Ende Februar habe ich darüber geschrieben, dass ein Komet im Oktober 2014 mit dem Mars kollidieren könnte. Das wäre natürlich eine ziemlich große Sache! Die letzte große Kollision im Sonnensystem die wir mitbekommen haben, war der Zusammenstoß von Jupiter mit dem Kometen Shoemaker-Levy-9 im Jahr 1994. Mars ist aber kein Gasriese wie Jupiter, sondern ein kleiner Planet mit fester Oberfläche. Einer Oberfläche, auf der sich einige Rover von der Erde befinden und ein Planet, der von einigen Raumsonden umkreist wird. Wir hätten also Plätze in der ersten Reihe, um die Mars-Apokalypse zu beobachten. Wenn sie denn stattfindet…

Da man die Bahn von Asteroiden und Kometen nie exakt kennt, kann mann auch nicht exakt sagen, ob es eine Kollision geben wird oder nicht. Die Sache wird immer klarer, je näher der Komet dem Mars kommen wird und je mehr Beobachtungsdaten wir haben. Aber zur Zeit gibt es noch keine definitive Antwort. Die aktuelle Kollisionswahrscheinlichkeit liegt bei 1:2000. Das ist nicht wahnsinnig hoch – aber eben auch nicht null. Anfänglich dachte man auch, der Komet wäre ziemlich groß; bis zu einem Durchmesser von 50 Kilometer. So ein Einschlag wäre tatsächlich dramatisch gewesen! Es hätte einen 500 Kilometer großen Krater gegeben und der ganze Mars wäre davon beeinflusst und danach für längere Zeit ziemlich verändert gewesen. Aber es ist schwierig, den Durchmesser eines Kometen genau zu bestimmen. Er wird von einer Koma umgeben, einer Wolke aus Gas und Staub, die entsteht, wenn sich der Komet der Sonne nähert und dabei Eis aus seinem Inneren verdampft. Die Koma reflektiert das Licht der Sonne und macht den Kometen heller, als er normalerweise wäre. Und so lange man keine detaillierten Bilder hat, ist es schwer zu sagen, wie groß er nun wirklich ist oder was auf die zusätzliche Reflektion des Lichtes zurück zu führen ist. Aktuelle Schätzungen liegen “nur” bei 1 bis 3 Kilometer. Das wäre aber immer noch ein gewaltiger Einschlag mit einer Energie von ungefähr 35 Millionen Megatonnen TNT (ein Drittel der Wucht, die der Einschlag des Kometen/Asteroiden hatte, der vor 65 Millionen das Ende der Dinosaurier einleitete).

Was auch immer im Oktober 2014 passieren wird, es wird aufregend werden. Entweder wir können wirklich eine dramatische Kollision aus nächster Nähe beobachten. Oder wir können all unsere Augen auf dem Mars nutzen, um einen extrem nahen Vorbeiflug eines Kometen zu analysieren. Dieses Video der NASA gibt eine schöne Einstimmung auf die kommenden Ereignisse:


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Kommentare (40)

  1. #1 Dietmar
    9. April 2013

    “Dieses Video ist privat. Das tut uns leid.”

    Mir auch …

    🙁

  2. #2 gnaddrig
    9. April 2013

    Mir auch :/

  3. #3 Anderland
    9. April 2013

    Dann probieren wir doch mal das hier:

  4. #4 Florian Freistetter
    9. April 2013

    Seltsam. Letzte Woche als ich den Artikel geschrieben habe, war das Video noch da…

  5. #5 Volker
    9. April 2013

    Hier ein öffentliches Video:

  6. #6 Florian Freistetter
    9. April 2013

    So – jetzt muss es aber wirklich mit dem Video klappen.

  7. #7 Desolace
    9. April 2013

    Hach, ich freue mich schon gewaltig auf die Fotos, die da entstehen werden, die werden sicher wunderschön 🙂

  8. #8 Matthias Fromm
    Berlin
    9. April 2013

    Wirklich faszinierende Aussichten, besonders natürlich im Hinblick auf unsere derzeitigen visuellen Möglichkeiten zur Beobachtung.

    Da fällt mir ein, dass Shoemaker-Levy-9 damals eines der ersten Ereignisse waren, das ich bewusst aus der Astronomie mitbekommen habe. Das Paper von Rob Landis hab ich damals aber nur zu 5% verstanden. 😉

    http://www2.jpl.nasa.gov/sl9/hst1.html

  9. #9 Steppl
    9. April 2013

    Kam mir gleich etwas wenig vor, 35 Millionen Tonnen TNT sind ja gerade einmal die gute Hälfte der Zar-Bombe. Im Video ist von Millionen Megatonnen die Rede, also 35 Billionen Tonnen.

