Heute morgen habe ich erklärt, warum Astrologie manchmal zu funktionieren scheint, obwohl sie nachweislich nicht funktioniert. Es liegt an unserer Fähigkeit, uns selbst zu täuschen – und das tun wir ständig, nicht nur, wenn wir Horoskope lesen. Wir sind enorm anfällig für selektive Wahrnehmung und Sinnestäuschungen. Das zeigt dieses kurz Video des Psychologen Richard Wiseman sehr eindrücklich:

Sehr cool!

Kommentare

  1. #1 rolak
    9. Januar 2013

    Beim allerersten Sehen (auf seinem blog) fand ich den allerletzten Nachschlag am gemeinsten…

  2. #2 Faustus
    9. Januar 2013

    So eine große Tasse bräuchte ich für meinen Morgenkaffee :D

  3. #3 Basilius
    http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Anime/AnoNatsuDeMatteru
    9. Januar 2013

    Köstlich!

  4. #4 Alderamin
    9. Januar 2013

    Die vordere Tasse sah merkwürdig aus.

    Deswegen hat man ja auch zwei Augen, die normalerweise dreidimensional sehen… Escher und Co. gehen auch nur auf planem Papier.

  5. #5 Steffmann
    9. Januar 2013

    Ein Lehrstück für Trolle. Nicht mehr, und nicht weniger.

  6. #6 Bullet
    10. Januar 2013

    Was das etwa ein Trollkommentar?

  7. #7 IO
    10. Januar 2013

    Klasse, das Video!

  8. #8 Compuholic
    12. Januar 2013

    Das mit den beiden Tassen habe ich noch kommen sehen. (allerdings wahrscheinlich auch nur, weil ich aufgrund des Videotitels speziell nach seltsamen Objekten Ausschau gehalten habe)

    Das mit dem Stuhl und dem Bild kam für mich überraschend.

  9. #9 brokenreach
    13. Januar 2013

    Cooles Video. Die Tassen habe ich auch direkt in Verdacht gehabt; wahrscheinlich vorgebahnt durch den Topic und weil sie im Video schon ein wenig verdächtig aussahen.
    Aber der Stuhl und das Bild haben mich dann wirklich überrascht.

  10. #10 Steffmann
    13. Januar 2013

    Was das etwa ein Trollkommentar?

    Na, das will ich nicht hoffen :-). Ok, war missverständlich ausgedrückt, das “nicht mehr, nicht weniger” war wohl überflüssig. Ich wollte darauf hinweisen, dass man hier sehr schön sieht, wie selektive Wahrnehmung funktioniert.