Tatsächlich: die Auflösung meines kleinen Physikrätsels war mein 500. Blogartikel. Ganz ehrlich – als ich mit dem Bloggen anfing, hätte ich das nicht gedacht. Ich erinnere mich, wie ich im Urlaub drüber nachdachte, ob ich nicht auch mal einen Blog anfangen sollte, und mich fragte, ob ich dazu überhaupt genügend Material finden würde. Also kramte…

Letzte Woche habe ich mich ja ein wenig über die vollkommen sinnbefreite Wahl zum “Wissenschaftsblog des Jahres” geärgert. In den Kommentaren wurde angemerkt, es wäre doch schön, wenn es eine richtige, sinnvolle Wahl gäbe, vielleicht mit einem Kommitee, damit nicht einfach nur der Blog gewinnt, der die meisten Klicks hat. (Welcher das wohl sein könnte…?)…

In den letzten Jahren habe ich im Winter jedes Jahr wieder eine mail bekommen, in der stand, ich (bzw. mein Blog) sei als “Wissenschaftsblog des Jahres” nominiert. Irgendwann habe ich mal auf die entsprechende Internetseite geschaut, den Blog “Wissenschaft kommuniziert” aber nicht so super gefunden und mir gedacht, ich könnte das ganze ja auch ignorieren.…

Es ist schon faszinierend: Ich kann Artikel schreiben, die sich mit den Komplikationen der Raumzeitkrümmung oder mit dem Ursprung der Blütenpflanzen befassen – aber wenn ich darin generell weibliche Formen benutze (so wie man sonst gern “die Wissenschaftler” sagt ohne zu berücksichtigen, dass die natürlich auch weiblich sein können), dann gibt es jede Menge Kommentare…

Ja, es gibt wieder mal ein kleines Jubiläum – unser internes Zählwerk sagt mir, dass der gestrige Artikel zur Raumzeitkrümmung die Nummer 400 auf diesem Blog war.

O.k., wenn ich ehrlich bin, habe ich die letzten Wochen schon so ein bisschen Blog-Urlaub gemacht und wirklich wenig Texte geschrieben, meist war es ja nur einer in der Woche. Aber jetzt steigere ich das Ganze noch und mache richtig Urlaub.

O.k., ich geb’s zu: Der Titel enthält ein klein wenig Hybris – er ist eine Reminiszenz an Isaac Asimov, von dem es ein Buch mit dem Titel “Opus 200” gibt. Das Buch enthält Auszüge aus eingen der 200 Bücher, die er zu dem Zeitpunkt geschrieben hatte (am Ende seines Lebens waren es dann mehr als…

Zur Zeit debattieren wir ja mal wieder heftig über die geschlechtergerechte Sprache und die Frage, ob unsere Sprache sexistisch ist. Jürgen hat sich dazu die letzten Tage fleißig geäußert. Ich habe hier zumindest auf der Meta-Ebene geantwortet. Aber nachdem ich nun dank der heftigen Debatte etwas klarer sehe, will ich hier doch noch einmal etwas…

In den letzten Tagen ging es hier ja bei einigen Debatten auf den Scienceblogs heiß her – zum einen zum Thema Beschneidung, zum anderen bei der Geschlechtergerechtigkeit der Sprache. Ich habe auch fleißig mitgemischt und diskutiert. Was eigentlich komisch ist, denn weder habe ich eine abschließende Meinung, wie genau geschlechtergerechte Sprache aussehen sollte, noch dazu,…

Ihr habt es sicher schon gemerkt: Im Moment schreibe ich deutlich weniger als die üblichen 2 Texte pro Woche.