Ein kleines Perpetuum Mobile

Perpetua mobilia machen immer wieder Spaß. Klar, sie funktionieren nicht, aber herauszufinden, warum sie nicht funktionieren, ist oft eine nette physikalische Knobelaufgabe. Beim Recherchieren des Maxwellschen Dämons bin ich über ein besonders hübsches gestolpert, das ich euch nicht vorenthalten will.

Dieses Perpetuum Mobile stammt von Bondi, das Bild ist aus dem Artikel von Maruyama (Quelle siehe unten). Man hat ein senkrecht angeordnetes Förderband, auf dem lauter Atome angeordnet sind. Die Atome haben einen Grundzustand (blau) und einen angeregten Zustand mit höherer Energie (rot).

i-57d67e917d7d2b62085e26351fc4b3e5-perpetuumMobile1.jpg

Sobald ein Atom unten ankommt, fällt es in den Grundzustand und sendet ein Photon aus. Dieses wird durch die Spiegel nach oben reflektiert und vom dort sitzenden Atom wieder absorbiert. Dadurch sind immer rechts angeregte Atome, links immer unangeregte.

Weil die angeregten Atome eine höhere Energie haben, haben sie nach E=mc2 auch eine höhere Masse. Sie ziehen also das Förderband nach unten, das Förderband ist immer rechts schwerer als links, dreht sich also ständig im Uhrzeigersinn. Je nach Größe des Übergewichts können wir damit einen kleinen Motor antreiben.

Und warum geht das nicht? Falls Ihr selbst knobeln wollt, hier ein Bild von Maxwell (wegen des Dämons) als Spoiler-Space, bevor ich einen Lösungstipp gebe:

i-b286b832bb53b82a23d857e9cd9e2e2f-534px-James_Clerk_Maxwell_big.jpg

So, genug gegrübelt oder ihr braucht einen kleinen Tipp? Das Problem ist nicht (wie man leicht denken könnte) die Frage, wie man die Atome dazu bekommt, im richtigen Moment Licht auszusenden. Das Problem ist das Photon selbst.

Hier noch ein bisschen Platz zum Grübeln, diesmal mit Sadi Carnot, der ja den Carnot-Prozess entdeckt und damit viel zur Thermodynamik beigetragen hat:

i-7744a286dbbb60b5bb77afdc85257cf7-Sadi_Carnot.jpeg

Falls ihr noch einen Tipp braucht: Denkt an die Relativitätstheorie. Was passiert mit Photonen in einem Schwerefeld?

Die Bedenkzeit überbrücken wir mit einem Bild von Julius Robert Mayer, der den Satz von der Energieerhaltung als erster formulierte (alle Bilder übrigens von Wikipedia):

i-1c76be2cc20c3f022d41493b0b7d239e-Julius_Robert_Mayer_von_Friedrich_Berrer_2.jpg

Und nun die Auflösung: Ein Photon, das gegen ein Schwerefeld anarbeiten muss, verliert dabei Energie und wird deshalb rotverschoben. Durch die Rotverschiebung reicht seine Energie oben nicht mehr ganz, um das Atom anzuregen. Eigentlich eine ziemlich einfache Antwort, wenn einem der Zusammenhang zur Allgemeinen Relativitätstheorie einfällt.

Ich finde dieses Perpetuum Mobile deshalb so hübsch, weil es einen Zusammenhang zwischen spezieller und allgemeiner Relativitätstheorie aufzeigt: Stellt euch vor, jemand hätte die Idee zu diesem Perpetuum Mobile so um 1906 gehabt, als die Gleichung E=mc2 schon bekannt war, man aber über Licht im Schwerefeld nichts wusste. Aus der Energieerhaltung (sprich der Unmöglichkeit dieses Perpetuum Mobiles) hätte man schon damals schließen können, dass irgendetwas mit Licht in einem Gravitationsfeld passieren muss. Hier zeigt sich wieder einmal das, was mich an der Physik vielleicht am meisten beeindruckt: Die enge Vernetzung der vielen Konzepte und Theorien miteinander, die “Einheit der Physik”.


Das Bild und die Erklärung dazu stammt wieder aus diesem Artikel:
K. Maruyama, F. Nori, V. Vedral “Colloquium: The pyhsics of Maxwell’s demon and information” Rev. Mod. Phys. 81 (2009)

Kommentare

  1. #1 Schlüter
    21. November 2010

    Netter Artikel für den Sonntag!
    Zuerst dachte ich an den ersten Punkt: Die zeitpassende Aussendung des Photons am
    unteren Scheitelpunkt. Das könnte man aber durch die Wahl passender Halbwertszeiten
    des angeregten Niveaus handhaben.
    Beim Stichwort Photon im Zusammenhang mit Gravitation (extra in der Skizze neben photon und mirror erwähnt) ist mir ein Lichtlein aufgegangen…

  2. #2 Schlüter
    21. November 2010

    Netter Artikel für den Sonntag!
    Zuerst dachte ich an den ersten Punkt: Die zeitpassende Aussendung des Photons am
    unteren Scheitelpunkt. Das könnte man aber durch die Wahl passender Halbwertszeiten
    des angeregten Niveaus handhaben.
    Beim Stichwort Photon im Zusammenhang mit Gravitation (extra in der Skizze neben photon und mirror erwähnt) ist mir ein Lichtlein aufgegangen…

  3. #3 Schlüter
    21. November 2010

    Ergänzung:
    Ich glaub, der Spiegel ist auch noch erwähnenswert, da es momentan technisch keinen Spiegel mit einem Reflektionsgrad von 100% gibt (laut eines Atomphysiker haben die besten Laserspiegel eine Verlustquote von 5 ppm), sodass bei jedem Durchlauf ein kleiner Verlust oder Streuung auftreten würde.

  4. #4 Schlüter
    21. November 2010

    Ergänzung:
    Ich glaub, der Spiegel ist auch noch erwähnenswert, da es momentan technisch keinen Spiegel mit einem Reflektionsgrad von 100% gibt (laut eines Atomphysiker haben die besten Laserspiegel eine Verlustquote von 5 ppm), sodass bei jedem Durchlauf ein kleiner Verlust oder Streuung auftreten würde.

  5. #5 Maxim
    21. November 2010

    Cool. Gravitative Rotverschiebung war auch mein erster Gedanke :D

    P.S.: Klasse Arbeit machst du hier! Ich hoffe du wirst noch viele interessante Artikel schreiben. Sie könnten auch ruhig etwas mathematischer werden. =)

  6. #6 KommentarAbo
    21. November 2010

  7. #7 Schlüter
    21. November 2010

    Netter Artikel für den Sonntag!
    Zuerst dachte ich an den ersten Punkt: Die zeitpassende Aussendung des Photons am
    unteren Scheitelpunkt. Das könnte man aber durch die Wahl passender Halbwertszeiten
    des angeregten Niveaus handhaben.
    Beim Stichwort Photon im Zusammenhang mit Gravitation (extra in der Skizze neben photon und mirror erwähnt) ist mir ein Lichtlein aufgegangen…

  8. #8 tomW
    21. November 2010

    Au weia, ich sehe schon Hans Weidenbusch in einem neuen Youtube Video mit der geklauten Idee auf Bauernfang gehen… ;-)

  9. #9 Ulrich Berger
    21. November 2010

    Ui, Herr Weidenbusch wird das gleich als Gebrauchsmuster anmelden und beginnen, Investorengelder sammeln… Siehe http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/08/das-perpetuum-mobile-des-hans-weidenbusch.php

  10. #10 Schlüter
    21. November 2010

    Ergänzung:
    Ich glaub, der Spiegel ist auch noch erwähnenswert, da es momentan technisch keinen Spiegel mit einem Reflektionsgrad von 100% gibt (laut eines Atomphysiker haben die besten Laserspiegel eine Verlustquote von 5 ppm), sodass bei jedem Durchlauf ein kleiner Verlust oder Streuung auftreten würde.

