_Codex-Rohonci-3Der Codex Rohonci ist ein verschlüsseltes(?) Buch, das bisher niemand lesen kann. Die darin enthaltenen Bilder könnten Aufschluss geben. Führt die Kreuzesinschrift INRI zur Lösung?

 

 

Klausis Krypto Kolumne ist zu ScienceBlogs.de umgezogen, und schon stellen sich mehrere Fragen:

Was gibt es zum Einstieg? Es gibt eine Serie der 25 spektakulärsten ungelösten Verschlüsselungsrätsel der Geschichte.

Warum gerade 25? Die Top-10 der Verschlüsselungsrätsel (Kryptogramme) habe ich bereits in meinem Buch Nicht zu knacken vorgestellt. Dabei musste ich schweren Herzens einige interessante Fälle weglassen. Außerdem sind inzwischen einige neue spektakuläre Kryptogramme bekannt geworden. Bei meinen Recherchen habe ich zudem noch weitere entdeckt. Insgesamt komme ich auf etwa 25 Kryptogramme, die es wert sind, aufgenommen zu werden.

Wann geht es los? Jetzt.

Auf Platz 25 meiner Top-25-Liste rangiert der Codex Rohonci. Eigentlich müsste dieses faszinierende Buch weiter vorne platziert sein, aber ich will diese Serie mit etwas Spektakulärem beginnen.

Der Codex Rohonci ist ein verschlüsseltes Buch aus der frühen Neuzeit – handgeschrieben und ein Einzelstück. Bisher konnte niemand die Verschlüsselung knacken – wenn es denn überhaupt eine Lösung gibt. Man weiß auch nicht, wer den Codex geschrieben hat, wann genau er entstanden ist, wo er entstanden ist und welchen Zweck dieses Buch erfüllen sollte. Kurz: Man weiß fast gar nichts darüber.

Rohinci-148

Eines ist immerhin klar: Der Codex Rohonci wäre ein weltberühmtes Kryptogramm und Gegenstand zahlreicher Publikationen  – wenn es das berühmte Voynich-Manuskript nicht gäbe. Das Voynich-Manuskript gibt es aber, und daher ist für ein zweites rätselhaftes, verschlüsseltes Buch kaum Platz in den Medien und in der Forschung.

Über die Geschichte des Codex Rohonci ist wenig bekannt. Aus einem Wasserzeichen kann man schließen, dass das Papier aus dem 16. Jahrhundert stammt und in Venedig hergestellt wurde. Irgendwann vor 1838 landete das Buch in der Sammlung eines Adligen, der es schließlich der Ungarischen Akademie der Wissenschaften vermachte. Dort befindet es sich heute noch.

Dank der Unterstützung des ungarischen Historikers Benedek Láng konnte ich den Codex Rohonci vor zwei Jahren persönlich betrachten. Es ist schon seltsam: Während längst ganze Heerscharen Schlange stehen, um (in den USA) das Voynich-Manuskript zu betrachten, staubt der Codex Rohonci (in Budapest) unbeachtet vor sich hin.

Was ich schließlich sah, war ein altes, kleines, zerfleddertes Buch, das wenig Glanz ausstrahlte – ein kryptologisches Rätsel kann also ganz schön unscheinbar sein. Das folgende Foto zeigt nicht das Original des Codex Rohonci, sondern eine Nachbildung, die ich selbst hergestellt habe.

Codex-Rhonci-01

Mit 448 Seiten ist der Codex Rohonci dicker als das Voynich-Manuskript. Die Schrift ist unbekannt. Der Verfasser schrieb von rechts nach links. Der Leser Hubertus Nowak hat darauf hingewiesen, dass die Schrift dem Umbrischen ähnelt.

Der Codex Rohonci ist mit insgesamt 87 Bildern illustriert. Die meisten Bilder zeigen Szenen aus der Bibel (Altes und Neues Testament). Die künstlerische Qualität ist ziemlich bescheiden. Benedek Láng hat überprüft, ob sich eines der Evangelien oder sonstige religiöse Texte mit dem Codex Rohonci in Deckung bringen lassen – ohne Erfolg.

Leider haben sich bisher nur wenige Kryptologen mit dem Codex Rohonci beschäftigt. Deshalb weiß man recht wenig über die Eigenschaften des Texts. Der Autor nutzte ein ziemlich umfangreiches Alphabet mit über 150 Buchstaben. Bisher ist es noch nicht gelungen, aus den Buchstabenhäufigkeiten auf die Bedeutung zu schließen.

