In der ZEIT findet sich heute eine merkwürdige Stellenanzeige des “Instituts für Wissenschaft und Forschung”.

Das Institut für Wissenschaft und Forschung sucht

Professoren und Privatdozenten

zur Betreuung von Doktoranden und Habilitanden.

Tel.: 0681/70 97 692
Fax: 0681/70 97 691

Frau Dr. von Hartenfels

“Institut für Wissenschaft und Forschung”? Nie gehört. Und wenn Institute solch allumfassende Namen haben, wird man doch mißtrauisch. Also Google-Suche gestartet. Dort findet man auf der Instituts-Webseite zwar keine Informationen über die wissenschaftliche Arbeit des Instituts, aber folgende Begrüßung:

Willkommen beim Institut für Wissenschaft & Forschung

Wer beruflich und privat Verantwortung trägt und sich auch in gesellschaftlichen, sozialen und sonstigen Bereichen engagiert, hat oft nicht die Zeit, eigenen Angelegenheiten die nötige Aufmerksamkeit zu widmen.

Möglicherweise haben Sie zwar ein Studium abgeschlossen, aufgrund Ihres vielfältigen sonstigen Engagements aber nie Zeit gefunden, einen Doktorgrad zu erwerben und durch den Doktortitel als Bestandteil Ihres Namens auch für andere ersichtlich die von Ihnen erbrachte Leistung zum Ausdruck zu bringen.

In solchen und ähnlichen Fällen ( z. B. Erwerb von B.A., M.A., Diplom) können wir Ihnen helfen.

Wir – d. h. das Institut für Wissenschaft & Forschung IWF – sind eine Einrichtung im Sinne des informellen Zusammenschlusses hochqualifizierter Wissenschaftler.

Fachleute unterschiedlicher Disziplinen haben hier zusammengefunden und repräsentieren mittlerweile das gesamte akademische Spektrum, insbesondere die Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften, sämtliche medizinische und artverwandte Wissenschaften sowie die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.

Unsere Mitarbeiter sind aufs engste mit dem akademischen Geschehen verbunden und vertraut; die Institutsmitglieder sind mindestens promoviert, vielfach habilitiert.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nachtrag: Doktorhutmacher linken iranischen Innenminister

Kommentare (117)

  1. #1 Christian
    7. August 2008

    Ein Blick ins Impressum offenbart weiterhin, dass es sich bei den Betreibern der Seite um das Ehepaar (Doktor-?) Hutmacher handelt. Ein Schelm könnte also zusätzlich noch vermuten, dass man im Institut für Wissenschaft und Forschung vermutlich den Namen mit der Tat hat…

    Aber dass solche Einrichtungen jetzt schon über die ZEIT rekrutieren….

  2. #2 Beatrice Lugger
    7. August 2008

    Es gibt Branchen, die sterben nie aus. Der Bedarf scheint vorhanden zu sein. Ich träume auch immer davon, dass mir irgendwann irgendwer einen Doktor schenkt. Es gibt Journalisten, die wurden sogar Professoren und das ganz legal.

  3. #3 Chris
    7. August 2008

    Ich kenne auch einen Prof, der keinen Dr. hat, und das ganz legal und offiziell, kennst Du übrigens auch, Beatrice! 😉

  4. #4 Thilo
    7. August 2008

    @ Beatrice Lugger:

    Daß man den Doktor dort GESCHENKT kriegt, glaube ich eher nicht …

  5. #5 Fischer
    7. August 2008

    So was wundert mich gar nicht. Die Titelbeschaffer werben ja teilweise sehr aggressiv auf Wissenschaftsplattformen, wenn man sie denn lässt. Und irgendwo müssen die ihre Leute ja herbekommen.
    Soll ein sehr lukratives Geschäft sein, siehe auch den letzten Kommentar von Thilo.

  6. #6 Thomas Henne
    11. August 2008

    Es ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten, eine derartige “Stellen”anzeige in der ZEIT zu schalten, nachdem die Justiz gerade eine andere große “Promotionsberatung” und den zugehörigen Hannoveraner Jura-Professor stillgelegt hat.

  7. #7 Rumpel Stilz
    12. August 2008

    Nicht so ganz gut recherchiert: Anhand der Telefon- und Faxnummer kann man erkennen, dass das Inserat der “Frau Dr. von Hartenfels” von einer “Promotionshilfe” aus Saarbrücken stammt, die auch als “Institut für wissenschaftliche Forschung” auftritt.

