An der Universität Viadrina in Frankfurt/Oder hat sich die Esoterik eingenistet. Wie konnte das passieren? Wie steht die Öffentlichkeit dazu? Was sagen die Verantwortlichen? Ein Rückblick in drei Teilen zum Jahresausklang.

Teil 1: Das IntraG und sein Masterstudiengang

Als akademischer Skandal darf es wohl bezeichnet werden, was sich 2010 am Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften (IntraG) der Uni Viadrina in Frankfurt/Oder ereignete. Das erst 2007 gegründete und der kulturwissenschaftlichen Fakultät zugehörige Institut sah es als seine Kernaufgabe, einen berufsbegleitenden Masterstudiengang zu entwickeln, der in erster Linie der Weiterbildung von Ärzten, Apothekern und Psychotherapeuten dienen sollte. Dieser Studiengang wurde 2008 genehmigt und nahm schließlich 2009 seinen Betrieb auf. Es handelt sich um den Masterstudiengang Komplementäre Medizin – Kulturwissenschaften – Heilkunde, der mit dem akademischen Grad eines Master of Arts (M.A.) abschließt. 60 Studienplätze zu je € 10.000 sollen jährlich vergeben werden.

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Für Ärzte mit Fortbildungsverpflichtung ist der Studiengang ein verlockendes Angebot: Zusätzlich zum akademischen Grad können bis zu 250 Fortbildungspunkte erworben werden. Der Lehrbetrieb findet großteils als Fernstudium statt, nur maximal 20 Tage Präsenzzeit an Wochenenden erlauben ein berufsbegleitendes Studium neben dem Praxisbetrieb. Und schließlich: “Praxisrelevante Methoden der modernen Naturheilkunde” werden versprochen, was der Ausweitung des ärztlichen Angebots Richtung stark nachgefragter und privat bezahlter alternativmedizinischer Therapiemethoden den Weg bereitet. Zusätzlich winkt die “sektorale Heilpraktikererlaubnis” für alle Nichtärzte.

Die Lehrinhalte des
Studienganges werden zu einem großen Teil vom Kooperationspartner des
IntraG verantwortet, der Internationalen Gesellschaft für Biologische Medizin (IGBM). Ein mit dieser eng verbandelter weiterer Kooperationspartner ist die Internationalen Gesellschaft für Homöopathie und Homotoxikologie
(IGHH). Es handelt sich dabei um Vereine, in denen sich die Vertreter der jeweiligen
alternativmedizinischen Richtungen organisiert haben, um gezielte
Lobbyarbeit zu betreiben. Ihr Ziel ist es unter anderem, ihre
wissenschaftlich nicht anerkannten Therapiemethoden
im akademischen
Bereich zu etablieren und in Arztpraxen und Apotheken als Zusatzangebot zu verbreiten.

Ende
2009 wurde die Leitung des IntraG sowie des Studienganges an die neu
geschaffene Professur für Forschungsmethodik der Komplementärmedizin gekoppelt,
die an den Psychologen und CAM-Forscher Harald Walach ging. Es handelt
sich dabei um eine Stiftungsprofessur, die durch die Firma Biologische Heilmittel Heel GmbH finanziert wird, einem Big Player der Homöopathie-Industrie, der eng mit der IGBM und der IGHH verflochten ist.

Ein
weiteres Ziel des IntraG war es, den Absolventen seines Studienganges
den Weg zu einer Zweitpromotion zu ebnen. Viele ältere Ärzte, so hatte
man erkannt, würden sich “der geisteswissenschaftlichen Wurzeln der
Medizin besinnen” und würden die Beschäftigung mit diesen Wurzeln gerne
mit einem “Dr. phil” auf der Visitenkarte krönen. Das Problem dabei:
Ärzte haben generell wenig Zeit zum Dissertieren. Was also tun? Ein
Lösungsweg lag nahe:

Daher muss an dieser Stelle betont werden, dass die Teilnehmer des philosophischen/philologischen Zweitstudiums häufig nebenher arbeiten und man an ihre Abschlussarbeiten nicht die Maßstäbe anlegen darf, die gemeinhin an geisteswissenschaftliche Doktoranden gestellt werden.

Die
Idee war also, die Ansprüche herunterzuschrauben, um den gestressten
Berufstätigen ihre Nebenher-Promotion zu ermöglichen. Damit tat sich
jedoch ein neues Problem auf: Die so entstehenden Arbeiten könnten
eventuell von minderer Qualität sein und damit dem Ruf der Universität
schaden. Doch auch dieses Problem sei gar keines, wusste das IntraG:

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Die Argumentation ist bestechend: Die zu
erwartenden minderwertigen Dissertationen würden ohnehin nicht
publiziert werden, da Ärzte erstens sowieso kaum Zeit zum Publizieren
hätten und zweitens im Notfall das peer-review System schon dafür sorgen
würde, dass deren Beiträge abgelehnt werden. Welche Erleichterung!

Universitäre Fortbildung für Ärzte an einer kulturwissenschaftlichen Fakultät? Homöopathie und Homotoxikologie als “geisteswissenschaftliche” Zusatzleistungen in der Arztpraxis? Eine ausgerechnet von der Homöopathie-Industrie gesponserte Professur für CAM- Forschungsmethodik? Man erkennt wohl bereits an dieser Stelle, was die primäre Motivation der ganzen Unternehmung ist: Die Ärzteschaft soll an der steigenden Nachfrage nach obskurer Paramedizin endlich gehörig mitverdienen dürfen und dafür im Gegenzug einen Obolus an die Uni abliefern, die ihnen dieses lukrative Geschäft erst ermöglicht und dabei gleichzeitig den unter Medizinwissenschaftlern eher schäbigen Ruf der alternativen Therapieverfahren akademisch adelt.

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Kommentare (76)

  1. #1 KommentarAbo
    12. Dezember 2010

  2. #2 skeptikus
    12. Dezember 2010

    Als Lesetipp sei der Artikel Beitrag von Prof. Martin Lambeck empfohlen, der gerade im Skeptiker erschienen ist:
    http://blog.gwup.net/2010/12/11/skeptiker-42010-ist-drausen/

  3. #3 Ponder
    12. Dezember 2010

    Ich glaub, ich brauch ne Brille…

    Auf der oben verlinkten Seite mit CV und Adresse des Studiengangsleiters Prof. Walach
    lese ich versehentlich immer

    >> …Große Schmarrnstraße…<< 😉

  4. #4 YouMan
    12. Dezember 2010

    Ich kenne mich mit Peer-Reviews ja nicht ganz so aus, aber so weit ich es bisher verstanden habe, sind ‘Peers’ doch so etwas wie gleichrangige Fachkollegen.

    Wenn nun also die “nicht ganz so herausragende Dissertation” (NGSHD) eines gestressten Komplementärmediziners womöglich von einem Peer, der ebenfalls gestresster Komplementärmediziner ist (und der es vielleicht selbst auch nur zu einer NGSHD geschafft hat), gereviewed wird, dann mache ich mir um die Gesamtqualität der Arbeiten ehrlich gesagt etwas Sorgen.

    Aber bitte berichtigt mich einfach, wenn ich dieses System einfach nur falsch verstanden habe.