Rohinci-026

Einen interessanten Ansatz gibt es: Im Codex Rohonci ist mehrfach Jesus am Kreuz inklusive einer Kreuzesinschrift mit vier Buchstaben abgebildet. Die Kreuzesinschrift lautet in der christlichen Kunst üblicherweise INRI. Die Inschrift im Codex Rohonci hat ebenfalls vier Buchstaben, allerdings sind der erste und der letzte nicht identisch. Hubertus Nowak hat mich darauf hingewiesen, dass auch andere Buchstabenkombinationen am Kreuz verwendet werden. In den Ostkirchen steht auf dem Schild beispielsweise “Der König der Welt” (ich kannte diesen Spruch bisher nur aus dem Spielfilm “Titanic”). Nicht mit INRI übereinstimmende Schriftzüge mit vier Buchstaben sind außerdem OMPS bzw. OPS (omnipotens) und IHSV (In hoc signo vinces, was „Unter diesem Zeichen wirst du siegen“ bedeutet). Ich glaube nicht, dass diesen Spuren schon einmal jemand nachgegangen ist.

Vor zwei Jahren hatte ich Kontakt zu zwei ungarischen Forschern, die behaupteten, kurz vor der Lösung des Rätsels zu stehen. Seitdem habe ich jedoch nichts mehr von den beiden gehört. Das Rätsel ist also noch immer ungelöst. Mein Aufruf lautet daher: Kryptologen, Kunsthistoriker und Historiker dieser Welt, beschäftigt Euch mit dem Codex Rohonci! Es lohnt sich.

Kommentare (44)

  1. #1 Rich SantaColoma
    http://proto57.wordpress.com/
    5. Juni 2013

    Very interesting, Klaus. This looks as though it was written from right to left. Is this correct? I was also wondering if the provenance is internal, or external. I mean, was the book recorded in external records on or before 1838, or is this assumed from markings in the book itself? And was 1838 the year it was bequeathed to the Academy, or was this later? Thank you.

    • #2 Klaus Schmeh
      5. Juni 2013

      This collector donated the codex to the Hungarian Academy of Science in 1838. This is all that is known about the provenance.

  2. #3 schlappohr
    6. Juni 2013

    Die Frage ist vermutlich ein wenig ketzerisch, aber ich stelle sie trotzdem: Was versprechen sich die Kryptologen von der Entschlüsselung dieser Bücher? Große Fortschritte in der Kryptographie sind davon kaum zu erwarten. Auch wenn die verwendete Verschlüsselung für die damalige Zeit und sich betrachtet vielleicht genial ist, die modernen Cryptoverfahren (z.B. AES, Elliptische Kurven) werden haushoch überlegen sein. Generell gelten ja zudem heute alle Verschlüsselungsverfahren, deren _Funktionsweise_ nicht öffentlich bekannt ist, als potenziell unischer, auch wenn man es vielleicht bisher nicht geschafft hat, sie zu knacken (die Fachleute sagen dazu Snakeoil, soweit ich weiß).

    Wenn es also nicht die Verschlüsselung ist, was ist es dann? Verspricht man sich neue Erkenntnisse über geschichtliche Ereignisse? Aber kann man nicht davon ausgehen, dass ein wirklich bedeutendes Ereignis auf vielfältige Weise dokumentiert wurde? Oder andersherum, geht man wirklich davon aus, dass ein Ereignis, dass nur in einem einzigen verschlüsselten Manuskript dokumentiert wurde, eine so hohe geschichtliche Relevanz hatte, dass sich der Aufwand zur Entschlüsselung heute lohnt?

    • #4 Klaus Schmeh
      6. Juni 2013

      Es geht mit Sicherheit nicht darum, Verschlüsselungsverfahren zu entdecken, die heute noch einen Nutzen haben. Neben der allgemeinen Neugier spielt aber auch die Geschichtsforschung eine Rolle. Es gibt viele verschlüsselte Dokumente, die nach dem Dechiffrieren für Historiker sehr interessant waren, z. B. die Tagebücher von Samuel Pepys, Beatrix Potter, William Lawrence und anderen oder der verschschlüsselte Briefverkehr der IRA aus den 1920er Jahren.

  3. #5 roel
    *****
    6. Juni 2013

    @Klaus Schmeh “Die darin enthaltenen Bilder könnten Aufschluss geben.” Ich denke die Bilder und ihre Inschriften bergen tatsächlich den entscheidenen Hinweis für die Entschlüsselung. Das Bild 26 kommt mir bekannt vor, vielleicht recherchiere ich da mal etwas genauer, wenn es die Zeit hergibt. Die Kelchengel und die links kniende Person sind markant. Weiteren Aufschluss erhoffe ich mir von den Türmen.

    Ich gehe davon aus, dass die Bilder aus einer Abschrift des Buches kommen. Wie gut ist die Kopie?

  4. #7 roel
    *****
    6. Juni 2013

    @Klaus Schmeh Ich weiß nicht ob es gewollt ist, aber die neuesten Kommentare scheinen sich oben wieder zu finden und dann der neueste mit #1. Verwirrt und macht das beziehen auf spezielle Kommentare nahezu unmöglich.

