Kommentare (25)

  1. #1 cydonia
    27. Januar 2011

    Besonders gut gefällt mir der Viruscatcher im Native-American-Style.
    Ich werd mal gleich meine Festplatte ein wenig zerhacken und auflösen, der Rechner ist nämlich grad ein bisschen langsam und neuen Speicherplatz könnte ich auch brauchen.

  2. #2 Basilius
    27. Januar 2011

    Okay, erst wollte ich mich schon darüber mokieren, was für alte Gurken an Rechnern in dem Video benutzt werden, bis dann mein Ironiependel ausgeschlagen hat.
    ^_^

  3. #3 nihil jie
    27. Januar 2011

    oh ja… wenn meine esoterischen bekannten mich das nächste mal anrufen weil ihr rechner nicht mehr mitmacht, gehe ich hin und packe ein pendel raus *tztz bin schon sehr auf deren gesichter gespannt 😉

  4. #4 Stefan W.
    27. Januar 2011

    Schade – ich habe mich so gefreut, wie deutlich man sieht, dass er selbst das Pendel in Schwingung versetzt – das hätte man besser machen müssen.

  5. #5 nihil jie
    27. Januar 2011

    nachtrag:

    und danach fordere ich geldenergieausgleich *gg

  6. #6 fatmike182
    28. Januar 2011

    so, liebe Besserwisser hier auf Scienceblogs, jetzt mal eine Ansage:
    das Moor’sche Gesetz besagt doch, dass die Transistorendichte entlang 1,5-2 Jahren verdoppelt wird (also kleiner wird), dabei werden die Prozessoren immer schneller.
    Sprich: je weniger Fläche (materialistisch gesehen), desto mehr Leistung & Kraft.

    Jetzt widerlegt mir doch noch einer den Zusammenhang von Quantenwelt & Homöopathie

  7. #7 Basilius
    28. Januar 2011

    @fatmike182
    Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht so recht, auf was Du da hinauswillst.
    Mit der Quantenwelt hat das IMHO erst mal noch nicht so direkt was zu tun. Aber der Entscheidende Unterschied zwischen Leistungssteigerung bei einhergehender Verkleinerung vs. Wirkungssteigerung bei zunehmender Verschüttelungsverdünnung dürfte einfach darin liegen, daß im einen Fall auf einer immer kleineren Fläche immer mehr aktive Bauelemente konzentriert werden und im anderen Fall in ein immer größeres Volumen immer weniger aktive Wirkstoffe rausverdünnt werden.

    Anders gesagt:
    Die Transistorendichte nimmt zu (nicht ab, wie Du geschrieben hast).
    Die Wirkstoffdichte nimmt ab.
    Wo ist das Problem (auch ohne Quantenwelt)?

  8. #8 christian
    28. Januar 2011

    off-topic

    ist zwar kein beitrag zum aktuellen blog, aber ich wollte euch dieses meisterwerk nicht vorenthalten:

    http://www.horizont-austria.at/web/referenzen/artikel~nwsa-4-nwsk-Referenzen

    das darin verlinkte gutachten der fa. hagalis ist vom feinsten und wird wohl wissenschaftsgeschichte schreiben 😉

    lg

  9. #9 Kuchlbacher Rudolf
    28. Januar 2011

    @ christian

    “Harter Stoff” fürwahr… : )

  10. #10 nihil jie
    28. Januar 2011

    ergänzung zur Basilius antwort an fatmike:

    auch wenn ich ein transistor immer wieder verkleinern würde, würde er alleine auch nichts effektiver. die effiktivität entsteht erst da durch, dass man auf der fläche auf der früher ein transistor aufgelötet war heute ein chip mit… sagen wir mal… 500k transistoren draufgelötet ist. ein transistor ist in etwa so zu verstehen wie eine einzige nervenzelle und die alleine bildet noch lange keine intelligenz… erst miliarden davon die miteinander vernetzt sind und die dann im verbänden arbeiten in dem sie informationen weiterleiten und miteinender tauschen.
    moderne CPU`s beinhalten heute nicht selten milionen transistoren…. wie auch meine die ich in meinem rechner verbaut habe. es ist eine AMD Phenom x4 CPU die auf einer fläche von 285 mm², 463 millionen transistoren beinhaltet.

