Es ist ein alter, aber hartnäckiger Mythos: Wir nutzen nur 10 Prozent unseres Gehirns. Und könnten wir auch die restlichen 90 Prozent nutzen, dann wären wir in der Lage, in die Zukunft zu sehen, Gedanken zu lesen, andere Dimensionen zu erforschen und jede Menge andere coole Dinge zu tun. Wird zumindest gerne von diversen Anbietern esoterischer und pseudowissenschaftlicher Techniken und Geräte behauptet. Um zu sehen, dass das nur Unsinn sein kann, braucht man aber tatsächlich nicht viel mehr 10 Prozent der Gehirnleistung… Wenn 90 Prozent des Hirns einfach nur sinnlos herumsitzen würde, dann hätten wir uns diesem überflüssigen Energiefresser im Zuge der Evolution schon längst entledigt. Und vielleicht könnte man die “Setze die geheimen Funktionen deines Gehirns frei!”-Vertreter auch mal fragen, welche 90 Prozent des Hirns man problemlos entfernen kann, ohne die Funktionsweise zu beeinträchtigen…

Ausführlicher wird der 10-Prozent-Unsinn in dieser schönen Ted-Ed-Animatin erläutert:

P.S. Und wie so oft hängt in der Esoterik alles mit allem zusammen. Habt ihr gewusst, dass man die “ungenutzen” Kapazitäten des Gehirns nutzen kann, um fiese Chemtrailwolken durch Gedankenkraft zu vaporisieren? Ist ganz einfach:

“Click your amygdala forward, and make sure you are in a positive and open state of mind. This is important. If your amygdala is clicked backwards and in a negative and/or closed state of awareness, forget it, this won’t work. Breath slowly and deeply, but totally relaxed and naturally.”

Und wenn man die Amygdala auf die richtige Weise “klickt”, dann klappt das sicher auch mit normalen Regenwolken. In Zukunft muss sich also niemand mehr ärgern, wenn man im Urlaub schlechtes Wetter ist oder die Grillparty verregnet wird. Nutzt einfach die ungeahnten Kapazitäten eures Gehirns! (Aber nicht vergessen: Aus Gründen der kosmischen Balance müsst ihr für jede verschwundene Wolke anderswo eine neue erscheinen lassen!)

Kommentare (45)

  1. #2 SonnenKlar
    22. Juli 2014

    Ach schade. Mit Videos hab ich immer Probleme. Ich frage mich bei dem Mythos oft, wo diese genauen Beschreibungen (“Einstein benutze 13%” etc.) herkommen.

    Erst vor kurzer Zeit hat mir das einer an den Kopf geworfen und ich wusste gar nicht, wie ich dagegen vernünftig argumentieren sollte.

    Die Sache mit dem Rausschneiden von 90% wäre aber schonmal ein gutes Gegenargument. :)

  2. #3 noch'n Flo
    22. Juli 2014

    @ SonnenKlar:

    Diese Mythen stammen überwiegend aus dem Umfeld von “Scientology”, deren Gründer L. Ron Hubbard ja behauptete, mit der Anwendung seiner Methoden könne man zusätzliche Hirnkapazitäten aktivieren.

  3. #4 rolandw
    22. Juli 2014

    Ich habe mal gelesen, dass der 10%-Mythos daher kommt, dass tatsächlich mal jemand irgendeinem Vogel immer mehr Hirnmasse entnommen hat und bei 10 % ist das Vieh dann gestorben. Ob das auch nur eine erfundene Geschichte ist, weiß ich allerdings nicht.

  4. #5 SonnenKlar
    22. Juli 2014

    @Flo
    Interessant! Gibt’s das irgendwo zum nachlesen? Wenn’s von Scientology stammt, wär das alleine ja schon ein Totschlagargument.