    • #8 Klaus Schmeh
      6. Juni 2013

      Ich ändere das mit dem ächsten Beitrag.

  5. #9 Blödmannsgehilfe
    Antarktis
    6. Juni 2013

    @Schlappohr
    Du könntest genausogut fragen, was wir auf dem Mars sollen…
    Der Mensch ist halt neugierig. Sudokus zu lösen mehrt auch nicht mein Wissen. Macht trotzdem Spass…

  6. #10 roel
    *****
    6. Juni 2013
  7. #11 Blödmannsgehilfe
    6. Juni 2013

    @roel: Klaus hat in WordPress irgendwo ein Häckchen an der falschen Stelle gemacht (oder vergessen) …trotzdem schöne Spielerei. Und warum? Weil wirs können. Oder können wollen. Heisst ja “scienceblog” 🙂

  8. #12 schlappohr
    6. Juni 2013

    @Blödmanngehilfe

    Ich würde eine Truhe nur knacken, wenn ich den Verdacht hätte, dass etwas anderes drin ist als nur alte Klamotten. Und für ein Sudoku wirst auch Du kaum um die halbe Welt reisen oder eine Lebensaufgabe daraus machen. Die Marsforschung hingegen bringt uns einen echten Wissensgewinn.

    • #13 Rich SantaColoma
      6. Juni 2013

      But Schlappohr… many of mankind’s greatest discoveries have been while looking for something else, or even, looking for nothing at all. Being very involved in the Voynich manuscript, I can say those who have explored this mystery for the last hundred years have learned much, and taught me much, about so many things. And we still don’t know if there is anything “of value” (and there probably is not) in that manuscript, either. But what people learn while working on the problem is what is important… about new sciences, literary history, and about the thought process of the people involved.

      But I will take it a step further: Even if nothing at all was learned, I think there is an innate satisfaction in persuing mysteries, for mystery’s sake. Whether there is any “valuable” content, or whether, as I said, we learn anything at all, satisfying that basic human urge to try and solve it, does have a value.

      And so yes, I want to open all chests, for one thing, to see what is in there, but also, just to see if I can.

  9. #14 Blödmannsgehilfe
    Kanaren
    6. Juni 2013

    @Schlappohr:
    ja, guck mal – ich würde die Truhe allein “aus Prinzip” auf haben wollen – ich denke, so ticken (die meisten) Menschen (Schrödinger)
    .
    Mars und “Wissensgewinn”… naja, dafür muss man mutmasslich keine Menschen auf den Mars schicken.

    Was glaubst du, wo die Wissenschaft heute stünde, wenn kein Wissenschaftler je etwas allein aus “fun” – und weil ers konnte – und nur in Bezug auf “Wissensgewinn” untersucht hätte?

    Sorry Klaus, ist mein letzter Offtopic-Beitrag – vermehrt niemandes Wissen 🙂

    Super Idee als Blog! Tx! Bin gespannt auf die nächsten 24 Rätsel. Und mein Nachmittagssudoku 🙂

  10. #15 Blödmannsgehilfe
    Antarktis
    6. Juni 2013

    @Klaus
    Ach ja – WARUM beschäftigt sich niemand mit diesem Codex? Kennt den keiner, mag man den nicht, unbedeutend, unbekannt, fake,…??

    150 “Buchstaben” ergibt für mich auch keinen Sinn. 150 Zeichen, ok, die irgendwie in etwa 20-30 Buchstaben aufgelöst werden sollten. Gibts da eine Idee?

    Und – was (ausser dem Wissen der beiden “Verschollenen”, das mglw. “lost” ist) WEISS man denn nun über diesen Codex?? Imho wäre das für eine solche Sparte echt geeignet, auch “andere” zu interessieren.
    lg.bmg.

    • #16 Klaus Schmeh
      6. Juni 2013

      >Gibts da eine Idee?
      150 Zeichen wären typisch für einen sog. Nomenklator (http://de.wikipedia.org/wiki/Nomenklator_%28Kryptologie%29). In dise Richtung könnte man durchaus noch forschen.

      >WARUM beschäftigt sich niemand mit diesem Codex?
      Es gibt schon Leute, die sich damit beschäftigen, aber beim Voynich-Manuskript sind es schätzungsweise 50 Mal so viele. Das Voynich-Manuskript zieht einfach die Aufmerksamkeit zu sehr auf sich.

  11. #17 H.M.Voynich
    6. Juni 2013

    “Warum 150”

    Eine andere Idee wäre Homophone Verschlüsselung.

    Die Geschichte der Kryptoanalyse beginnt damit, daß man bemerkte, daß verschiedene Zeichen unterschiedliche Häufigkeiten haben. Z.Bsp. kommt das E im Deutschen mit Abstand am häufigsten vor, danach kommen N, I S und R und so weiter.
    Eine einfache Möglichkeit, diese Häufigkeitsanalyse zu stören ist, wenn man verschiedene Geheimzeichen abwechselnd für ein einziges Klartextzeichen benutzt. Zum Beispiel 12 verschiedene Zeichen fürs E, 7 fürs N, je 5 für I und S und so weiter.

