Hinweis: Dieser Artikel ist ein Beitrag zum ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2016. Hinweise zum Ablauf des Bewerbs und wie ihr dabei Abstimmen könnt findet ihr hier.
sb-wettbewerb

Das sagt der Autor des Artikels, TheMirror über sich:
Keine Angabe

——————————————

Gedanken zum Thema: Naturwissenschaft ist mehr als:

Wahrheit, Objektivität, Beweis, Seriösität, Empirismus etc.

Naturwissenschaft ist KAPITAL-KRAFT

Geld spielt eine massive Rolle bei Forschung. Wer kein Geld hat kann die Ressourcen nicht beschaffen die

notwendig sind um Beweise mit hoher Qualität zu sichern.

Naturwissenschaft ist BEWEIS-KRAFT

Die Beweiskraft muss ausreichend hoch sein um die Glaubwürdigkeit gegenüber Kritik aufrechtzuerhalten.

Naturwissenschaft ist AUTORITÄT

Das Urteil über “Gültigkeit” eines Beweises wird von anerkannten Autoritäten gefällt.

Kommt es nicht zu einem Urteil, gilt das Ganze als “nicht anerkannte”. Unabhängig der Tatsachen.

D.h. am Ende eines Erkenntnisprozesses steht immer Politik.

Naturwissenschaft ist MOBBING

Wer nicht anerkannte Thesen glaubwürdig nach außen hin vertritt, läuft Gefahr gemobbt zu werden.

Naturwissenschaft ist PSYCHOLOGIE

Psychologie wird oft als Mobbing-Instrument benützt.

Da Psychologie im Konkret-Fall selten etwas Beweisen kann, aber leider eine

anerkannte Wissenschaft ist, kann der gemobbte nie den psychologischen Vorwurf widerlegen.

Klassische Killerphrase, welche von Psychologen/Autoritäten etc. oft eingesetzt wird:

Personen (mit ihren falschen Weltansichten), gehen deshalb selten von ihrer Wahrheit ab, weil dahinter (angeblich)

eine schwache Persönlichkeitsidentität stünde, welche dann zu Fall gebracht werden würde, –> Angst vor Konfrontation mit Traumata etc.

(Gegen-Frage: Nun, wie reagieren eigentlich dann Menschen die tatsächlich recht gehabt haben und deshalb gemobbt werden?)

In der Psychologie scheint generell der Trend zu bestehen, dass alle Irrtümer die „von oben kommen“ durch „normales

menschliches Versagen“ entstehen, während Irrtümer welche „von unten kommen“ stets das Ergebnis einer

„Persönlichkeitsstörung“ seien.

Naturwissenschaft kann auch PSEUDO-SKEPTIZISMUS sein

Der Pseudo-Skeptizismus suggeriert nach außen hin eine, für normale Menschen unproblematische Anlaufstelle, bez. Fragen

zu “schwer beobachtbaren Phänomenen” und einen seriösen Umgang mit abergläubischen Menschen.

Doch das ist nicht dass was der Pseudo- Skeptizismus macht. Derartige Pseudo-Skeptiker sind nur dazu da alles zu widerlegen. Die

betrogenen Menschen reagieren dann entsprechend und werden, wie im Punkt “Wissenschaft ist PSYCHOLOGIE” behandelt.

Um Wikipedia scheint diesbezüglich ja ein richtiger Kampf entstanden zu sein. Ein Umstand, von dem ein normaler Mensch wie ich gar

nichts bemerkt.

Ich persönlich vermute, dass Anhänger des Pseudo- Skeptizismus, genau das haben was diese anderen Menschen vorwerfen, nämlich

eine schwache Persönlichkeitsidentität. Und so benützt der Anhänger des Pseudo- Skeptizismus die anerkannten

Wissenschaften (Psychologie, Mathematik z.b.) als Ersatzidentität, mit der er sich dann mit allen Mitteln der Kunst verteidigt.

Eigentlich ein weiterer Hinweis für mich, dass Psychologie gar nicht so seriös wissenschaftlich sein kann.

Denn dann wäre es ja im Bereich der Psychologie selbst möglich, qualitätssichernde Maßnahmen zu ergreifen, welche dafür

Sorge tragen, dass ein Missbrauch frühzeitig erkannt wird. Noch bevor abergläubische Menschen wie ich mit wissenschaftlichen

Unsinn aus dem Reich der Psychologie konfrontiert werden.

* Was soll z.b. eine schwache Persönlichkeitsidentität sein ?

* Wieviel Newton-Meter muss eine Persönlichkeit haben damit sie als “stark” oder “schwach” gilt ?

* Wie kann ich selbst prüfen welche “Stärke“ meine Persönlichkeit hat.

* Angenommen Psychologie wird als Mobbing-Mittel eingesetzt:

Mit welchen Mitteln kann ein Psychologie eine “persönlich“ empfundenes Mobbing objektiv nachweisen ?

* Welche qualitätssichernden Maßnahmen ergreift die Psychologie um Pfusch in den eigenen Reihen aufzudecken ?

* Wie oft wurde im letzten Jahr Psycho-Pfusch in D aufgedeckt ? Welche Maßnahmen wurden ergriffen um in Zukunft dies zu vermeiden ?

Hauptsache die „Argumente“ des anderen wiederlegen scheint die oberste Priorität vom Pseudo-Skeptizismus zu sein. Das aber

falsche Argumente, dennoch Tatsachen beschreiben können, scheinen Anhänger des Pseudo-Skeptizismus weniger zu verstehen.

Eine weitere Gefahr welche der Pseudo-Kritizismus mit sich bringt:

Da kein Mensch mit seiner Weltanschauung fehlerfrei ist, kann der Pseudo-Kritisismus jeden Menschen mobben den er möchte.

