Die „dunkle Seite der Macht“ ist allen Star Wars-Fans ein Begriff. Sie ist Teil der allumfassenden Macht in der Galaxis und übt auch auf die Guten eine unheimliche Faszination aus. Manchmal wechseln sie dann die Seiten. Die Politik kennt viele Beispiele.

Jetzt berichtet der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe 49/2017 unter der Überschrift „Zigarette 2.0“ davon, dass Derek Yach, früher hochrangiger Mitarbeiter der WHO unter Gro Harlem Brundtland und maßgeblich an der Entwicklung der Framework Convention on Tobacco Control beteiligt, eine Stiftung leitet, die von Philip Morris finanziert wird und sich für das Nichtrauchen engagiert – für das Nichtrauchen in herkömmlicher Form, wohlgemerkt. Wir hatten hier auf Gesundheits-Check vor einem Jahr darüber berichtet, dass der Tabakkonzern auf eine neue Form des Rauchens umsteigen will, die der E-Zigarette ähnelt, aber mit Erhitzung von Tabak arbeitet.

Eine Milliarde Dollar soll Yachs Stiftung in gut 10 Jahren von Philip Morris bekommen, um den Umstieg in den neuen Markt durch Bekämpfung des alten Markts zu begleiten. Yach verweist darauf, dass die neue Form des Rauchens gesundheitlich viel weniger schädlich sei: „Sie sind dabei, das, was tötet, zu trennen von dem, was süchtig macht“, wird er im SPIEGEL zitiert. Ob er als Markenname konsequenterweise „Neue Freiheit“ vorschlägt?

Der SPIEGEL zitiert dazu Stanton Glantz, einen bekannten tabakkritischen Wissenschaftler: „Derek Yachs Reise auf die dunkle Seite ist jetzt vollendet.“ Oder ist Yach wie Mephisto am Ende der Geist, der doch das Gute schafft?

Kommentare (26)

  1. #1 Beobachter
    3. Dezember 2017

    “Yak” und/oder “Yach” ? Tippfehler/Autokorrektur?

    • #2 Joseph Kuhn
      3. Dezember 2017

      Gute Frage. Vermute banale Schlamperei. Danke für den Hinweis, hab’s korrigiert.

  2. #3 Robert
    3. Dezember 2017

    Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Das war die Meinung vor 100 Jahren und ist sie zum Teil noch heute.
    Also, worum geht es hier? Soll der Staat das Recht bekommen, ein Laster zu verbieten? Dann müsste man kosequenterweise auch den Alkohol verbieten.
    Und die Prostitution……..
    Will man das? Haben wir uns nicht schon an die Widersprüche gewöhnt?Und können uns dann stolz an die Brust klopfen und sagen, so dumm bin ich nicht?

    Meine Meinung: Für süchtige Raucher ist die E-Zigarette das kleinere Übel. Und man sollte mal klein anfangen. Weltweit wird sich das Rauchverbot kaum durchsetzen lassen.

  3. #4 Gerald Fix
    3. Dezember 2017

    Sie reden davon, nehem ich an:
    http://liquid-news.com/e-zigaretten/iqos-der-neue-tabakerhitzer-von-marlboro/

    Die Iqos wird quasi staatlich gefördert, weil sie als Pfeifentabak versteuert wird und nicht als Zigarette. Und nein, da steckt kein Lobbyismus und keine Korruption dahinter, sondern lediglich die Definition des § 1 TabStG. Was in dieser Frage not tut, ist eine Neuregelung des Tabaksteuerrechts durch die EU, die auch E-Zigaretten umfasst.

  4. #5 Michael
    3. Dezember 2017

    @ #2

    Laster verbiete? Rauchverbot? Habe ich irgendwas verpasst? Oder leben Sie in einem Paralleluniversum?

  5. #6 Robert
    3. Dezember 2017

    Michael,
    drücke dich mal klarer aus, wenigstens am 1. Advent.
    Was willst du sagen?

