Passend zu meinem Artikel von heute Vormittag über den Drang der Menschen die Welt zu verstehen, habe ich hier noch ein schönes Video gefunden. Es steht unter dem Motto von John F. Kennedys berühmter Mond-Rede:

” Many years ago the great British explorer George Mallory, who was to die on Mount Everest, was asked why did he want to climb it. He said, “Because it is there.”
Well, space is there, and we’re going to climb it, and the moon and the planets are there, and new hopes for knowledge and peace are there.”


Schöne Zitate in dem Video. Besonders das letzte:

“Be humble for you are made of earth.
Be noble for you are made of stars.”

Ist das tatsächlich ein serbisches Sprichwort, wie es Google behauptet?

Kommentare (14)

  1. #1 Explikianer
    23. Juli 2012

    Zu Träumen… ja dies versuche ich ständig… von einer besseren Welt, wo z.B. fortschrittliche Militärtechnologien endlich zur allgemeinen Nutzung freigegeben wird.

    Eigentlich brauchen wir jede Ressource die uns harmonisch weiterbringt, um jede kluge Vision irgendwann zu verwirklichen.

  2. #2 DerLustigeRobot
    23. Juli 2012

    …und genau deswegen, und insbesondere bei Ingenieuren, sage ich immer wieder, dass die Leute nicht zu viel träumen dürfen, sondern im ausgewogenen Maße auch besonders die Realitäten, die Ziele und das gerade just heute Machbare sehen können müssen.

    Wenn ich mal in Personalfragen nach einer Meinung gefragt werde, achte ich bei den Betroffenen stets darauf, ob sie geradeaus planen können und daneben gerade mal die notwendigen Nebenbedingungen beachten, oder ob sie zu viel eigenes realitätsfernes Träumen einbringen. Mäßige Visionen im Sinne einer durchführbaren Zielsetzung und -erreichung sind okay, aber darüber hinaus… (es geht gerade bei Personal ums Geld und um den “Investitionswert”).

  3. #3 Sami
    24. Juli 2012

    jeder versucht zu treumen aber mann muss für sein traum arbeiten damit der wahr wird 😉

  4. #4 Schlotti
    24. Juli 2012

    @Explikianer:

    Zu Träumen… ja dies versuche ich ständig… von einer besseren Welt, wo z.B. fortschrittliche Militärtechnologien endlich zur allgemeinen Nutzung freigegeben wird.

    Eigentlich brauchen wir jede Ressource die uns harmonisch weiterbringt, um jede kluge Vision irgendwann zu verwirklichen.

    Fortschrittliche Militärtechnologien dienen dazu, etwas effektiver als zuvor, irgendwelche Leute um die Ecke zu bringen. Sie wünschen also, dass diese Technik allgemein verfügbar wird?

    Meine Güte!

    Ich gestehe Ihnen zu, dass Sie mal wieder den von Ihnen verfassten Unfug nicht als Unfug erkannt haben.
    Anders als in einem persönlichen Gespräch, während dessen man eventuell bei Ihnen noch erkennen könnte, dass Sie womöglich tatsächlich nicht propagieren, dass fortschrittliche Militärtechnologien allen Menschen zur Verfügung stehen sollten, ist man bei einer schriftlichen Diskussion schon immer noch darauf angewiesen, sich ausschließlich auf die jeweiligen Texte zu beziehen.

    Ihre Texte, so wie der vorstehende Text, wirken – mit Verlaub – auf mich wenig durchdacht. Sie sitzen da vor Ihrer Tastatur und tippen irgendwelche Statements. Über keines Ihrer Statements, die Sie bisher hier abgeliefert haben, haben Sie länger als 5 min nachgedacht. Das ist offensichtlich. Statt jedoch auf die Ihnen hier entgegengebrachte Kritik an Ihren Texten dahingehend zu reagieren, einige Minuten mehr in’s nachdenken zu investieren, eher etwas länger nachzudenken, haben Sie scheinbar beschlossen, die zum Nachdenken erforderliche Zeit noch weiter zu reduzieren. Sie machen sich doch nur noch immer weiter lächerlich.

