Es ist zwar generell gefĂ€hrlich, im Internet Fragen zum Thema “Computer” zu stellen, da man am Ende normalerweise einen ganzen Haufen (einander widersprechende) Antworten bekommt 😉 Aber ich probiere es trotzdem mal.

Ich möchte mich in nĂ€chster Zeit ein wenig intensiver mit der Produktion von Videos beschĂ€ftigen. Dazu brauche ich auch Software – aber ich habe keine Ahnung, was es da am Markt gibt und was man mit den verschiedenen Programmen anstellen kann. Die paar Videos die ich bis jetzt gebastelt habe, habe ich alle mit dem Windows Movie Maker gemacht (die Software gibts ja kostenlos zu jedem Windows-System) und fĂŒr meine bisherigen AnsprĂŒche hat das auch gereicht. Aber ich vermute mal, dass es durchaus auch Software gibt, die mehr kann 😉

Kameras und jede Menge gefilmtes Material habe ich schon. Jetzt muss ich damit nur noch was vernĂŒnftiges anstellen...

Kameras und jede Menge gefilmtes Material habe ich schon. Jetzt muss ich damit nur noch was vernĂŒnftiges anstellen…

Ich hoffe, die Leserschaft kann helfen, ein bisschen Licht in die Vielfalt der Programme zu bringen. Hier sind die Punkte, die mir wichtig sind:

  • Keinen Apple-Kram! Ich habe keinen Mac-Computer und auch nicht vor, mir extra fĂŒrs Erstellen von Videos einen zu kaufen!
  • Die Software kann ruhig was kosten – muss aber auch nicht unbedingt.
  • Es wĂ€re schön, wenn man damit alle gĂ€ngigen Videoformate bearbeiten und erstellen kann. Ich habe keine Lust, dann erst wieder stĂ€ndig irgendwas zu irgendwas konvertieren zu mĂŒssen.
  • Ein paar Überblendungs/Einblendungseffekte wĂ€ren nett – zum Beispiel im Video ein weiteres Video in einem kleinen Ausschnitt laufen zu lassen und so weiter. Aber ich gehe mal davon aus, dass sowas sowieso Standard ist?
  • Schön wĂ€re es auch, wenn man mit der Software ein wenig Audiokram bearbeiten kann. Den Videoton ausblenden und eine neue Tonspur zum Bild aufnehmen, etc.

Aber da ich ja wie gesagt noch keine Erfahrung habe, was man mit der aktuellen Videoschnittsoftware alles machen kann und selbst noch so gut wie keine Videos produziert habe, kann ich jetzt auch gar nicht sagen, was ich mir alles wĂŒnsche…

Ich hoffe jetzt einfach mal auf die Kenntnisse der Leserschaft und ein paar interessante Tipps. Vielen Dank schon mal!

Kommentare (69)

  1. #1 A. Nonymous
    23. November 2014
  2. #2 Karsten
    Halle
    23. November 2014

    Lightworks soll recht gut sein, jedenfalls, wenn man der “Chip” glauben darf: “Zu den Kinohits, die seit 1989 mit Lightworks bearbeitet wurden, zĂ€hlen beispielsweise Shutter Island, Pulp Fiction, The Departed, 28 Days Later und Mission Impossible” ;). 3 Probleme gibt es allerdings:

    Problem 1: Du brauchst minimalen Apple-Kram, nÀmlich die Quicktime-Codecs.

    Problem 2: das Programm erfordert eine gewisse Einarbeitung. Intuitiv ist da wohl nur sehr wenig 🙁

    Problem 3: Du musst Dir beim Hersteller einen kostenlosen Account zulegen.

    DafĂŒr ist das Programm allerdings kostenlos zu haben. Ein kurzes Info samt Downloadlink findest Du hier:

    http://www.chip.de/downloads/Lightworks_45845961.html. Dort ist auch das von mir verwendete Zitat her

  3. #3 Michael S.
    23. November 2014

    Also fĂŒr die Videos in meinem Youtube-Kanal benutze ich schnöde den Windows MovieMaker. Damit hast Du Überblendungseffekte, kannst Musik unterlegen, Vor- und Nachspann einfĂŒgen, schneiden etc. Und (was fĂŒr mich wichtig ist) es ist einfach zu bedienen ohne großen Schnickschnack.
    Die Ergebnisse kannst Du Dir ja mal hier: https://www.youtube.com/channel/UCpx7XkDih6A-sYGFtcoYXcA/featured anschauen.

  4. #4 tcb
    23. November 2014

    FĂŒr Windows fĂ€llt mit spontan nur Adobe Premiere Elements ein, was fĂŒr so um die 100€ zu haben ist. Damit habe ich aber noch nicht gearbeitet.
    FĂŒr Linux gĂ€be es ein paar Open Source Programme, scheint aber wohl nicht in Frage zu kommen. Wobei es glaube ich von Open Shot auch eine Windows Version gibt. Ist aber teilweise umstĂ€ndlich in der Bedienung.

  5. #5 CC-103
    23. November 2014

    Vielleicht Nero.
    Ansonsten geht Camtasia Studio wahrscheinlich auch, is’ aber verdammt teuer.
    Wie gesagt, Was Nero angeht hab’ ich bisher gute Erfahrungen mit gemacht, aber ich mir nicht sicher, ob es alle deine Punkte zur Selektion des Programmes erfĂŒllt.