  11. #11 SCHWAR_A
    21. November 2010

    Kann man eigentlich ein Proton als ein Perpetuum Mobile sehen?
    Was geschähe, wenn man es von ALLER Energieeinwirkung (theoretisch) fernhalten könnte, also so, daß dabei auch keine Energie zugefügt wird?

  12. #12 celsus
    21. November 2010

    Ui, Herr Weidenbusch wird das gleich als Gebrauchsmuster anmelden und beginnen, Investorengelder sammeln..

    … und Ulrich Berger als Referenz nennen ;-)

  13. #13 MartinB
    21. November 2010

    @SCHWAR_A
    Warum sollte ein Proton ein PM sein? seine Energie ist ja immer konstant (sonst würde ja seine Masse abnehmen). Verstehe ich nicht.

  14. #14 marco
    21. November 2010

    Das ist der selbe Mechanismus weshalb auch Solarsegel funktionieren bzw. die Energieerhaltung nicht verletzen.

  15. #15 SCHWAR_A
    21. November 2010

    @MartinB: Schon klar, man könnte aber erwarten, daß die Vorgänge im Proton, die Wechselwirkungen der Quarks und Gluonen, durchaus auch Energie nach außen abstrahlen (außer, das Proton wäre eine Art Schwarzes Loch) – und dann wäre doch bei fehlender E-Zufuhr von außen die Energie im Proton nicht mehr konstant und seine Masse müßte abnehmen, oder? Ansonsten bleiben alle diese WW exakt innerhalb des Protons und es ist ein Perpetuum Mobile…

  16. #16 Ben
    21. November 2010

    Meine zusätzlichen gedanken wären gewesen, dass das ausgesendete photon, wenn es an den spiegel kommt und mit ihm wechselwirkt, einen geringen teil seiner energie abgeben wird und somit das atom oben nichtmehr angeregt werden kann, da die energie nicht mehr ‘stimmt’. Und zusätzlich wird ein teil der energie/des impulses ja auch vom kompletten atom absorbiert; d.h. das ‘rausfliegende’ photon hätte weniger energie als das, welches man für die anregung benötigt.
    Ganz davon abgesehen dass das photon ja in irgendeine richtung abgestrahlt werden könnte, wenn man diesen prozess nicht von außen induziert.

  17. #17 MartinB
    21. November 2010

    @Schwar_a
    Aber isolierte Protonen strahlen nicht nach außen. Ich weiß auch nicht, warum man das erwarten sollte.

    “Ansonsten bleiben alle diese WW exakt innerhalb des Protons und es ist ein Perpetuum Mobile…”
    Ich glaube, du missverstehst den Begriff “PM” total: Ein System, das sich unendlich lange ohne zu stoppen bewegt, ist *kein* PM, sondern ledglich ein isoliertes System mit Energieerhaltung. Zum PM wird es erst, wenn das System zusätzlich Arbeit leistet, also die Energieerhaltung verletzt.

    @Ben
    Alle diese Effekte kann man aber prinzipiell beliebig klein machen, deswegen helfen sie so nicht. Und ein einzelnes Photon gibt beim Reflektieren auch keine Energie ab – dass Spiegel nicht 100% perfekt sind heißt, dass einige wenige Photonen absorbiert werden.
    Und Energie ist nicht gleich Impuls – die Impulserhaltung kommt hier nicht ins Spiel, wenn das Atom auf dem Förderband festgemacht ist.

  18. #18 SCHWAR_A
    21. November 2010

    @MartinB: Ja, sorry, die ‘zusätzliche Arbeit’ hatte ich tatsächlich voll übersehen! Vielen Dank!

  19. #19 Ben
    21. November 2010

    Wenn eine em welle, also ein photon, auf einen spiegel trifft, wechselwirkt doch diese welle mit dem materiel welches die welle dann wieder reflektiert oder? Also geht dort etwas energie auch in dieses matieral über, wodurch sich ja die frequenz sehr gering (E=hf) ändern müsste?

    Bzgl energie meinte ich so, dass das photon beim auftreffen auf das atom bzw das elektron, welches es anregt, seine energie komplett überträgt (falls es jetzt nicht comptongestreut wird o.ä.). Ein geringer teil dieser anregungsenergie geht doch aber auf das komplette atom über, da das elektron ja immer noch mit dem kern/den anderen e- wechselwirkt. Kurzum hat das angeregte e- eine etwas geringere energie als es eigentlich haben könnte wenn es das photon verlustlos absorbieren könnte?

    Gegenmeinungen/Richtigstellungen erwünscht =)
    mfg

  20. #20 nihil jie
    21. November 2010

    @Ulrich Berger

    der Herr Weidenbusch hällt sich inzwischen doch bestimmt schon selbst für eins *gg

  21. #21 MartinB
    21. November 2010

    @Ben
    “Ein geringer teil dieser anregungsenergie geht doch aber auf das komplette atom über, da das elektron ja immer noch mit dem kern/den anderen e- wechselwirkt.”
    Nein. Ist einfach nicht so. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Photon Energie verliert ist ziemlich klein. Vielleicht schaust du mal den Post über Feynman-Diagramme an – dann siehst du vielleicht, warum kompliziertere Prozesse so viel unwahrscheinlicher sind.

  22. #22 Ben
    21. November 2010

    Werde ich machen; danke für die Antwort =)

  23. #23 Holger
    21. November 2010

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    jetzt bin ich total verwirrt, könnte mir jemand anhand dessen, das Michelson Morley Experiment erklären. Danke

  24. #25 MartinB
    22. November 2010

    @Holger
    Michelson-Morley hat hiermit genau gar nichts zu tun…

    @Ben
    Vielleicht hätte ich noch dazu sagen sollen, dass der Trick bei metallen ja gerade ist, dass die Elektronen quasi wie freie Teilchen sind. Bei fest gebundenen Elektronen können natürlicha uch andere Phänomene auftreten (auch da ist aber die einfach Streuung wichtig, siehe Himmelsblau, stichwort Rayleigh-Streuung…)

  25. #26 Serge l'Eternel
    22. November 2010

    Wann Ich war junger, ich wollte etwas wie das tun (ein kleines Perpetuum mobile). Aber es ist nicht so leicht :), es gibt immer ein bisschen Energie, die bricht auf.

  26. #27 CCS
    22. November 2010

    Gibt es in diesen Größenordnungen eigentlich Reibung? Wenn ja, wäre das Förderband vermutlich auch ein Problem, oder?

  27. #28 threepoints...
    22. November 2010

    Durch die Rotverschiebung angezeigt entsteht also auch eine Zeitverzögerung. Während der angeregte Zustand den

    Antrieb darstellt und also die Geschwindigkeit vorgibt, und die Photonenbewegung nach oben aber von der Gravitation verzögert wird, kann ein synchroner Ablauf nicht stattfinden.

    auch deswegen kein Perpetuum Mobile… schadeschadeschade.

  28. #29 MartinB
    22. November 2010

    @CCS
    Reibung ist ja – wie andere “Dreckeffekte” – theoretischbeliebig stark zu reduzieren, insofern ist das zwar praktisch relevant, für’s Widerlegen eines PM sollte man aber Reibung nicht benutzen.

