Seit 1995 bin ich als freier Journalist für verschiedene Zeitschriften aktiv. Ein Großteil meiner Artikel handelt von (was sonst?) Verschlüsselung. Jenseits dieses Tellerrands können Sie ab und zu auch über andere Computer- und Wissenschaftsthemen von mir lesen.

Computer-Zeitschriften

Seit 1995 schreibe ich für Computer-Zeitschriften wie ct, iX, Computerwoche, Computerzeitung und zahlreiche andere. Hier ist eine Auswahl meiner Artikel:

  • Enklavenhaltung (iX 2/2017)
  • Neue Signaturgesetzgebung: Sind aller guten Dinge drei? (Datenschutz und Datensicherheit 1/2017)
  • eID use cases beyond border control (The Vault, December 2016)
  • Weg aus dem Elfenbeinturm (iX 8/2016)
  • Wolkenschlösser (iX 12/2015)
  • Standardsuche (iX 5/2015)
  • Freund hört mit (iX 4/2015)
  • Realität schlägt Scherz (iX 5/2014)
  • Verschlusssache (c’t Security 2014)
  • Allzweckkarte (iX 9/2014)
  • Herzfehler (iX 5/2014)
  • Quantensprünge (iX 3/2014)
  • Geheime Post (iX 1/2014)
  • Gold 2.0 (iX 11/2013)
  • Why Alan Turing Cracked the Enigma While The Germans Failed (Cybertalk 3/2013)
  • Chip implants: Useful identity device or horror tool? (Keesing Journal of Documents & Identity Februar/2013)
  • Datentresore (iX 3/2013)
  • Erbfolge (iX 1/2013)
  • Verschlüsseln für die Kleinen (iX 8/2012)
  • Cyborg light (iX 2/2012)
  • Bitschließfach (iX 12/2011)
  • Eingerührt (iX Kompakt 2/2011)
  • Smart card middleware technology (Keesing Journal of Documents & Identity Juni/2011)
  • Festplattenverschlüsselung “High Security” von Digittrade (iX 7/2010)
  • Schlüsseltechnologie (iX Cebit Special Security 2010)
  • Hash mich! (iX 1/2010)
  • Countdown (iX 9/2009)
  • Verstecken nach Norm (iX 5/2009)
  • Name gleich Schlüssel (KES 3/2007)
  • Identity Management verschlankt PKI (LANline 4/2006)
  • Sicherheit rechnet sich (Sicherheit + Management 4/2005)
  • eMails auf dem Behördenweg (eGovernment Computing 12/2004)
  • E-Mail-Verschlüsselung (Funkschau 10-11/2004)
  • Auf den Spuren eines Klassikers (LANline 11/2002)
  • Zertifizierter Paragraphendschungel (c’t 13/2001)
  • Schlüsselbegriffe (iX 6/2001)
  • Schlüssel des Vertrauens (c’t 4/2001)
  • Single Sign-on erspart Kosten durch vergessene Passwörter (Computerzeitung vom 20.12.2001)
  • Aktion statt Auskunft (KES 2/2001)
  • Schlüsselgewalt (iX 2/2000)
  • Punkt, Punkt, Komma, Strich (c’t 20/1999)
  • Schlüsselerlebnis (Sicherheit + Management 4/1999)
  • Nur zur Sicherheit (Sicherheit + Management 3/1999)
  • Face to Face (Sicherheit + Management 1/1999)
  • Schau mir in die Augen … (UNIXopen 12-1/1999)
  • Einer paßt (iX 12/1998)
  • E-Mail-Verschlüsselung (Offene Systeme 7/1998)
  • Mit Brief und Siegel (Computerwoche Spezial 4/1998)
  • Keine Chance für Wegelagerer (Computerwoche Spezial 4/1998)
  • Digitale Papiertiger (Global Online 1-2/1998)
  • Zentrum des Vertrauens (Gateway 1/1998)
  • Verschlüsselungsstandard SSL setzt sich durch (Computerwoche 36/1997)
  • Web-Sicherheit (Internet World 11/1997)
  • Brandgefährlich (Internet World 11/1997)
  • Computer-Money frisch gedruckt (WEBopen 10-11/1997)
  • Vielschichtige Sicherheit (Gateway 10/1997)
  • Sites & Sounds (Internet World 10/1997)
  • Internet Motor V6 (Internet World 10/1997)
  • Der sichere Mittelweg (Internet World 10/1997)
  • Nachgehackt (Global Online 9/1997)
  • Werbist Du, Fremder (WEBopen 9-10/1997)
  • Schlüsselbund für Mails (WEBopen 9-10/1997)
  • Online-Bankraub (Internet World 9/1997)
  • Asymmetrisch und unverzichtbar (Internet World 9/1997)
  • Hacker in der Pole-Position (Global Online 9/1997)
  • Lukratives Restrisiko (Global Online 8/1997)
  • Zufallstreffer (c’t 14/1997)
  • US-Exportbeschränkungen kommen deutschen Kryptofirmen nicht ungelegen (Computerwoche 30/1997)
  • (K)eine Chance für Hacker (Internet Magazin 10/1996)
  • Genialer Bitmischer (Internet World 8/1997)
  • Spreu & Weizen (Internet World 8/1997)
  • Auf Sendung (Internet World 8/1997)
  • Neues aus der virtuellen Realität (WEBopen 7-8/1997)
  • Konferenz und Konkurrenz (Internet World 6/1997)
  • Vom Alltag eingeholt (Internet Report 5/1997)
  • Surfing for pleasure, surfing for business (Internet Magazin 4/1997)
  • Wozu dient der zerbrochene Schlüssel am unteren Bildrand des Navigators? (Internet World 6/97)
  • Was ist Mobile IP? (Internet World 6/97)
  • Was ist ATM und was hat es mit dem Internet zu tun? (Internet World 6/1997)
  • Das Leben ist, was man gibt (Global Online 5-6/1997)
  • Konsequent verschlüsselt (Global Online 5-6/1997)
  • Ordnung im Zahlungschaos (WEBopen 5-6/1997)
  • Talken, Surfen, Chatten per TV (Internet Report 2/1997)
  • Faszination digitales Geld (UNIXopen 6/1997)
  • Kompression (Global Online 4/1997)
  • World Wide Wohnheim (Internet Magazin 5/1997)
  • Vorerst bunt gemischt (Global Online 1/1997)
  • Der große Bruder surft mit (Internet Online 2/1997)
  • Digitale Signaturen (Global Online 3/1997)
  • Der Online Konsumtrip (Internet World 4/1097)
  • Wir alle haben etwas zu verbergen (Global Online 3/1997)
  • Zukunft E-Cash (Internet World 4/1997)
  • Rätselhafte Rotoren (Internet Magazin 11/1996)
  • Digitaler Brandschutz (Global Online 1/1996)
  • Risiken und Nebenwirkungen (Pl@net 10/1996)
  • Kryptografie (Global Online 2/1996)
  • Ein Standard für den Datentransport (Internet Magazin 1/1997)
  • Zuviel ist genug (Internet Report 10/1996)
  • Kongress auf der Insel (Internet Magazin 12/1996)
  • Kongress am Airport (Internet Magazin 12/1996)
  • Mit dem Internet auf Quotenfang (Global Online 11/1996)
  • Surf TV (Internet Magazin 11/1996)
  • Cyber-Zaster (Pl@net 8/1996)
  • World-Wide-Web-Konferenz in Paris (Internet Magazin 6/1996)
  • Durch DIK und dünn (Internet Magazin 6/1996)
  • Protokoll mit guten Karten (UNIXopen 9/1996)
  • Brandgefahr (Internet Magazin 6/1996)
  • Bitte zahlen! (Internet Magazin 5/1996)
  • Auf Nummer sicher (Internet Magazin 4/1996)
  • Nützliche Leichtgewichte (UNIXopen 7/1996)
  • Zur Kasse bitte – aber wie? (Inside Online 4-5/1996)
  • Der Dämon Kommerz (UNIXopen 3/1996)
  • Geld regiert das Netz (UNIXopen 3/1996)
  • Mit Bits unterschreiben (UNIXopen 12/1995)
  • Protokollierte Sicherheit (UNIXopen 11/1995)