  6. #6 Florian Freistetter
    23. November 2014

    @Michael: “Also fĂŒr die Videos in meinem Youtube-Kanal benutze ich schnöde den Windows MovieMaker. “

    Ja, wie schon im Text gesagt: Den nutze ich auch. Kann aber zu wenig fĂŒr das, was ich vorhabe…

  7. #7 Nis Wechselberg
    23. November 2014

    Unter Windows habe ich schon mit Adobe Premiere und Sony Vegas gearbeitet. Beide fand ich nur bedingt gut. ÜbermĂ€ĂŸig kompliziert und fĂŒr kleine Projekte zu ĂŒberladen.
    Unter Linux finde ich flowblade sehr angenehm und habe damit schon einiges geschnitten.

  8. #8 cubi
    23. November 2014

    Sony Vegas. http://goo.gl/FK6ce7

    War ursprĂŒnglich eine Soundsoftware und ist mittlerweile zu einer professionellen Videoschnittlösung gewachsen. Es ist keine Mac-Konvertierung! Mit den entsprechenden Audio/Video Codex arbeitet es mit allen Video-Formaten die es gibt. Auch können Sourcen mit unterschiedlichen Videoformaten beliebig gemischt werden. Die Bedienung ist sehr einfach, wenn man sich schon mal mit Sound-Soft beschĂ€ftigt hat. In der Tiefe wird es auch professionellen AnsprĂŒchen gerecht.

  9. #9 Tobias
    23. November 2014

    Bei den Vorgaben wĂŒrde ich mich fĂŒr Adobe Premiere Elements entscheiden. Kann alles, was Du brauchst und lĂ€uft ohne Frickelei. Und falls Du auf den Geschmack gekommen bist und mehr brauchst, gibt es die regulĂ€re Premiere Version, die auch sehr gut ist.

  10. #10 frantischek
    23. November 2014

    Adobe Premiere und Premiere Pro ist sowas wie Industriestandard und kann alles was du willst und noch viel mehr. Weiters gibts eine riesige Community im I-Net mit massig (Video)-Tutorials in allen Sprachen.
    Wenn du was nicht kannst kannst du es dir in aller Regel in einigen Minuten ergoogeln und/oder einfach ein Videotut nacharbeiten.
    Deshalb ist das mein Tip.

  11. #11 Stefan
    23. November 2014

    Also ich kann nur Video deluxe empfehlen. Das ist gĂŒnstig und soweit ich weiß unter Windows eigentlich fast konkurrenzlos gut. http://www.magix.com/de/video-deluxe/

  12. #12 Ben
    23. November 2014

    Ich wĂŒrde wie Tobias auch zu Premiere Elements tendieren. Sony Vegas Pro oder auch Movie Studio (auch Sony) sollen auch nicht schlecht sein. Ich kenne nur das große Premiere, hab mir aber auch mal das Premiere Elements angeschaut und fĂŒr die allermeisten Dinge reicht das vollkommen aus. Kosten tut es auch nicht die Welt und man muss sich nicht erst monatelang damit beschĂ€ftigen, bis man mal was einigermaßen vernĂŒnftiges rausbekommt.

  13. #13 Pyrex
    23. November 2014

    Ich empfehle ebenfalls Premiere Elements von Adobe.

    Ich habe frĂŒher eine Zeit lang damit gearbeitet und man sieht halt, dass der ganze Adobe-Kram auch im professionellen Bereich verwendet wird.

  14. #14 DaUdo
    23. November 2014

    * cinelerra “kann alles” 🙂 – open source:
    http://cinelerra.org

    * OpenShot – etwas einfacher – ebenso open source:
    http://openshot.org/

  15. #15 skara
    23. November 2014

    Mangels Kenntnis im Windowsbereich (fĂŒr Mac ist FinalCut wirklich gut 🙂 wĂŒrde ich auch zu Adobe tendieren. Was die kleine Version nicht hat, wirst du semiprofessionell nicht brauchen. Den Rest sollte die Pro-Variante liefern können, falls es dir dann einmal finanziell sinnvoll erscheint. Zudem hast du dich dann an den Adobe-Stil gewöhnt.
    (Tonspuren ein/aus/ĂŒberblenden ist Standard; um mehr als die LautstĂ€rke anzupassen brauchts dann aber auch wieder Zusatzprogramme – je nach Wunsch reicht aber kostenloses; Premiere Elements hat aber wohl das Wichtigste)
    FĂŒr den “Platzhirsch” bekommst du im Übrigen auch sehr viel UnterstĂŒtzung im Netz, falls du einmal Hilfe benötigst.

    Neben der Software musst du dir evtl. aber auch einen Kopf ĂŒber die Hardware machen 

    – zweiter oder sehr grosser Monitor ist zu empfehlen
    – wirst du die Originalvideos oder gar Projekte archivieren = du brauchst viel Speicher, der dafĂŒr dann aber nicht schnell sein muss (USB-Platte oder NAS)
    – ein Raid-0 ist sinnvoll fĂŒr die Vorschau beim Bearbeiten (falls ein Paar Effekte in’s Spiel kommen)
    – eine zweite Platte zum Export beschleunigt das ganze

    Du siehst, es gibt viel zu abzuwĂ€gen. Insbesondere, wie lang die einzelnen Videos werden (1 min oder doch eher >30 min) und welchen zeitlichen Rahmen du aufwenden möchtest, um die Arbeit zu erledigen – bei 30 min Film, mit Effekten die angepasst werden wollen (Vorschaugeschwindigkeit!), freut man sich, wenn die Platten schnell genug sind, wenn’s nicht nur ein Video aller 2 Monate ist.