    @threepoints
    Die Zeitdilatation ist aber kein prinzipielles Problem – ich könnte die Photonen ja immer sozusagen um eins versetzt absorbieren lassen, dann muss ich am Anfang einmal ein Photon spendieren.

  29. #30 CCS
    22. November 2010

    @MartinB:
    Okay. Heißt denn aber reduzieren auch, dass man sie völlig loswerden kann? Wenn nicht, reicht sie doch auch theoretisch schon zur Widerlegung eines PM (Bleibt aber natürlich nur ein Faktor unter anderen).

  30. #31 MartinB
    22. November 2010

    @CCS
    Naja, mein PM produziert ja ein bisschen Energie (wenn es denn funktionieren würde), solange ich die Verluste durch Reibung etc. prinzipiell kleiner machen kann als die Energieproduktion, bleibt es ein PM. Deswegen ist es problematisch, mit Reibung zu argumentieren, weil man dann eine Mindestgröße der Reibung beweisen können müsste, das dürfte nicht so leicht sein.

  31. #32 threepoints...
    22. November 2010

    @ MartinB · 22.11.10 · 13:46 Uhr

    Aber durch die Synchronisation entnimmt man dem System einen Anteil an Energie – muß ich das teil verzögern, bleibt dabei Energie auf der Strecke / wird vernichtet.

    Eine Speicherung von Photonen widerspricht auch grundsätzlich dem Aufbau des Systems.

  32. #33 MartinB
    22. November 2010

    @threepoints
    Ich muss die Photonen ja nicht speichern, wenn ich sie so 2 Sekunden verzögern will, dann schicke ich sie mit nem Spiegel zum Mond und zurück, wenn da ein perfekter Spiegel steht, dann geht auch nichts verloren – das ist hier ja ein Gedankenexperiment, da braucht man sich um so ingenieurmäßige Dinge wie praktische Realisierbarkeit keine ernsthaften Gedanken zu machen ;-)

  33. #34 noanna
    22. November 2010

    Das Förderband tauscht mit seiner Umgebung Wärme bis Temperaturgleichgewicht aus. Im gezeigten Zustand ist daher das Förderband links und rechts bei gleicher Umgebungstemperatur gleich warm und daher gleich schwer. Es bewegt sich daher nicht bzw. ändert seinen Bewegungszustand bei Reibungsfreiheit nicht.

    Anders sähe es aus, wenn die linke Förderbandseite einer Strahlung niedrigerer Temperatur ausgesetzt wäre. Dann wäre die linke Seite leichter und das Förderband würde sich bewegen.

    Allerdings kostet das Energie, die Temperaturdifferenz zwischen links und rechts aufrecht zu erhalten. Schließlich wird Wärme von rechts nach links transportiert und daher wäre es kein PM mehr.

    Auf die “großartigen” einzelnen Atome könnte man bestimmt verzichten. Das Förderband hat selbst genügend davon.

    Statt des komplizierten Förderbandes (wie kann man nur auf einen solchen unsinnigen Gedanken kommen) genügt auch ein einfacher dünnwandiger innen isolierter Hohlzylinder-Rotor mit waagrechter Drehachse, wo es links etwas kälter als rechts strahlt. Dann hat man die unnötigen Verluste bei der Wechselbiegung des Förderbandes eliminiert.

    Aber warum ein PM neu erfinden, wenn bereits das Modell “Einsteinseidank” theroretisch ausgezeichnet funktioniert und “richtig” Dauerleistung aus dem Nichts erzeugen kann? Dieses “lebt” von der Retardierung, welche bei einer endlichen Feldwirkungsgeschwindigkeit immer auftreten muß. Weil Einstein diese mit “c” angibt, ist sie daher “endlich”. Leider funktioniert das PM bei der total falschen Newtonphysik nicht, weil dort mit einer Wirkungsgeschwindigkeit von “unendlich” gerechnet wird.

    Aber das PM Modell “Einsteinseidank” beweist dank der überragenden Geisteskraft des Herrn Albert Einstein und aller Relativisten, daß wir wegen zukünftigen Energieproblemen uns weder vor Physikern noch Terroristen fürchten müssen.

  34. #35 noanna
    22. November 2010

    Dies hatte ich noch vergessen, das echte funktionierende Power Perpetuum Mobile:
    http://s5.directupload.net/images/101003/qdh9i6x5.png

  35. #36 MartinB
    22. November 2010

    @noanna
    Dein Wärmestrahlungs-PM wäre ne ganz andere Kosntruktion, die bis auf das Förderband mit diesem hier nichts gemein hat.

    Und warum dein Einstein-PM nicht funktioniert, kannst du aus den Maxwell-Gleichungen ableiten – es gibt eine ähnliche Konstruktion in den Feynman-Lectures, vol II, wenn ich mich recht entsinne.

    Das war jetzt ja hoffentlich nicht ernstgemeint oder? Obwohl eine kurze google-Suche mich schlimmes befürchten lässt. Falls du ernsthaft zu den Relativitätstheorie-Leugnern gehörst, versuch’s mal in diesem Thread, da tummeln sich noch mehr von der Sorte:
    http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/09/der-einsteinwiderleger-im-kepler-salon.php
    Vielleicht könnt Ihr ja irgendwo nen Club aufmachen (aber möglichst nicht hier)

  36. #37 noanna
    24. November 2010

    “Dein Wärmestrahlungs-PM wäre ne ganz andere Kosntruktion, die bis auf das Förderband mit diesem hier nichts gemein hat.”

    Es ist vollidentisch, egal ob mit oder ohne Spiegel. Deine PM wird nämlich genau aus dem Grund nicht laufen bzw. keine Energie erzeugen, weil das geklaute Photon die linke Seite kälter macht und dies durch die Umgebungsstrahlung sofort wieder ausgeglichen wird.

    Du kannst das nicht widerlegen! Desweiteren habe ich dir aus demselben Grund gezeigt, wie das Ding wenigstens als Motor funktionieren würde.

    “Naja, mein PM produziert ja ein bisschen Energie (wenn es denn funktionieren würde), …”

    Eben nicht. Es ist kein Element erkennbar, wo etwas “funktionieren würde”. Was soll es bedeuten, “wenn denn es funktionieren würde”? soll das Ding durch eine Diskussion mit falschen Annahmen plötzlich Energie produzieren können?

    “Und warum dein Einstein-PM nicht funktioniert, kannst du aus den Maxwell-Gleichungen ableiten”

    Warum das Einstein-PM nicht funktioniert, habe ich bereits aus Newton abgeleitet! Da brauche ich keinen falschen Maxwell oder falschen Feynmann.

    Wenn nämlich Newton exakt das Ergebnis liefert, es geht um die Null-Retardierung aufgrund einer unendlich großen Wirkungsgeschwindigkeit, daß das PM deshalb nicht funktionieren kann, muß *jede* Theorie, welche von Newton aufgrund endlicher Wirkungsgeschwindigkeit abweicht, das PM zum Laufen bringen!

    Weil jede andere Theorie dann eine wirkungsgeschwindigkeitsabhängige Retardierung beinhalten muß.

    “Das war jetzt ja hoffentlich nicht ernstgemeint oder? ”

    Aber ganz bestimmt war das ernst gemeint!!!!!

    Du scheinst ja sehr religiös zu sein, weil du die “andere” Seite als Leugner bezeichnest. Du *glaubst* also an den einsteinschen Unsinn.

