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Meist sind es die kursiosen, bizarren Fälle, die einem besonders im Gedächtnis hängen bleiben. Etwa der Nacktmull oder auch die Mondfische.

Dann wären da aber auch die ach so putzigen Eigenarten der Evolution, die es bis in die Publikumsmedien schaffen, wie etwa dieser süße Oktopus.

Für mich gänzlich neu und irgendwie in beide Kategorien einzuordnen wäre der hier:

Diese Beine, die eigentlich nur seine Füße sind… Hätte auch ein Comic-Zeichner entwickelt haben können.

Und ja, vielleicht wird das jetzt eine Serie…

Kommentare (4)

  1. #1 rolak
    Januar 14, 2016

    vielleicht wird das jetzt eine Serie

    Oh wie schön…

    Timing stimmt auch schon. Fast. Science Friday Presents ;‑)

    Und wo bitte ist der versprochene — oh, Content für Katzen, nicht wahr?

  2. #2 eh i
    Januar 14, 2016

    wie kann man sich das vorstellen wenn die Evolution Launen hat ?
    hat sie gute laune oder schlechte ?
    oder ist es einfach nur einen Gemütsschwankung ?

    auf jeden fall gehört auch das tier hier rein.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schnabeltier

    • #3 Chris
      Januar 14, 2016

      Naja, das Schnabeltier ist ja schon ein Klassiker, das kennt ja jeder, oder??

  3. #4 michanya
    Oktober 21, 2016

    … KupferbergGold – die Launen der Gotter. BacchusClub da oben mit Kellergeister.

    Gold element 79 + Kupfer element 29 = 108 oder derALTE im pentaquark – winkelsumme 5eck 108 grad – Heiliger geist und 5 saulen des islam.

    Gotter launischer CLUB 911er mit panik prasident udo lindi bindi – biotec4u