  6. #7 Uli Schoppe
    3. Dezember 2017

    Weil von Rauchverbot nicht die Rede war. Mag sein das der Autor gerne eines hätte. Der Meinung darf er ja auch sein.

  7. #8 Robert
    3. Dezember 2017

    Uli Schoppe,
    wenn du in einer Gastätte nicht mehr rauchen darfst, dann ist das ein rauchverbot.

  8. #9 Michael
    3. Dezember 2017

    #7 Aha.

    Ich vermute, Sie reden nach derselben Logik auch von einem in Deutschland herrschenden Kackverbot? Schließlich ist es an ziemlich vielen Orten – also nicht nur in Kneipen – nicht opportun, unter Belästigung anderer zu defäkieren.

  9. #10 Robert
    3. Dezember 2017

    Michael,
    Ein Punkt für Dich, dagegen komme ich nicht an. Hast du schon eine Kerze angezündet ?

  10. #11 werner
    3. Dezember 2017

    “Rauchverbot” in Gaststätten war wohl das beste, was die Politik im Letzten Jahrzehnt verabschiedet hat. Endlich schmeckt man wieder, was man isst! Ich gönne jedem Raucher seinen Tabak aber ich gönne mir auch den rauchfreien Genuss eines Essens (und dies öfter, als mit rauchdurchsetzter Kneipe).

  11. #12 Laie
    3. Dezember 2017

    Wenn es Gaststätten wo geraucht werden darf und welche, in denen nicht, dann sollte es sich über die Zeit hinweg ein verhältnismässiges Gleichgewicht einstellen, sodass alle zufrieden sein können. Nichtraucher wären geschützt, Raucher nicht benachteiligt. Intelligent lässt sich doch dieser unnötige Konflikt entschärfen. Bei Jugendlichen sehe ich jedoch ein Rauchverbot für notwendig an, bis zum Alter von 18 oder 21 Jahren.

  12. #13 Dr. Webbaer
    4. Dezember 2017

    Es ist bekannt, dass die “Kulturdroge” Tabak gerne auch durch Verbrennung desselben genossen wird, was bekanntlich den Lungen nachhaltig schadet.
    Insofern könnten einige hier durch Umstieg glücklicher werden.


    Insgesamt „beömmelt“ sich der Schreiber dieser Zeilen ein wenig, wenn bspw. alther bekannten „Kulturdrogen“, den gelegentlichen Konsum des guten Glases Rotwein hier eingeschlossen, neue Wirkstoffe promovierend entgegengesetzt werden, auch von der politisch Linken, die meint hier entscheiden zu können.
    Aus Sicht des Webbaeren : THC-Haltiges und Amphetamine meinend, schlecht.
    Das gelegentliche Gläschen Rotwein oder die gelegentliche Zigarre : gut.

    Nunja, insgesamt stirbt es sich ja nur weitgehend frei von Wirkstoffen besonders gesund, wie viele meinen.

    MFG + schöne Woche noch,
    Dr. Webbaer

  13. #14 dedickeBom
    4. Dezember 2017

    Dr. Webbaer,
    Das Rahmenübereinkommen der WHO ist ja ziemlich deutlich und es ist schon zweischneidig, wenn gerade Zigaretten im Kassenbereich für alle sichtbar gelagert (ausgestellt) werden. Der Versuch durch E-Zigaretten dieses Übereinkommen zu unterlaufen ist auch eindeutig.
    Also fehlt es irgendwie an der inneren Überzeugung, das Rauchen unsinnig und schädlich ist. Genau so ist es beim Thema Umweltschutz, Feinstaub, CO2.

  14. #15 user unknown
    5. Dezember 2017

    Der Versuch durch E-Zigaretten dieses Übereinkommen zu unterlaufen ist auch eindeutig.