  10. #10 Spritkopf
    9. April 2013

    Bei 1 – 3 km Durchmesser kann C2013/A1 nicht ein Drittel der Aufprallenergie des Chicxulub-Asteroiden haben. Dessen Größe wurde auf 10 – 15 km Durchmesser geschätzt und damit brachte er mindestens die 10fache Masse von C2013/A1 mit, wahrscheinlich aber deutlich mehr.

    Ändert natürlich nichts daran, dass ein Einschlag auf dem Mars ein spektakuläres Schauspiel würde.

  11. #11 anmasijo
    9. April 2013

    Nicht, dass ich dem Mars seine “Unversehrtheit” nicht gönnen würde – doch wäre ein echter Einschlag tatsächlich eine irre tolle Sache aus unserer Beobachter-Warte!
    Naher Vorbeiflug, schön, ist auch ganz interessant…. Aber so ein richtiger, neuer Krater und das ganze zugehörige Szenario aus erster Hand verfolgen zu können – dafür würde ich dem Mars schon ein Loch schießen lassen… 😉
    Bliebe zu hoffen, dass die Rover – und natürlich die Orbiter – den Einschlag auch überleben.
    Also bitte, C2013/A1, nicht verfehlen!
    @ Spritkopf, Florian: neben der Größe spielt ja auch die Geschwindigkeit eine Rolle, resultiert daher eventuell die vergleichsweise hohe Einschlagsenergie?

  12. #12 Bernd
    9. April 2013

    Ich hoffe wenigstens auf einen “Streifschuss”. Nur ein Einschlagereignis in unserer näheren Umgebung schärft das Bewusstsein für mögliche Gefahren für die Erde. Der Mond wäre mir noch lieber, da könnte jeder direkt zusehen.

  13. #13 Florian Freistetter
    9. April 2013

    @Spritkopf: “Bei 1 – 3 km Durchmesser kann C2013/A1 nicht ein Drittel der Aufprallenergie des Chicxulub-Asteroiden haben. Dessen Größe wurde auf 10 – 15 km Durchmesser geschätzt und damit brachte er mindestens die 10fache Masse von C2013/A1 mit, wahrscheinlich aber deutlich mehr.”

    Nicht nur die Masse auch die Geschwindigkeit und die Form der Bahn spielt ne Rolle für die Aufschlagsenergie.

  14. #14 Spritkopf
    9. April 2013

    @Anmasijo
    Nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch das Material, aus dem der Asteroid besteht. Aber diesen Größenunterschied kann weder das eine noch das andere wettmachen.

    Geh mal auf den englischen Wikipedia-Artikel. Da gibts eine Vergleichstabelle der Asteroidgrößen, der Einschlagkratergrößen und der kinetischen Energien. Für einen Einschlagkrater der Chicxulubgröße von ca. 180 km werden dort 660 Millionen Megatonnen TNT-Äquivalent angegeben, ein zigfaches der Einschlagenergie eines 3km-Impaktors.

  15. #15 Gustav
    9. April 2013

    @Spiritkopf: “Für einen Einschlagkrater der Chicxulubgröße von ca. 180 km werden dort 660 Millionen Megatonnen TNT-Äquivalent angegeben, ein zigfaches der Einschlagenergie eines 3km-Impaktors.”

    Ja, aber gerechnet auf 56 km/s. Impact Calculator berechnet für 56 km/s und 15 km einen Krater von 285 km km . Bei 20 km/s ergibt sich dann ein Krater von 171 km.

    10 km bei 20 km/s wären 7.50 x 10^7 MegaTons TNT;
    15 km bei 20 km/s wären 2.53 x 10^8 MegaTons TNT;
    15 km bei 56 km/s wären 1.99 x 10^9 MegaTons TNT;

    3 km bei 56 km/s wären 1.59 x 10^7 MegaTons TNT.

    Ich nehme also an, dass als Vergleichswert im Video ein 10 km Asteroid mit 20 km/s angenommen wurde, da kommt man ansatzsweise an die dreifache Einschlagsenergie. 15 km, vielleicht gar noch mit 56 km/s, wären ein anderes Kaliber. Und Wikipedia hat wahrscheinlich auch mit 15 km und 20 km/s gerechnet und nicht 56 km/s.

    http://impact.ese.ic.ac.uk/ImpactEffects/

  16. #16 Spritkopf
    9. April 2013

    Gustav, der Chicxulubkrater hat ca. 180 km und dafür brauchts eine bestimmte Einschlagenergie. Ob der jetzt durch höhere Masse und geringere Einschlaggeschwindigkeit oder durch geringere Masse und höhere Geschwindigkeit erzeugt wurde, ist, naja, nicht ganz, aber dennoch fast wurscht.

    Das Video kann ich gerade nicht gucken, da auf der Arbeit.