    Gibt es eine Häufigkeitsanalyse für den Codex, oder wenigstens ein Transkript?

    • #18 Klaus Schmeh
      6. Juni 2013

      Die beiden Ungarn haben wohl eine Transkription erstellt, aber nicht veröffentlicht. Eine (manuelle) Häufigkeitsanalyse gibt es wohl.

  12. #19 H.M.Voynich
    6. Juni 2013

    Kleine Offtopic-Frage:
    Ist das “moderation by default” wirklich notwendig?
    Nach meiner Erfahrung werden sinnvolle Diskussionen dadurch stärker behindert als durch Trolle.

  13. #20 H.M.Voynich
    6. Juni 2013

    @Klaus Schmeh:
    Na, dann ist es aber wirklich kein Wunder, wenn niemand auf den Zug aufspringt und ziemlich unfair, die Schuld auf meinen Nicknamensgeber zu schieben. 😉

    Eine öffentlich verfügbare Transkription wäre der allererste Schritt, das Interesse an dem Codex zu steigern.
    Erfahrungsgemäß bin ich leider darin nicht besonders gut (beim Voynich stößt meine eigene Transkription, soweit ich sie versucht habe, oft auf Differenzen zu den bekannten Transkripten).
    Also, Freiwillige vor!

    • #21 Klaus Schmeh
      6. Juni 2013

      >Freiwillige vor!
      Dem kann ich mich nur anschließen.

  14. #22 roel
    *****
    6. Juni 2013

    @Klaus Schmeh zur Off Topic Frage, “Ist das “moderation by default” wirklich notwendig?” Ich denke nein. Es kann später immer noch eine automatische Moderation für bestimmte Kommentatoren eingerichtet werden.

    Zur Reihenfolge der Kommentare. Auf scienceblogs ist es z.Zt. üblich, die jüngsten Kommentare zu unterst erscheinen zu lassen. Das bedeutet wenn Rich Santa Coloma den ersten Kommentar schreibt, dieser die Nummer #1 bekommt und auch weiterhin beibehält. Das erleichtert dann den Bezug auf diesen Kommentar.

    Aber natürlich geht das auch anders, nämlich so: http://scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne/2013/06/05/top-25-der-ungelosten-verschlusselungen-platz-25-der-codex-rohonci/#comment-33 “This looks as though it was written from right to left. Is this correct?” Interessiert mich auch.

    Und eine ganz ernste Frage, was ist der Hinweis, der zur Decodierung führt wert?

    • #23 Klaus Schmeh
      6. Juni 2013

      >was ist der Hinweis, der zur Decodierung führt wert?
      Ein Preis ist meines Wissens nicht ausgesetzt. Aber Ruhm, Ehre, Medienpräsenz und Vortragseinladungen dürfte es geben.

  15. #24 roel
    *****
    6. Juni 2013

    @Klaus Schmeh Habe die Antwort zur Reihenfolge erst jetzt gelesen. Danke!

  16. #25 H.M.Voynich
    7. Juni 2013

    @roel:
    Micht persönlich macht das oberflächliche Betrachten des Schriftbilds bereits so sicher, eine Rechts->Linksschrift vor mir zu haben, daß man einen Stubs von außen braucht, um sie überhaupt in Frage zu stellen. Danke dafür.

  17. […] Klaus Schmeh ist Kryptologie-Experte und stellt in seinem Blog Meisterwerke der Kryptologie vor. Den Anfang macht ein Buch, das bisher jeder Entschlüsselung stand halten […]

  18. #27 schlappohr
    7. Juni 2013

    @Blödmannsgehilfe

    > ja, guck mal – ich würde die Truhe allein “aus Prinzip” auf haben wollen – ich denke, so ticken (die meisten) Menschen (Schrödinger)

    Zumindest diejenigen, die wie ich einen guten Teil ihrer Arbeitszeit mit der Beantragung von Forschungsgeldern verbringen, ticken im Allgemeinen etwas anders. Bei der Menge von Wissen, die wir heute generieren und dem Aufwand, der dafür notwendig ist, müssen wir schon sorgfältig auswählen, was uns wichtig ist. Neugier ist die Grundlage der Wissenschaft, aber deswegen kannst Du nicht jeden Kieselstein aufsägen, um zu schauen, ob ein Diamant darin ist.

    > Mars und “Wissensgewinn”… naja, dafür muss man mutmasslich keine Menschen auf den Mars schicken.

    Hat auch niemand behauptet. Aber selbst ein Marsrover ist ein höllischer Aufwand.

    > Was glaubst du, wo die Wissenschaft heute stünde, wenn kein Wissenschaftler je etwas allein aus “fun” – und weil ers konnte – und nur in Bezug auf “Wissensgewinn” untersucht hätte?