  5. #5 Philippe Leick
    12. Dezember 2010
    • Martin Lambecks Artikel zeigt wie wenig Berührunsangt man beim IntraG auch mit den abstrusesten esoterischen Theorien hat.
    • Am Ende von Martin Lambecks Artikel im Skeptiker-Artikel steht, mit Berufung auf die Homepage der Universität, dass “alle Termine des angekündigten neuen Wahlpflichtfachs energy medicine gecancelt [sic!]” seien. Besteht also noch Hoffnung, dass gewisse Theorien einer Universität doch zu peinlich sind? Weiß jemand mehr dazu? Kommentare habe ich auf den Seiten der Uni nicht gefunden…

    Die hier beschriebene Motivation der Zweitpromotion zum Dr. Phil. am IntraG erinnert frappierend an das Angebot von Titelmühlen. Und dürfte den gleichen Kundenstamm ansprechen. Ein praktizierender Dr. med. braucht keinen Zweitdoktor. Wozu auch, wenn nicht zur Befriedigung einer besonders ausgeprägten Eitelkeit?
    Man kann bei der hier dargestellten Argumentation befürchten, dass beim Masterstudiengang, der sich ja auch an berufstätige Ärzte richtet, ähnliche Kriterien angewendet werden.

    Angesichts einiger einschlägiger Fachzeitschriften zur Komplementärmedizin, die im Prinzip ein peer-review-Verfahren anwenden, in der Praxis aber eine Menge Unsinn publizieren, dürfte die Hoffnung, dass minderwertige Beiträge der neu ernannten Dr. Phil. aus Frankfurt-Oder durch den peer-review-Prozess ausgesiebt werden, auch vergebens sein…

  6. #6 Philippe Leick
    12. Dezember 2010

    YouMan:

    Aber bitte berichtigt mich einfach, wenn ich dieses System einfach nur falsch verstanden habe.

    Das trifft’s leider ziemlich gut, gerade bei den Fachzeitschriften zur alternativen Medizin. Im Prinzip gibt es peer-review, in der Praxis ist angesichts der Qualität mancher Beiträge klar, dass nicht sehr kritisch begutachtet wird. Manche Autoren entwickeln ja sogar die Neigung, z.B. in Homeopathy etwas über Physik zu schreiben… Angesichts der Qualität hat man aber nicht den Eindruck, dass diese Beiträge durch kritische Physiker geprüft werden!

    Die hier wiedergegeben Zitate zeigen deutlich, dass die Anbieter sich der zu erwartenden Qualität bewusst sind. Ihre Rechtfertigungen sind auch nicht sehr konsistent und umgehen die Frage, wozu jemand so einen Doktortitel überhaupt benötigt.

    Wer einen Dr. haben möchte, sollte dafür eine anständige wissenschaftliche Arbeit durchführen und darüber schreiben. Die Kriterien darüber dürfen m.E. nicht von der persönlichen Lebenssituation abhängen.

  7. #7 Dr. E. Berndt
    13. Dezember 2010

    Es ist offenbar nicht von ungefähr, dass diese “Integration” auf und in den Geisteswissenschaften stattfindet.
    Ben Goldacre hat in seinem letzten Buch dargelgt, daß die Geisteswissenschaften nicht so auf die Realität achten müssen wie die Naturwissenschaften.

  8. #8 Dr. E. Berndt
    13. Dezember 2010

    Es ist offenbar nicht von ungefähr, dass diese “Integration” auf und in den Geisteswissenschaften stattfindet.
    Ben Goldacre hat in seinem letzten Buch dargelgt, daß die Geisteswissenschaften nicht so auf die Realität achten müssen wie die Naturwissenschaften.

  9. #9 Ponder
    13. Dezember 2010

    @ Philippe Leick:

    (>>….Die hier beschriebene Motivation der Zweitpromotion zum Dr. Phil. am IntraG erinnert frappierend an das Angebot von Titelmühlen. Und dürfte den gleichen Kundenstamm ansprechen. Ein praktizierender Dr. med. braucht keinen Zweitdoktor. Wozu auch, wenn nicht zur Befriedigung einer besonders ausgeprägten Eitelkeit?
    Man kann bei der hier dargestellten Argumentation befürchten, dass beim Masterstudiengang, der sich ja auch an berufstätige Ärzte richtet, ähnliche Kriterien angewendet werden…)

    Ein schönes buntes Beispiel, wie sich das Ganze in der Praxis darstellt:

    http://www.praneohom.de/einlagundtagung-2010.html

    Zitat:

    >>…Neu ist dieses Jahr eine Plattform für Ärzte, Zahnärzte und medizinisches Fachpersonal, geleitet von der Ärztin Kristin Rahel Mühlberger aus Berlin. Sie studiert zurzeit berufsbegleitend an der Europa Universität Viadrina „Komplementärmedizin – Kulturwissenschaften – Heilkunde“ und wird ihre Masterarbeit über Körbler und das Thema Wasserinformation schreiben. Ihre Praxis in Berlin wird zu einer akademischen Lehrpraxis werden.

  10. #10 MartinB
    13. Dezember 2010

    Dass die Uni das einfach so hinnimmt, finde ich trotzdem erstaunlich. Immerhin wird damit ja eindeutig gesagt, dass die Anforderungen an eine solche Doktorarbeit geringer sind als die an einen einzelnen Artikel in einer Fachzeitschrift.
    Oder ist das in der Medizin normal?

  11. #11 evidentist
    13. Dezember 2010

    Vielleicht ist es ja naiv gedacht, aber steckt in dieser Entwicklung nicht auch eine Chance? Wenn die Pseudowissenschaft an die Uni kommt, kann man dann nicht viel einfacher dafür sorgen, dass sie sich mit wissenschaftlichen Theorien messen muss? Können ihre Vertreter nicht viel einfacher – in Podiumsdiskussionen etwa – vorgeführt werden?
    Vergessen wir nicht, dass es homöopathische Arzneimittel nur deshalb in die Apotheke geschafft haben, weil ihre Wirksamkeit nicht nachgewiesen werden müssen, das Ergebnis politischer Mauschelei. Es wäre doch auch eine gute Gelegenheit für eine Kampagne zur Beendigung dieses Missstands – etwa nach dem Motto: Ihr wollt an die Uni?! Dann müsst Ihr aber auch nach den Regeln der Uni spielen. Ihr wollt Wissenschaft sein?! Dann müsst Ihr zunächst mal Wissenschaftstheorie und Statistik lernen und testen und belegen.
    Naja, wie gesagt, vielleicht naiv …

  12. #12 Ponder
    13. Dezember 2010

    @ evidentist:

    (>>…Vielleicht ist es ja naiv gedacht, aber steckt in dieser Entwicklung nicht auch eine Chance? Wenn die Pseudowissenschaft an die Uni kommt, kann man dann nicht viel einfacher dafür sorgen, dass sie sich mit wissenschaftlichen Theorien messen muss?…)

    Ich fürchte, das ist tatsächlich naiv gedacht.