Beispiel: Erste-Hilfe bei Verkehrsunfällen:

Da ich jederzeit beweisen kann dass der Ersthelfer „schwere Fehler“ bei der Notfalldiagnose gemacht hat, könnte man ihn jederzeit

als „Kur-Pfuscher“ bezeichnen und dies auch tatsächlich „beweisen“ .

Neben der Esoterik ist also auch der Pseudo-Skeptizismus eine Sache, welche man auch in der Öffentlichkeit zur Sprache bringen sollte.

Naturwissenschaft ist ANNERKANNTE SPRACHE (heutzutage Mathematik)

Wer die anerkannte Sprache nicht spricht wird nicht ernst genommen –> Mobbing Gefahr.

Naturwissenschaft ist KORREKTHEIT

Wer nicht eine 100%-fehlerfreie These aufbaut wird nicht zwangsweise ernst genommen.

Auch wenn das dahinterstehende Phänomen tatsächlich existiert bzw. existiert hat.

Hier entscheiden meines Erachtens die Autoritäten ob eine nicht fehlerfreie These dennoch

weitergeführt wird oder nicht.

Hat sich ein Teil einer (nicht anerkannten) These tatsächlich halten können –> Mobbing Gefahr.

Naturwissenschaft ist QUALITÄTSSICHERUNG

Es geht um berechenbare Sicherheit zum Schutz des Bestehenden.

Naturwissenschaft ist KRITIZISMUS

Um Korrektheit aus einer These herauszulösen, bedarf es Kritik. Problem was ich hier sehe ist, dass

die Neigung zum Kritizismus hier zu stark wird und das Potential von Alternativen nicht richtig erkannt wird.

Die Naturwissenschaft ist meines Erachtens extrem stark abhängig von einer globalen Wirtschaftsphilosophie.

Wie finanziere zb. medizinische Forschung wenn z.b. Europa zerfallen würde ?

Naturwissenschaft ist MACHT

Um die Angst vor Hunger, Armut, Gefahr in den Griff zu kriegen bedarf es der Macht und Kontrolle

über die Naturgewalten bzw. auch über die Human Resources. Deshalb kann man Wissenschaft auch

gar nicht wirklich von Soziologie und Politik trennen.

Naturwissenschaft ist MARKETING

In den Medien “verkauft” man den Wissenschaftler oft als den Menschen der gerne bereit ist vernünftig zu diskutieren.

Ein Mensch der offen, ehrlich, friedliebend, kooperativ und genügsam sei.

Wissenschaft ist ein SCHARFES SCHWERT

Mit diesem scharfen Schwert kann man nicht nur

Sinn <-> Unsinn

Irrtum <-> Wahrheit

voneinander trennen, sondern auch

Freund <-> Feind

Armut <-> Reichtum

Es ist also auch ein Mittel dass missbräuchlich eingesetzt werden kann.

Naturwissenschaft ist also nicht zwingendermassen immer gut für normale, abergläubische Menschen wie mich.

Ich frage mich immer desöfteren:

Was habe ich davon wenn ich als abergläubischer unwissender Naturwissenschaft fördere ?

Fördere ich da jene Hand die mich eines Tages selbst opfern wird ?

In den letzten Jahren scheinen sich ja Aberglaube und Irrtum in der Welt der ANNERKANNTEN WISSENSCHAFT selbst ausgebreitet zu haben.

Sind nun Menschen mit anderen Weltanschauungen die Ursache dessen oder werden diese als Bauernopfer der Masse vorgeworfen umso von den eigentlichen Problemen abzulenken ?

TheMirror

P.S. Meine Kritik gegen Psychologie und Pseudo-Skeptizismus ist deshalb so umfangreich ausgefallen, weil mir das in letzter Zeit besonders stark aufgefallen ist.

Kommentare (69)

  1. #1 Niels
    9. Oktober 2016

    Au weia!

  2. #2 Joseph Kuhn
    9. Oktober 2016

    O je!

  3. #3 rolak
    9. Oktober 2016

    Nach den beiden angemessenen Kurzurteilen mal etwas Positives: Angenehm überrascht hat die Nichtnutzung der bei solchen Texten durchaus üblichen Schreibweise ‘Beweiß’. Was nicht hinwegbügeln soll, daß schon der Begriff ‘Beweis’ hier völlig fehl am Platze ist…

  4. #4 Manuel
    9. Oktober 2016

    Schade, wieder ein Artikel von jemandem der scheinbar herzlich wenig verstanden hat was Wissenschaft ist.

  5. #5 RPGNo1
    9. Oktober 2016

    Auweia. Selten so einen hanebüchenen Unsinn gelesen. *Daumen runter*

    Aber der Text hat auch was Gutes. Er zeigt eindeutig, dass man nicht über Themen sollte sollte, die man nicht versteht.

  6. #6 tomtoo
    9. Oktober 2016

    Bevor ich jetzt oh,oh sage.
    Ja Wissenschaft ist immer ein mehrseitiges Schwert. Ich kann Psychologie nutzen um einen politischen gefangenen zu brechen. Ich kann Ultraschall nutzen um einen weiblichen Fötus zu identiefizieren und zu töten. Ich kann ABC Waffen konstruieren.
    Aber was ist die Alternatieve ? Kopf in den Sand ?

  7. #7 RPGNo1
    9. Oktober 2016

    Korrektur: Der Text zeigt eindeutig, dass man nicht über Themen schreiben sollte, die man nicht versteht.