    Die sogenannten E-Zigaretten, also die klassischen Verdampfer, sind sehr viel weniger schädlicher als Zigaretten. Daher ist zweifelhaft, ob dem Staat hier eine Regelungsbefugnis überhaupt zusteht.

    Es ist unsinnig diese Alternative deswegen verbieten oder einschränken zu wollen, weil sie ‘Zigarette’ genannt wird und von einem Unterlaufen einer Verordnung zu reden, die aus Gesundheitsgründen geschaffen wurde, wenn die Gesundheitsgründe hier gar nicht greifen.

    E-Zigaretten haben auch mit Tabak nur bedingt zu tun. Einige Liquids enthalten Tabakaroma, das aber nicht zwingend aus Tabak gewonnen wird. Viele Dampfer dampfen aber andere Aromen, von Erdbeere über Apfel zu Vanille und Minze, von Schokolade über Mokka bis zu Mixturen. Den Dampf kann man auch ohne Aromen genießen, wenn es einem nur um die Wolken oder das Nicotin geht (oder beides).

    Womit wir beim Nicotin sind – zweifellos ein Tabakprodukt, nicht wahr?

    Nein, nicht wahr. Nicotin wird von verschiedenen Pflanzen produziert, offenbar schützt es diese vor Fressfeinden. Dazu zählen Tabak, Tomaten, Kartoffeln und andere.

    Ich hörte, die Nicotinzusetzungen im Dampferliquid stammten v.a. aus Kartoffeln. Also selbst mit Tabakaroma und Nicotin muss ein Dampferliquid kein Tabakprodukt sein.

    Sonst könnte man Tabaksteuer auch auf Tomaten und Kartoffeln erheben.

    Aber Nikotin ist so schädlich!

    Nun, ist es nicht. Die Schädlichkeit des Rauchens kommt vor allem durch die Nebenstoffe der Verbrennung zustande, soweit ich informiert bin.

    • #16 Joseph Kuhn
      5. Dezember 2017

      @ user unknown:

      Nur damit es keine Missverständnisse gibt: Philip Morris will ein Produkt etablieren, dass Tabak erhitzt, keine Liquids verdampft.

      • #17 user unknown
        https://demystifikation.wordpress.com/2017/11/26/mit-18-kein-atheist/
        5. Dezember 2017

        Ja, das ist kein Missverständnis. Deswegen schrieb ich ja ‘klassische Verdampfer’.

        Da der Begriff “E-Zigarette” weithin für die Verdampfer etabliert ist nicht immer klar, wer wovon spricht. Dieses neue Produkt ist natürlich ein Tabakprodukt.

        Ein Bekannter, der sich schon den halben Hals raushustet, aber von Verdampfern nicht überzeugt war, hat es mal ausprobiert. Wir sprachen nur kurz darüber. Die Tabakpatronen sind irgendwie nur halb so lang – wohl technisch bedingt – und man dampft nur halb so lange an ihnen. Im Endeffekt kommt es ihn teurer, meint er, und ist zurück bei klassischen Glimmstengeln.

        Forschungen zu den Gesundheitsrisiken liegen zu dem neuen Produkt wohl noch nicht viele vor. Verbrennungsprodukte sollten aber nicht auftreten, so dass es nicht unplausibel ist, anzunehmen, dass sie weniger schädlich sind als Zigaretten.

  15. #18 Dr. Webbaer
    5. Dezember 2017

    Verbrennungsprodukte sollten aber nicht auftreten, so dass es nicht unplausibel ist, anzunehmen, dass sie weniger schädlich sind als Zigaretten.

    Nikotin, hier einmal als Nervengift bezeichnet, ist recht verträglich, wenn die Lungen nicht durch Verbrennung von Tabak geschädigt werden.
    Für Opiate gilt eine ganz ähnliche Einschätzung.

    Anscheinend will die Tabakindustrie hier umsteigen, sie darf dbzgl. ermutigt werden.
    Quelle :
    -> http://scienceblogs.de/gesundheits-check/2016/11/30/kurz-gemeldet-philip-morris-steigt-auf-elektro-um-mit-hoffen-und-glauben/

    Sollte die sog. E-Zigarette auf Tabakverbrennung umgestellt werden, wäre dies nicht gut.