    Die aktiv betriebene Politik sieht viel mehr so aus:

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/gleichstellung-von-naturheilverfahren-und-schulmedizin

  13. #13 evidentist
    13. Dezember 2010

    Ok, das sieht finster aus. Aber auch diese Petition sieht sehr nach einem Eigentor aus. Mein Punkt war ja gerade, dass eine Erfüllung der ersten Forderung, nämlich der nach Gleichstellung, für die Pseudomedizin ein Desaster wäre. Keine “besondere Therapierichtung” mehr, nix mehr “Binnenkonsens”, sondern Zulassung nach Beweislage. Wenn das eine Therapie überlebt, ist sie eben keine besondere Therapierichtung mehr, sondern Medizin. Und dann gibt’s ja auch kein Problem mehr.

  14. #14 EEBO
    13. Dezember 2010

    @Ponder:
    Ein faszinierender Link, der in der Tat beweist, daß mit solchen Leuten nicht zu diskutieren ist. Immerhin verweist die Webseite auf den AIDS-Lügner Lanka, der sein Unwesen nur allzu öffentlich treibt.
    Die schamlose Bereicherung, die die Viadrina mit ihren exorbitanten Studiengebühren betreibt, ist für mich ein besonderer Aufreger! Wichtiger ist mir allerdings folgendes: Wenn wir versuchen, mit den Vertretern der sog. Alternativmedizin (oder der Esoterik) in einen Dialog zu treten, dann anerkennen wir, daß sie einen umstrittenen, aber legitimen Standpunkt in der Debatte haben – und das ist nicht der Fall! Ihre Lügengebäude bekommen dadurch nur ein noch festeres Fundament. Wir müssen uns – wie es hier in diesem Blog geschieht – dagegen verwahren und Aufklärung betreiben.

  15. #15 Kristin Mühlberger
    13. Dezember 2010

    Die vermeintlichen Informationen, die hier diskutiert werden, bedürfen der Nachbesserung. Es handelt sich um einen Masterstudiengang “Komplementärmedizin-Kulturwissenschaften-Heilkunde”, der zwar berufsbegleitend, aber nicht weniger arbeitsintensiv ist. Wem es zu stressig ist, der macht das nicht. Die Motivation der Studierenden ist hoch, denn es besteht das Bedürfnis etwas zu lernen, was über den bisherigen Tellerrand der Schulmedizin hinausgeht. Als Abschluss kann man den Mastertitel erreichen. Es geht NICHT um einen Doktortitel!
    Da ich eine grundsolide ausgebildete Schulmedizinerin, Anästhesistin und Wissenschaftlerin bin und dieses Studium an der Viadrina gerade abschliesse, weiss ich wovon ich rede.
    Ich freue mich zu erleben, dass immer mehr Patienten und Ärzte erkennen, dass eine integrative, komplementärmedizinische Therapie nicht bedeutet, dass der eine oder andere Weg ausgeschlossen werden muss. Heilung ist immer individuell und nicht nur von der chemischen Keule abhängig.

  16. #16 Kristin Mühlberger
    13. Dezember 2010

    Die vermeintlichen Informationen, die hier diskutiert werden, bedürfen der Nachbesserung. Es handelt sich um einen Masterstudiengang “Komplementärmedizin-Kulturwissenschaften-Heilkunde”, der zwar berufsbegleitend, aber nicht weniger arbeitsintensiv ist. Wem es zu stressig ist, der macht das nicht. Die Motivation der Studierenden ist hoch, denn es besteht das Bedürfnis etwas zu lernen, was über den bisherigen Tellerrand der Schulmedizin hinausgeht. Als Abschluss kann man den Mastertitel erreichen. Es geht NICHT um einen Doktortitel!
    Da ich eine grundsolide ausgebildete Schulmedizinerin, Anästhesistin und Wissenschaftlerin bin und dieses Studium an der Viadrina gerade abschliesse, weiss ich wovon ich rede.
    Ich freue mich zu erleben, dass immer mehr Patienten und Ärzte erkennen, dass eine integrative, komplementärmedizinische Therapie nicht bedeutet, dass der eine oder andere Weg ausgeschlossen werden muss. Heilung ist immer individuell und nicht nur von der chemischen Keule abhängig.

  17. #17 Bullet
    13. Dezember 2010

    Ach du scheiße ….

    was über den bisherigen Tellerrand der Schulmedizin

    dass eine integrative, komplementärmedizinische Therapie

    Heilung ist immer individuell und nicht nur von der chemischen Keule abhängig

    Wissenschaftlerin.
    Klar.

  18. #18 EEBO
    13. Dezember 2010

    @ Kristin Mühlberger
    Dass ein Kommentar doppelt geposted wird, ist mir ja auch schon vorgekommen, aber vier mal? Nu ja.

    “Es handelt sich um einen Masterstudiengang “Komplementärmedizin-Kulturwissenschaften-Heilkunde”, der zwar berufsbegleitend, aber nicht weniger arbeitsintensiv ist.”

    Hat niemand behauptet, daß das keine Arbeit macht.

    “Als Abschluss kann man den Mastertitel erreichen. Es geht NICHT um einen Doktortitel!”

    Stümmt, aber ein Doktortitel als Goodie oben drauf ist doch auf jeden Fall ein Anliegen, das lt. offiziellem Newsletter ermöglicht werden soll? Oder habe ich das herzige 9-Seiten-Dokument ebenso wie Ulrich Berger mißverstanden?

    “Da ich eine grundsolide ausgebildete Schulmedizinerin, Anästhesistin und Wissenschaftlerin bin und dieses Studium an der Viadrina gerade abschliesse, weiss ich wovon ich rede.”

    Wie schön, einen Insider hier zu haben, aber wenn Du bescheid weißt, warum kommt dann so etwas:

    “Ich freue mich zu erleben, dass immer mehr Patienten und Ärzte erkennen, dass eine integrative, komplementärmedizinische Therapie nicht bedeutet, dass der eine oder andere Weg ausgeschlossen werden muss.”

    Ja, natürlich muß der Patient da abgeholt werden, wo er ist, natürlich benötigt er Zuwendung. Und ja, die “soft skills” kommen im Studium immer noch zu kurz. In unserem Gesundheitssystem den Patienten als psychophysische Einheit zu betrachten, ist ziemlich aus der Mode gekommen, und das ist eine Schande! Und naürlich gilt insofern:

    “Heilung ist immer individuell und nicht nur von der chemischen Keule abhängig.”

    Aaaaber: Heißt das etwa, daß man statt echter Zuwendung, Empathie und Sich-Zeit-nehmen etwa teure Zuckerkügelchen unter das Volk tragen soll? Ayurvedische Schwurbeleien, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren?
    Also, ich würde eher eine Balintgruppe besuchen, anstatt für teures Geld ein Studium zu absolvieren, welches offenbar medizinischen, natur- und geisteswissenschaftlichen Kriterien nicht genügt.