  8. #8 rolak
    9. Oktober 2016

    Korrektur

    Siehste, RPGNo1, dieses Gewurstel ist infektiös und wird durch Lesen übertragen…

  9. #9 T
    9. Oktober 2016

    Der Verfasser hat offensichtlich keine Lust, über seine Thesen zu diskutieren, sonst hätte er sich die Mühe machen müssen, auch zu argumentieren. Dieser Text aber erfüllt nicht im Ansatz die Anforderungen, die schon in der 8. Klasse an eine Erörterung gestellt werden. Ein intellektuelles und sprachliches Armutszeugnis.

  10. #10 RPGNo1
    9. Oktober 2016

    @Rolak
    Infektiös? Sicherlich, es greift das Hirn an und behindert das korrekte Denken. Wie gut, dass ich gerade ein paar Schokokekse als Stimmungsaufheller hatte. 🙂

  11. #11 RainerO
    9. Oktober 2016

    Hier passt die vollkommen zerfledderte Formatierung sehr gut zum Inhalt. Das kann man in diesem Fall also gar nicht kritisieren.
    Über den Inhalt gibt es bereits die passenden Urteile. Zusätzlich ist es dem Leser gegenüber eine Frechheit, ihm einen dermaßen vor Fehlern strotzenden Text vorzusetzen. Tipp- und Flüchtigkeitsfehler können schon mal passieren und auch beim Korrekturlesen ab und zu durchrutschen. Aber der Verfasser dieses Textes müsste eigentlich wissen, wie es um seine Rechtschreibschwäche steht. Er hätte es jemandem mit mehr Kompetenz vorlegen müssen. Selbst wenn der Inhalt passen würde, ist so etwas als Beitrag eines Schreibwettbewerbs einfach nur peinlich.

  12. #12 Michel
    9. Oktober 2016

    Einfach zu aufgeregt. Man sollte schon schreiben, was die eigenen Intentionen sind. Besonders, wenn man anscheinend so aufgebracht ist.

  13. #13 Groucho
    9. Oktober 2016

    Ach, solche Texte müssen auch mal sein. Dann sieht man erst die Qualität der anderen.

    Dem Autor ist zu empfehlen, seine Gedanken erstmal durch ein Kategoriensieb zu schütten, dann die restlichen Gemenge (stark) zu zentrifugieren, und aus den jeweiligen Bodensätzen einen schönen Text zu machen.

    Zusatztipp: Ein Essen wird auch nicht besser, je mehr Gewürze man verwendet.

  14. #14 Kyllyeti
    9. Oktober 2016

    Was ist eigentlich eine “schwache Persönlichkeitsidentität”?

    Und warum zählt das zum “Unsinn aus dem Reich der Psychologie” ?

    Dieser Begriff scheint nicht einmal im Reich des Großen Google vorzukommen.

  15. #15 dekard
    Hamburg
    9. Oktober 2016

    Moin,

    was Wissenschaft wirklich ist, im 21.Jahrhundert, läßt sich vorzüglich hier nachlesen. Der Link kommt nach dem “Vorwort”:

    “Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres. Womit wir daher inzwischen oftmals konfrontiert sind, bezeichnen aufmerksame Beobachter der Entwicklungen daher längst als „missbrauchte“ oder gar „gekaufte Wissenschaft“; eine Wissenschaft also, die sich den Mächtigen andient und nur noch erforscht und kommuniziert, was diesen dienlich ist.”

    Link zum Artikel:
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=35322#more-35322

    Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
    Zwischen Traum und naiven Ansprüchen und Selbstbetrug geht es zu unterscheiden.

    MfG,
    Dekard

  16. #16 RPGNo1
    9. Oktober 2016

    @dekard
    Du verweist auf das Meinungsbild einer Journalistin, welcher nichts mit der Definition von “Wissenschaft” zu tun hat. Thema verfehlt, würde ich sagen.
    Und wer sich über Frau Goebels Arbeitsweise ein Bild machen will, sollte sich mal diesen schon etwas älteren Scienceblog-Artikel samt allen Links durchlesen. http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/07/10/aidsleugner-in-wien/

  17. #17 Dampier
    9. Oktober 2016

    Durch die Formatierung bekommt es etwas Gedichthaftes. Als einen Rant in Gedichtform kann ich es gut lesen.

    Der Autor scheint sich massiv unverstanden zu fühlen. Ich fürchte nur, dass ihm hier keiner helfen kann …

    Für mich war der Text nicht völlig ohne Erkenntniswert.

  18. #18 Till
    9. Oktober 2016

    Beim ersten fettgedruckten Wort voller Grossbuchstaben ahnte ich schlimmes. Bei PSYCHOLOGIE habe ich aufgehört zu lesen. Nicht weil ich etwas gegen Psychologie hätte, sondern weil spätestens da klar war, dass der Autor keine Ahnung hat wovon er da schwadroniert.

  19. #19 Δx·Δpx
    9. Oktober 2016

    Ein irrer Beitrag (Ambiguität)
    Die Reaktionen darauf eine Widerspiegelung (Mirror)
    Durchaus illuminativ.

  20. #20 DH
    9. Oktober 2016

    Das Skurrilste an diesem Artikel ist , daß er selber hochpsychologisch ist.

  21. #21 Spritkopf
    9. Oktober 2016

    @TheMirror

    Ich beschränke mich bei meiner pseudoskeptizistischen Kritik an Ihrem Beitrag auf folgenden Absatz:

    Ich frage mich immer desöfteren:

    Was habe ich davon wenn ich als abergläubischer unwissender Naturwissenschaft fördere ?

    Fördere ich da jene Hand die mich eines Tages selbst opfern wird ?

    In den letzten Jahren scheinen sich ja Aberglaube und Irrtum in der Welt der ANNERKANNTEN WISSENSCHAFT selbst ausgebreitet zu haben.