  16. #16 Florian Freistetter
    23. November 2014

    Wo und wie kauft man Adobe Premiere denn am besten? Ich wĂŒrde es ja vorziehen, wenn man die Software tatsĂ€chlich KAUFEN könnte – d.h. ich bezahle einmal Geld und dann gehört sie mir und ich kann sie nutzen, wann & wo & wie ich will. Aber heutzutage muss man ja alles abonnieren oder online nutzen und monatlich zahlen und irgendwelche unkĂŒndbaren VertrĂ€ge abschließen usw…

  17. #17 Gerard
    23. November 2014

    Ich glaube nicht das eine wirkliche Empfehlung fĂŒr 1-2 Programme sinnvoll sind, da es meist davon abhĂ€ngt, was genau du machen möchtest und besonders, wie gut du dich in das Programm einarbeiten kannst.

    Egal welches Programm verwendet wird, sollten hierzu entweder Nutzer zur Seite stehen, die sich mit dem Programm auskennen oder zumindest sollten gute EinfĂŒhrungsvideos (bsp. YouTube) zur verfĂŒgung stehen.

    Daher wĂŒrde ich eher sagen: such ein Programm, welches deine grundlegenden BedĂŒrfnisse befriedigt und sieh dir dann ein paar Videos an (oder lass dir dieses von Bekannten zeigen), wie diese umgesetzt werden können.

    Denn auch das beste Programm nĂŒtzt nichts, wenn man nicht richtig mit umgehen kann.

    Das wĂ€re zumindest meine Empfehlung…

  18. #18 Klaus
    23. November 2014

    “Aber ich vermute mal, dass es durchaus auch Software gibt, die mehr kann “
    Das erinnert mich an den Kauf meines ersten PCs, anno 1990. Der VerkĂ€ufer fragte mich natĂŒrlich als erstes: wozu brauchen Sie’s, was genau wollen Sie damit tun?

  19. #19 Kumquatz
    Berlin
    23. November 2014

    Ich habe frĂŒher immer mit Pinnacle gearbeitet und fand es sehr brauchbar. Die neue Version kenne ich allerdings nicht mehr.
    Hier die Angebote, ist eigentlich auch gerade noch so bezahlbar wenn man etwas mehr damit arbeitet und es nicht nur fĂŒr ein Projekt benötigt:

    http://www.pinnaclesys.com/publicsite/de/products/studio/

  20. #20 tcb
    23. November 2014

    @Florian Freistetter
    Adobe Premiere Elements 13 bekommst du beispielsweise bei Amazon als Download, derzeit 21% gĂŒnstiger fĂŒr 77,98€

    http://www.amazon.de/Adobe-Premiere-Elements-13-Download/dp/B00MWEIHPM/ref=sr_1_1?s=software&ie=UTF8&qid=1416752323&sr=1-1&keywords=adobe+premiere

  21. #21 Gerard
    23. November 2014

    ggf. kann auch eine Zusammenfassung verschiedener Tests und Meinungen hilfreich sein:

    http://www.testberichte.de/testsieger/level3_multimedia_software_video_nachbearbeitung_529.html

  22. #22 hasta la proxima
    23. November 2014

    Ähm, Florian? Leider kann ich hier nicht so recht behilflich sein, was mich aber schon sehr interessieren wĂŒrde, wĂ€ren die genauen Titel der im Hintergrund nur teilweise zu erkennenden BĂŒcher? Sorry … aber Weihnachten steht vor der TĂŒr … ich hoffe, Du verstehst …

  23. #23 Florian Freistetter
    23. November 2014

    @hasta la proxima: Weihnachtsbuchtipps kommen demnÀchst im Blog!

  24. #24 Fnord
    23. November 2014

    Also wenn du keine Funktionen vermisst und du bisher gut mit zurechtgekommen bist, spricht doch nichts dagegen, bei Moviemaker zu bleiben. Schneiden, bischen ĂŒberblenden, Vor/Abspann und mal Musik unterlegen geht damit ja auch. Ähnlich einfach, gĂŒnstig und mit etwas mehr Funktionen wĂ€re dann wohl Nero. Die Videosoftware von Magix soll auch ganz gut sein und nicht zu schwer oder zu teuer. Premiere ist eher schon die Oberliga bis Championsleague und wird verm. zum Großteil Funktionen haben, die du nie nutzt. Und gibts halt nur im Abo. Und harte Schnitte oder eine normale weiche Blende sieht in jedem Programm gleich aus 😉

  25. #25 Christian Berger
    23. November 2014

    Ich wĂŒrde mich ĂŒbrigens nicht darauf versteifen, dass da viel mit Ton geht. Gute Software kann Bild und Ton trennen, und wenn Du kompliziertere Dinge machen willst ist ein dediziertes Programm fĂŒr Audio besser geeignet. Zum Beispiel Audacity.

    Ich denke mal, wenn Du den Ton schneiden willst, wirst Du das Bild entweder synchron dazu mit schneiden, oder gleich komplett andere Bilder drunter legen. Sonst bewegen sich die Lippen nicht synchron zum Ton und das wird so wie beim Anfang von “Asterix und Cleopatra”.

