Holger Klein und ich haben wieder einmal über Wissenschaft geplaudert. Diesmal natürlich über die Sonnenfinsternis die gerade stattgefunden hat. Aber auch über den Zusammenhang zwischen Fleischersatz und Männlichkeit, die Titius-Bode-Reihe und Exoplaneten, die Suche nach Meteoriten, weiße Flecken auf Ceres, die Zukunft der Teilchenphysik, die Duftkommunikation zwischen Menschen und veganes Essen. Außerdem haben wir – aufgrund wissenschaftlicher Ergebnisse! – beschlossen, dass am 20. März 2023 die Revolution stattfinden muss!

wrint_wissenschaft_1500

Ihr könnt euch die Folge hier anhören oder direkt hier als mp3 runterladen.

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Kommentare (4)

  1. #1 diessoli
    23. März 2015

    Hi,

    Der “hier anhören” Link zeigt auf diese Blogseite.
    D.

  2. #2 Florian Freistetter
    23. März 2015

    Danke! korrigiert.

  3. #3 McPomm
    23. März 2015

    @Holger vielleicht sei die Anmerkung erlaubt, dass das mit der geringen Lebenserwartung in früheren Zeiten (hier die alten Babylonier) ein aus der Statistik geborener Irrtum ist. Die sind nicht in der Regel schon mit Mitte 30 gestorben, sondern wenn sie das Erwachsenenalter erreichten, durchaus oft >70 Jahre alt geworden. Nur die hohe Säuglings- und Kindersterblichkeit führt zur niedrigen Lebenserwartung. Auch als Frau lebte man “gefährlicher”, weil Geburten kritischer waren (Kindbettfieber, Steißlage der Babys etc.). Aber Astronomen und andere Wissenschaftler konnten recht alt werden.

    Betreffs des Händeschüttelns kann ich auch Holgers Erfahrung bestätigen. Ich habe als Ostler einige Jahre im Westen gelebt und gearbeitet und sofort mit der ersten Arbeitswoche die Erfahrung gemacht, dass sich dort morgens im Büro zur Begrüßung nicht die Hand gegeben wird. Anders ist es nur, wenn man Geschäftspartner oder sowas empfängt: da wird auch im Westen die Hand geschüttelt.

    Wie das in Österreich ist, weiß ich nicht. Kann sein, dass es so wie in der DDR ist — der Brauch, Uhrzeiten von xx:15 mit “Viertel” und xx:45 “Dreiviertel” zu bezeichnen (statt “Viertel nach” und “Viertel vor”), ist ja auch in Österreich üblich.

  4. #4 Christian der 1.
    26. März 2015

    McPomm, der Einwand ist auch ein Irrtum der immer wieder kommt.
    Ja ein Gutteil des Lebenserwartungsunterschied beruht auf den Unterschied in der Säuglings, bzw. Kindersterblichkeit.

    Jedoch sind die Restlebenserwartungen heute (zB Deutschlands) in jedem beliebigen Ausgangspunkt höher als bei den “alten Babylonier”.

    Also Restlebenserartung 25+D > 25+Babyl, 50+D> 50+Babyl, etc.

    Für Altes Rom sagt die Wiki
    Lebenserwartung ab 10, noch 35 bis 37 jahre
    Zum Vergleich.
    Ein österreicher/in (durchschnitt beider geschlechter), mit Jahrgang 2005, noch eine Restlebenserwartung von 70 Jahren

    Anderes Beispiel (Wo die Datenlage viel besser ist als bei den Römern)
    Britische männliche Adelige ab 21 Jahre der Perioden
    1400-1500 Restlebenserwartung 48 Jahre
    1500-1550 Restlebenserwartung 50 Jahre
    Also diese privilegierte Gruppe reichte in der Tat schon an 70 heran.
    Vergleich Männer Jg 1994, Restlebenserwartung 57 Jahre

    Andere Quelle sagt noch, dass im alten Rom, Menschen mit 60 bis 65 als alt galten.