    Sie bezeichnen sich selbst als abergläubischer Unwissender. Dem stimme ich nach Ihren sonstigen Ausführungen vollumfänglich zu.

    Es stellt sich für mich nur die Frage, woher Sie die Kompetenz nehmen, darüber zu befinden, dass die “annerkante Wissenschaft” [sic] ein Hort des Aberglaubens geworden sei, wenn Sie doch, wie Sie einräumen, keine Ahnung haben. Und was ist das für eine merkwürdige (und mir reichlich paranoid vorkommende) Vorstellung, dass Sie von den Naturwissenschaften “geopfert” werden könnten?

    Irrtum ist übrigens ein integraler Bestandteil der Wissenschaften. Die weitaus meisten Erkenntnisse in den Naturwissenschaften kommen erst zustande, nachdem man die vielen zuvor beschrittenen Irrwege als solche erkannt hat. Oder wie Harald Lesch es gerne formuliert: Die Wissenschaft irrt sich empor.

    Allerdings vermute ich, dass Sie das eher so meinen, dass das, was derzeit Stand des Wissens ist, von Ihnen grundsätzlich für einen Irrtum gehalten wird. Falls dies zutrifft, auch hier wieder die Frage, wie jemand, der nach eigener Einschätzung inkompetent ist, überhaupt ein solches Urteil fällen will.

  22. #22 Δx·Δpx
    9. Oktober 2016

    Getroffene Hunde bellen.

  23. #23 T
    10. Oktober 2016

    @ Δx·Δpx
    “Getroffene Hunde bellen”
    Stimmt. Hungrige Hunde bellen auch. Und Hunde, die andere Hunde sehen. Hunde bellen eigentlich immer. Warum teilst du uns das mit? Hältst du Kritiker für Hunde? Hältst du Kritik für Bellen? Kannst du dir einen anderen Grund für Kritik vorstellen, als ‘getroffen zu sein’? Offenbar nicht.

  24. #24 Lercherl
    10. Oktober 2016

    Florian zum Schreibwettbewerb:

    Ein paar Texte habe ich aussortiert; weil sie den Kriterien nicht entsprochen haben (zB weil sie vorab schon anderswo veröffentlicht wurden) oder weil ich sie als nicht passend befunden habe (zB weil es darin darum ging, wissenschaftlich zweifelhafte/nicht belegte Privattheorien zu publizieren).

    Wenn das durchgekommen ist, wir mögen wohl die aussortieren aussehen?

  25. #25 Alex
    10. Oktober 2016

    @FF

    Wäre schön die aussortierten, extra gekennzeichnet zu veröffentlichen.

  26. #26 Wizzy
    10. Oktober 2016

    @ Δx·Δpx
    Abgesehen von T s Ausführungen kann man auch ge- oder betroffen reagieren, wenn die Anschuldigungen falsch/haltlos sind. Jedenfalls würde ich mir vom Autor des Textes wesentlich konkretere Argumente wünschen. Wie dargelegt überzeugt das Pamphlet nicht.

  27. #27 gaius
    10. Oktober 2016

    @Δx·Δpx

    Getroffene Hunde bellen.

    Dieser Spruch ist der Inbegriff des Mobbings: Er versucht zu erreichen, dass sich niemand mehr legitim wehren kann, egal wogegen. Wer ihn verwendet, outet sich als entweder dumm oder böse oder beides.

  28. #28 tomtoo
    10. Oktober 2016

    Naja “getroffene Hunde bellen”?
    Tja wenn der Hund bellt, wars wohl kein Volltreffer.
    Um ähnlich nichtssagend zu antworten.

  29. #29 Δx·Δpx
    10. Oktober 2016

    @Gaius
    Sie haben vielleicht die Mehrdeutigkeit (Ambiguität) meiner Worte nicht bemerkt.
    in #19

    ein irrer Beitrag

    könnte man das Wort irre im Slang-Sinn von “Hammer, Wahnsinn, bemerkenswert ..” oder auch im “psychiatrischen Sinne verwendet wissen.
    In #22 ist nicht eindeutig auf wen sich die Bemerkung bezieht, den Verfasser oder die Antwortenden.
    #1 und #2 sind reine Interjektionen, #3 bezieht sich auf orthographische Aspekte, #9 ist Klippschule,
    #12 und #13 find ich persönlich ganz gut getroffen.
    Ich kann nicht alle Kommentare kommentieren, und bewerten will ich sie schon gar nicht.
    #27 Mobbing ist was anderes, aber mit diesem Trick von ihnen muss ich ich mich jetzt dumm und böse finden.

  30. #30 Δx·Δpx
    10. Oktober 2016

    p.s.
    Im übrigen halte ich den Artikel für den Teil eines größer angelegten psychologischen Experiments, vielleicht soger einer Diss.

  31. #31 RPGNo1
    10. Oktober 2016

    @Δx·Δpx
    Vielleicht solltest du deine Kommentare das nächste Mal gründlicher ausformulieren? Dann kann es auch nicht zu Missverständnissen kommen.

  32. #32 Robert
    10. Oktober 2016

    Die große Anzahl der Antworten zeigt, dass dieser Beitrag keine Dissertation ist, sondern zum Denken anregt. Und das hat er.
    cool bleiben!

  33. #33 Bullet
    10. Oktober 2016

    Zitat aus dem Artikel:

    Meine Kritik gegen Psychologie und Pseudo-Skeptizismus ist deshalb so umfangreich ausgefallen, weil mir das in letzter Zeit besonders stark aufgefallen ist.

