Hier ein nettes Video, in dem das recht ausführlich gezeigt wird. Schicht für Schicht wird Kunststoffgranulat zu einem dreidimensionalen Objekt zusammen geschmolzen.

Die in den ersten Sekunden gezeigten Objekte würde ich mir gerne mal real anschauen. Und wie der gute Prof am Ende sagt: Die Grenzen dieser Technik liegen in der Vorstellungskraft des Anwenders…

Kommentare (4)

  1. #1 noch'n Flo
    November 16, 2011

    Wie Mr. Spock sagen würde: “Faszinierend.”

  2. #2 ZielWasserVermeider
    November 16, 2011

    Ergänzend:

    http://reprap.org/wiki/Main_Page

    http://de.wikipedia.org/wiki/FabLab

    http://www.thingiverse.com/

    http://www.makerbot.com/

    Vielleicht hat ja jemand Interesse selbst mal was zu drucken 😉

    Gruß
    Oli

  3. #3 düdl
    November 18, 2011

    Was ist das beste an einem Makerbot? Er kann einen Reprap drucken.
    Was ist das beste an einem Reprap? Er kann keinen Makerbot machen.
    😉

  4. #4 Engywuck
    November 19, 2011

    wir haben einen 3D-Printer in der Firma, allerdings “etwas” kleiner (ca. 20x30x15cm Maximalvolumen oder so). Der baut das allerdings nicht aus Lasergeschmolzenen Nylonpulverschichten auf sondern als Art Tintenstrahldrucker. Zwei Düsen, eine mit gelöster Gelatine (Stützmaterial), eine mit UV-härtendem teilpolymerisiertem Kunststoff fahren den zu druckenden Bereich ab und legen eine Schicht an, die gleich UV-gehärtet wird. Dann die nächste. und die nächste…. Bei mal schnell einigen hundert Schichten dauert 3D-Druck leider etwas, aber dafür können wir drucken was die Konstrukteure ausgeben und schon mal grob testen, ob das fertige Produkt dem entspricht, was geliefert werden soll.

    Oh, und ganz umweltfreundlich ist natürlich der Solarbetriebene Sand-Drucker: http://www.youtube.com/watch?v=ptUj8JRAYu8 😀