  5. #6 Gerry
    22. Juli 2014

    Na ja, ich kenne Menschen bei denen man öfters meinen könnte, sie benutzten tatsächlich nur 10% :-)

  6. #7 Wir
    22. Juli 2014

    Also wir können Kraft unserer Gedanken dafür sorgen dass es keine Chemtrails gibt. Wir haben einmal kurz drüber nachgedacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass es so einen Blödsinn nicht gibt. Und siehe da, so ist es denn auch.

  7. #8 noch'n Flo
    22. Juli 2014
  8. #9 Armin A. Alexander
    Köln
    22. Juli 2014

    Naja, wenn man sich manche Menschen so anschaut, dann könnte man schon auf den Gedanken kommen, daß an dieser 10%-Legende etwas dran ist. Böse gesagt, sind das vermutlich diejenigen, die diesen ganzen esoterischen Unsinn für bare Münze nehmen.
    Daß im Zuge des Evolution, wäre dem tatsächlich so, sich das Gehirn im Volumen angepaßt hätte, also nur noch ca. 10 % des einstigen besäße, müßte eigentlich jedem einleuchten. Statt dessen ist die Frage viel interessanten, warum im Laufe der Entwicklung verschiedene Bereiche des menschlichen Gehirn so angewachsen sind.

  9. #10 SonnenKlar
    22. Juli 2014

    @Flo
    Danke 😀

  10. #11 AP
    22. Juli 2014

    @Sonnenklar
    Ich erinnere mich an Flyern aus den Achzigern, in denen Scientology mit diesem vorgeblichen Einstein-Zitat geworben hat.

    Ich könnte mir vorstellen (ohne mir das Video angesehen zu haben), dass das Gerücht von den 10% daher rührt, dass man von den Glia-Zellen im Hirn (die wohl 90% der Zellen ausmachen) nicht so richtig wusste/weiss, wozu sie eigentlich da sind.

  11. #12 noch'n Flo
    Schoggiland
    22. Juli 2014

    Es ist ja tatsächlich so, dass wir niemals unser gesamtes Gehirn gleichzeitig benutzen, sondern immer nur die Teile, die für eine Situation gerade vonnöten sind. Denn wenn mal 100% des Gehirns gleichzeitig aktiv sind, nennt man das einen “epileptischen Anfall”.

  12. #13 SonnenKlar
    22. Juli 2014

    @Flo
    LOL :)

    Mir hat mal jemand gegenüber so argumentiert: wenn man einen Schlaganfall oder eine Verletzung am Gehirn hatte, kann es sein, daß neue Areale benutzt werden um die nötigen Strukturen zu bilden.
    Ist das Blödsinn? Falls nein: was machen solche Areale vorher?

  13. #14 AP
    22. Juli 2014

    @SonnenKlar
    Das ist so – neue Areale können benutzt werden. Das Gehirn ist nicht statisch – es werden ständig Verknüpfungen zwischen Nervenzellen auf- und abgebaut, je nach Häufigkeit der Benutzung. Und in allen Arealen gibt es ein gewisses Maß an Redundanz, das im Notfall anderweitig genutzt werden kann.

  14. #15 Catweazle
    MUC
    22. Juli 2014

    Für nen kompletten Feuerblitz wie bei einem epileptischen Anfall reicht die Energie zum Glück nicht allzu lange. Für mehr “Gehirnarbeit” müsste aber nicht nur die Energieversorgung getuned werden, auch an der Kühlung müsste noch massiv gefeilt werden.
    Apropos, für das Chem der Chemtrails gibt es doch ein einfaches Mittel: http://www.youtube.com/watch?v=w-0TEJMJOhk

  15. #16 Volker Birk
    http://blog.fdik.org
    22. Juli 2014

    Ich weiss gar nicht, was Du hast – Esoterik-Gläubige nutzen tatsächlich nur 10% ihres Hirns. Und mit purer Gedankenkraft könnten Sie stattdessen wahre Wunder bewirken in Wissenschaft und Technik 😉