    Ähm.
    “Umfangreich”? Das sind keine tausend Worte.
    Zur Qualität, äh, möchte *hust* ich mich jetzt *räusper* nicht äußern. *kopfkratz*

  34. #34 Spritkopf
    10. Oktober 2016

    @Robert

    Die große Anzahl der Antworten zeigt, dass dieser Beitrag keine Dissertation ist,

    Non sequitur.

    sondern zum Denken anregt.

    Der Artikel regt zum Widerspruch an, weil er so grottenschlecht war.

  35. #35 Phero
    10. Oktober 2016

    @TheMirror: Eine Frage: Möchtest du über den Artikel eigentlich diskutieren? Oder ging es dir nur darum, hier einmal kurz deine Meinung hinzu… schreiben. Würde ich gerne wissen, bevor ich mir hierzu Gedanken mache.

  36. #36 Bullet
    10. Oktober 2016

    @ Phero: Ich habe das Zögern in deinem Kommentar erkannt und hoffentlich folgerichtig ausgewertet.

  37. #37 Tina_HH
    10. Oktober 2016

    Meine Güte, dieser Artikel ist so schlecht, dass man gar nicht weiß, wo man mit der Kritik anfangen soll. Selten so einen Stuss gelesen…

    Vielleicht würde es dem Autor helfen, sich über bestimmte Begriffe, ihre allgemeine Bedeutung und Anwendung ein wenig schlau zu machen. Für den Einstieg vielleicht auf Wikipedia, um sich zumindest ein gewisses Grundgerüst anzueignen.

    Ich empfehle, mit allen fett geschriebenen Begriffen zu beginnen.

  38. #38 StefanL
    10. Oktober 2016

    @Δx·Δpx

    …halte ich den Artikel für den Teil eines größer angelegten psychologischen Experiments…

    …lost in uncertainty/ambiguity?
    Eine vermeintlich bedeutungsschwangere, semantisch entleerte, syntaktische Aneinanderreihung einer Sprache entlehnter Begriffe ist möglicherweise nur ein misslungener Turing-Test.
    Mit dem selbstentlarvenden

    Naturwissenschaft ist also nicht zwingendermassen immer gut für normale, abergläubische Menschen wie mich.

    ist doch schon alles gesagt.
    Schade – aus den Themen “Psychologie des Mobbings”, “Machtmissbrauch”, “Pseudo-(Lehren)”, “Skeptizismus/Kritizismus” hätte mehr gemacht werden können. So sind aber selbst die zwei-Wort Kommentare (@Niels #1, @Joseph Kuhn #2) annährend zuviel und es reicht wohl ein einfaches “Ach?” oder “Achwas!”

  39. #39 Δx·Δpx
    10. Oktober 2016

    @StefanL
    Ich habe bisher überhaupt nicht den Hauptartikel, den ich eher für für thesenhaft formuliert halte, kommentiert oder gewertet, sondern allenfalls die darauffolgenden, sich provoziert fühlenden Kommentare, wie auch hier den deinen.

    …lost in uncertainty/ambiguity?

    reiht sich allenfalls in die Mobbing-Bemerkung ein.

    Eine vermeintlich vermeintlich bedeutungsschwangere, semantisch entleerte, syntaktische Aneinanderreihung einer Sprache entlehnter Begriffe ist möglicherweise kein misslungener Turing-Test.

    Ich glaub zwar nicht an keinen Turing-Test, gebe aber nach wie vor keine Wertung des Artikels ab. Dazu sehe keine Notwendigkeit.

    .
    .
    “Wer eine Schallplatte findet, braucht auch einen Plattenspieler” (frei nach Hofstadter)

  40. #40 rolak
    10. Oktober 2016

    #3 bezieht sich auf orthographische Aspekte

    Hast Du auch die beiden Kommentare davor nur halb gelesen, Δx·Δpx?

    Abgesehen davon ist Dir das ‘ₓ’ ein wenig hochgerutscht…

  41. #41 StefanL
    10. Oktober 2016

    @Δx·Δpx

    Ich habe bisher überhaupt nicht den Hauptartikel[…] kommentiert oder gewertet, sondern allenfalls die darauffolgenden, […]Kommentare, wie auch hier den deinen.

    Es ist aber auch schwierig mit den verschlungenen Wegen der Kausalität.

    …lost in uncertainty/ambiguity?

    reiht sich allenfalls in die Mobbing-Bemerkung ein.

    Achwas – ist aber ein gutes Beispiel für typologische Überinterpretation intentionaler Illokution.

    vermeintlich vermeintlich bedeutungsschwangere

    Dann doch bitte die Verheißung einer tieferen Bedeutung einlösen.

  42. #42 PDP10
    10. Oktober 2016

    @StefanL:

    und es reicht wohl ein einfaches “Ach?” oder “Achwas!”

    Nichtmal das. Der Artikel und was dazu gesagt werden könnte, lässt sich in einem Buchstaben zusammenfassen, nämlich:

  43. #43 Joseph Kuhn
    10. Oktober 2016

    Ein interessantes Phänomen ist es ja schon, dass dieser Beitrag so viele Kommentare provoziert, obwohl sich eigentlich (fast) alle einig sind, dass jedes Wort dazu eines zu viel ist.

  44. #44 anderer Michael
    10. Oktober 2016

    RPGNO1
    Zu deinem Kommentar #16, habe ich gemacht, fast alles durchgelesen (ein Link existierte nicht mehr)
    Schon wIeder etwas ,was ich nicht für möglich gehalten habe, dachte das gibt es nur in Südafrika, aber mitten in Europa hätte ich AIDS -Leugnung so organisiert nicht vermutet. Es empört mich sehr. Ich hatte mehr zufällig bereits in den 80 Jahren mit den ersten deutschen diagnostizierten AIDS-Erkrankten zu tun, bei vergleichsweise bescheidenen Therapieoptionen. Es war manchmal wirklich ein sehr bedrückendes Erleben vor solch einem Siechtum nahezu hilflos zu stehen.