    Was die Naturwissenschaften angeht, gebe ich Dir recht. Aber hier hat ein Mensch ein Buch verschlüsselt, aber den Schlüssel nirgendwo hinterlegt oder so gut versteckt, dass ihn niemand finden kann. Nun ist der gute Mann tot, und niemand kann sein Buch lesen. Jetzt versuchen Wissenschaftler mit aller Macht seinen Code zu knacken, ohne einen blassen Schimmer zu haben, worüber er da geschrieben hat. Da stellt sich schon ein wenig die Sinnfrage, oder?

    Schade übrigens, dass Du die Diskussion als Off-Topic ansiehst, ich dachte es geht hier um Wissenschaft. Aber gut, lassen wir es dabei.

  19. #28 roel
    *****
    7. Juni 2013

    H.M.Voynich “Micht persönlich macht das oberflächliche Betrachten des Schriftbilds bereits so sicher, eine Rechts->Linksschrift vor mir zu haben, daß man einen Stubs von außen braucht, um sie überhaupt in Frage zu stellen.”

    Ich weiß jetzt nicht wie du das meinst, aber vielleicht gibt es ja konkretere Hinweise, darauf zielte, denke ich, die Frage ab. Und ich meine bei einigen Zeichen ist die Schriftrichtung nicht ganz so offensichtlich. Wie dem auch sei, die Schrift kommt bei mir an zweiter Stelle. Dann überlege ich, wie die Schriftrichtung ist: Links->Rechts, Rechts->Links, Alternierend, vom Rechtshänder oder Linkshänder geschrieben, absichtlich verkehrt herum geschrieben etc.

    Zur Zeit konzentriere ich mich auf die Abbildungen und versuche, diesen biblische Beschreibungen zuzuordnen. Einige Personen kommen öfter vor und es scheint so als seien Empfänge dabei, das deutet auf einen Reisenden hin.

    Zur Schrift komme ich vorwiegend, nachdem ich einige Bilder zuordnen kann. Ich denke, ich habe bereits erkannt wie Jesus schriftlich dargestellt wird. Die nächsten Begriffe, die ich angehen werde sind Kreuz, Kreuzigung und Engel. Der links neben dem Kreuz Knieende hat eine besondere Bedeutung, die versuche ich anhand der Bilder zu verstehen. Wenn diese Person identifiziert ist, sollte das helfen den gesamten Kontext zu verstehen.

  20. #29 roel
    *****
    7. Juni 2013

    @schlappohr “Aber hier hat ein Mensch ein Buch verschlüsselt, aber den Schlüssel nirgendwo hinterlegt oder so gut versteckt, dass ihn niemand finden kann. Nun ist der gute Mann tot, und niemand kann sein Buch lesen. Jetzt versuchen Wissenschaftler mit aller Macht seinen Code zu knacken, ohne einen blassen Schimmer zu haben, worüber er da geschrieben hat. Da stellt sich schon ein wenig die Sinnfrage, oder?”

    Nein! Das gehört mit zu den Geschichtswissenschaft. Und ich denke jedes gut erhaltene Dokument aus dem 16. Jahrhundert oder vorher, ist es wert genauer angeschaut zu werden. Du kannst natürlich argumentieren, dass das alles Vergangenheit ist. Aber mit der Vergangenheit beschäftigen sich Archäologie, Astronomie, Geschichtswissenschaften etc.

  21. #30 schlappohr
    7. Juni 2013

    @roel

    Ich stelle hier keineswegs den Sinn der Beschäftigung der Geschichtswissenschaften mit der Vergangenheit in Frage. Aber auch die Geschichtswissenschaft ist nun mal kein Selbstzweck, sondern es sollen Ergebnisse zu Tage gefördert werden (ich nenne das Wissensgewinn).
    In der Evolutionsbiologie sucht man gezielt nach Fossilien in bestimmten Erdschichten, UM einen Missing Link zu schließen. In der Astronomie sucht man gezielt nach Sternen mit einer bestimmten Rotverschiebung, UM etwas über die Zustände im Universum zu einer bestimmten Zeit in der Vergangenheit zu erfahren. In der Mathematik und Informatik geht das ähnlich. Man muss einen gewissen Aufwand betreiben UM ein bestimmtes Ergebnis zu erhalten, und dieser Aufwand ist meistens wohl begründet.

    Was verspricht man sich also von der Entschlüsselung dieser Dokumente? “Weil ich es kann” oder “das gehört zur Geschichtswissenschaft” ist ehrlich gesagt ein bisschen dünn. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, bei der DFG gäbe es dafür keinen Cent.

  22. #31 roel
    *****
    7. Juni 2013

    @schlappohr “Was verspricht man sich also von der Entschlüsselung dieser Dokumente?”