  37. #38 Niels
    24. November 2010

    Ach Gott, muss das echt sein?
    Überall, egal ob es passt oder nicht?
    Warum müsst ihr eigentlich immer ungefragt missionieren? Dazu auch noch gleich so aggressiv?

  38. #39 H.M.Voynich
    24. November 2010

    Newton hat Abhandlungen über magnetische Monopole verfaßt?
    Wurden die schon veröffentlicht?

  39. #40 MartinB
    24. November 2010

    “Du scheinst ja sehr religiös zu sein, weil du die “andere” Seite als Leugner bezeichnest.”
    Man kann auch Fakten leugnen, das demonstrierst du ja gerade.(Oder ist das Wort “leugnen” neuerdings für Religionen reserviert?)

    Einstein-Leugner, o.k., die gibt’s ja öfter. Aber Maxwell-Gleichungs-Leugner ist mal was neues. Tipp: Nimm mal einen grooooßen Zettel. Mach in der Mitte einen senkrechten Strich. Links schreibst du alle experimentellen oder theoretischen Belege hin, die gegen die die Maxwell-Gleichungen sprechen. Rechts alle, die dafür sprechen (wegen dieser rechten Spalte muss der Zettel ziemlich lang sein). Vergleiche die beiden Spalten und denke nach.

  40. #41 MartinB
    24. November 2010

    @noanna
    Noch ein Nachtrag:
    “…muß *jede* Theorie, welche von Newton aufgrund endlicher Wirkungsgeschwindigkeit abweicht, das PM zum Laufen bringen!”
    Deine Aussage lautet also: Die Maxwell-Gleichungen sind falsch, weil sie ein Perpetuum mobile erlauben würden. Diese Aussage kannst du logischerweise nur dadurch belegen, dass du die Maxwell-Gleichungen verwendest und das vorrechnest.
    Kannst du das (nachweislich korrekt und fehlerfrei): Nobelpreis.
    Kannst du das nicht: Lieber ruhig sein.

  41. #42 noanna
    27. November 2010

    Ich sagte, weil nach Newton das PM nicht funktionieren kann, muß jede von Newton abweichende Theorie das PM theoretisch funktionieren lassen!

    Oder willst du gar behaupten, Newton sei falsch und deshalb muß das PM funktionieren?

    Es läge nun logischerweise an dir, durch Rechnung nachzuweisen, daß mit Maxwell dasselbe Ergebnis erhalten werden kann wie mit Newton! Du verteidigst nämlich Maxwell oder Einstein! Nicht ich!

    Und das kannst du eben nicht!

  42. #43 MartinB
    27. November 2010

    “Ich sagte, weil nach Newton das PM nicht funktionieren kann, muß jede von Newton abweichende Theorie das PM theoretisch funktionieren lassen!”
    Und das ist so logisch falsch, dass es wirklich wehtut:
    Weil nach Newton alle Gegenstände nach unten fallen, muss jede von Newton abweichende Theorie Gegenstände auch nach oben fallen lassen?

    Du hast ja, in anderen Worten, nicht bewiesen, dass *nur* die Newton-Theorie das PM verhindert.

    Um zu beweisen, dass die Maxwellgleichungen ein PM zulassen, gibt es nur eine einzige Möglichkeit: Die Maxwellgleichungen verwenden.

  43. #44 perk
    30. November 2010

    hm mein erster gedanke war mößbauereffekt… als mir dann auffiel, dass die atome “starr” also mit exakter position und geschwindigkeit vorhanden sind, wurde der energieverlust durchs gravitationsfeld relevant

  44. #45 noanna
    7. Dezember 2010

    “Und das ist so logisch falsch, dass es wirklich wehtut:
    Weil nach Newton alle Gegenstände nach unten fallen, muss jede von Newton abweichende Theorie Gegenstände auch nach oben fallen lassen?”

    Nein. Dann kann gar nichts fallen! Nimm Einstein und dann siehst du, falls du überhaupt etwas siehst, daß das nicht möglich ist!

    Mit Einstein gäbe es nicht einmal die Möglichkeit, daß wir ein Experiment ausführen könnten. Weil unser Blutkreislauf bereits nicht funktionieren würde. Einstein bietet keine Bewegungsmöglichkeit an außer im Raum der Abmessung Null während der Zeitdauer von genau Null und mit einer Geschwindigkeit von exakt Null!

    Dies ist bekannt und das große Problem der Relativitätstheorie. Im gleichen Atemzug sagte derselbe Relativitätsgläubige, daß es mit Newton im Gegensatz dazu keinerlei Probleme gibt.

    Und weshalb hat er das gesagt? Weil die Retardierung bei Einstein´s c zuschlägt und diese Probleme unlösbar macht!

    An diesem grundsätzlichen Retardierungsfehler ändert sich auch dann nichts, wenn man viele Nullgültigkeitsbereiche zusammenaddiert. Auch dann kommt man auf keinen größeren Gültigkeitsbereich als Null!

    “Zunächst müssen wir uns noch einmal der Gründe versichern, die zu der Einführung des Feldbegriffs in der klassischen relativistischen Physik führen: Während in der Galilei-Newtonschen Welt eine instantane Fernwirkung, wie sie paradigmatisch im Newtonschen Begriff der Gravitationswechselwirkung zwischen massiven Körpern exemplifiziert ist, keinerlei Widersprüche in sich birgt, ändert sich dies mit der Existenz einer endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit kausaler Wirkungen drastisch.

    Hier stellt schon das dritte Newtonsche Gesetz, also die actio = reactio ein Problem dar: Soll dieses Gesetz weiterbestehen, muß ja die Änderung der relativen Lage zweier voneinander entfernter Körper, die eine Änderung der wirkenden Kräfte hervorruft, instantan wirken, damit dieses Gesetz zu jeder Zeit erfüllt ist. Dies kann aber wegen der mit endlichen Wirkungsausbreitungsgeschwindigkeit immer nur näherungsweise für Bewegungen erfüllt sein, die quasi statisch ablaufen, d.h. wenn sich die Bewegungen der Körper so langsam vollzieht und die Entfernungen so klein sind, daß die Zeitdauer zur Wirkungsausbreitung (die sog. Retardierung) keine Rolle spielt. ”
    http://theory.gsi.de/~vanhees/faq/uncertainty/node8.html

    Und weil es sich genauso verhält, mußte Einstein bei Newton eine Anleihe machen: In der ART wird mit einer unendlich großen Wirkungsgeschwindigkeit der Gravitation gearbeitet und damit die ART die SRT bereits widerlegt und sich selbst gleich auch noch mit dazu. Weil die ART gleichzeitig das Deppence ebenfalls in ihren Gleichungen enthält!

    Du hast überhaupt keine Ahnung, welchen Schwachsinn du überhaupt verteidigst!

    Maxwell? Klar, auch das ist Unsinn. Weil dazu ein Medium benötigt wird, der sogenannten Äther. Leider wurde eben mit MM nachgewiesen, daß es diesen Äther nicht gibt und dann kam eben Einstein zum Schwurbeln, mit einer noch blöderen Theorie.

    Damit überhaupt eine Theorie nicht bereits beim ersten Ansehen umfällt, muß sie daher eine unendlich hohe Wirkungsgeschwindigkeit als Grundvoraussetzung beinhalten.

    Deine Pseudophysik ist falsch, Physiker !

  45. #46 BreitSide
    7. Dezember 2010

    noanna, Du hast es geschafft: noch nie hab ich so viel blanken Unsinn auf einem Platz gelesen. Glaubst Du den Mist eigentlich selbst, den Du da absonderst? Oder hast Du grad mal den Frasomat angeworfen, mit der Einstellung “höchste Nonsensestufe”? Ich kopier das mal und bring es in die Physikklasse, das wird der Lacherfolg.