  45. #45 Δx·Δpx
    11. Oktober 2016

    Ich war schon etwas überrascht, ob der plötzlich aufkommenden Intellektualitat in den Kommentaren (#41). Da bellen ja meine Hunde absolut vulgär dagen. Ich erwarte schon, dass die Leser ihre eigenen Assoziationen entwickeln, zumal die Grenze zwischen klarer Meinungsäußerung und Netiquette nicht von mir gezogen wird.

  46. #46 Shoogar
    11. Oktober 2016

    Systemkritik.

    Angst vor dem, was man nicht versteht.

    Woodoo versteht man auch nicht, aber das schadet wenigstens nicht.
    Ebensowenig wie geschütteltes Wasser.

    Krankheiten ([Sarkasmus] außer Kinderkrankheiten [/Sarkasmus]) wiederum sind natürlich kritisch zu betrachten.
    Wenn nicht absichtlich ausgebreitet, sind sie erfunden, um Angst zu verbreiten, und den Profit zu mehren.
    Pfirsichkerne (gegen Krebs) sind vergleichsweise billig.
    Schwer zu dosieren, aber unter Insidern unumstritten.
    Bitte nicht nachmachen, Cyanide sind giftig.

    Auch wenn es so einfach zu sein scheint.
    Ohne „System“.

    Aber ohne Wissen geht gar nichts.

    Seit der Menschwerdung haben sich unzählige Generationen Wissen und Erfahrung über die Natur angeeignet.
    Mittlerweile in einer Größenordnung, welche ein Mensch alleine gar nicht mehr fassen kann.
    Und ja, zum Teil wirklich schwer nachzuvollziehen.

    Aber auch Methoden, diese zu verifizieren und einzuordnen.

    Nein, ich (als Laie) verstehe auch nicht immer Alles, eigentlich sogar ziemlich das Wenigste.
    Aber ich habe keine Angst davor.
    Denn ich kenne die Kriterien, nach denen Wissen gesammelt wird, und ich erkenne diese an.

    Das ist (meineserachtens) der Punkt.

  47. #47 rolak
    11. Oktober 2016

    interessant

    Nun ja, Joseph, das Leben mag manchmal paradox scheinen. So verdient ‘verdient keinen Kommentar’ einen Kommentar, der dies deutlich macht; kommt nach der Überschrift ‘Unbeschreibliche Zustände’ auch gerne mal ein Artikel; kann ein Angriff auch bei generell gewaltfrei Lebenden gewaltige Notwehr auslösen.

  48. #48 Spritkopf
    11. Oktober 2016

    @Shoogar

    Krankheiten ([Sarkasmus] außer Kinderkrankheiten [/Sarkasmus]) wiederum sind natürlich kritisch zu betrachten.
    Wenn nicht absichtlich ausgebreitet, sind sie erfunden, um Angst zu verbreiten, und den Profit zu mehren.

    Was wird das, wenn’s fertig ist? Überfall der Dunning-Kruger-Kandidaten?

    Pfirsichkerne (gegen Krebs) sind vergleichsweise billig.
    Schwer zu dosieren, aber unter Insidern unumstritten.

    Ja, es ist unter Insidern unumstritten, dass weder Pfirsichkerne noch Laetrile und Amygdalin (oder welche Namen ihnen sonst noch gegeben werden) gegen Krebs helfen.

    Und hier geht es nicht mehr nur um wirkungslose Zuckerkügelchen gegen eine harmlose Erkältung, sondern darum, dass todkranken Menschen mit uneinlösbaren Heilungsversprechen Geld aus der Tasche gezogen wird. Für mich gehören die Heilpraktiker (und leider auch zwei oder drei skrupellose Ärzte), die diese angebliche Krebstherapie anbieten, eingesperrt.

    Seit der Menschwerdung haben sich unzählige Generationen Wissen und Erfahrung über die Natur angeeignet.
    Mittlerweile in einer Größenordnung, welche ein Mensch alleine gar nicht mehr fassen kann.
    Und ja, zum Teil wirklich schwer nachzuvollziehen.

    Aber auch Methoden, diese zu verifizieren und einzuordnen.

    Von diesen Methoden scheinen Sie noch nie gehört zu haben, wenn Sie so einen Bullshit wie oben verbreiten.

    Denn ich kenne die Kriterien, nach denen Wissen gesammelt wird, und ich erkenne diese an.

    Nee, garantiert nicht.

    Angst vor dem, was man nicht versteht.

    Mit diesem Wort zum Sonntag könnte man Ihr ahnungsfreies Gewäsch beschließen.

  49. #49 Joseph Kuhn
    11. Oktober 2016

    @ rolak:

    Vielleicht ist der Artikel ein linguistisches Modell der Homöopathie: kein Inhalt, aber Wirkung?

  50. #50 Adent
    11. Oktober 2016

    @Δx·Δpx

    Ich erwarte schon, dass die Leser ihre eigenen Assoziationen entwickeln,

    Ähhhh, “nette” (um höflich zu bleiben) Ausrede, einfach was “hinrotzen” und dann mal den Leser machen lassen, könnte ja funktionieren, hat aber nicht.
    Ich gehe mal davon aus, dass du der Verfasser dieses Textes bist, also was soll das Ganze?

  51. #51 Spritkopf
    11. Oktober 2016

    Als Ergänzung zu den Pfirsichkernen und zu meinem noch in der Mod befindlichen Kommentar #48 ein kleiner Überblick, was die klinische Forschung zur angeblich krebsbekämpfenden Wirkung von Amygdalin (dem Inhaltsstoff in Pfirsich- und Aprikosenkernen) zu sagen hat.