  26. #26 Juliette
    23. November 2014

    Ich kann ebenfalls Magix Video de Luxe empfehlen. Arbeite seit Jahren damit (inzwischen habe ich die Version 2014) und es kann weitaus mehr, als ich je gebrauchen werde. Allerdings ist es sehr schwierig, so ein Programm zu empfehlen, weil wirklich jeder da andere Vorlieben hat. Ich komme mit Magix sehr gut klar, finde es sehr intuitiv. Auch Mail-Kontakt mit Magix lief sehr zufriedenstellend.

  27. #27 Oliver Debus
    23. November 2014

    Ich arbeite auch mit Magix Video deluxe. Da gibt es auch ein gutes Buch aus dem Pearson Verlag. Mit dem Programm kann man sehr viel machen.

  28. #28 Thomas
    23. November 2014

    Moin Florian.
    Ich finde Edius als Schnittsoftware am besten. Ist ein Profiprogramm und weltweit verbreitet, aber es gibt auch eine “abgespeckte” Version. Beide können alles was du oben beschreibtst und noch ein bisschen mehr. Vorallem sind sie sehr komfortabel zu bedienen und schlucken jedes Material.
    Momentan ist Edius 7 aktuell. Ich wĂŒrde mich bei Ebay nach Edius5Pro umsehen. Sollte es fĂŒr etwa 200€ geben.

    https://www.digitalschnitt.de/info/pdf/EDIUS5Neuheiten.pdf
    http://ediustips.com/index.php/2012-07-27-11-21-05
    Testversion von Edius 7:
    http://www.edius.de/testversion.html
    Preisliste der Softwareversionen. Unter Punkt Grassvalley
    http://www.digitalschnitt.com/produkte/software/index.htm
    Und hier verkauft jemand sein Edius5:
    http://www.ebay.de/itm/Canopus-Edius-5-Vollversion-deutsch-/400808516349?pt=Software&hash=item5d520c9afd

    Viel Erfolg beim schneiden und viel Spass.
    GrĂŒĂŸe
    Thomas

  29. #29 Steffen
    Berlin
    23. November 2014

    Hallo Florian,
    nachdem ich Pinacle hatte benötigte ich was anderes und bin bei Magix Video Deluxe hĂ€ngen geblieben. HĂ€ndling sehr gut, Umfang anpassbar, Support sehr freundlich. Als erfolgreicher Blogger solltest mal marketingstrategisch verhandeln, ;-). Entsprechende Tools findest bei Youtube. Ich konnte meins noch Schritt fĂŒr Schritt mit eigenen Bibliotheken aufpimpen und bin sehr zufrieden.

  30. #30 Steffen
    23. November 2014

    PS : dabei kaufst auch noch regional was auch ein aspekt ist

  31. #31 Bernhard König
    Wien
    23. November 2014

    WĂŒrde auch Premiere Elements empfehlen. Einfacher Einstieg, kann bei Bedarf aber viel vom großen Bruder. Dazu gĂŒnstig. Kaufen einfach online bei Amazon oder Adobe selber – kein Abo oder Ă€hnliches.

  32. #32 Der Mogi
    23. November 2014

    Wie Gerard anspricht: am wichtigsten ist ein Video-Guru im persönlichen Umfeld. Den kannst du nebenher mal was fragen und so. Nimm einfach das Programm, das er nutzt. Der kann dir auch helfen, wenn dein Rechner vielleicht aufgerĂŒstet werden muss.

  33. #33 swage
    23. November 2014

    Hmm… Windows Movie Maker ist nicht gleich Windows Movie Maker, alles was nach Vista kommt ist praktisch unbenutzbar. Audio ist aber in allen FĂ€llen eine schwache Seite des WMM. Ansonsten scheint tatsĂ€chlich der “Appel-Schrott” sehr tauglich zu sein, gerade wenn es um mehrere Video-Fenster gleichzeitig geht. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da ich immer noch die Vista-Version des WMM nutze – anspruchsvolles Audio ist eh kein Schwerpunkt von mir.

  34. #34 cubi
    23. November 2014

    Ich empfehle die Testversionen auszuprobieren und dann zu entscheiden!

    Vegas pro gibts fĂŒr 299,- und ist fĂŒr Windows entwickelt. Das heißt z.B. kein Quicktime gehampel und durchgĂ€ngig Drag and Drop!

    30 Tage Testversion von Vegas Pro (299,- €):
    http://goo.gl/Gus4il

    Testversion von Adobe Premiere 13 (24,59€/ Monat):
    http://goo.gl/sZrTEU

    Premiere Elements taugt imho nicht, weil es in etwa den selben Funktionsumfang wie der Windows Movie Maker hat. Keine DV UnterstĂŒtzung und vor allem keine HD UnterstĂŒtzung!
    Heutzutage auch fĂŒr den ambitionierten Laien imho ein Ausschlusskriterium!