 

Focus Online

In Focus Online habe ich eine Kolumne. Folgende Artikel sind bisher erschienen:

Dieser Spion blamierte das US-Militär bis auf die Knochen vom 13.04.2015

Exzentrischer US-Millionär will Schatz versteckt haben vom 28.03.2015

So verschlüsselten Cäsar, Napoleon und Stalin ihre Botschaften vom 02.03.2015

Das war Hitlers kriegsentscheidender Strategie-Fehler

Wie die Briten Hitlers Privatpost mitlasen

Diese Codeknack-Maschine entschied den Zweiten Weltkrieg

FOCUS Online gibt die Gewinner des großen Weihnachtsgewinnspiels bekannt

Geht die mysteriöse Internet-Schnitzeljagd jetzt weiter?

Warum der spektakuläre Bibel-Code in der Versenkung verschwand

Jetzt geht’s ans Eingemachte: Echte Rätselfans lösen auch diese Verschlüsselung!

Jetzt wird es knifflig: Sind Sie der Erste, der dieses Rätsel löst?

Der Rätselspaß geht in die zweite Runde: Machen Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise

Achtung Rätselfans! Entschlüsseln Sie diesen Text und gewinnen Sie tolle Preise

Sieben Dinge, die Sie noch nicht über die NSA wussten

Hier sehen Sie das rätselhafteste Buch der Welt

Können Sie den Code der Maisfeld-Leiche knacken?

Familie knackt verschlüsselte Postkarten ihres Vorfahren

Soldaten-Tagebuch nach 150 Jahren entschlüsselt

Wer war der rätselhafte Tote mit der ungelösten Geheimschrift?

Codeknacker entschlüsselt Nachricht kurz nach Hitlers Tod

Moderne Codes stellen Polizei vor unlösbare Rätsel

Blogger entschlüsseln nach 80 Jahren rätselhaftes Buch

Wie die NSA die Verschlüsselungstechnik bekämpfte

Warum die Zahl Pi für die NSA so wichtig ist

Forscher entschlüsseln Code in mysteriösem Buch

Das steckt hinter (w-2r+t)(h-2r) =k-1m+p-f*√g-2n+4s-s+2!

Wie ein Mathematiker das Rätsel des Buchs Soyga löste

Geheimnis in Sherlock-Holmes-Manier gelöst: Was wirklich hinter einer Freimaurer-Chiffre steckte

Geheimbotschaften eines Serienmörders Teil 2: Ein Zodiac-Experte über die Codes des rätselhaften Killers

Geheimbotschaften eines Serienmörders: An den Zodiac-Codes beißen sich alle die Zähne aus

Clevere Chiffren: So trickste ein Kriegsgefangener mit geheimen Botschaften seine Peiniger aus

Schwimmende Bäume und seltsame Mischwesen: Die Geheimschrift, die vielleicht gar keine ist

Aufsehenerregende Forschungsarbeit: Das vertrackte Voynich-Manuskript: Endlich enträtselt?

Kündigung und Ehe-Aus: Die sieben größten E-Mail-Sicherheitspannen der Geschichte vom 23.01.2014

Geheimnisvolle Internet-Schnitzeljagd: Wer steckt hinter dem Rätsel um Cicada 3301? vom 14.01.2014

Quantencomputer der NSA: US-Monsterrechner droht, die Welt ins Chaos zu stürzen vom 08.01.2014

Der Codex Rohonci: Das zweitgrößte Verschlüsselungsrätsel der Weltvom 04.01.2013

Verschlüsselung galt als nicht knackbar: Israelischer PC-Experte knackt scheinbar unlösbares Jahrhunderträtsel vom 17.12.2013

Mysteriöse Figur der französischen Geschichte: Der rätselhafte Gefangene mit der eisernen Maske vom 02.12.2013

Enigmas spannende Geschichte: Der Kult um die legendäre Rätselmaschine vom 18.11.2013

Kasseler Zauberhandschrift: Geheim-Code aus dem 18. Jahrhundert geknackt vom 07.11.2013

Vom Alten Fritz bis Angela Merkel: Deutsche Politiker werden seit Jahrhunderten ausgespäht vom 28.10.2013

Bundeskanzlerin im Visier der US-Geheimdienste: Für die NSA war es kein Problem, Merkel abzuhören vom 25.10.2013

Spam-Mimikry oder Schlapphut-Helfer: Mit diesen Tricks schützen Sie sich wirklich vor Spionen vom 14.10.2013

Probleme mit der Dechiffrierung: Wenn selbst die Supercomputer der NSA in die Knie gehen vom 07.10.2013

„The American Black Chamber“: Wie ein Codeknacker das US-Außenministerium verriet vom 25.09.2013

Brian Regans verschlüsselte Nachrichten: Der US-Spion, den seine Rechtschreibschwäche verriet vom 11.09.2013

Reise zur Schnüffel-Organisation: Mein Urlaub bei der NSA vom 26.08.2013

Mysteriöser Kriminalfall: Der rätselhafte YOG’TZE-Mord vom 12.08.2013

Religion, Herkunft, Vergnügungssucht: Wie Frankreichs Behörden mit Geheimcodes tricksten vom 30.07.2013

Verschlüsselte Postkarten: Gruß und Kuss, Dein XFKSIJHVD vom 13.07.2013

Hampton-Kryptogramme: Der Künstler und das verschlüsselte Notizbuch vom 02.07.2013

500 Jahre altes Voynich-Manuskript: Das Buch, das keiner lesen kann vom 14.06.2013

 

Telepolis

Die Telepolis ist eine kostenlose Online-Zeitschrift, für die ich ab und zu schreibe. Alle Artikel sind online abrufbar:

Skurriles Experiment: Verraten Tote Geheimwörter? vom 20.05.2013

Verschlüsselte Brieftaubennachricht aus dem Zweiten Weltkrieg: Das sagen die Experten vom 10.03.2013

Wird ein unbekannter Toter nach über 70 Jahren identifiziert? vom 20.05.2012

Verschlüsselter Text, eine unbekannte Schrift – oder bedeutungsloser Unfug? vom 01.04.2012