  11. #11 nihil jie
    28. Januar 2011

    nachtrag (habe vergessen obwohl ich es schreiben wollte) *grins

    aber das scheint sich in der natur wie ein roter faden zu ziehen, dass erst eine komplexität überhaupt wirkungen aller art entfacht. ein gass molekül schafft noch lange keine gasswolke oder einen stern, oder ein einzelnes silizium atom noch lange keinen planeten oder ein molekül aus dem zucker oder zelulose besteht auch noch lange keine pflanze aber auch genauso kein einzelnes atom ein molekül. erst verschiedenartige komplexe aus atomen und dann molekülen erschaffen komplexe wirkungen. nicht mal ein einziges plutonium atom könnte uns grössseren schaden zufügen wenn es zerfällt… eher unwahrscheinlich. aber da würde ich nicht meine hand ins feuer legen weil da müsste man einen arzt fragen der sich damit besser auskennt 😉

  12. #12 JK
    29. Januar 2011

    Witzig und aufschlussreich zugleich. Aber vielleicht doch mehr witzig als aufschlussreich? Man stelle sich vor, ein Heiler behauptet, er könne durch eine Prozedur namens “Sprechen” Krankheiten diagnostieren und nennt seine Methode “Sprechende Medizin”. Ein skeptischer Witzbold karrikiert diese Behauptung und diese seltsame Methode durch einen Film, der zeigt, wie jemand PC-Probleme dadurch diagnostizieren will, dass er mit dem PC spricht. Welcher Vergleich hinkt eigentlich? Der zwischen “Sprechen” und “Pendeln” oder der zwischen Diagnosen beim Menschen und Diagnosen beim PC mit der gleichen (geeigneten oder ungeeigneten) Methode?

  13. #13 Christian A.
    30. Januar 2011

    Basilius&nihilje: You have been Poe’d. fatmikes Kommentar ist eine gelungene Parodie auf Esodenke. Ich hab gelacht, als ich ihn gelesen habe 😀

  14. #14 Ulrich Berger
    30. Januar 2011

    @ fatmike et al:

    Tja, bei der Thematik ist Realität und Satire nicht leicht auseinander zu halten…

  15. #15 JV
    1. Februar 2011

    Ich persönlich benutze eine alte germanische Computerheilkunst, bei der rituelle Verwünschungen ausgestoßen und mit der Faust auf den Computer eingeschlagen wird, um seine Chakren wieder ins Gleichgewicht zu bringen…

  16. #16 Basilius
    1. Februar 2011

    @Christian A.

    Basilius&nihilje: You have been Poe’d. fatmikes Kommentar ist eine gelungene Parodie auf Esodenke. Ich hab gelacht, als ich ihn gelesen habe 😀

    Ich nicht 🙁
    Insofern kann ich den Beitrag schlecht als “gelungen” bezeichnen. Wiewohl ich zugeben muß, daß ich mich gewundert habe, wieso fatmike182 auf einmal mit so einem Schmarren daherkommt, kenne ich ja eigentlich anders von ihm. Da hätte ich schon draufkommen können, daß das vielleicht auch anders gemeint war.
    Aber letztlich hat der Herr Berger recht. Es bleibt schwierig (bin geneigt zu sagen: bisweilen unmöglich) die Trennlinie eindeutig zu ziehen.
    °_°

  17. #17 nihil jie
    2. Februar 2011

    @Basilius

    wieso trennlinie ? die zieht man individuell da wo sie gerade gebraucht wird 😉

  18. #18 H.M.Voynich
    3. Februar 2011

    Vorbeugen statt heilen!
    http://www.hochbuerder.org/erdstrahlen/

  19. #19 Basilius
    3. Februar 2011

    @H.M. Voynich
    Also das mit der Internet-Erdstrahlen-Zersetzung ist ja so ziemlich der grobeste Unsinn den ich seit langem gelesen habe. Das ist so oberdämlich, daß ich (ganz unabhängig von der Geschichte mit @fatmike182) lieber schon an eine Parodie glauben möchte.

