Mit etwas Verspätung haben Holger Klein und ich wieder einmal über Wissenschaft geplaudert. Wir haben über den Wissenschaftsball in Wien gesprochen; über Asteroiden und den Weltraumlift; über Stress und Empathie; über Forschung die zeigt, das Laufen gut für uns ist; über Forschung die zeigt, das Laufen nicht gut für uns ist und Forschung die zeigt, das Sitzen auf jeden Fall schlecht für uns ist. Und über jede Menge andere interessante Dinge. Hört es euch an!

wrint_wissenschaft_1500

Ihr könnt euch die Folge hier anhören oder direkt hier als mp3 runterladen.

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Kommentare (8)

  1. #1 cassandra
    7. Februar 2015

    Erinnert mich an die legendäre Doppelkonference – Farkas – Waldbrunn

    herzerfrischend Eure Diskussion- es gäbe sooo viel dazu zu sagen 🙂

    Danke

  2. #2 Florian Freistetter
    7. Februar 2015

    @cassandra: “es gäbe sooo viel dazu zu sagen”

    Na dann immer raus damit!

  3. #3 Desolace
    7. Februar 2015

    It’s Okay To Be Smart hatte übrigens ein Video über die Geschichte mit dem Regen: https://www.youtube.com/watch?v=lGcE5x8s0B8

    Das mit den gezuckerten Getränken ist ja wirklich merkwürdig. Ich habe nie jeden Tag Cola und Fanta getrunken… meine Freundin auch nicht. Sie hat sehr viel früher angefangen als ich, aber das sind dann wohl die berühmten Ausnahmen!

    Ha, ich wusste, dass ihr über die Neuigkeit mit dem “viel Laufen ist auch schlecht” – News reden werdet 😀 Hab sofort an euch gedacht als ich das gelesen habe.
    Und ja, man darf nicht soviel sitzen, aber mehr als 2,5 Stunden pro Woche Laufen ist auch schlecht…. Gesundheit und Krankheit ist halt (leider) nicht einfach schwarz/weiß.

    Woher kommt eigentlich der Spruch “das Beste seit geschnitten Brot”? Kenn ich natürlich, hab aber nie über den Ursprung nachgedacht. War vielleicht mal ironisch gemeint, weil es ja nun wirklich bessere Erfindungen gibt als geschnitten Brot (Rad, Feuer, Landwirtschaft, …)

    Wieder ein interessanter Podcast :)) Vielleicht sollte ich das öfter mal machen, meine Gedanken während dem Hören aufzuschreiben. Sonst vergesse ich immer, was ich sagen wollte 😀
    Ich freu mich jetzt schon auf den nächsten Podcast!

  4. #4 cassandra
    7. Februar 2015

    à propos Stehpult
    es gibt motorisch höhenverstellbare Schreibtische, die kannst Du dann abwechselnd zum Stehen oder Sitzen verwenden – z.B.
    http://www.yatego.com/wohn-momente/p,5329ae5420ff0,5091605b3532c6_7,schreibtisch-hoehenverstellbar-up-down-2-comfort-b-1-800-mm

    eine Variante, nur, dass Du weißt, was ich meine – hatten einige meiner Kollegen – gibts von vielen Firmen

  5. #5 cassandra
    7. Februar 2015

    Den Weltraumaufzug gibt es ja schon lange 🙂 sicher kennst Du das meiste davon
    als Jakobsleiter bereits in der Genesis beschrieben
    Engelsleiter (in Wiki über die Jakobsleiter gibt es ein Ölbild aus 1691)

    den Arthur C Clarke “3001” hast Du erwähnt- oder hab ich das hineininterpretiert? freut mich, dass jemand das gelesen hat 🙂

    Außerdem hab ich eine Sammlung schräger Raketenantriebe und Weltraumlifte (Patente / Patentanmeldungen) – falls es Dich interessiert, schick ich dir die PDFs

  6. #6 Florian Freistetter
    7. Februar 2015

    @cassandra: Ja, die Antriebssammlung würd mich schon interessieren 😉

  7. #7 TheBug
    8. Februar 2015

    Einen aktiven Fernseher kann man tatsächlich anmessen, zumindest wenn es keiner allerneuster Bauart ist. Der Empfängerteil (Tuner) arbeitet nach dem Prinzip des Überlagerungsempfängers mit einer Zwischenfrequenz. Dabei wird dem verstärkten, ggf. vorgefilterten, Antennensignal eine Frequenz mit einer definierten Differenz zur gewünschten Empfangsfrequenz zugemischt. Damit erhält man ein Differenzsignal mit fester Frequenz, das sich dann leichter weiter verarbeiten lässt.
    Sowohl die Zwischenfrequenz, als auch das zugemischte Signal lassen sich nicht völlig davon abhalten über den Antenneneingang auch wieder nach aussen zu dringen. Damit lässt sich ein aktiver Fernseher finden auch wenn er keine Magnetfelder für eine Bildröhre mehr erzeugt.

    Aktuelle Empfängertechnik geht aber zunehmend dazu über das Antennensignal direkt mit einem A/D Wandler zu erfassen und die Senderauswahl und Demodulation in Software zu realisieren. Das findet sich dann nicht mehr so leicht mit einer externen Messung 🙂

    Ob es die angeblichen GEZ Messwagen gibt/gab kann ich nicht sagen. Messwagen die Funkstörungen suchen können das aber durchaus leisten.

  8. #8 swage
    14. Februar 2015

    Zum Thema “wird einfach nicht gemacht” hätte ich da noch was, ist zwar nicht ganz das Thema, verdeutlicht aber sehr schön die… ja was??? Einstellungsprobleme? …mit denen die Entwicklung der Raumfahrt heute… betrieben? ausgehebelt? …wird.