  19. #19 Ponder
    13. Dezember 2010

    @ Kristin Mühlberger:

    Schön, dass Sie sich selbst melden!
    Ich erlaube mir, den Kollegen einen Einblick in Ihr Angebot zu geben:

    http://www.sanfte-medizin-berlin.de/index.php?mode=Praxis&submenu=Therapieangebot

    * Praxisnahe Neue Homöopathie (PraNeoHom®)
    * Biophysikalische Informationsmedizin
    * Biologische Schmerztherapie (Akupunktur, SCENAR®)
    * Klassische Homöopathie
    * Naturheilverfahren
    * Radionische Zellkommunikation und Zellregeneration
    * Bioenergetische Regulationstherapie
    * Geistiges Heilen:
    o Reiki
    o Chakren-Behandlung
    o Farblicht- und Klangtherapie
    o Heilmassagen
    o Lichtkosmetik
    * Aromatherapiemassagen
    * Fussreflexzonentherapie
    * Ernährungsberatung
    * Wellness

    Wenn Sie mir bitte zum guten Schluss erklären wollen, was Reiki und Geistiges Heilen mit Wissenschaft zu tun haben, bin ich – als Scheibenwelt-geprägter Wald-und Wiesenmediziner 😉 – wunschlos glücklich, werte Kollegin.

  20. #20 cimddwc
    13. Dezember 2010

    Da hat wohl jemand “Kommentar abschicken” für eine Editierfunktion gehalten – und gehofft, das platte “Die Erde war auch mal eine Scheibe…” am Ende der ersten beiden Versionen wäre dann auch ganz verschwunden. Aber spätestens angesichts dessen, was Ponder auflistet, spielt das auch keine Rolle mehr…

  21. #21 Thomas J
    13. Dezember 2010

    Lichtkosmetik? wtf??

  22. #22 Thomas J
    13. Dezember 2010

    da kommt Goldgräberstimmung auf, was, Frau Mühlberger?

    http://www.platinumeurope.biz/Nanokolloide.aspx?ID=heiloase

  23. #23 Dr. E. Berndt
    13. Dezember 2010

    @Kristin Mühlberger
    Wirklich schön, daß Sie sich hier melden:
    Sagen Sie mal: Sind die von @Ponder angeführten Kurse kulturhistorische Betrachtungen, also als Beiträge zur Medizin-Geschichte, oder handelt es sich hier um die echte Weitervermittlung von speziellem Heilberufswissen, um damit wirklich Patienten zu behandeln?

  24. #24 Dr. E. Berndt
    13. Dezember 2010

    @Kristin Mühlberger
    Wirklich schön, daß Sie sich hier melden:
    Sagen Sie mal: Sind die von @Ponder angeführten Kurse kulturhistorische Betrachtungen, also als Beiträge zur Medizin-Geschichte, oder handelt es sich hier um die echte Weitervermittlung von speziellem Heilberufswissen, um damit wirklich Patienten zu behandeln?

  25. #25 EEBO
    13. Dezember 2010

    Großartig, warum habe ich die Frau Kollega nicht gegoogelt? Mein ganzes Sermon: Perlen vor die Säue! Großartig!

    @ Thomas J: Ich kenne nur eine Art Lichtkosmetik: In der Sonne braten bringt Falten und Hautkrebs.
    Ach ja, kann ich hier jetzt endlich mit der Berufsordnung für Ärzte (LÄK Berlin) kommen und besonders auf die §§ 3 und 11 verweisen ( http://www.aerztekammer-berlin.de/10arzt/30_Berufsrecht/06_Gesetze_Verordnungen/30_Berufsrecht/331_BerufsO_aktuell.pdf )?

  26. #26 Rincewind
    13. Dezember 2010

    Auweiauwei. Der ganze bunte Strauß an “Alternativen”. Sowas dann noch mit der Rechtfertigung “individuell” zu verkaufen, ist dreist. Natürlich sind Menschen individuell. Aber sicher nicht so, dass der eine Meridiane hat, der andere dagegen ne geistartige Verstimmung und beim nächsten funktioniert die Zellkomunikation nur über irgendwelche Schwingungen.
    Klar, Menschen sind dermaßen individuell, dass man bei Zuführung von C2H6O nicht voraussehen kann, ob der Betroffene dann La Paloma singt oder still vor sich hin starrt. Und bei Entzug von O2 kann man nicht genau sagen, ob der Exitus schon nach 4 oder 8 Min kommt. Total individuell, darum kann man den Menschen niemals mit böser Chemie gesund machen. Oder verstehe ich was falsch?

    Dass sich bei dem Angebot die Erklärungs- und “Therapie”modelle aber ganz gewaltig in die Quere kommen, sollte einem minimalst wissenschaftlich denkenden Menschen eigentlich sofort auffallen. Warum bietet man es trotzdem an? Offenbar, weil es die Leute wollen. Je nach Wunsch des Kunden wird die Welt mal so oder mal so erklärt. Dass dieser Bauchladen, gefüllt mit Beliebigkeiten, kommerziell funktioniert – keine Frage. Aber dabei noch das Wort “wissenschaftlich” in den Mund zu nehmen, ist unverschämt.

  27. #27 Ponder
    13. Dezember 2010

    Ich finde die Kollegin sympathisch.
    Sie hat offenbar wirklich eine solide klinische Ausbildung genossen:

    http://www.ypsilon-portal.de/muehlberger_kristin.html

    Mit dem PraNeoHom komm ich noch nicht so ganz klar, aber das klärt sich bestimmt demnächst auf.

    Allerdings sehe ich gewisse Schwierigkeiten sich abzeichnen:

    Die Kollegen von der ÖGHM distanzieren sich ausdrücklich von PraNeoHom:

    http://www.homoeopathie.at/index.asp?home_ID=37&nav=0

    Dürfen die nun alle nicht den Masterstudiengang an der Viadrina absolvieren?!
    Das wäre doch ein Jammer und ganz und gar nicht im Sinne von Bologna / Viadrina !!

  28. #28 Grundumsatz
    13. Dezember 2010

    Ich kann die Frau Mühlberger schon verstehen. So ein radionisches Zellkommunikationsdings kann praktisch alles: multiple Sklerose heilen, Bäume von Pilzen befreien; Warzen, Akne, Hexenschuß, Tinitus – alles kein Problem. Sowas muss man als grundsolide ausgebildete Schulmedizinerin einfach mögen.

    http://www.radionik.ch/index.html

  29. #29 wolfgang
    13. Dezember 2010

    offenbar verdient die Chakrenheilerin Mühlberger genug Kohle um die jährlich 10.000 € zu berappen. Und jetzt kann sie noch nen Master of Nonsense drauflegen- Gewinnmaximierung nennt man das im Marketing.
    Ob die mit ihren Chakren, und radioxy Zellkommunikation noch weiß wie ein Antibiotikum funktioniert und anzuwenden ist, oder hat sie sich einfach nur ganz weit fort von der Schulmedizin gebildet?

  30. #30 christian
    13. Dezember 2010

    Sehr geehrte Frau Dr. Mühlberger,
    könnten sie uns noch verraten in welchen Bereich sie wissenschaftlich tätig sind, in der medizinischen Forschung kann es ja wohl nicht sein!!! Ich habe im Internet leider noch keine Publikation von ihnen gefunden.

    MfG

  31. #31 docfalcon
    13. Dezember 2010

    Frau Mühlberger, dann erklären Sie uns doch bitte wissenschaftlich, woher denn die Heilerfolge rühren bei den unter anderem von Ihnen angebotenen Heilverfahren.

    Und wenn Sie nun mit “Unbekannt” antworten, könnten Sie eventuell wenigstens auf die Doppel-Blind-Studien verweisen, die den von Ihnen verwendeten Heilmethoden Heilerfolge attestieren?