  46. #47 MartinB
    8. Dezember 2010

    @noanna
    Tipp: Schon die Maxwellgleichungen verletzen das einfache actio=reactio, weil auch Felder Impulse tragen. In der ART wird natürlich auch nicht angenommen, dass die Gravitation mit Überlichtgeschwindigkeit wirkt. Versuchs doch mal mit der Vorurteilsfreien Lektüre eines Physikbuchs.

    Tu mir und den anderen hier einen Gefallen und stelle deinen Physik-Blödsinn anderswo ins Netz – du darfst hier gern einen Link darauf posten, wer deine Ideen nachlesen will, kann das dann ja tun.

  47. #48 noanna
    8. Dezember 2010

    “Tipp: Schon die Maxwellgleichungen verletzen das einfache actio=reactio, weil auch Felder Impulse tragen.”

    Sicher. Auch eine Gewehrkugel “trägt” Impuls. Allerdings benötigt eine Gewehrkugel, welche massenhaft aus Feldern besteht, kein Medium, um sich “fortzupflanzen”! Weil die M.G. A = R verletzen, müssen sie falsch sein.

    “In der ART wird natürlich auch nicht angenommen, dass die Gravitation mit Überlichtgeschwindigkeit wirkt.”

    Offensichtlich kennst du gar nicht die Differentialgleichung der ART. Ich glaube zwar nicht, daß du die einfachen Dgl´s Nr. 1 bis 4 verstehen willst, aber dennoch gebe ich sie dir zum Lesen. *Eindeutig* arbeitet die ART mit einer unendlich großen Wirkungsgeschwindigkeit und *gleichzeitig* noch mit dem Deppence, wie man an Gleichung 2 und 4 erkennen kann!

    http://metaresearch.org/cosmology/gravity/speed_limit.asp

    “Versuchs doch mal mit der Vorurteilsfreien Lektüre eines Physikbuchs.”

    Das habe ich ja gemacht. Und deshalb nenne ich dich auch einen Anhänger der Pseudophysik, weil du immer noch an dumme Märchen glaubst, Physiker!

  48. #49 BreitSide
    8. Dezember 2010

    noanna ist wirklich köstlich. Rumgeprolle auf unterster Ebene mit abgekupferten Fachworten.

    Erinnert mich an den Wehrdienst:

    “Rekrut, was sehen Sie, wenn Sie in den Lauf des G 3 schauen?”

    “Herr Feldwebel, ich sehe Züge und Felder!”

    Also, Feldwebel noanna, wegtreten…

  49. #50 Niels
    8. Dezember 2010

    Was bedeutet eigentlich “Deppence”?
    Wenn ich das bei Google suche finde ich Sätze, bei denen “depends” falsch geschrieben ist. Außerdem an sechster Stelle die obigen Beitrage von noanna.

  50. #51 BreitSide
    8. Dezember 2010

    Wahrscheinlich meint noanna sich selbst.

    Und hat sich nur verschrieben.

    Eigentlich sollte es “Deppens” heißen.

  51. #52 noanna
    8. Dezember 2010

    @Niels
    “Was bedeutet eigentlich “Deppence”?”

    Das heißt “Deppen c, Deppen ce, Deppence”, also der Glaube an die Allmacht der Geschwindigkeit “c” (Lichtgeschwindigkeit) der Photonen als Grenzgeschwindigkeit für “Alles”.

    Wobei besonders pikant ist, daß diese Geschwindigkeit von jedem Empfänger unabhängig von seinem eigenen Bewegungszustand als immer konstant wahrgenommen werden soll. Dies entspricht der Aussage des 2. Postulats des albernen Einstein.

    Wegen dieser Forderung (Postulat), welche zudem noch niemals bewiesen wurde, dafür aber beliebig oft widerlegt wurde, muß sich der unkrümmbare Raum verbiegen, zusammenstauchen, Verdrehen und dasselbe soll auch mit der Zeit geschehen. Dabei ist Zeit nicht einmal eine physikalisch wirksame Größe. Ansonsten könnte man sie auch messen.

    Zeit ist nur ein Ordnungsprinzip, womit das “vor” und “nach” bei einem Ereignis bestimmbar ist. Aber dieses Ordnungsprinzip kann nicht durch irgendwelche “Beobachtungen” oder “Geschwindigkeiten” beeinflußt werden. Nach Newtons axiomatisch begründeter Physik gibt es nur den wirkungslosen Raum und Gleichzeitigkeit überall.

  52. #53 MartinB
    8. Dezember 2010

    @noanna
    Zu deinem Link siehe z.B. hier:
    http://arxiv.org/abs/gr-qc/9909087
    http://www.physicsforums.com/showthread.php?p=681816
    http://www.physicsdaily.com/physics/Tom_Van_Flandern#Counterarguments
    Der letzte ist einigermaßen verständlich, ich zitiere mal den entscheidenden Absatz:

    A serious problem with Van Flandern’s argument is contained within the formulation of general relativity itself. Moving bodies set up fields that effectively encode their motion into them. The force a remote body feels due to that field reacts in accordance to that encoded motion, that is, they “know” the source body is moving. This is not something that is forced into the model or added on, it is a natural consequence of the GR formulation. This effect fully explains (to everyone else at least) the problems that Van Flandern claims exist. His “experiments” all require one to ignore this, that is, the force of gravity will be directed at the source regardless of motion. Each of the sections makes a statement similar to this: This is because the retarded position of any source of gravity must lie in the same direction relative to its true position as the tangential motion of the target body—a statement which is simply false under basic general relativity.

    Ansonsten gilt das, was ich oben sagte: Bau dir ne Webseite und setze hier nen Link drauf, dann können die Leute dort mit dir diskutieren, wenn sie wollen.

  53. #54 noanna
    9. Dezember 2010

    Diese Replik geht überhaupt nicht auf Flanderns Argument ein. Und du ebensowenig. Der Haken ist eindeutig, unabhängig von dem hier “erklärten” Mechanismus, daß die Formel der ART die unendlichschnelle Wirkungsgeschwindigkeit der Newtongravitation *enthält*, ebenso wie eben das Deppence..

    Fertig! Damit ist die SRT und die ART erledigt, Physiker!

    Im sogenannten Newtonschen Grenzfall, welcher bei uns voll zutreffend ist, also schwache Felder und geringe Geschwindigkeiten, entfallen alle ART typischen Terme. Ihr Beitrag liegt noch weit unterhalb jeder Messgenauigkeit. Aber, und das ist eben das Wesentliche, die wahrhaft hochesoterische Retardierungskompensation, welche in den Gliedern oberhalb von Newton stecken müßte, ist damit ebenfalls eliminiert. Alle Glieder liefern 0. Und nur das einzige Glied, welches dann noch wirksam sein muß, ist eben das Glied 1. Ordnung mit der endlichen Gravitationsgeschwindigkeit, welches aber wegen des unterstellten cg = oo mathematisch als Nullterm durch Abwesenheit glänzt.

    (…+ G*m*v/a²cg)

    Rechnet man sich die Auswirkung aus, etwa bei extrem schwachen Systemen (typische ART Terme = 0), sieht man, daß jede Abweichung von Newton, also cg < oo, dramatische Auswirkungen hat. Und das gilt auch für jedes Elektron, welches um einen Atomkern herumfliegt.

