Ich habe ja erst kürzlich ausführlich über das “European Extremly Large Telescope (EELT)” geschrieben. Passend dazu habe ich noch ein sehr schönes Video gefunden, dass die Arbeit an der Europäische Südsternwarte (ESO) (die das EELT ja bauen wird) beschreibt und die bisherigen Teleskope vorstellt. Sehr sehenswert! (Und dieses coole ESO-Intro kannte ich ja noch gar nicht):




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Kommentare (4)

  1. #1 deepsouth
    19. September 2010

    sehr sehenswert und informativ.
    Ist die Animation vom heimatlichen Schwarzen Loch künstlich oder handelt es sich tatsächlich um ein Zeitraffer “echter” Aufnahmen?
    Das wäre ja der Hammer!
    Kaum vorstellbar, was erst das E-ELT leisten wird können.

  2. #2 Florian Freistetter
    19. September 2010

    @deepsouth: Ne, die Sterne dort im Zentrum hat man tatsächlich so beobachtet. http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/06/der-stern-zum-wochenende-s2.php

  3. #3 Pabst
    20. März 2011

    Hallo, hat das etwas mit der Relativitätstheorie zu tun?
    oder wie ist es möglich, daß man nicht ebensoviele MIllionen Lichtjahre braucht, bis man überhaupt was sieht? oder in welcher Entfernung sieht das Teleskop das
    weitgereiste Licht? wie bestimmt man, wie lange das Licht unterwegs war?

  4. #4 Bjoern
    20. März 2011

    @Pabst: Könntest du deine Fragen bitte ein wenig präziser stellen? Auf was genau in den Videos oben beziehst du dich?

    oder wie ist es möglich, daß man nicht ebensoviele MIllionen Lichtjahre braucht, bis man überhaupt was sieht?

    “Lichtjahre” gibt eine Entfernung an, keine Zeit – also ergibt deine Frage so keinen Sinn. Meintest du “daß man nicht ebensovile Millionen Jahre braucht”, oder was?

    wie bestimmt man, wie lange das Licht unterwegs war?

    Im Wesentlichen bestimmt man die Entfernung des Objekts, das man sieht (dafür gibt’s -zig verschiedene Methoden – auch hier wäre es hilfreich, wenn du sagen würdest, worum genau es dir geht…), und rechnet die Zeit dann mit Hilfe der bekannten Lichtgeschwindigkeit aus.