  35. #35 DasKleineTeilchen
    23. November 2014

    liste der gÀngigsten (openSource/freeWare/kommerziell):

    http://www.heise.de/download/audio-video/videoschnitt-50000505060/?T=videoschnitt

    plus artikel der letzen cÂŽt:

    http://www.heise.de/ct/ausgabe/2014-24-Test-Videoschnitt-Programme-fuer-engagierte-Amateure-und-Profis-2432687.html

    ich selbst benutze idr VirtualDub

    http://www.heise.de/download/suche-50000105000/?T=virtual+dub&Suchen=suchen&wt_form=1

    (schlank, schnell, free; schluckt jeden codec, massig filter (bester entwacklungsfilter (Deshaker) ever), tutorials ohne ende) und Premiere (so wie alle, die sich damals die “kostenlose” fassung von Adobe gesaugt haben, als sie ihre CS2-suite im zuge der umstellung auf CS5(?) FOR FREE! auf ihre site gepackt hatten).

    letzen endes wird man mit *einem* programm nicht glĂŒcklich; videoschnitt kann komplex sein/werden und jedes programm hat seine stĂ€rken und schwĂ€chen. beispiel: wenn ich mein material enwackeln und rollingshutter effekte ausfiltern will, benutze ich *erstmal* virtualDub/deshaker; danach eben ggf -je nach lĂ€nge des fertigen films- premiere fĂŒr den endschnitt.

    ich tendiere wie die meisten hier auch dazu, dir als *haupt*programm PremiereElements nahezulegen (aktuell 25% off, scheint auch tatsÀchlich standalone zu sein und keine cloud-fassung):

    http://www.heise.de/download/adobe-premiere-elements-1134994.html

  36. #36 Sulu
    23. November 2014

    @Florian:
    Ich wĂŒrde ebenfalls sagen, dass Premiere inzwischen der Standard ist.

    Mittlerweile gibt es alle Adobe-Produkte nur noch in der CC Version = Creative Cloud. D.h., du musst das abbonieren.

    Wenn du ambitionierter mit Video arbeiten willst, empfiehlt sich m.E. die ganze CC zu abbonieren. Dann hast du den kompletten Workflow mit Photoshop, AfterEffects, SpeedGrade, Audition etc. 


    Die kostet allerdings ca. 60,-/Monat, was sich dann wohl nur lohnt, wenn man das auch alles benutzt. Aber du kannst ja auch upgraden, bei Bedarf. Die Testversion gibts ja.

    Alternativ kannst du dir wohl auch eine CS6 kaufen, die gibts dann auf CD.

    Mit Premiere bist du perspektivisch auf jeden Fall auf der sicheren Seite – und v.a. kompatibel mit etwaigen Profis, die du fragen kannst, wenns Probleme gibt. Zudem findest du Tutorials zu Hauf


  37. #37 Sulu
    23. November 2014

    @cubi

    Das heißt z.B. kein Quicktime

    Ist vielleicht eine blöde Frage: Was ist eigentlich der Raw-Standard bei Windows. Bei Mac ist das ja Apple ProRes
 in der CC ist der ja mit dabei. Wie ist das bei Windows?

  38. #38 coyote
    23. November 2014

    black magic resolve-
    ist zwar fĂŒr profis, man kann damit aber auch “nur” schneiden.
    kann sogut wie jedes format, hat alle features
    und es ist kostenlos.

  39. #39 Sulu
    23. November 2014

    black magic resolve-

    ist eigentlich eine Profi-Grading Software
 die Schnittfunktionen sind doch eher begrenzt

  40. #40 cubi
    23. November 2014

    @Sulu

    Meines Wissens kann Sony Vegas alle Formate bis 4K incl. Apple ProRes422 and CinemaDNG RAW. Sony baut ja auch 4K Kameras! GrundsÀtzlich kann Windows jeden Codec der installiert ist. Da gibts keinen Raw-Standart in dem Sinne.

  41. #41 cubi
    23. November 2014

    Color Grading und Compositing ist in Premiere und Vegas mit drin. Außerdem gibt es Profi 3.Party Plugins fĂŒr verschiedene Effekte.

  42. #42 Sulu
    23. November 2014

    Da gibts keinen Raw-Standart in dem Sinne.

    Verstehe
 ich dachte nur, weil frĂŒher bei Mac ja alles ĂŒber Quicktime lief. Dann ist das heute wohl ungebundener


  43. #43 Michael S.
    23. November 2014

    @Florian #6:
    Sorry, das mit dem sinnerfassenden Lesen klappt heute nicht so ganz… 😉

  44. #44 Hans
    24. November 2014

    Ich wĂŒrde, wie DasKleineTeilchen in #35 empfohlen hat, auch erst mal den Testbericht in der c’t lesen. Dann weitere Testberichte aus anderen Computermagazinen, etwa PC-Magazin oder Chip zu Rate ziehen. Schliesslich gibt es noch das Magazin “Videofilmen“, das sich an ambitionierte Hobbyfilmer wendet. Die testen neben Kameras und Zubehör auch AbspielgerĂ€te und Schnittsoftware. FrĂŒher haben die auch Schnittpulte getestet, womit man die einzelnen Videorecorder ansteuern konnte, die man zum Schneiden verwendet hat. Aber diese Technik ist ja inzwischen ĂŒberholt. Evtl. findet sich auch noch der eine oder andere brauchbare Beitrag im “test”-Magazin der Stiftung Warentest. Anhand der Artikel kann man sich dann meisst schon ein grobes Bild machen, was man wahrscheinlich braucht und was eher nicht. – Wenn nicht, Testversionen der verschiedenen Programme ausprobieren und das nehmen, was einem am meissten zusagt, bzw. womit man am besten klar kommt.

  45. #45 cubi
    24. November 2014

    @Sulu

    Da du anscheinend aus der Mac-Ecke kommst: Es gibt auch auf dem PC halbwegs anstĂ€ndige Profi-Lösungen, die sogar im Paket deutlich preiswerter sind. 😉 (Finde Mac auch geiler, hatte aber nie das Geld ĂŒber) Ich mag konkret nicht, das die Adobe Soft Quiktime auf dem PC voraussetzt!