  16. #17 Beobachter
    22. Juli 2014

    Apropos “Amygdala”:
    Für was die so alles herhalten muss …
    U. a. auch für “Amygdala Retraining”, mit dem sich angeblich auch MCS “heilen” läßt – obwohl es sich da doch um toxische Schädigungen handeln soll.
    https://www.psiram.com/ge/index.php/Amygdala_Retraining

  17. #18 Schlotti
    22. Juli 2014

    @noch’n Flo:

    Es ist ja tatsächlich so, dass wir niemals unser gesamtes Gehirn gleichzeitig benutzen, sondern immer nur die Teile, die für eine Situation gerade vonnöten sind. Denn wenn mal 100% des Gehirns gleichzeitig aktiv sind, nennt man das einen “epileptischen Anfall”.

    Das ist ja mal ein geiles Argument!

    Ich werd’s das nächste mal verwenden, wenn man mir mit diesem Unfug kommt…

  18. #19 Jürgen Schönstein
    23. Juli 2014

    Da muss Hollywood natürlich auch ein paar Promille an Hirnmasse mit einspielen: https://www.youtube.com/watch?v=7itr_P3YqaY

  19. #20 rolak
    23. Juli 2014

    Da muss Hollywood

    Sind ja auch klassische SciFi-Filmthemen, Jürgen: Menschlicher Upgrade durch Droge, Alien, woteva – und eben der bewußte 10%-Quark, der wohl dezent andeuten soll, daß dies Phänomen bei den Skriptschreibenden durchaus verbreitet ist. Immerhin ist auf Lucys EN-wiki-Seite der Mythos passend verlinkt.

  20. #21 Lercherl
    23. Juli 2014

    Mit 10% oder so der normalen Hirnmasse kommt man anscheinend aus: http://uk.reuters.com/article/2007/07/20/oukoe-uk-brain-tiny-idUKN1930510020070720

  21. #22 Franz
    23. Juli 2014

    Amigdala ? Ist das die Prinzessin aus StarWars ?
    Aber die Idee Wolken anderswo entstehen zu lassen könnte interessant sein. Ich stell mir gerade die geistigen ‘Schlachten’ vor, wenn Bauern gegen Frischluftfanatiker kämpfen :)

  22. #23 A_Steroid
    23. Juli 2014

    ich schätze, das jede “mengenmäßige” Aussage zumindest fragwürdig ist. Denn damit wird das Gehirn ja als “Computer” angesehen. Denn aktuell gibt es zwar tolle Fotos von “Gehirn bei der Arbeit” – aber aus nachvollziehbaren Gründen sind das immer Momentaufnahmen. D.h. ein Gehirn 24 Stunden in Action zu erleben (und nicht als Kurve eines EEG) – das würde wohl einen kleinen echten Einblick schaffen. Aus diesen momentaufnahmen kann man natürlich den Eindruck bekommen, das “nur” x% relevant sind… aber da wäre ich SEHR vorsichtig… Es gab mal eine wilde Methode, Epileptiker zu behandeln – bei der sich im Nachgang zeigte, das es eben nicht sinnvoll ist “irgendwo” im Hirn “herumzudoktern” (aus dem Gedächtnis: wurde damals Teile an den Schläfen unterbrochen?)

  23. #24 demolog
    23. Juli 2014

    100 % ist in der Regel “too much information”.

    Aber erreichbar (annähernd) mit Esterasehemmer. Und Atropin – sonst Muskelprobleme.

    Im allgemein üblichen “Normalfall” nutzen wir aber sicher weniger als 10 %. Das “Ich” verwendet sowieso nur einen fast nicht skalierbaren Anteil der Gesamtkapazität. Ein weiterer Teil davon ist vegetativ aktiv. Und dann gibts noch den Automatismus, den wir zwischendurch immer wieder praktizieren.

    Leider wieder nur übliches Esoterik-bashing ohne Verstand. Dafür haben sicher nur 0,00001 % Gehirnkapazität ausgereicht. Der Rest war dann wohl wieder “Automatismus”.