    Zusatzfrage: Es wird eine uralter Tresor mit unbekannten Öffnungsmechanismus gefunden. Was verspricht man sich von der Öffnung?

    Es geht immer um den Inhalt. Du bewertest diesen bei dem Codex Rohonci als wertlos. Aber das ist dein subjektives Empfinden. Für mich stellt sich das anders dar. Ohne Kenntnis was verschlüsselt ist, bewerte ich das Verschlüsselte nicht.

  23. #32 schlappohr
    7. Juni 2013

    @roel

    “Es wird eine uralter Tresor mit unbekannten Öffnungsmechanismus gefunden. Was verspricht man sich von der Öffnung?”

    Genau das ist meine Frage. Wenn ich Grund zu der Annahme habe, dass der Tresor Goldstücke oder alte Bücher von unermesslichem Wert enthält, würde ich versuchen, ihn mit allen Mitteln zu öffnen. Hätte ich hingegen Grund zu der Annahme, dass er leer ist, würde ich ihn verschrotten. Hätte ich Grund zu der Annahme, etwas über einen genialen, bisher unbekannten und supersicheren Schließalgorithmus zu lernen, würde ich versuchen, ihn zu öffnen, auch wenn er vielleicht leer ist. Und wenn ich überhaupt nichts darüber wüsste, dann würde ich ihn wahrscheinlich in der Ecke stehen lassen.
    Also: was erwartet man vom Codex Rohonci?

    “Du bewertest diesen bei dem Codex Rohonci als wertlos.”

    Nein, das tue ich keinesfalls! Ich bin kein Historiker, deswegen kenne ich die Geschichte des Codex nicht. Wenn ein Historiker darlegen kann, dass er sich davon neue Erkenntnisse über diese Epoche verspricht, oder eine Art Missing Link damit schließen kann, dann ist meine Frage beantwortet. Was ist der Hintergrund dieses Codex? *Vermutet* jemand, dass etwas drinsteht, dass uns weiter bringt, und wenn ja, was?

    Das ist so, als würde ein Team von Mathematikern versuchen, eine Quadratische Gleichung 234563. Grades zu lösen, einfach nur, weil es cool ist. Das Ergebnis ist aber nur eine Menge von komplexen Nullstellen, wie bei jeder anderen Q-Gleichung auch. Wenn mir diese Nullstellen jetzt nicht bei irgend einem anderen Problem weiterhelfen, war die ganze Aktion für die Hasen. Also nimmt man die Mühe logischerweise nur auf sich, wenn man glaubt, dass es irgendwie weiterhilft.

    “Ohne Kenntnis was verschlüsselt ist, bewerte ich das Verschlüsselte nicht.”

    Sehe ich genauso. Aber wenn die Entschlüsselung einen enormen Aufwand erfordert, wirst Du Dich sicher fragen, ob und warum Dich die verschlüsselte Information interessiert, oder?

  24. #33 tomek
    8. Juni 2013

    Ich schliesse mich in die Diskussion, über Sinn und Zweck der Entschlüsselung solcher Sachen, mal an.
    Es ist spannend und interessant herauszufinden, was es ist. In Ordnung. Aber von solch alten Texten die man sieht, wird man höchstwahrscheinlich keine neuen Erkenntnisse bekommen, oder? Hier ist ein Bild von Jesus abgebildet? Also was soll es schon sein? Es wird um den christlichen Glauben gehen. Vielleicht eine Geschichte. Vielleicht eine Lobpreisung. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts, das geschichtliche Zusammenhänge korrekt beschreibt und uns somit wirklich neue Erkenntnisse bringt.

    Ich bin mir ziemlich sicher, ich könnte auch einen Text verschlüsseln, den niemand oder niemand so schnell knacken kann. Und wenn ganz viel Geld und Zeit verschwenden wird, und man wird in 1000 Jahren meine Verschlüsselung knacken, wird dann die Enttäuschung sehr groß sein, wenn man das Märchen “Räuber Hotzenplotz” liest.

  25. #34 Klaus Schmeh
    8. Juni 2013

    Ich habe die Diskussion mit Spannung verfolgt. Ich finde auch, dass man Forschungsgelder möglichst gezielt investieren sollte. Millionen in die Lösung des Codex Rohonci zu pumpen, wäre daher Unfug. Allerdings: In der historischen Forschung spielen verschlüsselte Dokumente eine wichtige Rolle. Das verschlüsselte Tagebuch von Samuel Pepys ist ein Klassiker der engischen Literatur und eine der meistgelesenen und meistzitierten Geschichtsquellen. Deren Wert (und der Wert von mindestens zwei Dutzend ähnlicher Dokumente) liegt nicht darin, dass hier Informationen zu besonderen Ereignissen zu lesen sind. Stattdessen ermöglichen verschlüsselte Tagebücher einen einzigartigen Einblick in das Alltagsleben der jeweiligen Zeit. Einen solchen Einblick könnte auch der Codex Rohonci geben.
    In den Archiven Europas liegen übrigens noch Zehntausende verschlüsselter Briefe. Vor allem die Adelshöfe verschlüsselten früher wie am Fließband. Naturgemäß wurden vor allem die wichtigen Briefe verschlüsselt. Das Dechiffrieren solcher Texte ist unverzichtbar, wenn man die damaligen Vorgänge verstehen will. Es gibt noch viele weitere Beispiele für gelöste Verschlüsselungen, die einen Erkenntnisgewinn gebracht haben. In der Regel ist das natürlich nur für Historiker interessant, aber immerhin.