    Lesen Sie doch bitte einfach mal von Zeit zu Zeit die Texte, die Sie hier schreiben, bevor Sie diese Texte posten. Sonst kann nämlich jeder hier unmittelbar Ihre kruden Gedanken verfolgen. Was wiederum nicht dazu beiträgt, Ihre Reputation hier zu erhöhen.

    Sie haben hier und heute mal wieder eine Glanzleistung abgeliefert!

    Glückwunsch!

  5. #5 Peter Schröder
    24. Juli 2012

    Was mir mal gerade so auffällt: In Ihrer Profilbeschreibung links oben auf dieser Webseite müsste es eher „arbeitete danach als Astronom“ statt „hat danach […] als Astronom gearbeitet“ heißen. Wenn schon Präteritum („promovierte“), dann beide Male, keine Sprünge zwischen den Zeiten. Diese sprachliche Unreinheit sollten Sie beseitigen.

  6. #6 Explikianer
    24. Juli 2012

    @Schlotti: Gemeint war selbstverständlich nur Militärtechnologie der nicht zerstörerischen Art, wie etwa…

    + Neuartige unkonventionelle Energiequellen für alle Menschen ohne CO2 Emission
    + Antriebstechnologien mit wesentlich grösserem Wirkunkgsgrad und Langlebigkeit
    + Störsichere und nicht abschirmbare Kommunikationssysteme mit unbegrenzter Reichweite
    + Hocheffiziente und Energiesparende Mikrokühlsysteme für neuartige Klimaanlagen
    + Holographische 3D – Projektionssysteme für interaktives Lernen für alle Menschen
    + Freigabe der geheimen militärischen Quantencomputertechnologie für friedliche Zwecke
    + Künstliche Intelligenz für globale Lösungen nahezu aller Umweltprobleme, u.ä.m.
    + Neuronale Früherkennung potenziel gefährlicher Personen bzw. Gruppen
    + Freigabe aller wissenschaftlichen Erkenntnisse die die offiziellen Wissenschaften wesentlich weiter bringen würde, und die ausschliesslich nur für friedliche Zwecke verwendet werden kann, also kein Geheimwissen über Waffentechnologien!

    Rein intuitiv würde ich mal mutig behaupten dass das Militär um mind. 50 Jahre der offiziellen (öffentlich zugänglichen) Wissenschaft voraus ist, in manchen exotischen Fällen sogar noch viel weiter als wir vermuten würden. Wissenschafter die bei Militärprojekten mitarbeiten, müssen in der Regel für mind. 10 – 20 Jahre über den Inhalt solcher Projekte Stillschweigen bewahren.

    Die besten genialsten und visionärsten Wissenschafter arbeiten oft in staatlich – militärischen Geheimprojekten mit, und jene Elite lässt sich nun mal nicht in ihre Karten schauen. Falls also diese Elite keinen 3. WK plant, bzw. eine solche Untat global durchführen möchte, dann solle man dazu übergehen alles an nützlichen Errungenschaften endlich für die Öffentlichkeit freizugeben.

    Mit Sicherheit hatte ich wieder einiges vergessen hier zu erwähnen, vielleicht stehts ja irgendwo an anderer Stelle. 😉

  7. #7 Kallewirsch
    24. Juli 2012

    @Ex
    Wie nennt sich das eigentlich, worunter du leidest? Gibt es für diese Krankheit einen Namen oder fällt das einfach nur unter schwachsinnig?