NYPVTT steht für BERLIN vom 18.03.2012

Das rätselhafteste Buch der Welt vom 19.02.2012

Dihydrogen-Monoxid: Der Horror muss ein Ende haben! vom 01.11.2011

Die KGB-Hacker vom 02.01.2011

Wundermaschinen, die nie funktionierten vom 30.10.2010

Umstrittene Codes – Teil 2: Bibel-Code, Koran-Code, Rotkäppchen-Code vom 18.04.2010

Umstrittene Codes – Teil 1: Pyramiden-Code, Shakespeare-Code, Nudellöffel-Code vom 17.04.2010

Geheimcode im Würfelspiel? vom 07.02.2010

Neue Datierung des Voynich-Manuskripts sorgt für Aufsehen vom 31.01.2010

Die Faszination des Codeknackens vom 20.12.2009

Wunderenergie statt Atomkraft vom 03.11.2009

Eine langweilige Rede ist gestohlene Zeit vom 18.10.2009

Elektronische Ausweise gelten als wichtige Zukunftstechnologie vom 05.09.2009

Gibt es versteckte Botschaften in der Bibel? vom 28.07.2009

Botschaften mit doppeltem Boden vom 01.03.2009

Der Streit um sechseckige Pommes Frites vom 07.12.2008

Was Zikaden mit Primzahlen zu tun haben vom 16.11.2008

Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann vom 08.10.2008

Werkzeugkasten für Codeknacker vom 09.08.2008

Wie Pepsi den großen Rivalen Coca Cola ärgerte vom 03.02.2008

Wettrennen der Codeknacker vom 09.01.2008

Die Jäger des verschlüsselten Schatzes vom 22.12.2007

Börsenastrologie – Seriöse Analysemethode oder Unfug? vom 16.10.2006

Beweisen eingetroffene Prophezeiungen, dass die Bibel das Wort Gottes ist? vom 17.09.2006

Droht der DFB-Elf im eigenen Lande das große Versagen? vom 02.01.2006

Der Ball macht die Musik vom 22.12.2005

Enigma-Zeitzeugen berichten – Teil 3: Enigma-Schwachstellen auf der Spur vom 29.08.2005

Enigma-Zeitzeugen berichten – Teil 2: Probleme beim alltäglichen Einsatz vom 23.08.2005

Enigma-Zeitzeugen berichten – Teil 1: Eine Ansammlung von spinnerten oder genialen Individuen vom 08.08.2005

Sicherheit, die sich rechnet vom 06.12.2004

Als deutscher Code-Knacker im Zweiten Weltkrieg vom 06.12.2004

Hitlers letzte Maschinen vom 02.08.2004

 

Spiegel Online

In Spiegel Online habe ich folgende Artikel veröffentlicht:

Der Spion, der sich selbst überlistete vom 22.04.2013

Die Geheimnisse der Enigma vom 11.08.2010

Die Geheimnismaschinen vom 09.11.2009

Gottes Hausbau vom 04.11.2009

Ich habe die Spiegel-Online-Rubrik Einestages außerdem für folgende Suchanfragen genutzt:

Was bedeutet dieser Funkspruch?

Wer kann die Nachricht entschlüsseln?

Wer weiß mehr über Alexander von Kryha?

Passionsspiele in Wellendingen

Wer kennt Alexander von Kryha?

Außerdem habe ich auf Suchanfragen anderer folgende Antworten gegeben:

“Zauberbuch”: Wer kann es entziffern?

Was hält er in den Händen?

Wo steht oder stand dieses Gebäude?

Kellerfund

Wer kennt Geschichten von Menschen, die den Ersten Weltkrieg in Flandern erlebt haben?

Wer kennt diese Vorrichtung?

 

 

Geocaching Magazin

Für das Geocaching Magazin habe ich über Verschlüsselung geschrieben:

  • Codeknacken für Geocacher – Folge 4: Semagramme (Geocaching Magazin 6/2011)
  • Codeknacken für Geocacher – Folge 3: Die Vigenère-Chiffre (Geocaching Magazin 5/2011)
  • Codeknacken für Geocacher – Folge 2: Cäsar und Rot13 (Geocaching Magazin 4/2011)
  • Codeknacken für Geocacher – Folge 1: Geheimschriften (Geocaching Magazin 3/2011)

 

Card Forum

Für das Card Forum verfasste ich 2002 und 2003 eine zehnteilige Serie:

  • Geheime Zeichen (Card Forum 10/2002)
  • Genialer Bitmischer (Card Forum 11/2002)
  • Offene Geheimisse (Card Forum 12/2002)
  • Unterschrift bitweise (Card Forum 2/2003)
  • Sag mir, wer du bist (Card Forum 4/2003)
  • Nichts dem Zufall überlassen (Card Forum 5/2003)
  • Willkommen in der realen Welt (Card Forum 6/2003)
  • Schlüsselposition (Card Forum 7-8/2003)
  • Gute Karten (Card Forum 9/2003)
  • Streng nach Protokoll (Card Forum 10/2003)

 

Datensicherheit.de

Datensicherheit.de ist ein Online-Portal, das neben Datensicherheit auch andere interessante Themen behandelt. Bisher habe ich für dieses Portal folgende Artikel verfasst:

PRISM beschert deutscher Verschlüsselungsindustrie gute Geschäfte vom 22.08.2013

Codeknacker machen Geschichte: Historiker und Kryptologie-Experten trafen sich zur Tagung in Gotha vom 19.02.2013

Berühmte Enigma-Nachricht geknackt! vom 28.01.2013

James Hamptons Notizbuch: Ein kaum bekanntes, aber spannendes kryptologisches Rätsel vom 25.04.2012

Codeknacker-Kult: Charlotte International Cryptologic Symposium 2012 vom 24.03.2012

Urgestein der deutschen IT-Sicherheit als Professor des Jahres 2011 ausgezeichnet vom 14.01.2012

Der Übergang zwischen Kryptologie und Magie ist fließend vom 9.10.2011

Alan Turings Geburtstag wird mit über 40 Veranstaltungen gefeiert vom 23.6.2011

Konferenz Secret of Ciphers in Prag: Kryptologie-Geschichte aus Erster Hand vom 1.6.2011

European Identity Conference 2011: Weiterhin wolkig vom 13.5.2011

Mordfall Ricky McCormick: FBI bittet Codeknacker um Mithilfe vom 30.3.2011

WikiLeaks im Jahre 1931 vom 9.12.2010

CIA-Skulptur Kryptos: Künstler gibt Hinweis, der zur Lösung des Rätsels führen könnte vom 28.11.2010

Die Kryha-Verschlüsselungsmaschine: Einer der größten Flops der Kryptologie-Geschichte vom 20.9.2010

Wenn Geocacher Codes knacken vom 12.9.2010

Er verhalf der Kryptologie zum Durchbruch: Kryptologen feierten 80. Geburtstag von David Kahn vom 30.6.2010

European Identity Conference 2010: Ganz IDM ist eine Wolke vom 7.5.2010

SHA-2 will soon retire: Der Hit-Song zum Hashfunktionen-Wettbewerb vom 17.3.2010

Netzzeitung bruchsal.org stellt kryptologische Rätsel: Konzertkarten als Gewinn für Codeknacker vom 11.2.2010