    Und sollten Sie auch das nicht können, dann würde ich Sie bitten, mir zu erklären, warum ich davon absehen sollte, Ihnen jurstisch gemäß der BO der LÄK Berlin gehörig an den Karren zu fahren…

  32. #32 Ponder
    13. Dezember 2010

    @Philippe Leick:

    (>>…Am Ende von Martin Lambecks Artikel im Skeptiker-Artikel steht, mit Berufung auf die Homepage der Universität, dass “alle Termine des angekündigten neuen Wahlpflichtfachs energy medicine gecancelt [sic!]” seien. Besteht also noch Hoffnung, dass gewisse Theorien einer Universität doch zu peinlich sind? Weiß jemand mehr dazu? Kommentare habe ich auf den Seiten der Uni nicht gefunden…)

    Zumindest im Newsletter Juni/2010 ist diese Veranstaltung unter Leitung von Herrn Dr. Treugut noch ausdrücklich angekündigt:

    http://www.euv-frankfurt-o.de/de/forschung/institut/institut_intrag/Newsletter_Archiv/NewsletterJuni2010.pdf

    Die Veranstaltung entspricht lt pdf (S.4) dem Curriculum der ebenfalls auch in Graz/Schloss Seggau angebotenen Fortbildung Energy Medicine.

  33. #33 Rincewind
    13. Dezember 2010

    Frau Mühlbauers Ausrichtung ist ja wirklich sehr äh… ganzheitlich. Sie beglückt die Menschheit u.a. dankenswerter Weise mit “Hexagonalem” Wasser, in dem Silizium, Kaliumsulfat und Saponine enthalten sind. Für einen geringen Energieausgleich von nur 54,66 Euro pro 100 ml wird da hohes Alter bei guter Gesundheit versprochen:

    http://www.platinumeurope.biz/ProductPage.aspx?ItemID=417&ID=heiloase

    Wenn sowas noch was mit Wissenschaft zu tun haben soll, dann ist der Papst evangelisch.

    Das ist ein Fall für den Verbraucherschutz.

  34. #34 Hel
    13. Dezember 2010

    Soeben erfuhr ich etwas von einer Bekannten, die im auch von der Barmer EK gesponsorten Selbsthilfe-Forum “Diskussionsbündnis-Depression” http://www.diskussionsforum-depression.de/index.php?site=kndepression&bn= aktiv ist, was ich absolut ungeheuerlich finde und deshalb hier erwähnen will:

    Im Unterforum Pharmakotherapie, in welchem sich über Psychopharmaka ausgetauscht wird, gibt es einen Thread “Homöopathie statt SSRI”. Die Fragestellung allein ist schon reichlich schräg – die Thread-Eröffnerin berichtete davon, ihre Ärztin (!) habe ihr empfohlen, mittels Homöopathie von den Antidepressiva “wegzukommen”, und zwar mit Gold-Globuli. Sie selbst stand dem ganzen eher skeptisch gegenüber.

    Daraufhin postete ein anderer User, Homöopathie sei Scharlatanerie und dass man dieser Ärztin die Zulassung entziehen sollte.

    Die Moderation, bestehend aus einem Psychiater und einer Soziologin, löschte daraufhin seinen Kommentar. Offenbar hat sie kein Problem damit, Scharlatanerie als “Alternative” zu Antidepressiva diskutieren zu lassen, wohl aber damit, wenn diese als solche bezeichnet wird – und das bei einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung wie Depression!

    Meine Bekannte konnte das Posting jedoch sichern, hier ist es im Wortlaut:
    Hallo!
    Zum Thema “Homöopathie” gibt es genau eines, was man dazu sagen kann: Scharlatanerie. Ärzten die einen derartigen Mist, der ausser Placeboeffekten keinerlei Wirkung zeigt und in den Bereich der Esoterik gehört, empfehlen sollte man die Zulassung entziehen.
    Cheers,
    S.

    Dies ist der betreffende Thread: http://www.diskussionsforum-depression.de/view.php?site=kndepression&bn=kndepression_pharmakotherapie2&key=1286537152

    Vielleicht haben ja hier mitlesende MedizinerInnen Lust, den Betreibern die Meinung zu sagen? http://www.kompetenznetz-depression.de/kompetenznetz-depression-impressum-forum.htm

  35. #35 Circulus
    13. Dezember 2010

    @ Kristin Mühlberger:
    _________________________________________________________________________

    Heilung ist immer individuell und nicht nur von der chemischen Keule abhängig.
    ________________________________________________________________________

    Was meinen Sie damit, wenn Sie sagen Heilung wäre immer “individuell”?

    Meinen Sie damit die Heilmethode? Den Wirkmechanismus bzw. Mechanismen?

    Und präzisieren Sie bitte “chemische Keule”.

    Was ist damit gemeint? Exzessiver Einsatz von Medikamenten?

    Oder höre ich da wieder “Chemie” vs. “Natur” heraus?

    Nochmal: Entweder ist’s Chemie oder es ist Magie!

  36. #36 noch'n Flo
    13. Dezember 2010

    Ich finde es ja sehr bezeichnend, dass Frau Kollegin Mühlberger in einem Pferdestall praktiziert…

    Aber mal ernsthaft – folgende Probleme bezeichnet sie als ihre “Behandlungsschwerpunkte”:

    * Chronische Erkrankungen
    * Allergien
    * Nahrungsmittelunverträglichkeiten
    * Schmerztherapie
    * Suchtentwöhnung
    * Raumentstörung
    * Narbenentstörung
    * Amalgamausleitung
    * Burn out Syndrom
    * Ängste/Schlafstörungen
    * Anti-Aging
    * Seelisches Wohlergehen

    Die ersten Punkte kann man ja noch unter “ganz schön ehrgeizig” subsummieren. Aber danach wird’s ja echt wild. “Narbenentstörung” war mir bislang sogar unbekannt.

    Und dann betreibt die Kollegin auch noch MLM:

    http://img.exigo.com/public/1333/websites/25/images/Bonusplanbeschreibung.pdf
    bzw.
    http://www.platinumeurope.biz/opportunity.aspx?ID=heiloase

    Also spätestens jetzt sollte die Anzeige bei der ÄK eigentlich unumgänglich sein. Da praktiziert jemand unter dem Denkmäntelchen der Medizin ein astreines Schneeballsystem. Wer meldet’s?

  37. #37 EEBO
    13. Dezember 2010

    Was zuviel ist, ist zuviel!
    Am Mittwoch haben die Juristen der LÄK telefonische Sprechstunde. Ich werde anrufen und mich nach dem weiteren Prozedere erkundigen. Diese unsägliche Schweinerei schadet dem gesamten ärztliche Stand!

  38. #38 Ponder
    13. Dezember 2010

    Konnte ich meinen Kommentar nicht abschicken?

    Verzeihung, wenn er doppelt kommt!

    @ Stichwort “Schneeballsystem”:

    Ich finde dieses Konzept mit den assoziierten akademischen Lehrpraxen sehr bemerkenswert durchdacht!