  20. #20 Christian A.
    3. Februar 2011

    @Basilius: Die einzige Grundlage für meine Erheiterung ist natürlich, dass ich den Namen fatmike182 schon häufiger gelesen habe und davon ausgehe, dass er so einen Schmarrn nicht ernst meinen kann. Im Grunde ist so ein Kommentar Andy Kaufman in klein und schnell – schön allen Erwartungen widersprechen 🙂

  21. #21 Christian Berger
    4. Februar 2011

    Das ist jetzt nicht weniger esoterisch als das was tagtäglich von selbsternannten Computertechnikern praktiziert wird.
    Bei einigen von denen gibts auch ähnliche Symptome wie bei Esoterikern, beispielsweise das fundamentale Ablehnen der Wissenschaft.

    Grob gesagt unterscheiden diese Leute nicht zwischen Korrelation und Kausalität. Die machen wirre Dinge, und wenn dann was “ungewöhnliches” passiert, zum Beispiel dass ein Vogel ans Fenster fliegt, und dann der Computer wieder funktioniert, so wird der in Zukunft immer versuchen Vögel ans Fenster zu werfen.

  22. #22 togibu
    4. Februar 2011

    @Basilius:
    Hast Du auch das mit den hochgefährlichen Chipkarten-Viren gelesen? Und die Meinung von Beavis & Butthead dazu?
    Das (etwas versteckte) Impressum klärt das ganze dann auf. Es ist tatsächlich eine Parodie.

  23. #23 Basilius
    4. Februar 2011

    @togibu
    Soweit bin ich zuerst nicht gekommen. Aber insgesamt ist die Seite recht nett gelungen. Ich denke, daß die vermehrte Verbreitung solcher Parodien vielleicht den einen oder anderen tatsächlich zu vermehrtem Nachdenken bewegen könnte. Also will ich auch eine weitere hübsche Seite zur Ansicht bringen:
    http://www.mehlkreis.de/
    Erinnert mich irgendwie an die schon mal hier irgendwo besprochene Idee eigene Pilzkreise gezielt zu züchten und dann entsprechend zu vermarkten…

  24. #24 MartinS
    7. Februar 2011

    @Basilius
    Kann es sein, dass Du durch eine gewisse ‘Verbitterung’ über den Schwachsinn in der Welt, inzwischen bereit bist JEDEN Schei… ernst zu nehmen? (fatmike182)
    Du bist zu selten im ‘Affenkäfig’! Denn da wirst Du geholfen und Deine Weltsicht wird wieder justiert. (siehe Pilzkreise)
    So schön die ‘Mehlkreis-Seite’ auch ist: Ich würde zu gerne wissen, wie oft dort schon Bestellungen eingegangen sind!?
    Weil: Letzten Endes hast Du Recht und die Dummheit der Menschen ist unglaublich und keine Idee ist schwachsinnig genug, um nicht doch noch Anhänger zu finden. Insofern sei Dir das ‘Ernstnehmen’ verziehen! (Auch wenn Du fatmike182 eigentlich anders kennen solltest!)
    🙂

  25. #25 Basilius
    7. Februar 2011

    @MartinS
    Kann schon sein. Vielleicht war ich auch einfach unaufmerksam. Man ist ja nicht immer gleich gut drauf. In der Spielwiese bin ich aber ganz bewusst nicht so oft, da dies meine Verfassung tendentiell eher in eine von mir unerwünschte Richtung ziehen kann (bitte nicht persönlich nehmen, ist halt leider so).
    Was die Mehlkreisbestellungen betrifft: Warum fragst Du die Anja nicht selber? Im Impressum schreibt sie doch alles nötige. Sogar ein Mail-Adresse findet man (nach ein bissel suchen). Nach eigenen Angaben hat Sie aber wohl schon Bestellungen bekommen, was mich inzwischen auch nicht mehr wundert….
    o_O