  46. #46 Sulu
    24. November 2014

    Es gibt auch auf dem PC halbwegs anstÀndige Profi-Lösungen

    Man muss immer gut abwĂ€gen, was man tatsĂ€chlich benötigt und bereit ist, dafĂŒr auszugeben.

    Mein Rat war ja lediglich, dass Adobe Premiere im Desktop-Bereich StateOfTheArt ist (Apple verabschiedet sich sowieso mehr oder weniger vom Pro-Markt, siehe Final Cut
) Und Adobe ist es egal, auf welchem System es lÀuft.

    Betriebssysteme haben alle ihre Vor- und Nachteile. Die PC-vs-Mac-Diskussion wollte ich auch gar nicht aufmachen (falls du das ĂŒberhaupt angenommen hast).

    die Adobe Soft Quiktime auf dem PC voraussetzt

    Also doch
 Aber wie war das frĂŒher? Welche Codecs wurden denn im PC (ohne Quicktime/ProRes) fĂŒr verlustfreies Rendern genutzt?

    Ich mag konkret nicht, das die Adobe Soft Quiktime auf dem PC voraussetzt!

    Versuch mal, Microsoft OneDrive mit nem Mac anstĂ€ndig zu nutzen
 😉

  47. #47 cubi
    24. November 2014

    @Sulu

    Zu meiner Zeit waren das im Profibereich proprietĂ€re Formate oder halt AVI uncompressed. Aber vor 15 Jahren war kaum ein PC in der Lage 2 PAL Videospuren mit Effekten abzuspielen! Ohne spezielle Hardware ging gar nix. Macs konnte nicht mal Multitasking. Wir hatten damals SGI fĂŒrs Editing und Win NT4 Maschinen zum rendern.

    Heute spielen Programme wie Vegas auf einem i7 und CUDA-fĂ€hige GPU locker 4 HD Spuren + Audio ab und rendern dabei in Echtzeit! Echtzeit Chroma-Keying (Bluescreen) ist heute kein Thema in den Profi-Programmen. (Vegas hat einen sehr guten von FXHOME.) Davon haben wir damals getrĂ€umt! 😉

  48. #48 cubi
    24. November 2014

    Als ErgĂ€nzung: Nur Adobe Produkte setzen auf dem PC Quicktime voraus, weil sie ursprĂŒnglich fĂŒr den Mac entwickelt wurden. Eine sprichwörtliche Altlast. Daher laufen native PC Programme auch in der Regel stabiler.

  49. #49 Sabine
    Stockholm
    24. November 2014

    Also ich hab das Corel Videostudio pro X irgendwas. Das macht so alles, was man braucht und funktioniert auch meistens ganz gut (hab auch Windows). Leider mach ich hauptsaechlich Musikvideos und gerade dazu ist es extrem nervig, weil es keine vernuenftige Moglichkeit gibt, das Audio mit dem Video zu synchen, bzw hab ich das nicht rausfinden koennen. Also konkret: Du kannst Dir zwar das Audio-file anschaun (und da auch effekte usw einfuegen wenn Du willst) , aber nicht zuzammen mit dem uebergelegten video, so dass Du letztenendes die Frames halt Stueckchenweise verschieben musst um zu sehen ob es nun passt. (Bei 24 Frames/second passt es eigentlich sowieso nie richtig.)

    Naja, brauchst Du aber vermutlich eh nicht. Der Vorteil am Corel Videostudio: es ist billig und es ist einfach. Also einen Dr. Titel brauch man nicht, um das zu kapieren. Es sieht halt schon immer alles sehr nach Hausproduktion aus. Die Frage, die ich mir damals gestellt hab ist halt, will ich mehr Geld ausgeben fuer eine Professionelle Software, die dann aber soviel Rechenleistung frisst, dass ich eigentlich noch einen neuen Computer gleich dazu braucht? Und die meisten meiner Problem haben mit der Software sowieso nix zu tun, ist eher: schlechtes Licht, schlechte Kamerafuehrung, billige Kamera usw. Mal ganz abgesehen davon, dass YouTube die ganze Sosse sowieso nochmal komprimiert und nachher sieht es immer anders aus, als man dachte.

  50. #50 Funsailor
    24. November 2014

    Hallo Florian,
    ich arbeite seit 10 Jahren mit VideoDeLuxe (Magix) und habe dort alle höhen und tiefen der Videobearbeitung durchgemacht.
    Inzwischen lĂ€uft die Software auf einem halbwegs guten PC (Haswell I5, 8GByte RAM) stabil und schnell. Ich habe mir noch eine SSD Platte zugelegt und bearbeite die aktuellen Projekt dort, das geht nun richtig flott. Beim rendern nebenher surfen oder Musik hören ist kein Problem mehr (Das ging frĂŒher ĂŒberhaupt nicht).
    Die Bedienung ist einfach, aber man benötigt schon etwas Zeit bis man die Shortcuts und BearbeitungsmenĂŒs im Kopf hat.
    Ich habe auch mal mit Adobe gearbeitet, fand die Bedienung dort aber sehr umstÀndlich (ist aber auch schon 4 oder 5 Jahre her).
    Mit dem VideoDeLuxePlus Paket ist man mit 99€ dabei, die mitgelieferten Effekte und sonstiges Zubehör sind mehr als außreichend.
    Ein weitreres Plus sind die Soundeffekte, ich habe bei meinem letztem Film GesprĂ€che “aus dem Wind” herausgeholt, das ging besser als erwartet.
    Ich wollte bei diesem Film GoPro Sequenzen mit VirtualDub bearbeiten (Bei meiner Version von VideoDeluxe ist noch kein FishEye Konverter dabei) und bin darĂŒber verzweifelt. Nach 2 Tagen mißglĂŒckten Versuchen sind die Sequenzen nun “verbogen” drin geblieben.
    MovieMaker oder Lightroom habe ich zwischendurch auch probiert, aber das ging gar nicht.