    Hier ist noch eine Lehrpraxis:

    http://master-kmkh.eu/e-learning/mod/resource/view.php?id=808

    http://master-kmkh.eu/e-learning/course/view.php?id=52

    http://www.ars-medendi-gmbh.de/de/ueberuns/index.html

    http://www.ars-medendi-gmbh.de/de/veranstaltungen/index.html

    http://www.ars-medendi-gmbh.de/de/veranstaltungen/referenten/index.html

    http://blog.ars-medendi-gmbh.de/page/3

    Dies ist ein wahrhaft ganzheitlicher Ansatz, der auch den Therapeuten endlich mal nicht zu kurz kommen lässt:

    >>…Um uns gegenseitig wirklich etwas Gutes zu tun, nutzten wir unsere, während der Klangtherapieausbildung bei Prof. Hartmut Schröder und Bernhard Deutz http://www.deutz-klangwerkstatt.de auf Kos erworbenen Erfahrungen im Umgang mit der Körpertambura….

    Es gibt auch ein sehr informatives pdf zum Thema “Schmerz aus psychosomatischer Sicht”:

    http://blog.ars-medendi-gmbh.de/?s=Schmerz

    Und der Kollege, der weiter oben bedauert hat, ich habe ihm alles weggegoogelt, kann sich ja jetzt an den diversen Links austoben… 😉

  39. #39 S.S.T.
    13. Dezember 2010

    Ich finde die Preise, die für die Produkte verlangt werden, schon erstaunlich. Sieht sich man mal das Kokosnuss-Öl an, kommt man auf einen Liter-Preis von ca. 44,- €, ein Produkt, dass möglichst umfangreich als Brotaufstrich und in der Küche als (Brat-)Öl verwendet werden soll, und natürlich wird zwischen den Zeilen mit dem phösen Nahrungsmittel-Cholesterin gedroht.

    Ein kg Rote Beete/Ingwer (gut gegen Schnupfen?)/Yucca-Kapseln für rund 430 € ist auch nicht schlecht.

    Kein Wunder, dass sich das Vertiebssystem für alle außer dem Kunden lohnt.

    Waren eigentlich die Schlangenlöl-Verkäufer auch so gierig?

  40. #40 noch'n Flo
    13. Dezember 2010

    @ Ponder:

    Konnte ich meinen Kommentar nicht abschicken?

    Wenn ich mich recht erinnere, müssen Kommentare mit zu vielen Links (ich glaube >3) erst freigeschaltet werden.

  41. #41 EEBO
    13. Dezember 2010

    Oh mein Gott, is mir schlecht! 10.000 Euro für diesen Stuß?
    http://www.cfi-speyer.de/de/cfi-speyer/
    http://master-kmkh.eu/e-learning/mod/resource/view.php?id=1026
    http://master-kmkh.eu/e-learning/course/view.php?id=62
    Ich gebe zu, daß das jetzt vielleicht der falsche Zeitpunkt ist, aber an alle Atheisten da draußen: Eine strafende Gottheit (ex machina) wäre jetzt aber sowas von angebracht…

  42. #42 Hoch lebe Österreich
    13. Dezember 2010

    Ist ja alles recht aufschlussreich, was dieser Herr Berger so von sich gibt. So richtigen Aufschluss über sein “Profil” gibt diese Seite hier http://www.eselwatch.istdoof
    Ein weiterer Kommentar erübrigt sich wohl.

  43. #43 Hoch lebe Österreich
    13. Dezember 2010

    Ist ja alles recht aufschlussreich, was dieser Herr Berger so von sich gibt. So richtigen Aufschluss über sein “Profil” gibt diese Seite hier http://www.eselwatch.istdoof
    Ein weiterer Kommentar erübrigt sich wohl.

  44. #44 noch'n Flo
    13. Dezember 2010

    Für wen / von wem ist Eselwatch wohl gemacht? Richtig, für Esel, von Eseln.
    Ein weiterer Kommentar erübrigt sich wohl.

  45. #45 Hel
    13. Dezember 2010

    *lol* wg HLÖ, dem Esel im vorweihnachtlichen Wahnsinnsgalopp…

    @noch’n Flo

    Danke für den Hinweis mit den 3 Links *erröt*

    @EEBO

    Yep, ne strafende Gottheit wär jetzt echt nicht schlecht…

  46. #46 Ponder
    13. Dezember 2010

    “Hoch lebe Österreich”

    Dem Wunsch schließ ich mich an, allerdings mit der Einschränkung, dass es Österreich ohne solche zwielichtigen Postings wie das Ihrige eindeutig besser gehen würde.

    Es kommt ein bisschen dümmlich rüber, diese Webseite zu zitieren, finden Sie nicht?
    Sie machen sich

    a)lächerlich
    b) strafbar

    Haben Sie noch was inhaltlich Relevantes zu sagen?

  47. #47 Hoch lebe Östereiche
    13. Dezember 2010

    @noch´n Flo:
    Knapp daneben: Eselwatch stellt einfach nur Esel an den Pranger. Hier noch einmal der Link zum Anklicken. Der mündige Leser möge an Hand der Fakten entscheiden, wer hier an den Pranger gehört! http://www.eselwatch.nixclick/index.php?title=Ulrich_Berger_(GWUP)

  48. #48 Hoch lebe Östereiche
    13. Dezember 2010

    @noch´n Flo:
    Knapp daneben: Eselwatch stellt einfach nur Esel an den Pranger. Hier noch einmal der Link zum Anklicken. Der mündige Leser möge an Hand der Fakten entscheiden, wer hier an den Pranger gehört! http://www.eselwatch.nixclick/index.php?title=Ulrich_Berger_(GWUP)

  49. #49 noch'n Flo
    13. Dezember 2010

    @ HlÖ:

    Die von Dir verlinke Seite “Eselwatch” erfüllt (genauso wie ihre Schwesterseiten “GWUP.Watch” und “PromedWatch”) den Tatbestand des Stalkings und der üblen Nachrede. Ich wäre an Deiner Stelle sehr vorsichtig darauf zu verlinken.

    Mal abgesehen davon, dass jeder EW-Verlinker sich hier nur lächerlich macht. Und beweist, dass man besser bei ihm nicht Gehirnzelle sein möchte (den ganzen Tag sooo allein…).

  50. #50 the carter
    13. Dezember 2010

    @ herrn österreich: Hm, welche Vollpfosten fallen mir spontan ein, wenn so off-topic auf die argumentfreie Klaumauk-Seite eselwatch verwiesn wird. Da war doch was…spin spin doctor

  51. #51 Hoch lebe Österreich
    13. Dezember 2010

    noch´n Flo: Du scheinst Ursache und Wirkung zu verwechseln. Wer seit einiger Zeit Cyberstalking, üble Nachrede und Rufmord betreibt, ist dieser a.o. Prof. Dr. Ulrich Berger. In Österreich formiert sich zurzeit eine Gruppe von Geschädigten mit dem Ziel, diesem mit erheblicher krimineller Energie agierenden “Herrn” das Handwerk zu legen.

  52. #52 Hoch lebe Österreich
    13. Dezember 2010

    noch´n Flo: Du scheinst Ursache und Wirkung zu verwechseln. Wer seit einiger Zeit Cyberstalking, üble Nachrede und Rufmord betreibt, ist dieser a.o. Prof. Dr. Ulrich Berger. In Österreich formiert sich zurzeit eine Gruppe von Geschädigten mit dem Ziel, diesem mit erheblicher krimineller Energie agierenden “Herrn” das Handwerk zu legen.