  52. #52 StefanL
    11. Oktober 2016

    @Joseph Kuhn

    linguistisches Modell der Homöopathie

    Ich denke eher nein. Homöopathie benutzt eine Art Pseudo-Logik um Wirkeffekte herbeizufabulieren. Hier begegnet uns eher eine Art Pseudo-Dadaismus als Spiel mit Assoziationsketten hervorgerufen durch die (mehr oder wenig willkürliche) Zusammenstellung semantischer Bedeutungseinheiten. Dabei reicht dann die (eingangs intrinsische) Bewertung von “Quatsch” bis “interessanter (möglicher) Zusammenhang”. Leider überwiegt (gefühlt(!), da keine Lust eine quantifiziert-qualitative Aufschlüsselung zu machen ) “Quatsch”. Eine neutralere Bewertung wie ein schlichtes “kein Zusammenhang” wird dabei erfolgreich durch das “Pseudo” des Pseudo-Dadaismus unterbunden.

    P.S.: @Δx·Δpx – nein, auch dies ist keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Artikel, sondern eine Metaebenen(neben)bemerkung. Es entbindet aber ebenso wenig von der Einlösung der Verheißung einer postulierten tieferen Bedeutung (vermeintlich vermeintlich)…

  53. #53 Δx·Δpx
    11. Oktober 2016

    @Adent#49
    Kurz und knapp gesagt, ich bin nicht der Verfasser obigen Artikels.
    @others
    Die Formulierung meiner Kommentare ist bewusst vage gehalten, da sich mir die wahre Absicht des Autors nicht erschließt. Ich assoziiere am ehesten den Versuch einer Provokation von ambivalenten Reaktionen zwecks psychoanalytischer Untersuchungen. Dies ist ein Versuch der Zuordnung zu einer “wahrscheinlichsten” Erklärung, auch wenn die maximale Likelihood einen vielleicht nur sehr kleinen Wert annimmt.

  54. #54 rolak
    11. Oktober 2016

    da sich mir die wahre Absicht des Autors nicht erschließt

    Das ist irrelevant, Δx·Δpₓ, bei einem solchen Bewerb kann nur das Geschriebene als Ding an sich beurteilt werden, alles andere sind EigenweltIrrlichter. Erst wenn eine Absicht verständlich kundgetan wurde, kann darüber hinaus darüber nachgedacht werden, inwieweit der Text dieser Absicht genügt.

    ein linguistisches Modell

    Wenn, Joseph, dann weniger ein Modell, eher ein Beleg dafür, daß das Nichts (hier in der Form einer Buchstabensuppe ohne Sinngehalt und Aussage) sehr wohl eine Auswirkung bei Menschen haben kann.
    Dummerweise halt nur wegen der kontextbedingten Erwartungshaltung.

  55. #55 Joseph Kuhn
    11. Oktober 2016

    @ rolak:

    “ein Beleg dafür, daß das Nichts (hier in der Form einer Buchstabensuppe ohne Sinngehalt und Aussage) sehr wohl eine Auswirkung bei Menschen haben kann”

    Also ein linguistisches Modell für Bullshit? In politics and everywhere?

    “nur wegen der kontextbedingten Erwartungshaltung”

    Ja, wir sind alle anfällig 😉

  56. #56 HF(de)
    12. Oktober 2016

    #53:

    Kurz und knapp gesagt, ich bin nicht der Verfasser obigen Artikels.

    Das kann ja jeder behaupten, sogar ich.
    Ich habe eher den Eindruck, dass da jemand etwas neues ausprobiert: nicht in einen Artikel des Hausherren hereinspazieren und lospoltern, sondern das Poltern voranstellen als eigenen Artikel.
    Nicht schlecht.
    (Aber das ist nur eine unbewiesene Hypothese.)

  57. #57 rolak
    12. Oktober 2016

    Modell für Bullshit?

    Weniger Modell, hoffentlich nicht Vorbild, doch sicherlich ein ziemlich umfassendes Beispiel, Joseph.

  58. #58 Ursula
    12. Oktober 2016

    Dass der Autor nicht den Mut hat sich der Diskussion zu stellen ist erbärmlich…

  59. #59 Δx·Δpx
    12. Oktober 2016

    @HF(de)
    Vielleicht solltest du mal was Substanzielles schreiben. Ich habe hier noch keinen Kommentar entdeckt, der es verdient hätte, ans Ende die Worte “non rite” oder “fail” zu setzen. Stattdessen mehren sich hier die Wörter wie auweia! oje! bullshit!

    “intentionale Illokution” 🙂

    Glaubst du das begeistert die Masse der hier Mitlesenden? Ich gehöre nicht zur Elite, Ich bin das wissenschaftliche Präkariat.

    Gemessen an Zahl und Inhalt der hier provozierten Kommentare, wäre obiger Beitrag für mich ein heißer Kandidat auf den Sieg im Bewerb.

  60. #60 Orci
    12. Oktober 2016

    Ich hab meinen Gedanken auch mal länglich Ausdruck verliehen. Hängt wohl noch in der Moderation.

  61. #61 Alderamin
    12. Oktober 2016

    @Δx·Δpx

    . Ich habe hier noch keinen Kommentar entdeckt, der es verdient hätte, ans Ende die Worte “non rite” oder “fail” zu setzen. Stattdessen mehren sich hier die Wörter wie auweia! oje! bullshit!

    Dann sage ich mal was dazu: da oben steht eine lange Liste unbelegter Behauptungen. Die könnte man jetzt einzeln und der Reihe nach diskutieren und widerlegen. Aber warum sollten die Leser das tun? Es gilt in der Wissenschaft: wer behauptet, muss belegen. Das tut der Autor nicht. Das sind nur polemische Aussagen, die ohne konkrete Bezugnahme völlig wertlos sind.