  17. #17 Daniel Fischer
    KW
    9. April 2013

    Die Wahrscheinlichkeit für einen Impakt ist schon vor etlichen Wochen auf rund 1:10’000 gefallen; die 1:2000 waren bereits überholt, als das NASA-Video produziert wurde. Aktuell informieren kann sich jeder durch eine Abfrage des zentralen Bahn-Rechner des JPL (“Horizons”). Neu ist hingegen die Entwicklung, dass Indien wegen der engen Begegnung von Komet und Mars seine Marsmission verschieben könnte; manche indischen Beobachter glauben aber, dass das nur vorgeschoben wird, um andere Gründe für eine Verzögerung zu vertuschen.

  18. #18 Luk
    9. April 2013

    Laut JPL Small-Body Database
    Ist die Minimaldistanz bei 9000km (damit wäre der Einschlag vom Tisch)
    nominal 114 000 km
    maximal 300 000km
    Die min/max Werte gelten für 3 sigma (99.7% sicher)

    Den sondem in der Umlaufbahn wird wohl nichts passieren. Die ganzen Satelliten in der Erdumlaufbahn (hunderte) wurden noch nie ernsthaft beschädigt auch nicht durch Meteorstürme…

  19. #19 Andreas
    Nürnberg
    9. April 2013

    Viel interessanter wäre es eigentlich, wenn der Komet einen der Marsmonde treffen würde. Vielleicht bekäme der Mars dann auch Ringe 🙂

  20. #20 Daniel Fischer
    3. Planet von innen
    9. April 2013

    Zum selber Rechnen lassen: telnet horizons.jpl.nasa.gov 6775 – die verbliebene Impaktwahrscheinlichkeit ist nunmehr auf grob 1 : 120’000 “abgestürzt”. Damit verschiebt sich alles Interesse darauf, ob Koma und/oder der Schweif von Siding Spring etwas Messbares mit der Marsatmosphäre anstellen werden.

  21. #21 Gustav
    9. April 2013

    Wki ( http://en.wikipedia.org/wiki/C/2013_A1 ) schreibt dazu: “As of March 2013, the estimated chance of impact was about 1 in 2000.[9] As of April 2013, the odds of a Mars impact are about 1 in 8000.[13]”

    [9] Phillips, Tony (27 March 2013). http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2013/26mar_marscomet/
    [13] CBS News. April 1, 2013. Retrieved 2013-04-06. http://www.cbsnews.com/8301-205_162-57577242/mars-vs-comet-in-2014-scientists-prepare-for-red-planet-sky-show/

    Und nach 185 Tagen Beobachtung (eh aus der JPL Small-Body Database ):

    min. 0.00006 AU
    nom. 0.00076 AU
    max. 0.0020 AU

    sind also die 9000 km minimal Distanz. Nach der Tabelle sinkt die max. und nom. Distanz wieder, dafür gibts den letzten Daten nach keinen Einschlag. Schade, ei 50 km- oder auch nur ein 3-km Impaktor hätt vielleicht manche betreffs Suchpogramme aufgeweckt.

  22. #22 advanced space propeller
    10. April 2013

    etwas ot, aber impact, neo, planetary defense & co scheint jetzt ein echtes thema zu werden:

    Planetary Defense Conference
    der Slogan ist: “Gathering for Impact!” 😉

  23. #23 karmel
    11. April 2013

    @f.f. betreffend artikel ende:
    35 Millionen Mt, nicht 35 Mt.

  24. #24 schlappohr
    11. April 2013

    Was mir schon länger im Kopf herumgeistert: Warum gibt es bei einem Einschlag immer einen Krater? Man könnte sich einen Einschlag mit hoher Geschwindigkeit unter einem sehr flachen Winkel vorstellen, dann würde es keinen Krater geben sondern eher eine “Landebahn” in Form einer Schneise, oder?. Die dünne Marsathmosphäre hätte auch keine große Bremswirkung, und ein Komet dieser Größe lässt sich ohnehin kaum bremsen, d.h ein flacher Bahnwinkel bleibt auch flach.

  25. #25 Alderamin
    11. April 2013

    @Schlappohr

    Weil das Objekt beim Einschlag selbst (und ein Teil des Bodens) verdampft und dabei eine Explosion verursacht, werden Krater fast immer kreisrund, unabhängig vom Einschlagswinkel. Nur bei extrem flachen Einschlägen können die Krater auch länglich sein. Das sieht dann z.B. so aus.

  26. […] Astrodicticum Simplex geht es um einen Kometen, der dem Mars im nächsten Jahr sehr nahe kommen […]

  27. #27 anmasijo
    17. April 2013

    @ Florian Freistetter: Ääähm, ich habe ja schon einmal glaubhaft versichert, dass ich dem Mars nichts Böses will… Aber könnte man nicht in diesem speziellen Fall die Kometen-Bahn ein bisschen zu Ungunsten des Planeten modifizieren?…

  28. #28 Luk
    9. Juni 2013

    @florian

    Ich weiss das hier ist schon länger het. Aber ich hab ne eher algemein Frage.
    Wie kommt es das die minimal annäherung einmal bei 31 500 km (nach 211 Tagen) liegt und später wieder nur bei 14 700 km (nach 244 Tagen) (laut den JPL Daten).
    Sollte das minimum nicht immer gültig bleiben und nicht mehr unterschritten werden?

