Zu all den Veränderungenund Neuerungen, die von dem – in diesem Moment eingeschworenen – US-Präsidenten Barack Obama erwartet werden, gehört auch die Erwartung, dass er endlich mal eine Frau in seinen Wissenschaftsrat berufen wird und damit die Rolle von Frauen in der Wissenschaft fördern und junge Frauen zu einer Karriere in der Wissenschaft motvieren wird. Würdige Kandidatinnen für diese Rolle (neben den bereits in die Wahl genommenen Herren Harold Varmus und Eric Lander) seien, so schreibt Natalie Angier im heutigen Wissenschaftsteil der New York Times, Shirley Ann Jackson, Kernphysikerin und Präsidentin des Rensselaer Polytechnic Institute, die Princeton-Präsidentin und Molekularbiologin Shirley Tilghman, oder auch die Chemikerin Jacqueline Barton vom California Institute of Technology. Hier der Link zum kompletten Artikel: http://www.nytimes.com/2009/01/20/science/20angier.html

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Kommentare (1)

  1. #1 Anhaltiner
    20. Januar 2009

    Ich wünsche Obama viel Erfolg in den nächsten 4 (8?) Jahren. Es ist schon erstaunlich wer alles welche Hoffnungen in ihn setzt. Ich bin gespannt was er alles erreichen wird. Und auch wie lange es dauern wird, bis die ersten kommen und sagen “Also wirklich, dieses oder jenes hätte man besser machen können…”

    Mal sehn ob in Deutschland auch so nach der Bundestagswahl gejubelt wird…