  24. #25 Florian Freistetter
    23. Juli 2014

    @demolog: “Leider wieder nur übliches Esoterik-bashing ohne Verstand.”

    Sorry. Ich wusste nicht, das Wolkenkontrolle durch Gedankenkraft eine seriöse Beschäftigung darstellt. Werde ich mir merken.

  25. #26 Bullet-der-Kommentator
    23. Juli 2014

    Leider wieder nur übliches Esoterik-bashing ohne Verstand. Dafür haben sicher nur 0,00001 % Gehirnkapazität ausgereicht.

    Du weißt doch: 86,7% aller in Foren und Blogkommentaren genannten Prozentangaben sind frei erfunden.

  26. #27 Liebenswuerdiges Scheusal
    23. Juli 2014

    Nein, Bullet, es sind 92,84%.

  27. #28 demolog
    23. Juli 2014

    at #26

    Genau, meine auch.

    at FF #25

    weil du gerade wenig verstand verwendet hast, war auch die Wolkenmacher-These der Kernpunkt deines Beitrages?

    Ich dachte wirklich, es ging um Gehirnnutzung. Mein Fehler, sorry. Wieviel Gehirn ich dazu aufwendete, ist unklar. Erwartungsgemäß … auch nicht viel.

  28. #29 demolog
    23. Juli 2014

    at #13

    Vorher erzeugten sie Gefühl – also mentale Erregung. Und sie sind auch erst durch Erregung myelinisiert. “German Angst” bekommt hier einen ganz neuen Sinn. Nämlich Nervenbahnen “züchten” und stabilisieren.

  29. #30 demolog
    23. Juli 2014

    at #9

    Mutmaßliche Bedingungen für die Gehirngröße:

    – Populationsgröße von kompatiblen Lebewesen und -weisen
    – Beständigkeit und Vielfalt der Lebensinhalte und -weisen in kompatiblen Populationen (komplexer Alltag)
    – Metalle
    – Energieumsatz und Effiziens

    Das Größenargument des Gehirns müsste aber schlicht schliessen lassen, dass der Neandertaler im Rennen lange vorm Sapiens gewonnen hätte.

  30. #31 noch'n Flo
    Schoggiland
    23. Juli 2014

    Also für so ein Geschwafel, wie das von demolog, sollten wohl sogar 0.001% Hirnkapazität ausreichen.

  31. #32 Werther
    23. Juli 2014

    @Florian – dein Hinweis das die “Evolution” die überflüssigen 90% entfernt hätte setzt jedoch die Evolution voraus! Ist die denn schon wissenschaftlich belegt?

    *Trollmode off*

  32. #33 SonnenKlar
    23. Juli 2014

    @demolog
    Danke für den Nonsens. War sehr unterhaltsam. Reicht aber jetzt.

  33. #34 Julia
    23. Juli 2014

    Ich benutzte auch nicht ständig 100% meiner Muskelmasse und trotzdem käme nie jemand auf den Gedanken, dass der Rest überflüssig wäre., bzw. dass ich Wonderwoman werde, wenn ich 100% nutze. :-)

  34. #35 demolog
    23. Juli 2014

    at 33

    Bei dir ist also alles SonnenKlar, wie man leicht erkennen kann.

  35. #36 Schlotti
    23. Juli 2014

    @demolog:

    Mutmaßliche Bedingungen für die Gehirngröße:- Populationsgröße von kompatiblen Lebewesen und -weisen
    – Beständigkeit und Vielfalt der Lebensinhalte und -weisen in kompatiblen Populationen (komplexer Alltag)
    – Metalle
    – Energieumsatz und Effiziens

    Ihre Mutmaßungen erschließen sich mir nicht.
    – Es gibt sehr viel mehr Ameisen als Menschen. MartinB hat das neulich mal abgeschätzt. Trotzdem sind Ameisen mit großem Gehirn selten.
    Die Populationsgröße scheint also für die Entwicklung des Gehirns wohl eher nicht so wichtig zu sein.