  51. #51 Florian Freistetter
    24. November 2014

    Vielen Dank fĂŒr die vielen Hinweise! Ich werde mir mal in Ruhe diverse Testversionen besorgen und mal ein bisschen rumspielen…

  52. #52 M
    24. November 2014

    Das letzte Jahr um diese Zeit gab es bei der Cyber Monday Woche von Amazon Photoshop Elements und Premiere Elements fĂŒr zusammen 40€ zu kaufen.
    Da die momentan gerade auch lÀuft, wÀre es denkbar, dass es diese Woche wieder ein vergleichbares SchnÀppchen gibt.

    Habe ich letztes Jahr gekauft und bin sehr zufrieden mit der Software, ist gut bedienbar und meiner Meinung so auch sehr preiswert.

    Zuvor habe ich etwas mit anderer Software herumprobiert, aber Premiere hat fĂŒr mich persönlich am besten das gemacht, was ich wollte.

  53. #53 Jakob Hammer
    24. November 2014

    Schau dir auch MAGIX Video Deluxe 2015 Premium an. Ich bin vollkommen zufrieden und hatte bis jz keinerlei Probleme. Hab schon aufwendige Filme fĂŒr u. a. die Schule geschnitten.

  54. #54 Patrick G.
    Dessau
    24. November 2014

    Sparten-Tipp:
    Die Firma Blackmagic hat die nur sehr wenig beschnittene* “Lite”-Version ihrer Profi-Verarbeitungssoftware “Davinci Resolve” kostenlos gemacht, der Schwerpunkt der Software liegt nicht so auf extremen Effekten sondern eher Broadcasting. D.h. es gibt einen recht gradlinigen Workflow, Audio & Video lassen sich gut aussteuern & anpassen (Video Grading). In Sachen ÜbergĂ€nge & Effekte gibt es nicht so viel wie in manchem Amateur-Programm, was fĂŒr manchen sogar gut ist. 😉
    Technisch ist die Software sehr professionell (Lite kann bis 4k!), auch die Codecs scheinen schnell und ordentlich, auch wichtige verlustfreie Formate werden unterstĂŒtzt.
    https://www.blackmagicdesign.com/de/products/davinciresolve/compare
    *) Der Lite-Version fehlt eigentlich nur die 3D-UnterstĂŒtzung und die Profi-RauschunterdrĂŒckung, der Rest der fehlenden Funktionen betrifft grĂ¶ĂŸtenteils angeschlossene Hardware…

  55. #55 Kassemate13
    24. November 2014

    Hi Florian,

    von den meisten kommerziellen Programmen gibt es preisreduzierte Versionen fĂŒr SchĂŒler, Studenten, Dozenten & Co.

    Da Du ja sicher einen Dozentennachweis hast kannst Du die diversen Empfehlungen mal antesten & dann nach “PROGRAMMNAME” +Edu suchmaschinen, da lĂ€sst sich mancher Euro sparen. 🙂

  56. #56 Florian Freistetter
    24. November 2014

    @Kassemate13 “Da Du ja sicher einen Dozentennachweis hast “

    Woher soll ich den haben? Ich arbeite nicht an ner Uni; schon seit Jahren nicht mehr. Ich bin selbststĂ€ndig und muss leider ĂŒberall den vollen Preis zahlen…

  57. #57 bruno
    24. November 2014

    …ich habe jetzt nicht alle BeitrĂ€ge gelesen. Aber letztes Jahr konnte man von Adobe offiziell die original-Software von Premiere 2.0 (CS2) runterladen, die gibts bestimmt noch irgenwo im Netz.
    http://www.chip.de/downloads/Adobe-Premiere-Pro-2.0-Vollversion_59763087.html

    Ich arbeite seit Jahren mit Adobe Premiere. Ist nicht easy-to-use aber entspricht fĂŒr mich genau meinem work-flow – und ich wĂŒrde nichts anderes mehr benutzen wollen. Aber falls doch, wĂŒrde ich immer bei open-source schauen…!

    Und fĂŒr alle windows-user unabdingbar zum konvertieren von was auch immer in was auch immer: FormatFactory!!
    http://www.chip.de/downloads/FormatFactory_32504225.html

  58. #58 bruno
    24. November 2014

    …ich finde die Frage ĂŒbrigens ziemlich clever! Bei 10 Antworten gibt es 12 Empfehlungen …. ab 25 Antwoten aber kristallisiert sich EINE Atwort irgendwann raus. Danke Netz!

  59. #59 bruno
    24. November 2014

    .. Antwort (bin kein Legastiker)

  60. #60 DasKleineTeilchen
    25. November 2014

    @bruno#57: ich erwĂ€hnte das 😉

    aber du könntest recht haben (kicher); die seriennummern waren ja immer die gleichen, ergo könnte es die noch “irgendwo” im netz geben (doppelkicher).