  29. #29 Florian Freistetter
    9. Juni 2013

    @Luk: Was genau meinst du? Ich seh bei den Close Approaches nur einen Eintrag: http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=C%2F2013%20A1;orb=1;cov=0;log=0;cad=1#orb

  30. #30 Luk
    10. Juni 2013

    In der englishen Wiki sind sie aufgelistet (und ich hab sie für mich notiert).

    http://en.wikipedia.org/wiki/C/2013_A1

  31. #31 Florian Freistetter
    10. Juni 2013

    @Luk: Die Liste dort beschreibt den Abstand zum Mars in Abhängigkeit der Menge der Beobachtungsdaten. Nach einer Beobachtungszeit von 44 Tagen lag die Minimaldistanz bei 0 und die Nominaldistanz bei 0.0059 AE. Nach 58 Tagen bei 0 und 0.0025 und so weiter. Das soll nur zeigen, wie die Ungenauigkeit der Bahnbestimmung kleiner wurde, je mehr man über den Asteroid wusste. Aber es ist nur eine einzige Annäherung – steht ja auch im Titel der Tabelle: “close approach to Mars on 19 October 2014”.

  32. #32 Luk
    10. Juni 2013

    Ja das weiss ich.
    Die frage war ja auch, warum die minimale distanz nach 211 tagen bei 31500km lag und dann aber sank nach 244 tagen auf 14700km. Ich finde es komisch das nach weiteren beobachtungen die minimaldistanz wieder kleiner werden kann.

  33. #33 Florian Freistetter
    10. Juni 2013

    @Luk: ” Ich finde es komisch das nach weiteren beobachtungen die minimaldistanz wieder kleiner werden kann.”

    Naja, kommt halt auf die Daten an. Es gibt einen korrekten Wert für die Minimaldistanz. Und je mehr Beobachtungen man hat, desto mehr wird die Berechnung sich diesem Wert annähern. Aber es ist nicht gesagt, dass diese Annäherung nur von einer einzigen Seite her erfolgen muss.

  34. #34 Luk
    11. Juni 2013

    Also ich meine nicht die Nominaldistanz (die in der Realität dann die minimale Distanz sein wird).

    Ich meine die Distanz die si als grenze angeben. Das verstehe ich eigentlich so: Wir haben Beobachtungen und tragen die zusammen und berechnen dann wo der Komet wann sein wird. Wird haben Messunsicherheiten usw. Das gibt dann eine gewisse Bandbreite min – nom – max. Wen die Beobachtungen genauer werden sollte die neuen Werte min2-nom2-max2 innerhalb der Grenzen min-max liegen. Sonst sind die angaben ja nicht gerade viel Wert oder?

  35. #35 Florian Freistetter
    11. Juni 2013

    @Luk: Ohne die Rechnungen nachzuvollziehen, kann ich dazu nicht mehr sagen. Vielleicht hat Wikipedia auch nur Unsinn geschrieben. Soll ja vorkommen.

  36. #36 Luk
    11. Juni 2013

    @Florian

    Nein die Daten standen mal genauso bei der JPL Database.
    Die wurden dort kopiert und aufgelistet.
    Ich habe das mitverfolgt und abgeglichen.

    Oke danke für die Infos.

  37. #37 Moritz
    Kempten
    30. August 2013

    Stellt euch vor das der Comet 2013 A1 den Mars trift und wie auf der Erde die Wüste erblüht. Das Leben was tief in der Mars Kruste steckt auf einmal erweckt wird wie irgendwelche Pilze, Flechten oder sogar Bakterien die gelernt haben in solchen Zyklen zu leben.

    Träumen macht Spaß!

  38. #38 Beteigeuze
    Stuttgart
    28. Januar 2014
  39. […] Anfang 2013 wurde von mehreren Seiten (zum Beispiel scienceblog) veröffentlicht, dass im Oktober 2014 ein Komet dem Mars etwas zu nahe kommen könnte. Am […]

  40. #40 Alderamin
    20. Oktober 2014

    @#39

    Am gestrigen Tag verfehlte der Komet mit dem Namen C/2013-A1, oder auch “Siding Spring”, unseren Nachbarn um nur 140.000 Kilometer […] Eine Kollision hätte nicht nur interessante Bilder und neues Wissen bringen, sondern in Abhängigkeit der Größe des Kometen auch einige Regulationen unseres Sonnensystems verändern können.

    Regulationen? Kopfkratz…