  26. #35 rolak
    8. Juni 2013

    Sinn und Zweck der Entschlüsselung solcher Sachen

    L’art pour l’art.

    Mal ganz abgesehen von den schon beschriebenen handfesteren Aspekten.

  27. #36 David Oranchak
    United States
    8. Juni 2013

    Even cracking a worthless mystery “sharpens the saw”, to make the next job more efficient, when it may speed up the unlocking of a more important mystery.

    It is like saying that playing is worthless, when it is a vital part of the development of many species.

  28. #37 emreee
    Vorm Laptop :D
    8. Juni 2013

    Jeder einzelne hat seine Wertvorstellungen somit gibt das Individuum etwas erst einen sinn . Es gibt natürlich dinge die wir als Menschheit oder in teilen als übergeordnet wichtig ansehen .Ich will jetzt keine große Abhandlung über die Wichtigkeit von Grundlagenforschung abhalten müssen , meine Meinung deckt sich da mit den meisten der hier schreibenden . Ich denke aber nicht das dieser immer gedeckt ist , ob ist hier der Fall ist weiß ich nicht , dennoch dürfen wir nicht vergessen das eben der einzelne mensch etwas einen sinn gibt ,dementsprechend ist für jedes “etwas” was man erforschen will ein platz da und ist bis zu einem gewissen maß objektiv gerechtfertigt .

    Beste grüße

  29. #38 Stanley G. Edwin
    Boulder Colorado
    9. Juni 2013

    Re: Voynich Manuscripts

    Stanley Edwin
    7:23 PM (16 minutes ago)

    to edithsherwood
    Ma-am
    Edith

    I am a Gwich’in Indian from the Interior of Alaska, and currently doing an internship in Boulder Colorado. I am a physicist, soon to be at any rate. However, as a Naive American Indian, I tend to look at things from a different perspective. I have not read to much on these except that most of these plants are from the Mediterranean region and the manuscript was written during the time of the plagues, 1500.

    During these times, or era Doctors or people of medical knowledge were tolerated for there quirks, no matter how bizarre. I would like to propose an idea as to why the manuscript is non decipherable, or just can’t be read. I propose that perhaps the person who recorded the plants and written the manuscript is not any peasant off the streets, no it is someone learned. The super computer studies showed that the structure of the written words are some form of language with structure. A computer, any computer is basically dumb, a machine that knows only what you tell it. Deciphering a language you need to have some idea as to what the letter or phonic symbols are, wither a vowel or character. Then you need the basic structure.

    Well then this Leeds me to think that perhaps this weird and quirky composer of this manuscript is a doctor of some repute, and is writing in old English or Portuguese or some other form of stylish writing of the times. However, what if this person is dyslexic, then words or letters are switched, perhaps even turned over, but considering the style, with all the swirls and such. These curls and cryptic styles would also be transformed into something unrecognizable.

    As a Native American, if I was to write a manuscript of plants during the 15th century, it would not be about how beautiful these plants look. It would be about medicinal or food usage. Further I would also put down what or how to identify them, texture by touch, smell, taste and feel, soft or hard. When to take them, or best season also what and how to use them and in what mixtures, etc.

    So I hope I have given you enough for a possible decoding of the book. The way the words are viewed can be multiple of things, symmetry flipping, mirrored, or skewed, or any geometric form or transformation and also with the curls and fancy stylish scripting. Further this person would also have his own characteristics. I believe this is a medical book so look for language structure in identification and usage. Also the possibility of nearsightedness and/or far would blur words as well, a lot of variables but doable.

    I am in the hopes that I may have been able to set you on the correct path for deciphering such a valuable artifact of history.I am sorry I can not do this but my puzzles are the universe as a whole and not human characteristics in history.

    Sincerely:

    Stanley G. Edwin
    (907) 888-9212
    sedwin@alaska.edu
    P.O. Box 750612
    Fairbanks, Alaska. 99775

  30. #39 Irishsunshine
    NRW
    14. Januar 2015

    Guten Abend zusammen,
    Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich kein fachliches Hintergrundwissen mitbringe, was die Entschlüsselung von Schriften, Büchern oder Tafeln angeht.
    Dennoch finde ich dieses Thema überaus spannend und sehr sehr interessant.
    Ich hoffe daher, dass es in Ordnung ist, das ich mich als Amateur ab und zu ggfs. beteilige und Fragen stelle.

