Holger Klein und ich haben wieder über Wissenschaft geplaudert. Wieder einmal über den Unsinn mit der “zweiten Erde”, über den ich mich regelmäßig aufregen kann. Und weil wir schon beim Thema waren, haben wir auch noch über schimpfende Österreicher und Shitstorms im Dialekt gesprochen. Außerdem über die Mathematik der Hysterie, den Geburtstag der Relativitätstheorie, die Rotation des Mondes, den Conchita-Effekt, wieder einmal über Boaty McBoatface, Alkohol und Laser, Kino und Laser, Mittelaltermusik und jede Menge andere Themen. Hört es auch an!

wrint_wissenschaft_1500

Ihr könnt euch die Folge hier anhören oder direkt hier als mp3 runterladen.

Wenn ihr regelmäßig auf dem laufenden gehalten werden und keine der zukünftigen Folgen verpassen wollt, dann könnt ihr natürlich gerne den Feed unserer Wissenschafts-Plauderreihe abonnieren: http://feeds.feedburner.com/Wrint_Wissenschaft. Das ganze gibt es natürlich auch bei iTunes. Eine Liste mit den bisher erschienen Folge der Serie findet ihr hier.

Kommentare (3)

  1. #1 Thomas Gleißner
    61381 Friedrichsdorf
    13. Mai 2016

    Sehr geehrter Herr Freistetter.
    Ich habe Ihre Berichte vor kurzem mehr oder weniger zufällig entdeckt. Seit dem lese ich sie regelmäßig und erfreue mich daran wie verständlich diese für den interessierten Leihen formuliert sind.
    Als um es nochmal zu betonen, ich lese diese Berichte sehr gerne.
    Ich will sie also gar nicht als mp3 oder sonst was herunter laden.
    Zu diesem Beitrag gibt es aber anscheinend keinen Text im Anschluss auf die Hinweise auf das digitale gedöns.
    Gibt es den diese Beiträge nicht alle auch schriftlich?

  2. #2 Florian Freistetter
    14. Mai 2016

    @Thomas: “Gibt es den diese Beiträge nicht alle auch schriftlich?”

    Nein. Weil es sich um einen Podcast handelt. Und ich in meinem Blog eben darauf hinweise, wenn eine neue Folge des Podcasts erschienen ist. Wenn sie das “digitale gedöns” nicht hören wollen, dann müssen sie das ja auch nicht. Aber ein Audio-Podcast ist eben ein Audio-Podcast…

  3. #3 ZeT
    17. Mai 2016

    @FF

    Nachvollziehbar. DIe Transkription der Sternengeschichten ist sicher viel einfacher, da man den Text der gesprochen wird ja eh “irgendwo” notiert haben muss (und sei es nur im Gehirn). 😉

    Ein Geplauder müsste ja komplett aufgenommen und nachbearbeitet werden, bevor man sie schriftlich niederschreiben könnte.