    Ich könnte auch sagen: Der Himmel ist grün. Das Gras ist blau. Würde man auch “auweia! oje! bullshit!” zu sagen. Oder?

  62. #62 Alderamin
    12. Oktober 2016

    @Δx·Δpx

    Gemessen an Zahl und Inhalt der hier provozierten Kommentare, wäre obiger Beitrag für mich ein heißer Kandidat auf den Sieg im Bewerb.

    Kannst gerne dafür stimmen. Würde mich aber trotzdem extrem wundern, wenn er nicht letzter würde.

  63. #63 Shoogar
    16. Oktober 2016

    @ Spritkopf

    Die erste Hälfte meines Kommetars war eine Glosse.
    Ok, das mag nicht in einen Komentar gehören, wenigstens hätte ich es als solche kennzeichnen müssen.
    (Ich hatte eigentlich gedacht, daß die Ironie offensichtlich sei).
    Mein Fehler, tut mir leid.

    Immerhin scheine ich den Ton der Wissenschaftskritiker recht gut getroffen zu haben.
    Da nehme ich Deinen Post doch glatt als Kompliment.
    Danke sehr!

  64. #64 Shoogar
    16. Oktober 2016

    Komme n tar
    Kom m entar

    Sapperlot!
    Ich muss ins Bett.
    Gute Nacht.

  65. #65 TheMirror
    18. Dezember 2016

    ok leute,
    es war für mich natürlich klar dass ich mit meiner kritik an den hl. wissenschaften nicht gerade gut abschneiden werde 😉 ich persönlich rechnete so unter den letzten 10% zu liegen.
    aber für mich ist das ergebnis ein trendmarker zw. den normalen menschen und den seriösen wissenschaften.

    der seriöse wissenschafter (in diesem forum zumindest) scheint den normalen menschen da draussen überhaupt nicht zu verstehen, wie dieser tickt.

    meine ansicht:
    aus meiner sicht unterscheiden sich abergläubische menschen (wie ich) von den seriösen wissenschaftern dadurch dass diese extreme angst haben im leben zu scheitern.

    scheitern bedeutet, dass der überlebenskampf stark in den vordergrund kommen kann. religiöse menschen, esoteriker etc.. interpretieren mitunter ein scheitern zusätzlich als ‘zeichen gottes’.
    die wissenschaft lebt aber von erfolgreichen scheitern. der wissenschafter sucht gezielt nach dem scheitern, denn so kann er am besten sehen wie die dinge genau funktionieren.

    das steht aus meiner sicht im widerspruch zum normalen menschen: er darf scheitern und sich freuen, ich aber nicht! er verdient sogar geld damit und wird auch noch intelligenter (bedrohlicher).

    der stimmungswechsel in der politik könnte problematisch werden für die seriöse wissenschaft. wenn nun in cern etwas unerwartetes auftritt, dann könnten manche erwarten (vorallem religiöse menschen), dass nun auch ein köpferollen an den eliteren spitzen der wissenschaft stattfindet. (opferprinzip der religionen um die götter zu besänftigen…. glaubwürdigkeit aufrecht zu halten.)

    findet dies nicht statt, so könnte die wissenschaft vermehrt auf politischen widerstand stossen.

    das ist meine ansicht dazu ……

    bez. der formatierungsfehler:
    k.A. hab mich an die vorgaben von Florian Freistetter gehalten und den text in einem texteditor vorbereitet.

    mit freundlichen grüßen,

  66. #66 Florian Freistetter
    18. Dezember 2016

    @TheMirror: “aber für mich ist das ergebnis ein trendmarker zw. den normalen menschen und den seriösen wissenschaften.”

    Abgesehen davon, dass seriöse Wissenschaftler ebenfalls normale Menschen sind: Ich achte bei der Auswahl der Jury extra immer darauf, dass auch Leute dabei sind, die keine Wissenschaftler, Wissenschaftsjournalisten o.ä. sind.

  67. #67 TheMirror
    18. Dezember 2016

    Ich glaube nicht, dass sich allzuviele normale Menschen in dieses forum verirren werden.
    kein einziges kommentar enthielt für mich annehmbare kritik.

    besonders interessiert hätten mich meinungen zu folgenden punkten:
    a) angenommen Psychologie wird als Mobbing-Mittel eingesetzt:
    Mit welchen Mitteln kann ein Psychologie eine “persönlich“ empfundenes Mobbing objektiv nachweisen ?
    b) Welche qualitätssichernden Maßnahmen ergreift die Psychologie um Pfusch in den eigenen Reihen aufzudecken ?
    c) Wie oft wurde im letzten Jahr Psycho-Pfusch in D aufgedeckt bzw. welche Maßnahmen wurden ergriffen um in Zukunft dies zu vermeiden ?

  68. #68 Florian Freistetter
    18. Dezember 2016

    @TheMirror: Wenn du Probleme mit Psychologen hast, dann ist die Teilnahme an einen Blog-Schreibwettbewerb vielleicht nicht unbedingt die beste Maßnahme. Hier geht es um Wissenschaft und nicht darum, persönliche Abrechnungen durchzuführen…

  69. #69 TheMirror
    18. Dezember 2016

    @Florian Freistetter:
    Du könntest Rethorik-Trainer von Norbert Hofer sein.
    Weichst Fragen geschickt aus und machst Unterstellungen.

    Aber egal….In der Psychologie dürfte halt auch ein bisserl ein Wildwuchs herrschen.

    mit freundlichen Grüßen,