Habt ihr gestern ordentlich gefeiert? Vielleicht auch ein bisschen was getrunken? Vielleicht sogar ein bisschen mehr? Dann habt ihr sicher auch gemerkt, dass man besoffen nicht mehr ganz so sicher auf den Beinen ist wie sonst. Und dass die Welt sich irgendwie so komisch dreht. (Besonders nervig ist das, wenn man eigentlich schon im Bett liegt und schlafen will, das blöde Zimmer aber nicht aufhören will, sich im Kreis zu drehen). Falls ihr mittlerweile schon wieder nüchtern seid, könnt ihr euch ja mal dieses Video hier ansehen. Da wird erklärt, warum der Alkohol die Welt rotieren lässt.

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!

Kommentare (14)

  1. #1 Rico
    1. Januar 2012

    Frohes neues Jahr!

    Ich glaube, wer jetzt noch einen Kater hat, kommt bei dem Video nicht so gut mit 😉 Bei mir geht’s wieder…

    Das mit dem Bein auf den Boden stellen muss ich mal ausprobieren.

  2. #2 ulf_der_freak
    1. Januar 2012

    Meine lokale Terrorgruppe braucht ihr schweres Wasser leider selber. *torkel*

  3. #3 knorke
    1. Januar 2012

    @Rico

    nicht nur das, mir wird sogar beim hingucken schwindelig @!@

    G’sundes Neues an alle, btw.

  4. #4 Plastefisch
    1. Januar 2012

    So,
    noch fünfzig mal Montagfrüh
    aufstehen, dann hammers.

    Gesundes neues Jahr alle zusammen.

    PS: Das mit dem Fuß funktioniert bei mir nicht.

  5. #5 Olaf
    1. Januar 2012

    Hrm, nein, auch an der Tankstelle gibt es kein Deuterium und die Apotheken haben zu … Servicewüste!

  6. #6 medizynicus
    1. Januar 2012

    oh je, das kenne ich. Dann dreht sich nicht nur die Erde um die Sonne (oder war es umgekehrt?) sondern auch das Bett um einen selbst… also: warten, bis das Bett wieder vorbeikommt, schnell den richtigen Moment abpassen und dann nix wie rein…
    In diesem Sinne: ein Frohes Neues!

  7. #7 Tatjana
    1. Januar 2012

    Bei mir dreht sich auch ohne Alkohol alles, hat aber mit ner Mittelohrentzündung zu tun mit der ich mich schon seit fast einer Woche rumschlafe, deswegen war gestern wegen Antibiotika nix mit Sekt 🙁

    Wünsche dir Florian und allen Lesern und auch den jenigen, die mir immer mit schnellen und hilfreichen Antworten zur Seite standen 🙂 ein frohes neues Jahr, viel Glück, Gesundheit und viel Erfolg!!!

    LG

  8. #8 BreitSide
    1. Januar 2012

    medizynicus·
    01.01.12 · 15:16 Uhr

    oh je, das kenne ich. Dann dreht sich nicht nur die Erde um die Sonne (oder war es umgekehrt?) sondern auch das Bett um einen selbst… also: warten, bis das Bett wieder vorbeikommt, schnell den richtigen Moment abpassen und dann nix wie rein…
    In diesem Sinne: ein Frohes Neues!

    Woher kennst Du meine Taktik?

    Auch ein Frohes Neues – auch an den “Rest der (Blog-)Welt!

  9. #9 yasemin
    2. Januar 2012

    Tja. Hätte man schon ganz früh auf die Besoffenen gehört, hätte man auch schon lange Gewußt, dass sich die Welt dreht.

    Auch allen ein frohes neues Jahr wünschend,
    Yasemin

  10. #10 schak
    3. Januar 2012

    @Rico
    Du willst mir doch nicht weismachen dass du den Trick mit dem ‘Bremsfuß’ nicht kennst ?

  11. #11 Rico
    3. Januar 2012

    @schak
    Ich hatte dunkel in Erinnerung, dass mir mal jemand davon erzählt hat. Das Video hat mich wieder daran erinnert. Ausprobiert hab ich’s noch nie.

  12. #12 BreitSide
    3. Januar 2012

    Ein Fuß hatte bei mir nie gereicht. Bzw das Entscheidende war die senkrechte Stellung des Oberkörpers (hilfsweise die Position des Kopfes oberhalb des Körpers). Das war im Bett mit oder ohne Fuß draußen nicht machbar.

    Die einzige Stellung, die bei einer manifesten C2OH- Intoxikation half, war, mit dem Rücken gegen einen Türpfosten sitzend einzuschlafen. Fragt nicht, warum, ich denke, der Oberkörper wurde durch die Schulterblätter rechts und links des Türrahmens vor dem seitlichen Abkippen bewahrt.

    Es wurde übrigens gerade eine Studie veröffentlicht (IgNobelweise?), dass Hammer- im Gegensatz zu Diskuswerfern nicht ab+zu schwindlig werden, weil sie immer einen Fuß auf dem Boden haben. Könnte ja damit zu tun haben?

  13. #13 jemseneier
    5. Januar 2012

    ich hab eine ähnliche Geschichte, die noch besser zur Astronomie passt.
    Irgendwann als ich noch zur Schule gingt fragte zum Spaß einer meiner Mitschüler wie man anhand eines Kasten Bieres seinen Standpunkt im Universum feststellen kann.
    Die Antwort war ganz leicht: Trink den Kasten aus und Du wirst sehen das sich alles um Dich dreht, also bist Du der Mittelpunkt im Universum;-)

  14. #14 sascha
    21. Februar 2013

    also der kollege kann schon mal super zeichnen aber irgendwie ist das video wohl mehr für medizinstudenden oder so gemacht? jedenfalls hat sich um micht auch alles gedreht als ich das video angseschaut hab! aber die frage ist noch immer unbeantwortet (für mich als laien). warum alkohol so ungesund ist wird einem überall erklärt aber belange des praktischen lebens……… ich hab gerade zufällig von nem freund erfahren dass bei uns in der uni demnächst eine (kein scherz: http://www.kenn-dein-limit.de/informationstour/die-tourdaten/) alkohol INFORMATIONSTOUR halt macht 🙂 na die kollegen werde ich mal fragen die können mir doch sicherlich weiterhelfen? man darf gespannt sein!

    das s