  8. #8 Explikianer
    24. Juli 2012

    @Kallewirsch: vielleicht “Visionär – intuitives Träumen?”… nun einfach mal ordentlich recherchieren und dann mutig weiterträumen was die Menschheit noch für Möglichkeiten hat, nur falls man sich global dazu entschliesst niemanden mehr auszuschliessen was an (anwendbaren) Erkenntnissen für einige bereits alltägliche Realität ist. —> siehe die Elite

  9. #9 Mike
    24. Juli 2012

    @Explikianer
    50 Jahre? Und weil es so geheim ist, nutzen sie es nicht und lassen deswegen lieber mehr eigene Soldaten sterben als nötig in den Auseinandersetzungen?

    Wusstest Du, dass der überwiegende Teil der militärischen Forschung dort ganz normal an öffentlichen Universitäten stattfindet? Bezahlt vom Militär. Guck mal auf die vielen Projekte, die bei DARPA angeführt sind. Oder wie ist das mit der Challenge der Roboterfahrzeuge, auch DARPA. Guck mal, wer da teilnimmt. Klar gibt es auch geheimere Dinge, aber das meiste ist nicht so geheim, wie Du es machen möchtest. Man wundert sich bei vielem sogar über die erstaunliche Offenheit.

    Es gibt Leute, die wären wirklich froh, wenn die USA so überlegen wären, wie sie es selbst wollten, aber dazu stellen sie sich dann doch irgendwie – äh – getarnt an. Der Hightech-Helikopter, der abgekachelt ist, z.B. Und so tolle künstliche Intelligenz können sie auch nicht haben, wenn man sich beguckt, wie ungeschickt sie teilweise bei Krisen vorgehen.

    Du verwechselt da was. Sie gucken sich viele Dinge, von denen andere behaupten, sie seien sensationell, auch an. Um dann festzustellen, isnichwegengehtnich. Soll heißen: Nur weil Du es irgendwo auf dubiosen Seiten gelesen hast, heißt es noch lange nicht, dass es das Militär hätte. Welcher Quatsch das mit den unkonventionellen Energiequellen, die Du meinst, sowie der Kommunikation unbegrenzter Reichweite ist, wurde oft genug und auch schon bei ScienceBlogs ausgeführt.

    Deine Intuition ist nicht mutig, sie ist fehlgeleitet. Sorry.

  10. #10 sax
    24. Juli 2012

    @Explikaner

    klar gibtr es auch militärische Forschungen die erstmal Geheim gehalten werden, so kannten IBM und NSA die differentielle Kryptoanlyse schon in den 70’ern, veröffentlicht wurde sie erst 1991, aber daraus abzuleiten, dass das Militär nun über ein ganzes Arsenal an Science Fiction Technologien verfügt ist schlicht und ergreifend harrsträubener Unsinn.

    und mal angenommen du hättest recht (was nicht der Fall ist!) das hier

    Neuronale Früherkennung potenziel gefährlicher Personen bzw. Gruppen

    wäre für dich eine nicht zerstörerische Technologie? Mir kommt da eher 1984 in den Sinn. Gott sei Dank sind wir von so einer Technologie noch weit, weit entfernt.

  11. #11 Gabriel
    24. Juli 2012

    Leider wissen oft erst die Menschen späterer Generationen diejenigen zu schätzen, die versucht haben ihre Träume zu verwirklichen. Wer zu weit denkt oder träumt, wird von seiner Umwelt, die sich vor allem mit sich selbst beschäftigt gerne als lästig bis gefährlich eingestuft.
    Leider ist auch Forschungsarbeit oft von sehr kurzfristigen Zielen geleitet und ganz selten von Träumen.

  12. #12 Drmetti
    25. Juli 2012

    Bei all den tollen Reden Kennedy´s darf man nicht vergessen, dass diese aus rein militärischen Hintergründen entstanden sind.
    1962 zu James Webb “i´m not interested in space”
    nur monate später, ebenfalls zu webb: “this is, whether we like it or not, a race. everything we do [in space] ought to be tied into getting the moon ahead of the russians.”

  13. #14 Kai
    www.pcs-herne.de
    16. November 2012

    Ich finde es sehr interessant was früher noch Träume waren und nun wirklichkeit. Wer weiß was die Forschung noch alles so bringt