Nein, das ist kein GestĂ€ndnis 😉 Sondern ein lustiges Musikvideo, dass ich gerade gefunden habe: “I faked the moon landing” von Men on Earth:

Naja, ich hab schon besseres gehört – aber trotzdem ganz nett 😉

Ach ja – hier ist ĂŒbrigens der “Beweis”, das die Mondlandung gefĂ€lscht ist 😉

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Kommentare (19)

  1. #1 Gunnar
    17. Juli 2009

    Na, dann haben wir ja jetzt die schuldigengefunden…

    😉

  2. #2 Marcuse
    17. Juli 2009

    Es ist schon lustig, dass Leute, die nie auf dem Mond waren, behaupten, dass sich die Astronauten falsch bewegen… und das dann noch als “Argument” anfĂŒhren *sigh*

  3. #3 Andreas
    18. Juli 2009

    Wenn ich mir das Beispiel ansehe, wo der Astronaut aufsteht und mal völlig unvoreingenommen herangehe und mir keine Gedanken ĂŒber sonstige Implikationen mache, kann ich schon zugeben, daß die ErklĂ€rung mit Seilen mir schlĂŒssig vorkommt und es nicht normal ist, wie der Astronaut aufsteht.

    Andreas

  4. #4 Florian Freistetter
    18. Juli 2009

    @Andreas: “es nicht normal ist, wie der Astronaut aufsteht.”

    Es ist ja auch nicht normal! Das findet am Mond statt. Da laufen die Dinge anders, als wir es von der Erde gewohnt sind…

  5. #5 Andreas
    18. Juli 2009

    @Florian

    Im Gegensatz zu Dir meine ich mit normal fĂŒr mich die Annahme, das gewisse Gesetze, die hier auf der Erde gelten universelle GĂŒltigkeit besitzen. Diese werden auch nicht berĂŒhrt, wenn ich die Fallbeschleunigung Ă€ndere, wie dies ja auf dem Mond der Fall sein sollte. Zu den universell gĂŒltigen GesetzmĂ€ĂŸigkeiten, zĂ€hlt fĂŒr mich, daß ein Wesen, daß mit der Hilfe eines anderen Wesen aufsteht (Verbindung Fuß – Hand) mit einer vielleicht möglichen Toleranz auf dieser Linie liegen sollte. Bei dem Aufstehen sehe ich aber einm Bewegungsmuster, daß mir auf der Erde seltsam vorkommen wĂŒrde, genauso wie auf dem Mond oder auf jedem anderen Himmelskörper. Das ist alles, was ich ausdrĂŒcken wollte, Bei Dir habe ich mal wieder den Eindruck, auch wenn Du es weit von Dir weisen wirst, daß nicht sein kann, was nicht sein Darf.

  6. #6 Florian Freistetter
    18. Juli 2009

    @Andreas: “Zu den universell gĂŒltigen GesetzmĂ€ĂŸigkeiten, zĂ€hlt fĂŒr mich, daß ein Wesen, daß mit der Hilfe eines anderen Wesen aufsteht (Verbindung Fuß – Hand) mit einer vielleicht möglichen Toleranz auf dieser Linie liegen sollte.”

    Na wenn du dir deine Naturgesetze selbst definierst, dann kannst du damit natĂŒrlich alles erklĂ€ren…

  7. #7 Christian Weihs
    19. Juli 2009

    @Andreas
    Was wĂ€r denn deiner Meinung nach das “korrekte” Bewegungsmuster?
    Alles eingerechnet wie den dicken und schweren Raumanzug mit schwerem Rucksack und der lebenslangen Gewohnheit sich so zu bewegen, wie es auf der Erde ĂŒblich ist, natĂŒrlich.

  8. #8 Andreas
    19. Juli 2009

    @Florian
    Ich ziehe die Formulierung als etwas unglĂŒcklich zurĂŒck.

    @Christian
    Wir waren ja beide nicht auf dem Mond. Insofern ist es eh eine theoretische Diskussion, die wir hier fĂŒhren. Aber die Art und Weise, wie eine Kraft ihm bei Aufstehen hilft, kommt mir eben seltsam vor. Die Zugrichtung, die den Austronauten im letzten Moment aufrichtet, scheint mir mehr von oben zu kommen, als von einen schweren Rucksack, der wohl eher nach hinten unten ziehen sollte.