    – Ihren dritten Punkt verstehe ich ebenfalls nicht.
    Wieso kommen jetzt irgendwelche Metalle ins Spiel? Ist es nicht so, dass alle Arten den gleichen Metallen, die in der Umwelt vorkommen, ausgesetzt sind? Wieso führen dann Metalle bei einigen Arten zu einem großen Gehirn, bei anderen Arten jedoch nicht?

  36. #37 Bullet
    23. Juli 2014

    Julias Anmerkung trifft den sprichwörtlichen Nagel auf den ebenso sprichwörtlichen Kopf. Damit sollte das Thema dann durch sein.

  37. #38 PDP10
    23. Juli 2014

    @Schlotti:

    Ach, der @demolog wollte doch auch nur mal ein Posting schreiben, dass ganz viele schlaue Worte enthält.

    Dumm nur, dass man aus ganz vielen schlauen Worten nicht einfach ganz schlaue Sätze bilden kann.
    Dazu müsste man die Worte nämlich verstanden haben …

  38. #39 DasKleineTeilchen
    24. Juli 2014

    @sonnenklar: einstein soll mal nen witz gemacht haben und die scientologen hams halt instrumentalisiert. daher die verbindung:

    https://www.psiram.com/ge/index.php/Mythos_einer_10%25_Nutzung_des_Gehirns#Urspr.C3.BCnge

  39. #40 SonnenKlar
    24. Juli 2014

    @demolog
    “Vorher erzeugten sie [Anm.: die Gehirnareale] Gefühl – also mentale Erregung. Und sie sind auch erst durch Erregung myelinisiert. “German Angst” bekommt hier einen ganz neuen Sinn. Nämlich Nervenbahnen “züchten” und stabilisieren.”

    “Bei dir ist also alles SonnenKlar, wie man leicht erkennen kann.”

    Das Problem mit dem Absatz, den Du oben gepostet hast ist, daß alles was da steht schlichtweg Unfug ist.
    Da gibt’s weder eine Kernaussage, noch irgendeinen roten Faden.
    Was soll denn “Gehirnareale erzeugen Gefühl” bedeuten? Kannst Du das mal näher beschreiben?
    Was soll der Ausdruck “mentale Erregung”? Klingt schon sehr esoterisch… fast schon so als würdest DU davon ausgehen, der “Geist” sei etwas inmaterielles…
    Was hat das Neuanlegen von Strukturen im Gehirn nach Schlaganfällen mit German Angst (typisch deutscher Überheblichkeit) zu tun? Können nur Deutsche sich von Schlaganfällen erholen?
    Was hat typisch deutsche Überheblichkeit mit dem “züchten” von Nervenbahnen zu tun und was soll der unsinnige Ausdruck “züchten und stabilisieren” in Bezug auf Nervenbahnen überhaupt bedeuten?

  40. #41 Ursula
    24. Juli 2014

    @ SonnenKlar

    …überhaupt bedeuten?

    Danke, dass du meine Fragen an “demolog” so gut zusammen gefasst hast. Ich war zu faul:-)

  41. #42 demolog
    25. Juli 2014

    at #40

    Sicher, alles erfunden; wie die Prozentangaben.

  42. #43 PDP10
    25. Juli 2014

    @demolog:

    “Sicher, alles erfunden; wie die Prozentangaben.”

    Yep.

  43. #44 Dete
    28. Juli 2014

    @A_Steroid

    Du meinst sicher die Durchtrennung des Corpus callosum, um das Aufschaukeln der Errgungsleitung zwischen den Hirnhälften zu unterbinden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Corpus_callosum

    Hatte aber glaube ich auch unschöne Begleiterscheinungen.
    @noch’n Flo sollte da etwas mehr zu sagen können.

    Gruß Dete

  44. #45 Hawk
    30. Juli 2014

    Was dem einen 10%, sind dem anderen halt 100% (oder 110%), gelle, demolog?

    Gruß Hawk