Aus der Wikipedia:

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Dr. Friedrich Dellmour, Homöopath: Variante A (aus: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie)

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Dr. Friedrich Dellmour, Homöopath: Variante B (aus: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie)

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Dr. Friedrich Dellmour, Homöopath: Variante C (aus: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie)

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Dr. Friedrich Dellmour, Homöopath: Variante D (aus: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie)

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Prof. Harald Walach, Psychologe und CAM-Forscher, Variante E (aus: Kommentar zu: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie)

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Nocheinmal Wikipedia

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Kommentare (11)

  1. #1 Marius
    8. Mai 2009

    Kleiner Tipp: Text-Screenshots niemals als JPEG, sondern als PNG oder GIF speichern. Sonst kommen diese häßlichen grauen Kompressionsartefakte, die das Lesen doch etwas erschweren.

  2. #2 Ulrich Berger
    8. Mai 2009

    @ Marius: Ich werd’s mir merken!

  3. #3 Luis Cypher
    8. Mai 2009

    Ein typischer Fall von “Ich mach mir die Welt, wiedewiede wie sie mir gefällt”

    PS: Bei Bildern mit wenig Farben (wie in diesem Fall 2 oder 3) ist Gif die beste Lösung.

  4. #4 fatmike182
    8. Mai 2009

    ad Grafikformat:
    http://www.w3.org/QA/Tips/png-gif
    gif ist nicht zu präferieren (es sei denn ältere Browser oder animated gifs)

    ad p-value
    http://www.psychophysik.com/html/re-0911-dellmour.html
    “Der p-Wert gibt die Wahrscheinlichkeit der erzielten Ergebnisse an,
    für den Fall, dass die Nullhypothese wahr wäre.”
    Ist Dellmour näher mit der DZKF bekantn?

  5. #5 Philippe Leick
    8. Mai 2009

    Immerhin ist eine der Erklärungen zum p-Wert (A) richtig. Wie man es schaffen kann, nach der korrekten Erkenntnis 4 falsche Erläuterungen zu bringen, die einander auch noch widersprechen, ist mir ein absolutes Rätsel. Das gleiche Kunststück wird dann bei den Erklärungen dazu wiederholt, was von einem nicht signifikanten Ergebnis (p>0.05) zu halten ist.

    Der ganze Artikel Dellmours ist ein Paradebeispiel dafür, wie man die Prinzipien der Evidence-Based Medicine und ihre Methoden missverstehen kann und daraus die Forderung nach einer “anderen Art von Wissenschaf” ableitet.

    Gibt es einen besonderen Anlaß für diese Collage? Immerhin ist der Artikel schon ein paar Jahre alt und auch nicht in einem peer-reviewed journal erschienen…

  6. #6 Ulrich Berger
    8. Mai 2009

    @ Philippe:

    (A) ist nicht wirklich richtig. Es fehlt der Zusatz “oder extremere”.
    Anlass: Hab’ ich nur zufällig gestern gefunden…

  7. #7 Philippe Leick
    8. Mai 2009

    Ulrich: stimmt. Den erwähnten Zusatz habe ich implizit angenommen. Vielleicht habe ich irgendwo im Artikel etwas sinnvolles und richtiges lesen wollen. Wenn man es genau nimmt, ist Erklärung A nämlich ziemlich unsinnig.

  8. #8 Albert Wilfert
    31. Mai 2009

    [Kommentarspam gelöscht, UB]

  9. #9 Ulrich Berger
    31. Mai 2009

    @ Albert Wilfert:
    Ich gebe Ihnen einen Tag Zeit, diesen sinnlosen link mit mindestens einem guten Argument zu versehen, ansonsten werde ich ihn als Kommentarspam löschen.

  10. #10 Marius
    3. Juni 2009

    Lieber Herr Berger, im “Standard” droht uns in nächster Zeit offenbar eine CAM-Serie, und der erste Teil lässt nichts Gutes erwarten. Oder nur Gutes, wenn man Homöopath ist: http://derstandard.at/?id=1242316566926

    Vielleicht Futter für Ihre nächsten Blogeinträge :-)

  11. #11 Ulrich Berger
    3. Juni 2009

    @ Marius:
    Ja, hatte ich schon entdeckt. Furchtbarer Artikel, gottseidank nur online und nicht in print. Mal abwarten, wie die Serie wird…