Voynich-Manuskript für viele das größte Rätsel der Kryptografie-Geschichte vom 9.12.2009

Jonglierroboter und Blechmäuse: Kuriose Erfindungen Claude Shannons vom 15.11.2009

Enigma-Enthusiasmus und Dan Browns neuer Roman vom 20.10.2009

Elektronische Ausweise sind im Kommen vom 21.09.2009

Ideal für Schulungen: CrypTool gibt kryptographischen Verfahren ein Gesicht vom 21.09.2009

Eldorado für Enigma-Interessierte: Landgut Bletchley Park bei London vom 14.09.2009

 

IT SecCity

IT SecCity ist ein Online-Portal zum Thema IT-Sicherheit. Für dieses habe ich bisher folgende Artikel verfasst:

Der elektronische Personalausweis wirft seine Schatten voraus vom 10.06.2009

Identity-Management-Konferenz trotzt Wirtschaftskrise vom 14.05.2009

 

Skeptiker, Skeptical Inquirer, Esowatch und GWUP-Themeneinträge

Als Skeptiker und Mitglied der GWUP schreibe ich selbstverständlich ab und zu für die Zeitschrift “Skeptiker”.

  • Radiokarbondatierung des Voynich-Manuskripts – Interview mit Greg Hodgins (Skeptiker 4/2012)
  • Deutschland sucht den Super-Hellseher (Skeptiker 2/2011)
  • Dihydrogen-Monoxid: Der unsichtbare Killer (Skeptiker 1/2011)
  • Die hydropneumatische Vaku-Maschine des John Keely (Skeptiker 3/2010)
  • Neue Datierung des Voynich-Manuskripts bestätigt Skeptiker (Skeptiker 1/2010)
  • Bibel-Code, Koran-Code, Rotkäppchen-Code (Skeptiker 1/2010)
  • Deadly Double – Verschwörung oder Zufall? (Skeptiker 4/2009)
  • Skeptischer Rundumschlag (Skeptiker 3/2009)
  • Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann (Skeptiker 2/2008)
  • Wie von Geisterhand gemalt (Skeptiker 2/2008)
  • Jäger des verschlüsselten Schatzes – Die Beale-Chiffren (Skeptiker 2/2008)
  • Gibt es versteckte Botschaften in der Bibel? (Skeptiker 3/2006)
  • Esoterik zum Abgewöhnen (Skeptiker 2/2006)
  • Drum prüfet alles…. Skeptiker (2/2006)
  • Mit den Sternen reich werden (Skeptiker 2/2006)

Auch in der US-Zeitschrift Skeptical Inquirer habe ich schon veröffentlicht:

  • The Voynich Manuscript (Skeptical Inquirer 1/2011)

Ebenso in der britischen Zeitschrift The Skeptic:

  • Are there hidden messages in the Bible? (The Skeptic Double Issue Vol 22,4; Vol 23,1/2011)

Außerdem gibt es auf der Web-Seite der GWUP Beiträge von mir:

Und bei Psiram (ehemals Esowatch) bin ich auch vertreten:

 

Cryptologia

Die Cryptologia ist eine Fach-Zeitschrift, die sich hauptsächlich mit der Geschichte der Kryptografie beschäftigt. Hier sind meine bisherigen Veröffentlichungen in diesem Magazin (leider nicht online verfügbar):

  • Klaus Schmeh: Second Charlotte International Cryptologic Symposium. Cryptologia, Volume 39, Nr. 1, 2015, S. 84-91
  • Klaus Schmeh: A Milestone in Voynich Manuscript Research: Voynich 100 Conference in Monte Porzio Catone, Italy. Cryptologia, Volume 37, Nr. 3, 2013, S. 193-203
  • Klaus Schmeh: The Pathology of Cryptology — A Current Survey. Cryptologia, Volume 36, Nr. 1, 2012, S. 14-45
  • Klaus Schmeh: Alexander von Kryha and His Encryption Machines. Cryptologia, Volume 34, Nr. 4, 2010, S. 291-300
  • Klaus Schmeh: Enigma’s contemporary witness: Gisbert Hasenjaeger. Cryptologia, Volume 33, Nr. 4, 2009, S. 343-346
  • Klaus Schmeh: The East German Encryption Machine T-310 and the Algorithm It Used. Cryptologia, Volume 30, Nr. 3, 2006, S. 251-257

 

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

Folgende Arbeiten von mir sind in Konferenz- und Sammelbänden erschienen:

  • Klaus Schmeh: Why Turing Cracked The Enigma And The Germans Did Not. In: S. Barry Cooper, J. van Leeuwen (Ed.): Alan Turing: His Work and Impact, pp. 432-438 Elsevier Science Amsterdam 2013
  • Klaus Schmeh: Cracking Enigma Messages from WW2. In V. MATYÁŠ, M. STEHLÍK (Ed.): Santa’s Crypto Get-Together 2012, pp. ???-??? Bílovice nad Svitavou: Trusted Network Solutions, 2012
  • Klaus Schmeh: Chip-Implantate – Science-Fiction-Horror oder segensreiche Zukunftstechnologie? In: M. Fluhr (Ed.): OMNICARD 2012, pp. 464-486 inTIME Berlin 2012
  • Klaus Schmeh: The Voynich Manuscript: The Book Noone Can Read. In V. MATYÁŠ, M. STEHLÍK (Ed.): Santa’s Crypto Get-Together 2011, pp. ???-??? Bílovice nad Svitavou: Trusted Network Solutions, 2011
  • Klaus Schmeh: Implementierung einer IDM-integrierten Certification Authority. In: P. Schartner, E. Weippl (Ed.): DACH Security 2010, pp. 297-304 syssec Frechen 2010
  • Klaus Schmeh: Covert Channels in elektronischen Ausweisen. In: C. Paulsen (Ed.): Sicherheit in vernetzten Systemen 2010, 17. DFN-Workshop, pp. B1-B7 BoD Norderstedt 2010
  • Klaus Schmeh: A Taxonomy of Cryptographic Techniques for Securing Electronic Identity Documents. In: N. Pohlmann, H. Reimer, W. Schneider (Ed.): ISSE 2009, Securing Electronic Business Processes, pp. 345-356 Vieweg+Teubner Verlag Wiesbaden 2009
  • Klaus Schmeh: Quo vadis, Smartcard-Middleware. In: P. Horster, P. Schartner (Ed.): DACH Security 2009, pp. 284-289 syssec Frechen 2009
  • Klaus Schmeh: Zutrittskontrolle und Identity Management. In: M. Fluhr (Ed.): OMNICARD 2009, pp. ???-??? inTIME Berlin 2009
  • Klaus Schmeh: NSA Suite B and its significance for non-USA organisations. In: N. Pohlmann, H. Reimer, W. Schneider (Ed.): ISSE 2008, Securing Electronic Business Processes, pp. 291-295 Vieweg+Teubner Verlag Wiesbaden 2008
  • Klaus Schmeh: E-Mail-Krypto-Gateways. In: P. Horster (Ed.): DACH Security 2008, pp. 455-462 syssec Frechen 2008
  • Klaus Schmeh: A Critical View on RFC 3647. In: EuroPKI 2007, LNCS 4582, pp. 369-374 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2007
  • Klaus Schmeh: Certification Practice Statement und Certificate Policy nach RFC 3647. In: P. Horster (Ed.): DACH Security 2007, pp. ???-??? syssec Frechen 2007
  • Klaus Schmeh: Key Recovery und Message Recovery in Public-Key-Infrastrukturen. In: P. Horster (Ed.): Elektronische Geschäftsprozesse 2004, pp. 197-207 syssec Frechen 2004
  • Klaus Schmeh: A Method for Developing Public Key Infrastructure Models. In: R. Baumgart (Ed.): CQRE’99, LNCS 1740, pp. 119-126, 1999. Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999
  • Klaus Schmeh: E-Mail-Verschlüsselungsstandards. In: A. Röhm, D. Fox, R. Grimm, D. Schoder (Hrsg.): Sicherheit und Electronic Commerce – Konzepte, Modelle, technische Möglichkeiten. Proceedings des Workshops WSSEC’98, DuD-Fachbeiträge, Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1999
  • Klaus Schmeh: Aufbau einer Public-Key-Infrastruktur. In I. Heinen (Hrsg.): Internet – E-Business-Strategein für die Unternehmensentwicklung. Deutscher Internet Kongress Karlsruhe 2000, Dpunkt-Verlag, Heidelberg 2000
  • Klaus Schmeh: Public-Key-Infrastrukturen in der Praxis. In I. Heinen (Hrsg.): Internet – mit E-Commerce auf dem Weg zum wirtschaftlichen Erfolg. Deutscher Internet Kongress Karlsruhe 1999, Dpunkt-Verlag, Heidelberg 1999
  • Klaus Schmeh: Kryptographie-Produkte – eine Auswahl. In I. Heinen (Hrsg.): Internet – von der Idee zum kommerziellen Einsatz. Deutscher Internet Kongress Frankfurt 1998, Dpunkt-Verlag, Heidelberg 1998

