Tagebuch eines enttäuschten Buches

Kommentare

  1. #1 Sara
    19. Februar 2012

    Och, das ist schon wirklich tragisch. Aber wunderschön umgesetzt.

  2. #2 JK
    19. Februar 2012

    Worüber ist das Buch eigentlich enttäuscht? Es hat alles erlebt, was ein Buch von seinem Dasein erwarten darf. Die pietätlose Bestattung könnte man beklagen, aber die dürfte so büchertypisch sein wie das Ende des homo sapiens als Würmermahlzeit. Viel deprimierender als Sonntage sind übrigens Samstage, weil auf sie unweigerlich der deprimierende Sonntag folgt. Auch Freitage sind für ihre trübe Stimmung bekannt, weil sie unmittelbar vor dem Samstag stattfinden, auf den – wie man weiß – unweigerlich der deprimierende Sonntag folgt. Donnerstage wiederum …

  3. #3 Stefan N
    19. Februar 2012

    … “mit Donnerstagen kam ich noch nie zurecht”. Auch ein Zitat aus einem tollen Buch, bei dem auf dem Einband in großen, grünen Buchstaben steht “Keine Panik”.

  4. #4 Dietmar
    19. Februar 2012

    Poetisch!

    (Sonntage sind wunderschön. Jedenfalls meine derzeit.)

  5. #5 Barschel
    20. Februar 2012

    Ich kann JK nur beipflichten! Welch erfülltes Leben eines Buches, das manches, direkt an Weihnachten ungelesen entsorgte Buch, beneiden würde.

    Wer schmeißt eigentlich Bücher weg?

  6. #6 Sarah
    20. Februar 2012

    ich hab ein Buch in der Straßenbahn vergessen- halb gelesen, und niemand hats abgegeben, so dass ichs beim Fundamt hätte abholen können.

    Das find ich deprimierend.

  7. #7 Gudrun
    20. Februar 2012

    Wer schmeißt eigentlich Bücher weg?

    Wer findet eines und guckt nicht mal rein?
    Übrigens….Montag!…

  8. #8 www.bookcrossing.com
    20. Februar 2012

    bücher wollen wandern !

  9. #9 steffen
    23. Februar 2012

    deswegen kauft das ebook “2012 keine panik” :)
    schont die umwelt und geht nicht verloren.
    weiterer kaufgrund: es steht in großen buchstaben “keine panik” auf dem umschlag :)