  61. #61 DasKleineTeilchen
    25. November 2014

    *rÀusper*, und bei FormatFactory schön auf

    “Achtung: Das Setup-Programm installiert optional weitere Software auf Ihrem Rechner. Achten Sie darauf, die entsprechenden Felder abzuwĂ€hlen beziehungsweise nicht anzuwĂ€hlen, wenn Sie keine zusĂ€tzliche Software installieren möchten.”

    achten, stimmts bruno? 😉

  62. #62 Chris
    25. November 2014

    Servus

    TMPGEnc von Pegasys, kostet zwar 100 USD, gibt es aber auch eine Testversion zum ausprobieren.
    Mit der arbeite ich immer, wobei ich fast immer nur von aufgenommenen Filmen (Fernsehen) die Werbung raus schneide und das ganze dann als H.264/MP4 konvertiere.
    Hatte vor kurzem div. andere (Freeware) Programme ausprobiert, waren mit aber zu kompliziert zu bedienen oder konnten kein MKV etc.
    Das Programm ist recht einfach zu handhaben, Ausschneiden, mit/ohne Audio, mehrere Filme auf 1 zusammenfĂŒgen, Zeitversatz bei Audio/Video desync. etc.
    Hatte auch die VorgÀngerversion, seit etlichen Jahren zufrieden damit.
    Die ganzen Überblendeffekte etc. was das Teil sonst noch kann, kann ich nichts dazu sagen, noch nie verwendet.

    Und auch wichtig fĂŒr mich, das Teil kann von jedem Format (das mir bisher untergekommen ist) in jedes Format konvertieren, natĂŒrlich auch als ‘batchjob’, x Filme vorschneiden und dann ĂŒber Nacht konvertieren lassen.

  63. #63 bruno
    25. November 2014

    @daskleineteilchen: naja, das kleingedruckte sollte man immer mal lesen…
    sonst gehts einem wie bei southpark… 🙂
    http://www.southpark.de/alle-episoden/s15e01-humancentipad
    http://vimeo.com/24782590

  64. #64 Wolfi
    25. November 2014

    Mein Favorit: http://www.sonycreativesoftware.com/moviestudiope

    Ich habe damit sehr gute Erfahrungen. Magic Video Deluxe hat zumindest bei mir immer irgendwelche Macken. Mit Adobe möchte ich nichts mehr zu tun haben. Mit deren Abomodell haben sie mich vertrieben.

    FĂŒr mich ist die Sony Movie Studio 13 Suite preislich und von der RenderqualitĂ€t her top. Falls du auch DVD und/oder Blu Ray MenĂŒs erstellen willst nimm die Version

    http://www.sonycreativesoftware.com/moviestudiopp

    Da ist auch der DVD Architekt dabei. Kostet allerdings auch 50 Euro mehr.

  65. #65 jan
    Schweiz
    27. November 2014

    Adobe hat auch Education Lizenzen, wenn man als Dozent tÀtig ist.

    http://www.adobe.com/ch_de/education.edu.html?

  66. #66 Frantischek
    27. November 2014

    @Chris:

    TMPGEnc von Pegasys

    Das gibts noch? Geil! Das hab ich glaub ich schon vor 13 Jahren benutzt. Wobei ich glaube das es damals noch gratis war (oder ich habs gratis bekommen?).

    War jedenfalls damals DAS Programm um DVD Rips zu erstellen und zu bearbeiten. Da kommen Erinnerungen hoch…

    Nochwas an Florian:
    Wenn du Premiere verwendest hast du noch einen riesigen Vorteil. SÀmtliche anderen Industrierelevanten Programme wie After Effects, Cinema4d und 3DS Max, Maya, Blender etc. haben entweder direkte Schnittstellen zu Premiere oder können zumindest sehr einfach kompatible Daten bereitstellen. Wird sicher auch bei einigen anderen Programmen der Fall sein, aber Premiere passt super in so gut wie jeden Workflow, und wenn man z.B. mit After Effects arbeitet kennt man auch schon die grundlegenden Teile der BenutzeroberflÀche. Bzw. kommt man in After Effects sehr leicht rein wenn man Premiere kann.

    Und solltest du einmal CGI brauchen: Ich wÀre gerne behilflich. Solangs um nichtkommerzielle Sachen geht auch kostenlos.

    Und solltest du Programme ausprobieren wollen bevor du es kaufst, aber keine Testversionen finden (was ich nicht glaube) kannst du dich auch an mich wenden, E-Mail Adresse hast du ja.

  67. #67 Frantischek
    27. November 2014

    Letzter Kommentar von mir offenbar im Spamfilter gelandet.
    Schau da bitte einmal rein Florian.
    Musst ihn aber nicht unbedingt freischalten, ist ja in erster Linie fĂŒr dich gedacht.

  68. #68 SebastianB
    28. November 2014

    Hallo,

    ich kann auch nur VirtualDub fĂŒr Videoschnitt, Umkonvertierungen und Filter empfehlen. VirtualDub ist frei erhĂ€ltlich, ĂŒbersichtlich und recht einfach zu bedienen.

    http://www.virtualdub.org/

  69. #69 rolak
    28. November 2014

    VirtualDub

    Ist auch hier das Werkzeug der Wahl fĂŒr alles jenseits von Werbepausen wegschnippeln, allerdings als Sklave von AviSynth. Das ist historisch gewachsen und recht stabil, der Ableger bzw Nachfolger VapourSynth ist allerdings ziemlich verlockend…