 

Google/Knol

Was Youtube für Videofilme, ist das von Google betriebene Knol für Sachtexte. Folgende Beiträge habe ich bei Knol platziert:

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Kommentare (17)

  1. #1 Dieter
    19. Mai 2017

    Beweisen eingetroffene Prophezeiungen, dass die Bibel das Wort Gottes ist? vom 17.09.2006
    Ich forsche gerade in der Bibel. bin über diesen alten Bericht von ihnen gestolpert, der Beweis das Internet vergisst so schnell nichts trifft auch hier zu!
    Nun sie schreiben über sehr viele Dinge.
    Dieses Thema gehört wohl nicht zu ihren Fachthemen. Sehr ungenau und schlampig ermittelt.
    Schuster bleib bei deinen Leisten, solche Schnellschüsse erwecken den Eindruck, Hauptsache Geld verdient.
    mfg
    Dieter

  2. #2 Klaus Schmeh
    19. Mai 2017

    @Dieter:
    Zunächst einmal freut es mich, dass mein Artikel auch nach elf Jahren noch gelesen wird.

    >Sehr ungenau und schlampig ermittelt.
    Könnten Sie etwas konkreter werden? Glauben Sie wirklich, dass eingetroffene Prophezeiungen beweisen, dass die Bibel das Wort Gottes ist? Da bin ich aber auf Ihre Argumente gespannt.

  3. #3 Dieter
    L
    20. Mai 2017

    Nun denn, beginnen wir mit Psalm 22 !
    Dieser handelt kpl. von Jesu ! Ich bin mir sicher dies lässt sich nicht bestreiten!
    Wie bitte ist ihre Argumentation hierzu entstanden?
    Mfg Dieter

  4. #4 Klaus Schmeh
    20. Mai 2017

    @Dieter:
    Ich befürchte, Sie haben die Spielregeln falsch verstanden. Wenn Sie behaupten, dass Psalm 22 von Jesus handelt (was einem Wunder gleichkäme, schließlich wurde der Psalm Jahrhundert vor Jesus geschrieben), dann liegt nach den Regeln wissenschaftlichen Arbeitens die Beweislast bei Ihnen. Konkret heißt das hier: Sie müssten beweisen, dass der “leidende Gerechte” (so nennt die Theologie die hier beschriebene Person) mit Jesus identisch ist.

    Solange dieser Beweis nicht erbracht ist, gilt nach dem Prinzip der Hypothesen-Sparsamkeit (Occams Rasiermesser): Der Psalm handelt von einer Person, die zur Zeit der Entstehung bereits bekannt war. Ohne einen solchen Beweis wird sich auch kaum jemand für Ihre Behauptung interessieren. Unbewiesene Wunder gibt es schließlich viele.

    Ich glaube nicht, dass es Ihnen der Beweis gelingen wird, dass der leidende Gerechte Jesus ist. Dazu sind die Aussagen im Psalm viel zu allgemein. Aber vielleicht habe ich ja etwas übersehen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Erfolg dabei.

  5. #5 Dieter
    20. Mai 2017

    Herr Schmeh,
    Wissenschaft, das Zauberwort.
    Das habe ich doch glatt erwartet, es gibt dem Anschein nach massenhaft leidende Gerechte. Nun in der Bibel aber geht es um eine bestimmte Person.
    Nun andere Bibelstellen zählen wohl dann auch nicht?
    Darf ich Fragen, haben Sie die Bibel überhaupt je gelesen, bzw. diese überhaupt verstanden?
    Denn als Gesamtwerk ist alles unbeschreiblich stimmig. Menschenwerke werden das nie sein.
    Wie können sie dieses Buch und somit auch Gott so einfach anzweifeln?
    Oh na klar, die Wissenschaft und sein treuer Helfer, wie konnte ich nur…?
    Meine Güte, Spielregeln sind hier doch wohl völlig verfehlt.
    Was bitte hat die Bibel mit Spielregeln und Wissenschaft am Hut? Diese sind so oder so zum größten Teil tödlich, vor allem Wissenschaft.
    Das Wissen der Bibel aber wird uns helfen um tatsächlich das zu schaffen was Gott mit uns Menschen ursprünglich geplant hat.
    Dazu sagt die Bibel auch klar was passieren wird.
    Die Wissenschaft trägt, nun weil von Menschen stammend, viel Schuld am Leid und Elend vieler Menschen. Oh, klar für viele bringt sie auch Reichtum und Macht…!
    Was aber die Geburt Christi betrifft – Jesaja 7,14: “Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen Immanuel [‚Gott mit uns‘] nennen.”
    Wenn man diese, bzw. weitere so viele relativ klare Beschreibungen der Bibel einfach ignoriert, ist das schon, na ich kann es nicht so richtig einordnen?
    Eben irgenwie daneben. Sie greifen in dem Artikel auch eine bestimmte Person an, warum?
    Nun noch zwei wissenschaftliche Fragen, wieviel Menschen gibt es zur Zeit und wieviele Fingerabdrücke sind unter diesen identisch?
    Sollten sie sich nicht erstmal die wissenschaftliche Frage stellen: ” Woher stammt alles Leben”
    Oh klar doch, das war doch irgend eine Brühe oder so.
    mfg Dieter

  6. #6 Klaus Schmeh
    20. Mai 2017

    @Dieter:
    Sie haben viele Themen und Fragen angesprochen. Da dies ein Kryptologie-Blog ist, kann und möchte ich an dieser Stelle keine ausführliche Diskussion dazu führen. Ein paar Anmerkungen habe ich aber noch:

    >Wissenschaft, das Zauberwort.
    Ich habe eine sehr hohe Meinung von Wissenschaft (sonst würde ich nicht für Scienceblogs schreiben). Das Wichtigste an Wissenschaft ist Objektivität. Deshalb verlange ich (wie jeder Wissenschaftler), dass Sie ihre Behauptungen objektiv beweisen. Wenn Sie das nicht wollen, dann lohnt sich eine Diskussion nicht. Dinge, die nicht objektiv belegbar sind, sind nun einmal Ansichtssache.

