Wenn ihr noch etwas zu lesen wollt, bis es Zeit wird das Raclette anzuschmeißen, und noch die endgültige Bestätigung braucht dass Terroristen einfach zu doof um ordentlich anzuschlagen, dann solltet ihr dieses Interview mit Werner Gruber von den Science Busters lesen.

Ein sensationelles Interview, informativ und lustig zugleich.

Es ist ja wenig los, eine fade Zeit für Terroristen. Die haben doch schon lange nichts mehr zusammen gebracht. Vor allem international, wo sind denn die Global Player? Was allerdings angesichts der Pseudo-Überwachung an den Fughäfen gut ist. Das ist immer wieder sensationell, wie da überwacht wird und wie wenig das bringt. Flüssigsprengstoff – das ist doch albern. Um Flüssigsprengstoffe herzustellen, muss man richtig Ahnung und Erfahrung haben. Ich habe da Zweifel, ob die in den vergangenen Jahren bei Attentätern gefundenen Sprengstoffe wirklich funktioniert hätten.

Ansonsten: Blogpause bis zum nächsten Jahr!

Kommentare (3)

  1. #1 Karl Mistelberger
    01/01/2010

    Ein sensationelles Interview

    Mitnichten! Der Schwachsinn des Werner Gruber ist grenzenlos:

    Der einzige Ausweg ist eine politisch stabile Lage, in der die Menschen ihre Lebensträume verwirklichen können, und ein ruhiges und zivilisiertes Leben haben, ohne Furcht und ohne Angst. Das ist das Einzige, was wirklich etwas nützt.

    “Der junge Nigerianer Abdulmutallab, der nun in den USA in Haft sitzt, kommt aus vermögenden Verhältnissen. Der Reichtum der Eltern machte es möglich, dass er nach der Schule nach London gehen konnte. 2005 bis 2008 lebte er in einer Luxuswohnung im noblen Diplomatenviertel Bloomsbury, studierte am renommierten University College Maschinenbau. Die Universität beschreibt Abdulmutallab als “wohlerzogen, freundlich und begabt”. Er sei während des Studiums Vorsitzender der islamischen Gemeinschaft der Universität gewesen, teilte die Hochschule mit. Nie aber habe er seinen Dozenten Anlass zur Sorge gegeben.”

    nachzulesen hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669718,00.html

  2. #2 Akino
    01/02/2010

    Mitnichten! Der Schwachsinn des Werner Gruber ist grenzenlos:

    Und diese Aussage ist sinnlos, weil haltlos! Zuerst kommt der Gedanke und dann die Tat. Wer Werner Gruber wirklich verstanden hat, wird verstehen das sich seine Aussage einer “politisch stabilen Lage”, zu aller erst auf die Gedankenrichtung der Menschen bezieht, ist diese nicht negativ und von radikaler Gesinnung geprägt, kann auch niemand aus welchem Hause er auch immer kommt, in diesen Strudel der Gewalt hineingezogen werden, denn es gibt keine Veranlassung dazu. Das hat mit vermögenden Verhältnissen nur bedingt etwas zu tun, wer aus diesen kommt, ist sicherlich nicht so leicht manipulierbar, aufgrund einer guten Bildung, aber auszuschliessen ist das nicht, wie der oben erwähnte Fall zeigt oder der prominenteste Fall, Osama Bin Laden. Die radikalen Gedanken und daraus folgenden Taten, sind eine Reflexion der Welt, wie sie sich heute darstellt. Werner Gruber verdeutlicht in dem Interview, das die Reflexion einer zukünftigen gerechteren Welt ohne diese radikalen Gedanken und Taten auskommt, weil deren Nährboden fehlt, nämlich die des Ungerechten, Einseitigen und Unmenschlichen, wie sie noch in zu vielen Regionen der Erde anzutreffen ist.
    In dem Interview versteht es Werner Gruber, wie ich finde, geistreich, eloquent und pointiert die augenblickliche Lage zu analysieren.

  3. #3 mopmop
    01/02/2010

    Ich verstehe sowieso nicht, warum man nicht viel mehr in die Bildung steckt, also generell. Man sieht ja wohl am Modell der Japaner und der Skandinavier, dass da unheimlich viel mehr potential drinnen steckt als in den “herkömmlichen” Investitionen, oder?