  53. #53 noch'n Flo
    13. Dezember 2010

    @ HlÖ:

    Ich mus mich korrigieren, Du hast nicht mal eine Gehirnzelle. Hau einfach ab hier, Trollchen, verkriecht Dich wieder in das Loch, aus dem Du gekommen bist, und störe Erwachsene nicht bei ihrer Diskussion.

  54. #54 noch'n Flo
    13. Dezember 2010

    Ach, und nimm bitte wieder Dein Haldol ein.

  55. #55 Hoch lebe Österreich
    13. Dezember 2010

    @noch´n Flo: Du bist auf dem richtigen Weg. Wer hier allerdings Haldol braucht, ist dieser Prof. Dr. Ulrich Berger. Der Fanatismus, mit dem er andere im Internet verfolgt und belästigt, erinnert an eine Psychose mit stark manischen Zügen. Helfen Sie ihm einfach!

  56. #56 Hoch lebe Österreich
    13. Dezember 2010

    @noch´n Flo: Du bist auf dem richtigen Weg. Wer hier allerdings Haldol braucht, ist dieser Prof. Dr. Ulrich Berger. Der Fanatismus, mit dem er andere im Internet verfolgt und belästigt, erinnert an eine Psychose mit stark manischen Zügen. Helfen Sie ihm einfach!

  57. #57 noch'n Flo
    13. Dezember 2010

    Sorry HlÖ, aber der einzige fanatische Psychotiker hier bist Du. Und jetzt husch, husch ins Körbchen.

  58. #58 Elmo
    14. Dezember 2010

    @HlÖ
    Ihr Nick ist übrigens eine Beleidigung für jeden anständigen Österreicher!

  59. #59 the carter
    14. Dezember 2010

    @HlÖ:
    Jemandem in seinem eigenen Blog ohne konkreten Beitrag zum Thema des Eintrags übel nachzureden und von Prangern zu faseln macht nun wirklich keinen besonders guten Eindruck auf den mündigen Bürger.

  60. #60 Christoph
    14. Dezember 2010

    Ich finde auch, der Nick ist eine Verhöhnung für uns Österreicher. Könnte bitte irgendwer(Ulrich, Florian, Marc) Fritzsche mal anzeigen? Ist ja ekelhaft…

    Oder wird einfach darauf gewartet, bis es irgeneiner Staatsanwaltschaft die ständigen Verleumdungen zu blöd werden und sie sich selber um ihn kümmert?

    Aber unabhängig davon, der Ablenkungsversuch ist ja nicht schlecht. Führt aber wohl nicht dazu, dass Frau Mühlberger vergessen wird!

  61. #61 Hel
    14. Dezember 2010

    Rajiv *röchel* ist und bleibt nun mal ein paranormales Phänomen, und in diesem Kontext machen seine Projektionen zur Pathologie eben ganzheitlich Sinn, wa…

    Toller Beitrag auch:
    http://www.eselwatch.istdoof/index.php?title=Skeptiker_und_Skeptikerbewegung_%28Pathological_Disbelief%29

  62. #62 Hel
    14. Dezember 2010

    *ggg* Sorry, aber der war halt so hinreißend blöde, dass ich mich glatt hinreißen ließ…

  63. #63 christian
    14. Dezember 2010

    HlÖ ist ein gutes beispiel wie humorlos, verbohrt und teilweise aggressiv die schwurbler so sind. fakten und tatsachen werden in diesen kreisen nur sehr sehr schlecht vertragen. es wird aufgeschlossenheit gepredigt und ignoranz gelebt. alles was außerhalb der eso-scheuklappen passiert wird ausgeblendet und ignoriert. und wenn es noch 1000 studien gibt, die die homöopathie, reiki, raumenergie usw., wiederlegen, so wird das aufgrund der ausgeprägten ignoranz keinen schwurbler überzeugen. und zu guter letzt lässt sich natürlich auch gut geld damit verdienen, siehe frau dr. mühlberger.

    lg

  64. #64 wolfgang
    14. Dezember 2010

    nochn Flo schreibt

    Mal abgesehen davon, dass jeder EW-Verlinker sich hier nur lächerlich macht. Und beweist, dass man besser bei ihm nicht Gehirnzelle sein möchte (den ganzen Tag sooo allein…).

    Ja stimmt den ganzen Tag allein, aber dafür ist das Echo grandios

  65. #65 mountain
    14. Dezember 2010

    Wenn ich lese, man soll den Alternativmedizinern keine Möglichkeit geben, sich zu erklären, weil man sie damit faktisch für satisfaktionsfähig hält, ist das doch genau so ideologisch oder engstirnig in dem Sinne, dass man die andere Meinung gar nicht hören möchte, weil man ja selber eh schon recht hat – aber es Spass macht, draufzuhauen -, dann ist eine solche Position genau so verbohrt, wie die der Ideologen unter den Esoterikern. Jeder hat das Recht, seine Position darzustellen, auch wenn am Ende ein unerwünschtes Ergebnis raus kommt. Vielleicht gibt es ja schon einige Ansätze der Alternativen, die bemerkenswert sind? Immerhin studieren diesen Master dort ausgebildete Ärzte, die abschätzen können, was ihren Patienten hilft und was nicht. Ich persönlich glaube nur an die Schulmedizin, allerdings bin ich auch ein kerngesunder Mensch. Wenn aber anderen z.B. Schmerzpatienten mit anderen Mitteln geholfen werden kann, so akzeptiere ich das und freue mich, wenn’s anderen geholfen hat. Pragmatismus ist offener als Ideologie. Im Übrigen warten’s wir doch mal ab, was aus der ganzen Sache rauskommt.

  66. #66 EEBO
    14. Dezember 2010

    @Mountain

    Warum habe ich nur damit gerechnet, daß genau so ein Kommentar kommt?
    Wir sprechen hier von einem komplett irrationalen System, das sich durch nichts begründen läßt und dessen “Heilerfolge” sich zwar durch den Placeboeffekt begründen lassen, aber durch nichts sonst.
    In der Kommentarfunktion dieses Blogs kann es gelegentlich auch rauh zugehen – ja, daß ist richtig; aber meiner Erfahrung nach geschieht das nur, wenn Trolle mit dem Pöbeln anfangen und beleidigend werden. Daß wir uns auch einmal gerne über bestimmte Positionen lustig machen, geschieht nicht zuletzt deshalb, weil sie lächerlich sind.

    “Jeder hat das Recht, seine Position darzustellen, auch wenn am Ende ein unerwünschtes Ergebnis raus kommt.”
    “Vielleicht gibt es ja schon einige Ansätze der Alternativen, die bemerkenswert sind? ”

    D’accord! Dagegen hat hier niemand etwas. Und glaube mir, wenn an der Homöopathie oder Ayurveda oder usf. etwas dran wäre, würde ich sie sofort zum Wohle des Patienten anwenden, selbst ohne ein überzeugendes naturwissenschaftliches Konzept dahinter. Aber bis dato sehe ich keinen Nachweis…

    “Immerhin studieren diesen Master dort ausgebildete Ärzte, die abschätzen können, was ihren Patienten hilft und was nicht.”