    Was mir bei diesen Schriften auffiel ist, dass sie so wirken als würden sie auf dem Kopf stehen. Das passt evtl auch dazu, das man eigentlich direkt sieht, dass von rechts nach links geschrieben wurde. Besonders im Bereich beispielsweise der Seiten um 219 herum, ist der Eindruck sehr stark.
    Mag aber auch sein, dass die Buchstabenfolgen teilweise “bekannter” aussehen.
    Ich hoffe, dass sich noch viele interessante Dinge ergeben.
    Werde Sie jedenfalls mit Spannung verfolgen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michaela

  31. #40 L.H.
    lübeck
    29. Mai 2015

    hallo.
    Ich möchte einiges von Rochonci mitteilen.
    Rochonci codex ist mittelaltelriches Schrift, wurde sehr schlicht geschrieben, aber mit viele verschiedene Symbolen, was deutlich zeigt,das es um eine märtirer geschichte erzählt wird.
    Der schrift ist schwer liesbar ,den es ist mit abkurzung . geschrieben,meistens ohne lauter. es wurde viele Schriftzeichen benutzt wie z.b. alchemische zeichen und merere haben gleiche bedeutung.
    Wie gewont im mittelalter grosses Tema war-Menschlieche Selen einigung mit Gott,so genannte mystische hochzeit wie, von Sonne und Mond.
    In der Rochonci geht es um ein Paladin geschichte . seite 45. http://imgur.com/q29hB8a
    Paladin ist ein Adeliger mit besondere wurde,ein Ritter,gesandter von Kirche oder von Gothet um ehre zu handeln.Sie agieren mit unterschtuung der zaubern, insbesondere heil zauber und formen magie, die gegen böse gerichtet sind. In der Rochonci wird Brautmystik mit elementen des Leidens und Kreuzungsmysik verbindet.Genau dies entschpriecht charakter von der autor. Er war sehr gebildete mann und natürlich mit magie begeisterte Person ,mit der er auch praktizierte. Er heist Bernard Clairvaux(1090-1153) ,zisterziener monch, sein Vater war Rtiter.Für seine zeit sehr begabter mann, er entwiekekte herausragende schreibtechnik.
    Bernard war sehr gute Diplomat und mit seine hilfe wurde viele Friedensabkommen abgeschlossen . Bernard hat oft von Beforderung abgesagt. Sein predigen war sehr schlicht aber floss wie Honig . Er lehnte ab Skulpuren in der Baukunst und kostbare farbigen Ilustrazionen under Buch malerei. Er sagte “der Monch solte frei sain von prunkvollen ablenkungen für die begegnung mit Gott”. Er brachte viele Wunderheilung, am 31 dezember als Konrad lll,Barbarossa und einige Fürsen zusammen waren hat Bernard Clairvaux noch ein gelemte Junge geheilt.
    Er hatte viele Visionen. Er sagte “Maria ist ware Mutter Israel, in dem Gott gegenwertig ist”.
    Rohonci codex berut auf”Rolandslid” und übertragen wurde auf zweie Kreuzzug und Wendekreuzzug, also es geht um christianisirung, wo er entscheidende rolle gespielt hat und in den geschichte eigene person auch eine platz hat. Dies konnte ein grund sein warum er diese geschichte verschlüsselt hat.

  32. #41 visit this website
    3. März 2016

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    Top-25 der ungelösten Verschlüsselungen – Platz 25: Der Codex Rohonci – Klausis Krypto Kolumne

  33. #42 Dom
    4. August 2016

    Hallo

    Ich habe mal Bild 148 gespiegelt. Fast scheint mir, dass ich es nun lesen könnte. Es ist sehr repetitv, fast gebetsmühlenartig. Ein Wort «GOD» tritt gehäuft auf. Die Sprache kann ich nicht bestimmen. Doch irgendwie könnte es eine Mischung aus Englisch/Alemanisch/MH-Deutsch (I wed -> Ich will) und Latein sein. Hier veranschaulicht:
    https://abload.de/img/rohonci8tq82.png

    Evt. sind schon andere vor mir auf diese Idee gekommen.

    LG, Dominic

  34. #43 elfchen
    Leipzig
    14. Januar 2018

    Ich weiß nicht, ob das schon mal geschrieben wurde, aber für mich sieht es so aus, als ob die Schrift spiegelverkehrt ist.

  35. #44 Daniel Schmidt
    15. September 2018

    Im Bild “26” ist, bei Vergrösserung 200% / 300% zu sehen, dass der Textblock offensichtlich am PC reinkopiert wurde. Schneidränder sind deutlich zu sehen. Direkt am Text unten und rechts bei den Gleichzeichen. Gehört der Text zum Bild?