    Es ist sehr unklar, ob generell auf Wirkstoffe in Form sogenannter Kulturdrogen verzichtet werden soll, wenn sich der Schaden in Grenzen hält,
    immerhin macht Tabak nicht das Individuum gefährlich.
    Auch der gesellschaftliche Schaden, anders als bei Opiaten, hält sich in Grenzen, sofern er überhaupt beim Tabakkonsum, im Unterschied zum Alkoholkonsum, besteht.

    MFG
    Dr. W

    • #19 Joseph Kuhn
      5. Dezember 2017

      @ Schwätz-Bär:

      “immerhin macht Tabak nicht das Individuum gefährlich. Auch der gesellschaftliche Schaden (…) hält sich in Grenzen, sofern er überhaupt beim Tabakkonsum, im Unterschied zum Alkoholkonsum, besteht.”

      Jährlich 120.000 vorzeitige Sterbefälle durch Tabakkonsum, mehrere tausend durch Passivrauchen, volkswirtschaftliche Gesamtkosten bis zu 80 Mrd. Euro, erhebliche gesundheitliche Schäden bei den Arbeitern auf Tabakplantagen in der Dritten Welt, darunter auch vielen Kindern – in Grenzen hält sich das alles, aber in sehr weiten Grenzen.

  16. #20 dedickeBom
    5. Dezember 2017

    JosephKuhn,
    der Tabakkonsum und seine Folgen ist die späte Rache der Indianer am Weißen Mann. (poetisch)
    Im Zweifel finde ich ihren Standpunkt richtig, wobei man rhetorisch kein Blatt vor den Mund nehmen sollten und Raucher als Süchtige bezeichnen.
    Da gibt es nichts mehr zu beschönigen.

  17. #21 user unknown
    https://demystifikation.wordpress.com/2016/10/16/inktober-wet/
    5. Dezember 2017

    Sollte die sog. E-Zigarette auf Tabakverbrennung umgestellt werden, wäre dies nicht gut.

    Das wird sich kaum abspielen, denn das Dampfen kann massiv günstiger sein als das Rauchen – abgesehen davon, dass dieses neue Modell den Tabak nicht verbrennt, sondern wohl unterhalb der Verbrennungstemperatur die Wirk- und Aromastoffe aus dem Tabak holt.

    Ich habe dieses Jahr 115,- € für variable Dampferkosten bezahlt, bei 10ml Dampfen pro Tag, was eher viel ist, darunter 10 l Dampferbasis (PG+VG) ohne Nikotin, die in großen Mengen sehr viel billiger ist, daher der Vorrat für 3 Jahre.
    Ebenfalls darin 250 ml Waldbeeraroma, das hält wohl ebenso lang.
    Und 15 Coils, das sind die verschleißende Kernstücke des Verdampfers. Neue Akkus brauchte ich dieses Jahr keine, die werden wohl nächstes Jahr fällig.
    Liquid mit Nikotin ist im Laufe der Diskussionen der Einschränkungen durch die EU teurer geworden.

    2 € pro Woche, wenn man das Liquid selbst mischt. Das Konsummuster lässt sich nicht gut auf’s Rauchen übertragen, aber ich schätze es entspricht eher 2 Päckchen Zigaretten pro Tag als einem.

    Selbst mit selbstgedrehten Zigaretten kommt man da nicht in die Nähe.