    Das sollte man zumindest meinen. Hoffen wir daher, daß die Kollegin Mühlberger ein bedauernswerter Einzelfall bleibt.

    “Pragmatismus ist offener als Ideologie. Im Übrigen warten’s wir doch mal ab, was aus der ganzen Sache rauskommt.”

    Rischtisch! Daher werde ich ich mich auch an keines der dogmatischen und untereinander nicht kompatiblen Systeme der AM hängen, sondern ganz pragmatisch an das, was nachgewiesenermaßen wirkt.
    Was aus der ganzen Sache herauskommen wird? Hier geht es um ein Studium (oder etwas ähnliches) und nicht um Arznei-/Verfahrensprüfungen. Ich maße mir an zu behaupten, daß die Masterarbeiten bzw. Dissertationen nicht unvoreingenommen sein werden, da es doch etwas peinlich wäre, mehrere 10000 € später herauszufinden, daß man nur Blödsinnn erklärt bekommen hat. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, wenn mir eine gutgemachte Abschlußarbeit vorgelegt wird.

  67. #67 Hel
    14. Dezember 2010

    @mountain

    Wissenschaft ist keine Basisdemokratie und Medizin keine Ideologie.

    Vielleicht gibt es ja schon einige Ansätze der Alternativen, die bemerkenswert sind?

    Oh ja, die gibts in der Tat – so bemerkenswert, dass sie nahezu alle privat bezahlt werden müssen *lol*

    Wenn aber anderen z.B. Schmerzpatienten mit anderen Mitteln geholfen werden kann, so akzeptiere ich das und freue mich, wenn’s anderen geholfen hat.

    Ja wenn, wenn… “Mir hats geholfen” und “Ich kenne aber jemanden, dem es geholfen hat” sind aber nun mal keine Kriterien für Arzneimittelprüfung und -zulassung, akzeptierst du das auch? Oder findest du das engstirnig und verbohrt?

    Was bezweckst du mit diesem schwachen, abgenutzten und ausgesprochen uninspirierten Versuch, Pseudowissenschaft auf Augenhöhe mit Wissenschaft zu heben, indem du Wissenschaft zur Ideologie erklärst?

  68. #68 noch'n Flo
    14. Dezember 2010

    @ mountain:

    Wenn ich lese, man soll den Alternativmedizinern keine Möglichkeit geben, sich zu erklären, weil man sie damit faktisch für satisfaktionsfähig hält, ist das doch genau so ideologisch oder engstirnig in dem Sinne, dass man die andere Meinung gar nicht hören möchte, weil man ja selber eh schon recht hat – aber es Spass macht, draufzuhauen -, dann ist eine solche Position genau so verbohrt, wie die der Ideologen unter den Esoterikern.

    Wenn es nur darum ginge, sachlich über Sinn oder Unsinn der AM zu diskutieren, hätte ich nichts gegen einen offenen Dialog. Leider läuft es aber immer wieder darauf hinaus, dass die AMler die Argumente der Schulmedizin vom Tisch wischen, den wissenschaftlichen Nachweis der Unwirksamkeit ihrer Methoden nicht anerkennen und argumentieren, man müsse einfach nur glauben, man könne AM halt nicht erklären. Und dann hat man diesen Leuten wieder einmal eine Plattform auf Augenhöhe mit der Schulmedizin geboten, was wieder dazu führt, dass noch mehr Patienten verunsichert sind.

    Immerhin studieren diesen Master dort ausgebildete Ärzte, die abschätzen können, was ihren Patienten hilft und was nicht.

    Jedenfalls können sie sehr gut abschätzen, was ihrem Geldbeutel hilft.

  69. #69 EEBO
    14. Dezember 2010

    Zutiefst amüsant auch der hier:
    http://www.esowatch.de/
    Da haben doch sich die Leute eine Menge Mühe gemacht, den redlichen Esowatch-User in die Irre zu führen.
    Ach ja, noch was @ mountain:
    Wie wahrscheinlich ist’s, daß an einem Institut, daß von der Carstensstiftung, Heel usw. finanziert wird, objektiv geforscht wird? Es wäre doch äußerst geschäftsschädigend.
    Und weil wir dabei sind, räumen wir doch mal mit dem Mythos der selbstlosen Potenzierer auf:
    Von der Webseite von Heel:
    Homöopathische Ampullenproduktion: Mit 95 Mio. Stück pro Jahr ist Heel Weltmarktführer.
    Umsatz und Gewinn konnte ich leider nicht finden (BayerSchering z.B. macht seinen Geschäftsbericht leicht auffindbar, um mal ein Gegenstück der mächtigen Pharmalobby anzuführen).

  70. #70 Ponder
    14. Dezember 2010

    Off-Topic, aber nur ein bisschen:

    1. wurde weiter oben in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass es in Selbsthilfe-Foren psychisch kranker Menschen offenbar öfters vorkommt, dass ihnen zum Absetzen von Psychopharmaka geraten wird und stattdessen Glaubuli oder andere “alternative” Heilmittel angeboten werden.

    2. passt m.E. ins Bild, dass der patriotische User HlÖ sich einerseits zu psychiatrischen Ferndiagnosen (aufgrund welcher Expertise wohl?) versteigt und andererseits über Geschäftsschädigung durch Ulrich Berger klagt und entsprechende Maßnahmen androht.

    Wo gibt es denn nun in Österreich Bestrebungen, im Bereich der Psychiatrie mittels gezielter Kampagnen “natürliche” Arzneien statt Psychopharmaka einzusetzen?

    Hier zum Beispiel:

    http://www.contentdienst.at/leben/medizinwellness/6989-psychiatrie-natuerliche-arzneien-im-fokus.html

    http://www.ptext.de/pressemitteilung/adhs-flaechendeckenden-versorgung-amphetaminen-68230

  71. #71 Kristin
    14. Dezember 2010

    “Immerhin studieren diesen Master dort ausgebildete Ärzte, die abschätzen können, was ihren Patienten hilft und was nicht.”

    Ist dem so? Ich dachte, der Studiengang steht auch für Nicht-Akademiker offen.

  72. #72 Arno Nym
    15. Dezember 2010

    Warum müssen nun die Geisteswissenschaften zur Rechtfertigung dieses Unfuges herhalten? Warum soll dieses Curriculum ein “philosophisches/philologisches Zweitstudium” sein?

  73. #73 EEBO
    15. Dezember 2010

    @ Arno Nym
    Recht haste! Die “Geisteswissenschaften” (was verstehen denn die Viadrina-Fritzen darunter? Geschichte, Romanistik, Psychologie, Religionswissenschaften, Journalistik oder neiße?) sind meiner Meinung nach vor allem deswegen bei manchen Naturwissenschaftlern schief angesehen, weil dreiste Schwurbler jeden Murks, der ihnen einfällt, in sie hineininterpretieren. Das liegt natürlich daran, daß einige Menschen bei “Geist” wohl eher an “Gespenst” denken oder – im Esojargon – “Feinstoffliche Wesenheiten”…

  74. #74 noch'n Flo
    14. Januar 2011

    @ EEBO:

    Schon mal in der Zwischenzeit etwas von der LAK gehört? Bezüglich der “Kollegin” Mühlberger?

  75. #75 private kassen
    27. Dezember 2012

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