    Hier die Auswirkung in einer expliziten Formel, welche der Integration des 2 Körperproblems entspricht:

    dr = m1 / (m1/a – SQR (64*pi^2*G*m1^4 / (c^2*a^3*(m1+m2)))/((1+m1/m2))) – a

    dr = Abstandsänderung der beiden HK nach einer vollen Umkreisung
    m1, m2 = Massen der HK
    a = Abstand der HK
    G = Gravitationskonstante
    c = Gravitationswirkungsgeschwindigkeit

    Unterstellt ist in der Formel eine kreisförmige Umlaufbahn. Zwei HK mit m1=m2= 1/1000 Mondmasse, welche sich in Mondabstand umkreisen, vergrößern ihren Abstand je Umlauf um ca. 41 m, wobei deren Bahngeschwindigkeit 2,5 m/s beträgt. Das ist also “langsam” und “schwach” genug für den “Grenzfall”. Für c = LG.

  54. #55 MartinB
    9. Dezember 2010

    @noanna
    Nein, ich habe weder Zeit noch Lust, deine Fehler zu korrigieren, dass du vollkommen argumentresistent bist, hast du ja ohnehin bewiesen.
    Hier noch einmal die Aufforderung: Poste doch einen Link auf deine homepage o.ä., wo sich die leute mit dir unterhalten können.

  55. #56 BreitSide
    9. Dezember 2010

    Früher gabs ja noch Parkuhren, die hätten noanna für 10 Pfennig ne volle halbe Stunde zugehört.

  56. #57 noanna
    9. Dezember 2010

    Meine Fehler kannst du schon deshalb nicht korrigieren, weil du sie nicht einmal aufzeigen kannst!

    Aber ich kann dir die herrlichen Fehler zeigen, welche aus Carlips Argumentation resultieren.

    Nicht nur, daß die Himmelskörper vorausahnen müssen, wo der jeweilig andere zukünftig stehen wird, um sich darauf so “einzustellen”, als wäre die Grawitationswirkungsgeschwindigkeit unendlich schnell. Damit ja niemand etwas merkt.

    Ein Himmelskörper ist meist nicht alleine. Es sind nicht nur “Zwei” im Spiel. Sondern vielleicht 1e60, um eine Zahl zu nennen, welche von diesem Rechengenie “Himmelskörper” gleichzeitig berücksichtigt werden müssen. Nicht nur das. Es muß sogar jedes einzelne Atömchen des ganzen Universums in seiner Simultanrechnung berücksichtigt werden.

    Und dies gilt nicht nur für den Himmelskörper, sondern jedes einzelne Atom bzw. seine Bestandteile müssen diese gewaltige Rechenleistung vollbringen, um seine Bahn fehlerfrei vollführen zu können.

    Ein Atömchen muß also milliarden Jahre in die Zukunft vorausahnen können, wenn es die Bewirkung von milliarden Lichtjahren entfernten anderen Atömchen korrekt für seine Bahn berücksichtigen möchte.

    Ach ja, und mit welchem Raketenantrieb “korrigiert” eigentlich ein Atömchen seine Bahn entsprechend seiner vorausahnenden Berechnung, armes Füsiger?

  57. #58 Bullet
    9. Dezember 2010

    Ich frag mich, wie dumm man sein kann und gleichzeitig so einigermaßen fehlerfrei Deutsch schreiben. Das ist doch ein Widerspruch…

  58. #59 MartinB
    9. Dezember 2010

    @noanna
    Welchen Teil von “Bitte mach eine eigene Seite auf und versuche es nicht immer wieder hier” hast du genau nicht verstanden?
    Auf meinem Blog möchte ich gern über Wissenschaft diskutieren, nicht über das, was verwirrte Relativitätstheorie- und Evolutionstheorieleugner dafür halten. Die Zeit, alle deine Fehler und Wirrheiten die du irgendwo im Internet aufgeschnappt hast, zu korrigieren, habe ich nicht, da habe ich besseres zu tun. Dafür gibt es andere Foren/Möglichkeiten. Wie gesagt, darfst du hier gern einen Link darauf posten.
    War das jetzt klar genug?

  59. #60 wirbel
    13. Dezember 2010

    @martin

    Hi Martin

    also wenn du gerne Pm’s widerlegst, dann probiers doch mal hier :

    U. Berger hats auch schon probiert und ist dabei extrem auf die Schnauze gefallen, wie ja bekannt und z. B. hier sehr schön zu sehen :

    Na dann, leg los.

    vg

    Wirbel

  60. #61 Kuchlbacher Rudolf
    13. Dezember 2010

    @ wirbel

    Ein altbekanntes Video (mit endlicher Laufzeit!) über ein altbekanntes unPM soll jetzt genau wen interessieren? Ach ja…

  61. #62 wirbel
    13. Dezember 2010

    @rudolf

    Wo wurden diese Videos schon verlinkt ?

    vg

    Wirbel

  62. #63 MartinB
    13. Dezember 2010

    @wirbel
    Nein danke, wenn das das Ding ist, das Ulrich schon widerlegt hat, warum soll ich das nochmal hinschreiben?

    Ein Video, bei dem nicht alle paar Sekunden jemand mit ner Pinzette eingreift, sondern bei dem das Ding ne Stunde ohne Pause läuft, wäre übrigens “ein bisschen” überzeugender.

  63. #64 wirbel
    13. Dezember 2010

    @martin

    Hi Martin,

    Diese Videos kennt U. Berger offensichtlich nicht, denn Berger behauptet, der Schwimmer steigt durch Adhäsion bedingt nur einmal auf. Man sieht aber schon auf dem ersten Video, dass der Schwimmer immer wieder aufsteigt. Also sieht jeder schon hier, welcher Blödsinn das Gewäsch von Berger ist.

    Wenn du also behauptest, dass du gerne Pm’s widerlegst, dann machs auch, denn
    im zweiten Video sieht man, dass sich der Schwimmer im Kapillar so verhält, als ob die Wasseroberfläche im Kapillar wie eine allgemeinene Wasseroberfläche zu betrachten ist.

    Daraus kann man dann jederzeit ein Pm bauen, Pinzette hin oder her. Wenn du das deinen Lesern unterschlägst, dann ist dein Beitrag die pure Bauernfängerei.

    Wenn du das Prinzip aber echt nicht verstehst, dann bist du wohl der erste Physiker ders nicht schnallt und ich erklärs dir mit Freude.

    vg

    Wirbel

  64. #65 MartinB
    13. Dezember 2010

    @wirbel
    ich bin nicht dein tanzbär, der springt, wenn du es willst.
    Bitte troll woanders weiter.

  65. #66 wirbel
    13. Dezember 2010

    @martin

    Hi Martin

    mach hier mal nicht den Larry. Du hast geschrieben, dass du gerne Pm’s widerlegst, nicht ich.

    Jetzt hast du eines und wenn du dann nur auf das schwachsinnige Bergergesabbel verweist, das nachweislich wisenschaftlicher Unsinn ist, dann bist du nicht in der Position, andere als Troll zu bezeichnen.

    vg

    Wirbel

  66. #67 MartinB
    13. Dezember 2010

    @wirbel
    Ja, aber ist langweilig wenn das schon erfolgreich gemacht wurde, auch wenn du das vielleicht nicht verstehst.

  67. #68 wirbel
    13. Dezember 2010

    @martin

    Hi Martin

    wir sprechen doch von :

    http://1.2.3.13/bmi/www.physikerboard.de/files/eric._332.jpg , oder ?