    >Nun in der Bibel aber geht es um eine
    >bestimmte Person.
    Da werden Ihnen nahezu alle Wissenschaftler widersprechen. Beweisen können Sie es auch nicht. Aber gut, das interessiert Sie ja anscheinend nicht.

    >Nun andere Bibelstellen zählen wohl dann
    >auch nicht?
    Aus dem Alten Testament lässt sich vieles herauslesen. Wenn man unbedingt will, findet man darin auch Hinweise auf Jesus. Aber auch hier gilt: Nichts lässt sich auch nur entfernt beweisen.

    >Darf ich Fragen, haben Sie die Bibel überhaupt
    >je gelesen, bzw. diese überhaupt verstanden?
    Ich habe mich schon damit beschäftigt. Viele Inhalte sind aber so langweilig, belanglos und veraltet, dass ich keinen Sinn sehe, sie zu lesen.

    >Denn als Gesamtwerk ist alles unbeschreiblich >stimmig.
    Finde ich nicht. Aber diese Diskussion möchte ich nicht führen.

    >Wie können sie dieses Buch und somit auch
    >Gott so einfach anzweifeln?
    Wissenschaftler zweifeln alles an. Das Anzweifeln ist ein wesentliches Merkmal der Wissenschaft. Aber wenn Sie Wissenschaft nicht interessiert …

    >Meine Güte, Spielregeln sind hier doch wohl
    >völlig verfehlt.
    Nein, ohne Spielregeln funktioniert die Wissenschaft nicht.

    >Was bitte hat die Bibel mit Spielregeln und
    >Wissenschaft am Hut?
    Ich finde durchaus, dass man die Bibel wissenschaftlich untersuchen sollte.

    >Diese sind so oder so zum größten Teil tödlich,
    >vor allem Wissenschaft.
    Die Regeln der Wissenschaft sind tödlich? So ein Blödsinn.

    >Das Wissen der Bibel aber wird uns helfen
    >um tatsächlich das zu schaffen was Gott mit uns
    > Menschen ursprünglich geplant hat.
    Wenn Sie das glauben, werde ich Sie nicht daran hindern. Eine Diskussion darüber erübrigt sich wohl.

    >Die Wissenschaft trägt, nun weil von Menschen
    >stammend, viel Schuld am Leid und Elend vieler
    >Menschen.
    Die Wissenschaft ist äußerst wirkungsvoll. Leider kann man sie auch missbrauchen. Warum nutzen Sie eigentlich das Internet? Ohne Wissenschaft gäbe es das Internet nicht.

    >Was aber die Geburt Christi betrifft – Jesaja 7,14:
    >“Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen
    >geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden
    >und einen Sohn gebären und wird seinen Namen
    >Immanuel [‚Gott mit uns‘] nennen.”
    Wenn Sie das als klare Beschreibung Jesu bezeichnen, dann finde ich das ziemlich lachhaft.

    >Sie greifen in dem Artikel auch eine bestimmte
    >Person an, warum?
    Im Gegensatz zu Ihnen beachtet diese Person die Spielregeln der Wissenschaft (sie wäre wohl beleidigt, wenn man ihr vorwerfen würde, dass sie das nicht tut). Diese Person behauptet, dass sie (auf Grund der eingetroffenen Prophezeiungen) beweisen kann, dass die Bibel das Wort Gottes ist. Dieser Beweis funktioniert natürlich nicht. Das sehen Sie selbst ja anscheinend auch so (siehe oben). Warum also sollte ich diese Person nicht kritisieren?

    >Nun noch zwei wissenschaftliche Fragen, wieviel
    >Menschen gibt es zur Zeit und wieviele
    >Fingerabdrücke sind unter diesen identisch?
    Das sind Fragen, die man vermutlich nicht genau beantworten kann. Mann kann aber mit wissenschaftlichen Methoden der Antwort nahe kommen. Wie soll es denn sonst gehen? Wollen Sie etwa mit nichtwissenschaftlichen Methoden herausfinden, wie viele Menschen auf der Welt leben. Das wird nicht funktionieren.

    >Sollten sie sich nicht erstmal die wissenschaftliche
    >Frage stellen: ” Woher stammt alles Leben”
    Damit haben sich schon viele Wissenschaftler beschäftigt (https://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Evolution). Endgültig geklärt ist die Frage noch nicht. Das gilt aber für sehr viele Fragen. Wäre es anders, dann bräuchte man keine Wissenschaftler mehr.

  7. #7 Dieter
    21. Mai 2017

    Herr Schmeh,
    es ist mir bewusst, dass sie so argumentieren müssen.
    Aber mal allen Ernstes, die Frage woher das Leben kommt und die Bibel gehören untrennbar zusammen.
    Und da die Wissenschaft in diesem Punkt kläglich versagt, bleibt nicht mehr viel Spielraum übrig.
    Ich möchte auf keinen Fall ihren Blog oder ihre Zeit über strapazieren. Sie haben wichtigeres zu erledigen!
    Noch eines, Sodom und Gomorrha und weitere Städte, was ist mit diesen wohl geschehen? Bitte mal bei Ron Wyatt googeln.
    Mfg Dieter

  8. #8 Dieter
    22. Mai 2017

    Herr Schmeh,
    bei Ron Wyatt dachte ich an diesen Bericht: http://www.covenantkeepers.co.uk/sodom.htm
    und bei Jesus an jenen:
    http://www.mc-rall.de/histjesu.htm

    Bei einem einmaligen Werk wie die Bibel es nun mal ist, setzte ich schon voraus das derjenige der sie als Ganzes oder Inhalte sowie Personen daraus als nicht belegbar darstellt, diese trotzdem kennt. Wenn sie nur Bruchteile gelesen haben dürfte das sicher nicht zutreffen. Denn die Bibel ist stimmig, hat absoluten geschichtlichen und historischen Hintergrund.
    Die Beweise dafür werden unaufhaltsam mehr.
    Ein Satz dazu von Jesus:” Wenn meine Jünger schweigen, werden Steine schreien”
    Danke für ihre wertvolle Zeit.
    mfg Dieter

