Aufruf zu Fotos aus Wissenschaft und Forschung:
Dieser Winter dauert gefühlt zu lange. Es ist zu viel grau und zu wenig Sonne am Himmel, zu viel Missmut unter den Mitmenschen. Meckern hilft – wie stets – wenig, und so setzen wir eine Aktion. Für die Schönheit, für das Lächeln und die Freude. Und den Wettbewerb…
Gesucht sind Fotos aus dem (wissenschaftlichen) Alltag, aus eurer Forschung, also mit Recht am Bild, die uns allen (dem Fotografen und den zahlreichen Betrachtern) ein wenig Freude ins Leben zaubern. Weil sie ungewöhnlich sind, ungewöhnliche Perspektiven zeigen, oder simpel und einfach ästhetisch sind.
Da man vermutlich keine Bilder im Kommentar hochladen kann, bitte das Foto mit Link im Kommentar zur Verfügung stellen. Wenn wir genügend Beiträge erhalten, mache ich eine Fotogalerie daraus.
Schauen wir mal, was zusammen kommt.
Jedes Foto bitte
• (nur) in einer sinnvollen Onlinegröße,
• mit einem kleinen Hinweis, was zu sehen ist (falls das nicht selbsterklärend ist)
• und dem Namen des/der Fotografen/in.
Hier ein Beispiel aus den USA. Das können wir doch auch. Und besser
VIRGINIA TECH SCIENTIST: THE ART WITHIN THE SCIENCE
“When I first look at these images, I think about all the data and
information each one carries,” said Justin Barone, an associate
professor of biological systems engineering at Virginia Tech, in a
slideshow he narrates on the art of science. “But then I think what my
6-year-old daughter would see. She would bring the child-like wonder and
curiosity that is at the core of every researcher’s journey of
discovery. She wouldn’t see strands of vascular tissue or curling
nematodes. She would see dragons’ backs and exploding fireworks. What
she would see is the art within the science.”