    Wenn ja, dann sei doch so nett und erklärs mir dummen Bub nochmal ganz kurz, warum es nicht funktioniert. Danke schon mal.

    vg

    Wirbel

  68. #69 rolak
    13. Dezember 2010

    Wenn der dumme Bub schon lesen kann, mache er doch eine kleine Reise zurück zum Sommer und seinem Rätsel, das vom Publikum gelöst wurde. Und um es nochmals deutlich zu wiederholen: Nur weil Du etwas nicht verstehst, ist es noch lange nicht falsch.

  69. #70 wirbel
    13. Dezember 2010

    @rolak

    Hi Rolak

    da steht, dass Berger denkt, dass der Schwimmer im Kapillar die Wasseroberfläche durchstößt. Sobald das aber geschieht, kann man eine sich ständig bewegende Apparatur bauen. Das sagt zumindest Dr. Philippe Leick, seines Zeichens GWUP-Physiker, wie auch der Rest der Menschheit.

    Berger behauptet weiter, der Schwimmer steigt durch Adhäsion bedingt nur einmal auf. Man sieht aber schon auf dem ersten Video ( http://www.youtube.com/watch?v=WMteoEOx1ik ), dass der Schwimmer immer wieder aufsteigt. Also sieht jeder schon hier, welcher Blödsinn das Gewäsch von Berger ist.

    Aber vielleicht kannst du mir ja erklären, warum Bergers Widerlegung kein Unsinn ist.

    vg

    Wirbel

  70. #71 rolak
    13. Dezember 2010

    Nee, da hats Dir wohl ein wenig (bzw ziemlich reichlich) das Denken verwirbelt. Gegen derartige Zustände hilft ausschließlich eine gesunde Basis in Form von Grundlagenwissen. Bzgl Deiner höchstpersönlichen Interpretation der Texte von Herrn Leick vergleiche doch einfach mal diesen und jenen Kommentar. Kleiner Tip: Nur weil die Aussage “Wenn der Mond aus Käse ist, ist die Sonne eine große Bienenwachskerze” logisch wahr ist, kann nicht gesagt werden, daß die Sonne tatsächlich eine Kerze sei.
    Letzter Beitrag von mir zu dieser -äh- Diskussion.

  71. #72 wirbel
    13. Dezember 2010

    @rolak

    Hi Rolak

    ich denke du kannst lesen. Hier der original Berger :

    “Der grüne Kapillarschwimmer steht von Anfang an nicht über die Kapillaroberfläche hinaus. Nachdem der gelbe Würfel auf dem roten Schwimmer landet, steigt Würfel A auf und schiebt den grünen Schwimmer ein Stück nach oben. Dieses Stück beträgt aber weniger als eine halbe Würfelhöhe.

    [Also kommtBerger zu dem Schluss, dass der Schwimmer im Kapillar die Wasseroberfläche durchstößt. Sobald das aber geschieht, kann man eine sich ständig bewegende Apparatur bauen ->Physikminimalkenntnisse]

    Soweit also die Theorie. Die einzige Frage, die jetzt noch offen bleibt, ist warum der Schwimmer im Video von Herrn Weidenbusch ein klein wenig ansteigt, wenn man die Kapillare über ihn stülpt? Auch zu dieser Frage hat YouMan bereits einen Hinweis geliefert, und ich stimme ihm hier zu.

    Das Video ist stark vergrößert, der beobachtbare Hub dürfte nach meiner groben Schätzung keine 2 mm betragen. Bei diesen Dimensionen spielen die bei uns hier vernachlässigten Kapillarkräfte zwischen Schwimmer und Wasser aber tatsächlich eine Rolle. Was den Schwimmer hebt, ist vermutlich lediglich die Adhäsionskraft zwischen Schwimmer und Wasser im Kontaktbereich.
    [ Was für ein Blödsinn, siehe http://www.youtube.com/watch?v=WMteoEOx1ik ]

    “Vermutlich” deshalb, weil man aufgrund der Unschärfe des Videos und der Undurchsichtigkeit des Röhrchens nicht wirklich sehen kann, was hier passiert. Eine alternative Erklärung wäre der stufenpyramidenförmige Aufbau des Schwimmers im Video. Im Gegensatz zu einem zylindrischen Schwimmer würde ein solcher nämlich “stückweise” aufsteigen, wenn die Wassersäule hochklettert. (Die genaue Erklärung dafür können Sie mit den selben Prinzipien wie oben diskutiert selbst anfertigen.) Aber wie gesagt: dazu müsste man den Versuchsaufbau deutlicher sehen können.”
    [ Was für ein Blödsinn, siehe http://www.youtube.com/watch?v=WMteoEOx1ik ]

    Wäre schön, wenn du dich an dein Versprechen halten könntest. Danke.

    vg

    Wirbel

  72. #73 Bullet
    13. Dezember 2010

    Oh, ein Dummheitsbot. Wie praktisch. Postet gequirlte Scheiße, ohne daß man noch selber blöd sein muß.
    Ich bin beeindruckt.

  73. #74 MartinB
    13. Dezember 2010

    @wirbel
    Wenn du mit Herrn Berger darüber diskutieren willst, dass seine Erklärung des PM nichts taugt, den Link zu seiner seite hast du ja gefunden, da du dort ja ellenlang kopiert hast.
    Hier bitte nicht, das langweilt mich zu sehr.
    Ich diskutiere wieder über das angebliche PM, wenn ich einen eindeutigen beweis sehe, dass es tatsächlich über längere Zeit (nicht bloß ein paar Sekunden, sondern Stunden) ohne äußeren Eingriff läuft.

  74. #75 wirbel
    13. Dezember 2010

    @martin

    Hi Martin

    ich fasse mal zusammen. Du rätst mir, ich solle in einem Forum posten, das geschlossen ist, und mit Pm’s beschäftigst du dich nur theoretisch, wenn der praktische Versuch jede theoretische Überlegung überflüssig gemacht hat . Dabei erweckst du aber bewußt den falschen Eindruck, du würdest gerne Pm-Theorien widerlegen. Würdest du mir da zustimmen ?

    Ich verspreche dir, du bist mich sofort los, sobald du oder ein anderer mir den Denkfehler bezüglich http://1.2.3.13/bmi/www.physikerboard.de/files/eric._332.jpg
    aufzeigt, oder du hier nicht so vollmundig erklärst, das Kapillar-Pm wäre keins.

    Die Widerlegung von Berger ist nachweislich Schwachsinn, und folglich genau so schwachsinnig ist es darauf zu verweisen.

    vg

    Wirbel

  75. #76 BreitSide
    13. Dezember 2010

    Meine Güte, ich dachte nicht, das Dunning Kruger so real ist.

  76. #77 BreitSide
    13. Dezember 2010

    Wirbelchen kann noch nicht einmal einen funktionierenden Link einstellen.

  77. #78 BreitSide
    13. Dezember 2010

    Oh Kamelkacke, der Wirbellink (wenn man ihn entsprechend aufbereitet hat) führt auf voll bescheuerte Eso-Seiten:

    Täglich ein Top-Berater für nur 99 Cent/Min.

    Blonde Fee – Ehrliche, hellsichtige und offene Zukunftsdeutung mit Zeitangaben

    Ilona_Mona
    Hellsichtige Diplom Astrologin – Karma – Kartenlegen – Liebescoach

    Wirbel will uns nur verscheißern.

