Ja, ich weiß. Wir haben gerade erst den Winter hinter uns. Es wird Frühling und wir freuen uns auf den Sommer. Weihnachten steht noch lange nicht auf dem Programm. Aber das Video das ich gefunden habe, ist so cool, dass ich nicht bis Dezember warten kann. Ihr müsst es unbedingt jetzt gleich ansehen! Es geht um den Text des englischen Weihnachtsliedes “The Twelve Days of Christmas”, bei dem jede Menge komische Vögel und anderes Zeug verschenkt wird. Es hat zwölf Strophen, aber bei jeder neuen Strophe werden zuerst alle vorhergehenden wiederholt. Ihr habt das Lied sicher schonmal irgendwo gehört. Die “Mathemusikerin” Vi Hart hat das Lied mathematisch untersucht und auf äußerst sympathische und interessante Weise uminterpretiert. Schaut es euch an. Frohe Weihnachten!

Kommentare (8)

  1. #1 rolak
    31. März 2012

    Bißchen früh für ‘Wenn Weihnachten und Ostern zusammenfällt’ 😉

  2. #2 Bjoern
    31. März 2012

    Toll! 🙂 (nur sollte die Frau manchmal etwas langsamer reden und schreiben – mehrere Stellen musste ich mir mehrmals anhören/-schauen 😉 )

    Hm, gibt’s irgend etwas vergleichbares auch auf Deutsch? Wäre für den Unterricht sicher gut brauchbar – aber ich traue mir echt nicht zu, das alles selbst zu übersetzen… (vor allem, weil man ja auch das geschriebene mit übersetzen müsste, sprich: eigentlich gleich ein neues Video machen)

  3. #3 Engywuck
    31. März 2012

    manche der “gesungenen” Stellen waren schon arg an den Haaren herbeigezogen und nicht zur Melodie passend…

    @Bjoern: wenn Du nur die nicht gesungenen bereiche übersetzst wirds ja handhabbar. Dazu in Musik (oder selbst) das Original singen lassen und fertig ist der Unterricht 🙂

  4. #4 Florian Freistetter
    31. März 2012

    @Engywuck: “manche der “gesungenen” Stellen waren schon arg an den Haaren herbeigezogen und nicht zur Melodie passend… “

    Echt jetzt… ? Das war beabsichtigt, würd ich mal sagen

  5. #5 derari
    1. April 2012

    Darf man als Freund der Zahl Pi überhaupt auf Vi Hart verlinken? http://www.youtube.com/watch?v=jG7vhMMXagQ

  6. #6 Engywuck
    1. April 2012

    ihr Anliegen war doch, dass das klassische 12 days zu wiederholend sei, um es sich zu merken, und dass es besser sei, immer neue Varianten zu finden. Oder ich hab was falsch verstanden am Anfang… Jedenfalls: wäre dies ihr Anliegen hätte sie es großartig vergeigt. Der Rest ohne Gesang dreht sich ja auch um die schiere Anzahl der Wiederholungen.

    Aber wenn wir grad bei 12 days… sind: meine erste Begenung mit dem Lied war damals: http://starcraft.wikia.com/wiki/Twelve_Days_of_StarCraft

  7. #7 Made
    1. April 2012

    @nicht zu Melodie passend:
    ich glaube das z.B.

    number of spatial dimensions, at least macroscopically, don’t yell at me string-theorists

    nicht wirklich melodisch ist, wenn der Satz mehr als vier mal so viele Silben hat, wie die eigentliche Melodie Töne hat, hat sie gemerkt und für gut befunden 😉

  8. #8 Engywuck
    4. April 2012

    was passiert, wenn die “true love” tatsächlich die Geschenke an den zwölf Tagen überbringen würde (sogar wenn jedes Geschenk nur einmal gebracht würde!) kann man hier nachlesen http://www.netfunny.com/rhf/jokes/87/8036.html