  18. #22 zimtspinne
    5. Dezember 2017

    Oh du meine Güte, uu,

    du hortest wirklich wie ein Sparfuchssüchtel Material für die nächsten drei Jahre?
    Damit schaffst du dir doch eine wundervolle Basis, um ja nicht in Versuchung zu geraten, mit der Dampferei aufzuhören.
    Du hast dich ja quasi mit deiner Nikotinabhängigkeit abgefunden. Ist ja deine Sache, finde das aber gerade schon sehr skurril.
    Auch gerade in Bezug auf die Konsummenge…. ist genug Vorrrat da und der auch noch spottbillig, haust du doch sicher viel sorgloser rein als wenn du immer nur einen knappen Vorrat von einem hohen Wert hättest.
    Da würde ich lieber zweimal im Monat eine kubanische Zigarre paffen.
    Habe neulich gelesen, dass jemand sogar nachts an seiner Dampfe nuckelte, Nikotin rund um die Uhr sozusagen… was für eine schräge Vorstellung! Immerhin kann die Bude nicht abfackeln wie mit einer brennenden Zigarette.

  19. #23 Dr. Webbaer
    5. Dezember 2017

    Wie heißt es so schön Herr Dr. Kuhn :
    Andere sterben gesund.

    Bei Ihrem Web-Abbild, Sie scheinen ja dem Rotweon treu ergeben, könnten Sie zudem ein wenig entspannter auftreten.

    Baujahr 58, “Verdi”-Mitgliedschaft, passt schon…

    MFG + schöne Woche noch,
    Dr. W

  20. #24 Dr. Webbaer
    5. Dezember 2017

    *
    dem Rotwein

  21. #25 user unknown
    https://demystifikation.wordpress.com/2017/11/24/der-kleine-bernd/
    5. Dezember 2017

    @Zimtspinne:
    Wieso sollte ich nicht horten? Ich will ja nicht aufhören.

    Für fertig gemixte Liquids zahlt man 3 € für 10 ml im Versand, beim Laden um die Ecke auch gerne das doppelte.

    Wenn ich einen Monat lang nicht aufhöre, dann kann ich mit dem Geld auch ein Jahr dampfen. Der Grund aufzuhören wären dann die Kosten.

    Ist genug Vorrrat da und der auch noch spottbillig, haust du doch sicher viel sorgloser rein als wenn du immer nur einen knappen Vorrat von einem hohen Wert hättest.

    Also wie Kaffee, da habe ich auch genug im Haus. Die Prämisse, dass das Dampfen schlecht ist, das ich damit aufhören sollte, teile ich nicht.

    Außerdem wäre es ja eine Illusion zu denken, man habe einen hohen Wert, nur weil man das 10-20fache des Marktwerts bezahlt hat, weil man sich den Mengenrabatt verkneift.

    Ich weiß nicht, ob Du Kaffee trinkst. Wenn ein Pfund 4 Euro kostet aber es gäbe 10 kg für 10 € zu kaufen, und das wäre die Menge, die Du im Jahr konsumierst, und auch im Haltbarkeitsbereich der Ware – würdest Du weiterhin Deine Kleinmenge kaufen?

  22. #26 BigO
    5. Dezember 2017

    Für mich als E-Dampfer und ehemaligen starken Raucher ist es spannend zu sehen, wie sich die Tabakindustrie seit einiger Zeit in Position bringt und auf die Trends reagiert. Mit der Pharmaindustrie und ihren NRT-Produkten (Nicotine Replacement Therapy) befindet sich aber meines Erachtens ein für die E-Dampfer fiel unangenehmerer Player auf dem Spielfeld. Big Tobacco will sich Marktanteile im E-Zigaretten-Markt sicher, am Trend teilhaben und sein durch Tabak gewonnenes Nikotin in Form von Liquids an die Dampfer vertreiben. Die Pharmaindustrie kooperiert zwar mit BigTobacco, will aber den ganzen E-Zig-Markt am liebsten Richtung Arzneimittelrecht verorten. Wäre unschön. Die Politik muss Jenseits der Lobbyisten beider Lager erkennen, dass es sich um Pest und Cholera bei den beiden handelt und nur ein liberaler Markt für Vaping und E-Zigaretten die Lösung für viele (ehemalige) Raucher sein kann.