  78. #79 MartinB
    13. Dezember 2010

    @Breitside
    Ich habe es mit google’s Hilfe geschafft, auf eine physikboard-Seite zu kommen, da geht’s auch nett zu (und es wird toll gereimt, woran erinnert uns das bloß):
    http://www.physikerboard.de/topic,17868,-perpetuum-mobile-nach-weidenbusch.html
    Der thread wurde dort auch zugemacht, aus gutem Grund

    @wirbel
    Nein, ich muss wirklich nicht durch jeden Reifen springen, den du hoch hältst.
    Nochmalige Aufforderung: diskutiere dein angebliches PM anderswo.

  79. #80 BreitSide
    13. Dezember 2010

    Ja, den Weidenbusch-PM-Fred hab ich auch grad gelesen. Scheint mir, dass Wirbel und Marie Curie dieselbe Person sind.

    Allein der Nick “Marie Curie” ist schon eine Frechheit an sich.

    Die Meisten scheinen ja wirklich ganz pfiffig zu sein, außer eben der einen “Dame”. Warum bei den “Neuigkeiten” auf den Eso-Quatsch verlinkt wird, ist mir allerdings schleierhaft. Dabei sieht der erste Link aufklärerisch aus (ein uralter “Magie”-Trick), jeder weitere Link geht allerdings an kostspielige Eso-Abzocke.

    Was noch eigentümlich ist, ist, dass die neuesten “Neuigkeiten” von Mai 2009 stammen. Seltsam.

  80. #81 Gluecypher
    13. Dezember 2010

    @Bullet

    Oh, ein Dummheitsbot. Wie praktisch. Postet gequirlte Scheiße, ohne daß man noch selber blöd sein muß.

    Oochmennnooooo Bullet, jetzt muss ich schon wieder den Screen vom Laptop putzen….

    Pruuuuuuuuuuust……………..

  81. #82 wirbel
    13. Dezember 2010

    @martin

    Hi Martin

    wer so angibt wie du, der muss damit rechnen, dass seine Selbstverherlichungen einer Prüfung unterzogen werden. Also lass uns bitte endlich zur Sache kommen, ok ?

    @alle

    bei mir funzt der Link : http://1.2.3.13/bmi/www.physikerboard.de/files/eric._332.jpg
    (einfach mal als URL eingeben )

    vg

    Wirbel

  82. #83 wirbel
    13. Dezember 2010

    @alle

    den Bach mal flach halten. In den Physikforen kann man überrall nachlesen, dass Berger unverschämt aufm Holzweg ist, Zitat :

    Der Text von Herrn Berger ist an zitierter Stelle tatsächlich problematisch, denn seine Erklärung basiert an dieser Stelle(!!) unverständlicherweise nicht auf der Energieerhaltung sondern nur auf der Klötzchenform der Schwimmerelemente. Bei einem kontinuierlich abtrennbarem Schwimmer (blenden wir mal die Tatsache aus dass spätestens auf molekularer Ebene das nicht mehr möglich ist, dann aber auch das einfache hydrostatische Modell einer Revision bedarf) sieht die Sache tatsächlich anders aus. Zuerst würde ein halbes Klötzchen runterfallen, durch die geringere Masse überhalb der Wasseroberfläche würde der linke Schwimmer etwas hochsteigen und wieder ein Stück runterfallen usw. Der Gleichgewichtszustand ist genau dann erreicht wenn der linke Schwimmer so lang ist wie am Anfang. Insofern kann tatsächlich ein Kreislauf erreicht werden und wenn wie im Bild dargestellt ein Gefälle zwischen den Schwimmern vorläge auch noch Energie gewonnen werde.

    Die entscheidende Frage war von Anfang an: bewirkt das in einer Kapillare aufgestiegene Wasser einen Auftrieb auf einen Schwimmer in der Kapillare. Schon in den uralten Videos wollte Weidenbusch diese Frage mit ja beantworten, woraus ich schließe dass ihm die Meinung der Wissenschaft (Nein) bekannt war. Was ich nun nicht verstehe: Herr Berger macht daraus nun ein Sommerrätstel und präsentiert als Lösung eine Offensichtlichkeit die Weidenbusch und allen die nur ansatzweise versucht haben dessen Argumentation zu verstehen von Anfang an bekannt war. Insofern wurde auch von Seiten der Wissenschaft viel heiße Luft produziert und blind drauf losredet.

    -> http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/270087,30?sid=de22b910ceccf974eb4b72a321dbee87.html

    vg

    Wirbel

  83. #84 BreitSide
    13. Dezember 2010

    eine Offensichtlichkeit die Weidenbusch und allen die nur ansatzweise versucht haben dessen Argumentation zu verstehen von Anfang an bekannt war.

    Muahaha! Weidenbusch wusste von Anfang an, dass alles Schmuh war?

    Danke für diese Bestätigung.

  84. #85 wirbel
    13. Dezember 2010

    @breit,

    stimmt. Bergers Geschwätz ist Schmuh. Und Weidenbusch wusste es wohl von Anfang an. Gratuliere, zu dem Schluss bin ich auch gekommen.

    vg

    Wirbel

    ps_gern geschehen _!

  85. #86 BreitSide
    13. Dezember 2010

    Auweh, Würgel, nicht einmal komisch kannst Du wirklich sein.

  86. #87 wirbel
    14. Dezember 2010

    @breit,

    na dann hast du wohl gewonnen, genn ich muss zugeben, ich find dich definitiv wirklich komisch.

    vg

    Wirbel

  87. #88 Bullet
    14. Dezember 2010

    @gluzifah:

    Oochmennnooooo Bullet, jetzt muss ich [...]

    [Achmed-Lache]Hähähähähähähähähä[/Achmed-Lache]

  88. #89 BreitSide
    14. Dezember 2010

    Würgel: Du bist nicht nur nicht komisch, sondern definitiv nicht von dieser Welt. Jedenfalls nicht von der intelligenten Seite dieser Welt. So viel Unsinn, gepaart mit Beleidigungen ohne Ende, das schafft doch kein Mensch alleine.

  89. #90 cimddwc
    14. Dezember 2010

    Technische Zwischenbemerkung: 1.2.3.13/bmi/ ist anscheinend der Bilder-Proxy der Telekom und aus anderen Netzen nicht erreichbar – also diesen Teil bei solchen URLs einfach weglassen bzw. beim Reinkopieren wieder entfernen.

    Das mit dem Dummheitsbot muss ich mir merken. :)

  90. #91 BreitSide
    14. Dezember 2010

    cimddwc: ja, so hatte das bei mir auch gefunzt. Wollte ich aber nicht preisgeben, da ich wegen der “Neuigkeiten” die Site für so eine hinterforzige Konstruktion hielt wie die von Biolehrer Beck, dem berüchtigten KlimaTroll: vordergründig gute Infos, dahinter aber die menschenverachtende Ideologie.

  91. #92 cimddwc
    14. Dezember 2010

    @BreitSide: Ja, die Werbung auf der “Hellsehen”-Seite ist schon problematisch, gerade weil auf den Google-Ad-Block auch noch mit “oder lesen, was so genannte “Hellseher” dazu sagen:” hingewiesen wird. Aber ansonsten seh ich auf die Schnelle nichts, was die ganze Site samt Forum als wirklich hinterfotzige Konstruktion disqualifizieren sollte. Auf eine stichprobenartig angeschaute Frage im Forum zu unser aller Lieblingswasser aus Tirol ;) kam jedenfalls auch eine ordentliche Antwort.

  92. #93 BreitSide
    14. Dezember 2010

    Ja, auch der Fred, aus dem die Grafik weiter oben verlinkt wurde (die mit der Oberflächenspannung und den niedlichen Bauklötzchen) leidet nur an den Physiktrollen.