  9. #9 Dieter
    22. Mai 2017

    Herr Schmeh,
    ihr Bericht fasziniert mich immer mehr!
    Zitat:
    “Hat etwa eine neue Welle der Rationalität unsere Gesellschaft erfasst? Mit Sicherheit nicht, wie eine genauere Analyse belegt. Schon eher zeigt sich, dass grenz- und pseudowissenschaftliche Theorien oft Modetrends unterliegen – während die einen verschwinden, werden andere populär. Zu den derzeit immer beliebter werdenden spirituellen Lehren gehören eindeutig diejenigen, die eine wörtliche Auslegung der Bibel propagieren. Die bekannteste Folge davon ist sicherlich die derzeit vermehrt diskutierte Ablehnung der Evolution (Kreationismus), die beispielsweise in den USA weit verbreitet ist. Wenn bibeltreue Christen ihre Haltung begründen, dann kommen meist die besagten Prophezeiungen ins Spiel.
    Zitat Ende.
    Prophezeiungen gehören zur Bibel wie das Salz …

    Übrigens in der Bibel steht sogar woher diese Trends alle kommen!
    Und den Schöpfungsbericht der Bibel als Modetrend zu sehen, naja…
    Sind sie ein Verfechter der Lebensentstehung durch Evolution?
    Das würde mich doch etwas verwundern, denn die lässt sich wissenschaftlich aber sooo was von gar nicht erklären. (Purer Humbug).
    Aber irgendwie muss das Leben ja auf den Planeten gekommen sein?
    mfg
    Dieter

  10. #10 Klaus Schmeh
    22. Mai 2017

    > Wenn sie nur Bruchteile gelesen haben
    Nun ja. Die Kult- und Speisevorschriften der alttestamentarischen Juden, an die sich heute keiner mehr hält, muss ich nicht kennen. Die in der Bibel enthaltenen Vorschriften, die ein Heer in der Schlacht beachten muss, sind wohl auch nicht mehr so wichtig. Die schlauen Sprüche aus dem Buch der Sprüche und aus Jesus Sirach hauen heute auch niemanden mehr um. Und so weiter …

    Im Übrigen denke ich: Um die Bibel wirklich verstehen zu können, sollte man die entsprechenden Sprachen (Griechisch, Hebräisch, Aramäisch), die geschichtlichen Hintergründe, die Literatur der Entstehungszeit und die religionskundlichen Hintergründe kennen. Ich habe dieses Wissen nicht. Sie vermutlich auch nicht.

    >Denn die Bibel ist stimmig, hat absoluten
    >geschichtlichen und historischen Hintergrund.
    So ein Blödsinn. Wenn Sie behaupten, dass die Schöpfung und die Sintflut sich so zugetragen haben, wie es in der Bibel steht, bricht jeder Historiker in Gelächter aus. Auch Abraham, Josef und der Pharao, die Flucht aus Ägypten, die Landnahme und vieles mehr werden heute von Fachleuten (also von denen, die die Sprachen und die entsprechenden Hintergünde kennen) heute mehrheitlich als unhistorisch betrachtet.

    >Die Beweise dafür werden unaufhaltsam mehr.
    Da wird Ihnen so gut wie jeder Historiker widersprechen. Das ist reines Wunschdenken.

    >Sind sie ein Verfechter der Lebensentstehung
    >durch Evolution?
    Natürlich bin ich das.

    >Das würde mich doch etwas verwundern, denn
    >die lässt sich wissenschaftlich aber sooo was
    >von gar nicht erklären. (Purer Humbug).
    Das sieht so ziemlich die gesamte Wissenschaft anders. Es gibt in der Wissenschaft (in diesem Fall also in der Biologie) keine Evolutionsdiskussion. Wenn Sie eine wissenschaftliche Fachzeitschrift aufschlagen, werden Sie keinen Artikel “Evolution Pro und Kontra” finden. Wenn Sie einen wissenschaftlichen Kongress besuchen, dann werden Sie keinen Vortrag “Evolution: ja oder nein” zu hören bekommen. Wenn Sie meinen, sie seien schlauer als fast alle Biologen, dann möchte ich Sie daran nicht hindern. Wenn Sie allerdings Ihre Laien-Außenseiter-Meinung als Tatsache darstellen (das tun Sie ja), finde ich das unseriös.

    >Aber irgendwie muss das Leben ja auf den
    >Planeten gekommen sein?
    Wie bereits erwähnt, ist das ein aktives Forschungsgebiet. Man spricht hier von chemischer Evolution (https://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Evolution). Dass das Leben so auf die Erde kam, wie es in der Bibel steht, wird in der Wissenschaft übrigens erst gar nicht diskutiert. Warum wohl?

    Allzu lange möchte ich diese Diskussion nicht mehr weiterführen. Ich denke, mein Standpunkt ist klar geworden. Eines möchte ich aber (vor allem für die Leser) noch loswerden: Ich empfehle zu diesen Themen die Bücher von Heinz-Werner Kubitza. Er ist studierter Theologe und versteht die spachlichen, geschichtlichen, literarischen und religionskundigen Hintergründe deutlich besser als ich.

  11. #11 Dieter
    23. Mai 2017

    Erst mal danke für die sehr aufschlussreiche Antwort.
    Die ist zum großen Teil sehr einfach zu kommentieren.
    “Weil sie sich nicht im geringsten mit dem Buch der Bücher beschäftigt haben oder beschäftigen wollen”. Es ist ja auch ihr persönliches Recht.
    Jawoll, Wissenschaft über alles!
    Aber…Immerhin, wenn sich alle an die schlauen Sprüche halten würden, wäre das hier und jetzt für alle Menschen etwas sehr angenehmes.
    Nun
    Bitte hierzu ein kleines Statement, bitte.
    http://www.covenantkeepers.co.uk/sodom.htm
    Wenn sie das als Blödsinn sehen, ist sowieso alles klar…
    Für mich ist so etwas allerdings ein eindeutiger Beweis und Grund genug nach mehr zu suchen. Und davon gibt es noch mehr. Viele Wissenschaftler versuchen es einfach nur tot zu quatschen.
    Genauso wie:
    http://www.mc-rall.de/histjesu.htm
    Das ich schlauer sein will wie alle Biologen, na das ist… nicht mein Anspruch oder Ansinnen und auch so nicht zu interpretieren.
    Nun sie kennen doch bestimmt den Spruch: Gesunder Menschenverstand!
    Mein Beruf über 40 Jahre Im Technischen Bereich, Schulungen und in der Praxis und Theorie Fehlerdiagnosen für Elektronik und Hydraulik, kompakte Maschinen, Aggregate sowie Motoren, hat mich sehr sensibilisiert.
    Das ist 1 und 1 zusammenzählen, auch das Ausschlussverfahren ist sehr stark gefragt. Diagnosesysteme anwenden und zu interpretieren. Und das aller wichtigste, na was wohl, die Materie kennen.
    Und nun zu dem:
    >Das sieht so ziemlich die gesamte Wissenschaft anders. Es gibt in der Wissenschaft (in diesem Fall also in der Biologie) keine Evolutionsdiskussion. Dass das Leben so auf die Erde kam, wie es in der Bibel steht, wird in der Wissenschaft übrigens erst gar nicht diskutiert. Warum wohl?<
    Ist doch klar, denn der Wissenschaftler, der es tut, ist keiner mehr. Womit soll er dann seine Brötchen verdienen?
    Nun ihre Antwort darauf erwarte ich noch gerne, danach können wir dies auch beenden.
    Für mich Laien und Außenseiter gilt halt mal nur dies, wenn die Evolution widerlegt wird und das ist sie eindeutig (Auch Darwin selbst hat das eingesehen), was dann?
    Aber vielleicht haben ja irgend welche lachenden Historiker oder Wissenschaftler den Urknall gehört?
    mfg Dieter