  9. #9 Stefan
    19. Juli 2009

    Mein Lieblingsmondlandefake ist dieser französische Beitrag:
    http://lichtecho.blogspot.com/2008/10/mondlandung-auf-franzsisch.html
    Okay, mag nicht jden gefallen, trifft aber meinen Humor. Die Opas erinnern doch stark an die beidne Golfer aus “Faling down”.

  10. #10 Florian Freistetter
    19. Juli 2009

    @Andreas: “Wir waren ja beide nicht auf dem Mond”

    Eben! Weil du nicht auf dem Mond warst, kommt dir der Bewegungsablauf seltsam vor. Weil die Dinge auf dem Mond eben nicht so laufen wie hier und du nicht deine Alltagserfahrung 1:1 auf VorgÀnge auf dem Mond anwenden kannst. Das aber machen die Verschwörungstheoretiker stÀndig.

  11. #11 A.F.
    19. Juli 2009

    Warum macht man das nicht nochmal? Das kann doch nicht so teuer sein?
    @Florian: Sind die Telekope auf der Erde eigentlich stark genug, um die zurĂŒckgelasenen Teile und die US-Fahne auf dem Mond sehen zu können?
    @All: Warum schaut man nicht mit dem Hubble mal hin, wenn es von der Erde nicht geht, und schießt ein paar Fotos davon, um das ein fĂŒr alle Mal zu klĂ€ren.

  12. #12 Patric
    19. Juli 2009

    Hier die ErklÀrung warum die Mondlandung eine Verschwörung ist. Ist eher als Zeitvertreib zu lesen als ernst zu nehmen.

    http://mondlandung.homepage24.de/

    Und hier die Gegenargumente der schweizer Zeitung NZZ:

    http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_mondlandung_im_filmstudio_1.3017726.html

  13. #13 Patric
    19. Juli 2009

    @A.F.
    “@All: Warum schaut man nicht mit dem Hubble mal hin, wenn es von der Erde nicht geht, und schießt ein paar Fotos davon, um das ein fĂŒr alle Mal zu klĂ€ren.”
    In meinem 2. Link von der NZZ gibts eine ErklÀrung. Vielleicht kann Florian dies bestÀtigen wenn dem so ist oder eine bessere ErklÀrung geben.
    Folgendes steht dazu:

    “Behauptung: Die Nasa könnte alle Spekulationen der Verschwörungstheoretiker mit einem Schlag beseitigen, wenn sie das Hubble-Raumteleskop in der Erdumlaufbahn auf den Mond richten wĂŒrde, um damit die von den Astronauten dort zurĂŒckgelassenen AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde zu fotografieren. Dass sie dies nicht tut, ist verdĂ€chtig.

    Gegenargument: Das Hubble-Teleskop ist dafĂŒr ausgelegt, Bilder der entferntesten Sterne und ganzer Galaxien in höchstmöglicher Auflösung zu ĂŒbermitteln – also von extrem grossen Objekten. Das grösste StĂŒck «Abfall» der Mondlandungen ist die Landestufe der MondlandefĂ€hre, die knapp zehn Meter im Durchmesser misst. Doch das ist zu klein, um vom Hubble-Teleskop erfasst zu werden.”

  14. #14 Patric
    19. Juli 2009

    Wie man Verschwörungstheorien erkennen kann (aus einem Link der hier einigen bekannt sein dĂŒrfte, GWUP-Blog):

    http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/72-verschwoerungen/842-so-erkennt-man-eine-verschwoerungstheorie

  15. #15 rolak
    19. Juli 2009

    @Patric: Da paßt vielleicht ein Text, den ich schon mal woanders geschrieben hatte:

    Von der Erde aus ist die fĂŒr 1mÂČ-pixel benötigte Auflösung ~0.005″, fĂŒr optische Teleskope am Boden i.a. begrenzt durch das =»Seeing auf 1″. Hubble (grob gesagt auch auf dem Boden 😉 hat eine Auflösung von ~0.05″, also noch eine GrĂ¶ĂŸenordnung zu wenig. Wenn wir mal eben ĂŒber Nacht die AtmosphĂ€re ablassen, kĂ€men wir mit den aktuell grĂ¶ĂŸten Telesekopen (~10m Spiegel) beugungsbedingt auf 115″/Durchmesser[mm]≈0.01″, was abgesehen von den technischen Schwierigkeiten des Gesamtvorganges immer noch nicht reichen wĂŒrde. (Das vereinsamte GĂ€nsefĂŒĂŸchen steht ĂŒbrigens fĂŒr Bogensekunden) Die großen Teleskop-Eimer sind hauptsĂ€chlich Lichtsammler fĂŒr spektroskopische / interferometrische Untersuchungen.

  16. #16 Patric
    19. Juli 2009

    @rolak: Danke fĂŒr deine Antwort. Da ich jedoch ein absoluter Laie bin was Physik angeht, musste ich deinen Text 2 Mal durchlesen. Ich hoffe, dass ich deine ErklĂ€rung richtig interpretiert habe.

  17. #17 Florian Freistetter
    19. Juli 2009

    @A.F. Bilder der zurĂŒckgelassenen Objekte gibts hier. Sowohl Hubble als auch die Teleskope der Erde haben nicht das nötige Auflösungsvermögen; die neue LRO-Sonde der NASA allerdings schon.

  18. #18 Stefan Hambach
    7. Oktober 2009

    Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass man mit leistungsfĂ€higen Teleskopen von der Erde aus die 6 LandefĂ€hren, die 3 Rover, ja selbst die aufgestellten Flaggen auf den Mond erkennen mĂŒsste.

    Dass die großen leistungsfĂ€higen Teleskope nicht zur Mondbeobachtung eingesetzt werden, hat nur einen Grund: Man will nicht in ErklĂ€rungsnot geraten, da keine Zeugnisse der angeblichen Mondlandungen zu sehen sein wĂŒrden.
    Wenn man mit diesem GerĂ€t StaubstĂŒrme auf dem Mars beobachten kann (auf den letzten Bildern sind sogar gewisse Planetendetails erkennbar), wenn man damit Galaxien beobachten kann, die Milliarden Lichtjahre entfernt sind, wenn man damit Planeten beobachten kann, die sich in anderen Sonnensystemen befinden, dann sollen auf dem recht nahen Mond keine Details erkennbar sein?

    Falsch ist, dass leistungsfĂ€hige Teleskope nicht den Mond erforschen. Es gibt hochauflösende Mondfotos vom WFI der ESO und das Weltraum-Teleskop “Hubble” war 1999 auf den Mond gerichtet.
    Die Hubble-Aufnahmen sind von so guter QualitÀt, dass man noch Strukturen von rund 200 bzw. 100 m erkennen kann.
    Das ist toll, jedoch die Landemodule haben bedauerlicher Weise mit ausgefahrenen Teleskopbeinen gerade einmal einen Durchmesser von 9,6 m. Mit Hubble kann man sie also beim besten Willen nicht entdecken.

    Welche Auflösung mĂŒsste ein Teleskop auf der Erde haben, um die Landemodule als solche erkennen zu können?

    α = arctan (9,6 m / 380.000.000 m) * 180° / π * 3600″/1°
    α = 0,005 ” (Bogensekunden)

    Um die Landemodule als solche auch erkennen zu können, mĂŒsste die Auflösung sogar noch besser sein, den ein Punkt auf einer Abbildung sagt noch nicht viel ĂŒber das Objekt aus.

    Dass weder Landemodul, noch Rover, geschweige denn die US-Flagge gesichtet werden, liegt also nicht an der fehlenden Bereitschaft, die Zeugnisse finden zu wollen, sondern daran, dass die erforderliche Auflösung z. Z. von keinem irdischen Teleskop erreicht wird.
    Details der LandefÀhre jedenfalls nicht! Vielleicht einmal das VLTI!

    http://www.mondlandung.pcdl.de/index.htm

    In diesem Sinne….

  19. #19 Florian Freistetter
    7. Oktober 2009

    @Stefan: Mittlerweile wurden die Apollo-Überreste auf dem Mond schon fotografiert. http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/07/lro-fotografiert-den-landeplatz-von-apollo-11.php