  12. #12 Dieter
    23. Mai 2017

    Was ist eigentlich mit diesem Film, wie interpretiert man diesen?
    https://www.youtube.com/watch?v=I3_6fGf-Pjk

    mfg Dieter

  13. #13 Klaus Schmeh
    23. Mai 2017

    Mein letzter Kommentar zu diesem Thema:

    >Weil sie sich nicht im geringsten mit dem Buch
    >der Bücher beschäftigt …
    Ich würde es anders sehen. Ich verlasse mich auf das Urteil der Wissenschaft und auf Leute, die die sprachlichen, geschichtlichen, literarischen und religionskundlichen Hintergründe verstehen. Sie verlassen sich auf eigene Deutungen (obwohl sie die Bibel nicht im Original lesen können und von der relevanten Geschichte und Literatur keine Ahnung haben) und auf Außenseiter-Meinungen. Jedem das seine.

    >Bitte hierzu ein kleines Statement, bitte.
    Der Hobby-Archäologe Ron Wyatt hat also Sodom und Gomorrah entdeckt und schließt daraus, dass der Weltuntergang bald kommt. Vorher hat er schon den Turm von Babel (in der Türkei!), Blutstropfen Jesu und Ankersteine der Arche Noah entdeckt. Dieser Hobby-Archäologe weiß also angeblich mehr als sämtliche Fachleute. Jeder soll selbst entscheiden, wem er glaubt.

    >Nun sie kennen doch bestimmt den
    >Spruch: Gesunder Menschenverstand!
    >Das ist 1 und 1 zusammenzählen
    Sie haben also den gesunden Menschenverstand und können 1 und 1 zusammenzählen. Nahezu alle Historiker und Naturwissenschaftler haben diesen gesunden Menschenverstand demnach nicht und können 1 und 1 nicht zusammenzählen. Wenn Sie recht haben, werden Sie als großer Denker in die Geschichte eingehen (das ist keine Ironie, sondern eine kaum zu bestreitende Feststellung).

  14. #14 Dieter
    24. Mai 2017

    Oh dies wird wohl nicht passieren, zu viel der Lorbeeren. Diesen Kranz dürfen sich andere Schreiberlinge und hervorragende Denker aufsetzen.

    Aber ich kann zumindest manche Dinge für mich selbst entscheiden und muss nicht mehr Mutti fragen.
    Das ist ebenso keine Ironie.

    Hat er jetzt Sodom und Gomorrah entdeckt oder nicht ?
    Ob Hobby-Archäologe oder nicht und was er sonst noch entdeckt haben will oder hat, ist doch hier völlig irrelevant.
    Genügen die Beweise die er gefunden hat oder nicht?
    Sind diese eindeutig oder nicht?
    Ein Ja oder Nein dazu würde doch genügen.
    Und ist alles andere in der Bibel dann trotzdem falsch?
    Die andere Anmerkung was er daraus schließt das steht so eben auch in der Bibel. Um das geht aber erst mal nicht.

    Und was ist mit dem Film über die Evolution?

    https://www.youtube.com/watch?v=I3_6fGf-Pjk

    Ich erlebe schon sehr lange und immer wieder, dass man Menschen klare Beweise vorlegt, diese aber von vielen trotzdem einfach ignoriert werden!
    Ist das als sture Dummheit bzw. Ignoranz zu sehen, oder wie sollte man das sonst betrachten.
    Nur weil es nicht in den Kram passt, kann das nicht sein!
    Und einen Schöpfer… ihr spinnt wohl!
    ID ist absolut undenkbar.
    Nun denn,
    wie würden sie darüber denken?
    Einer sagt zu ihnen, ich werfe einige Kabel, etwas Blech und Schrauben, sowie Kunststoff in eine Ecke und wenn wir lange genug warten wird eines Tages ein wunderbarer PC daraus entstehen.

    Na dann bitte ich sie mal noch den Film zu dokumentieren.
    mfg Dieter

  15. #15 Dieter
    25. Mai 2017

    Herr Schmeh,
    Wenn sie so vehement von anderen Menschen wissenschaftliche Beweise einfordern, sollte dass dann nicht auch für sie gelten?
    Wenn sie so für die Evolution einstehen, dann müssen sie diese auch beweisen können!

  16. #16 Klaus Schmeh
    25. Mai 2017

    So langsam würde ich diese Diskussion nun wirklich gerne beenden.
    Falls Sie es noch nicht wissen: Die Evolution gilt in der Wissenschaft seit über 100 Jahren als erwiesen. Wie bereits erwähnt, gibt es unter Biologie-Fachleuten keine Zweifel daran. Die Details können Sie an anderer Stelle nachlesen. Auf eine Fachdiskussion zum Thema Evolution werde ich mich nicht einlassen – genauso wenig wie auf eine Fachdiskussion über Atomphysik oder das Leben von Julius Cäsar. Ich verstehe einfach zu wenig davon. Da die Wissenschaft die Existenz von Atomen und von Julius Cäsar als bewiesen erachtet, tue ich das auch.

    Selbst wenn man an der Evolution zweifelt (da es in der Wissenschaft keine endgültigen Wahrheiten gibt, sind Zweifel ja immer erlaubt), bräuchte man erst einmal eine alternative Erlärung. Die göttliche Schöpfung an sich gilt für sich nicht als wissenschaftliche Erklärung, da man damit schlichtweg alles erklären kann (oder gibt es etwas, was man durch die Schöpfung eines Allmächtigen nicht erklären kann?). Bisher haben es Kreationisten nicht ansatzweise geschafft, eine prüfbare und falsifizierbare Hypothese zu entwickeln.

  17. #17 Dieter
    26. Mai 2017

    Nun gut ich merke schon, sie beantworten nicht wirklich meine Fragen!
    Das wäre wohl dummerweise ein Zugeständnis, zu dem sie aber, warum auch immer, nicht bereit sind!
    Politiker handhaben das ganz genau so!

    Aber eine widerlegte Evolution anerkennen.?
    Diese ist eine der übelsten, wenn nicht sogar die schlimmste Luege die der Menschheit untergejubelt wurde! Mann oh Mann!
    Die Evolution ist klar und deutlich widerlegt!
    Es gibt sehr renommierte Wissenschaftler die das richtig erkannten, dass es nie und nimmer die Evolution sein kann die das Leben hervorbrachte!
    Soviel Zufälle auf ein mal und gleichzeitig, dass wäre schon wieder ein Wunder!
    Und die wissenschaftliche Erkenntniss daraus ist nun mal ID denn kein Mensch wird je etwas anderes herausfinden können!
    Genauso wird die Wissenschaft immer nur Dinge entdecken, die schon in einer Form existent sind. Woher kommen aber alle diese Dinge?
    Schon mal darüber nachgedacht?

    Aber gut, ich bitte sie nur noch darum, kritisieren sie nicht mit Maßstäben, die sie selbst nicht einhalten!
    Schönes unkompliziertes Leben, vielleicht kommt ja noch irgendwann die richtige Erkenntnis!