    Andererseits findet die Uni Münster nichts Schlimmes daran, dass einer ihrer außerplanmäßigen Professoren der Medizinischen Fakultät sich hauptberuflich mit der Promotionsberatung beschäftigt und in Karlsruhe ein entsprechendes Unternehmen betreibt. Es hat bestimmt auch nichts Böses zu bedeuten, dass eben dieser Münsteraner Professor neben der Findung von “Doktorvätern” auch “Scientific Writing” und “Science on Demand” anbietet – natürlich nur für “Firmenkunden”…

  8. #8 Thilo
    12. August 2008

    @ Rumpel Stilz:
    ‘ne Recherche war das gar nicht, nur ‘ne Google-Suche. Die Leute von der ZEIT hätten das auch in 2 Minuten rausfinden können.
    Zu Ihrer Bemerkung über Prof.Hirsch und seine Firma ‘Science on Demand’: Hirsch ist schon seit 2003 nicht mehr in Münster beschäftigt. (‘Außerplanmäßiger Professor’ ist keine Anstellung, sondern ein Titel, den man 6 Jahre nach der Habilitation bekommt, wenn man noch in der Forschung tätig ist.) Ansonsten haben sie natürlich Recht und es läuft ja wohl auch ein Ausschlußverfahren des Hochschullehrerverbandes gegen Prof. Hirsch.
    Wobei man sagen muß, daß Hirsch und ‘Science on Demand’ zumindest nach außen versuchen, den Eindruck seriöser Beratertätigkeit zu erwecken. Jedenfalls gehen sie nicht so plump vor wie das “Institut für Wissenschaft und Forschung”, auf dessen Webseite ja ganz offen angeboten wird:
    “Unser Beitrag reicht […] bis zur Erstellung (des Vorschlags) einer kompletten wissenschaftlichen Arbeit. Vorschlag deshalb, weil Sie – so die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen – eine eigenständige Arbeit einreichen müssen und die unsere nicht einfach übernehmen können.”
    Zu deutsch soll das wohl heißen: man kriegt zwar eine fertige Arbeit, darf sie aber nicht wörtlich übernehmen.

  9. #9 Rumpel Stilz
    12. August 2008

    Hallo Herr Kuessner,

    ich bin mir nicht sicher, ob wir uns im ersten Punkt ganz richtig verstehen/verstanden haben. Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt:

    Auftraggeber der “Stellenanzeige” für “Doktor”- und “Habilitationsväter” bzw. “-mütter” ist offenbar nicht das mit der Familie “Hutmacher” assozierte “Institut für Wissenschaft und Forschung” in Süddeutschland, sondern die “West Promotionshilfe” aus Saarbrücken, die sich, bei passender Gelegenheit, auch als “Institut für wissenschaftliche Forschung” bezeichnet. Wundersamerweise haben die auf der Homepage dieser “Promotionshilfe” erwähnten “Mitarbeiter” allesamt zwar akademische Grade, aber keinen Vornamen, und die Homepage hat auch kein Impressum. So mag man Zweifel haben, ob “Frau Dr. von Hartenfels” wirklich existiert.

    Mit der Erläuterung des “apl. Prof.” haben Sie völlig Recht, zu ergänzen ist allerdings, dass die Ernennung keinen “Automatismus” darstellt: man kann den “apl. Prof.” sechs Jahre nach der Habilitation bekommen, wenn man noch forschend tätig ist und wenn die Fakultät dies ihrer eigenen Reputation für zuträglich hält. In letzterem Punkt gehen offenbar die Ansichten des Hochschullehrerverbandes und der Medizinischen Fakultät in Münster auseinander.

    Obgleich der Hochschullehrerverband jede Form “kommerzieller” Promotionsberatung verteufelt, ist Herr Hirsch erst apl. Professor geworden, als er bereits seine Firma “Bildung on demand” in Karlsruhe betrieb. Offenbar fand die Fakultät an seiner Tätigkeit nichts Anstößiges, auch wenn die Vermittlung von Doktorvätern und die Erstellung wissenschaftlicher Auftragsarbeiten bei “Bildung on demand” in einem Atemzug bzw. auf einer Seite angeboten werden.

    Dass die konziliante Haltung der Uni Münster mit der “Sponsorentätigkeit'” des von Professor Hirsch betriebenen Unternehmens für “sein” früheres Uni-Institut in Verbindung stehen könnte, wäre sicherlich ein polemischer Gedanke. Glaubt man einer überregionalen Zeitung aus Frankfurt/Main vom vergangenen Samstag, so ist Herr Hirsch übrigens seinem Ausschluss aus dem Hochschullehrerverband durch Austritt zuvorgekommen, nachdem er zuvor erklärt hatte, sich mit allen Mitteln gegen einen Ausschluss wehren zu wollen, weil er doch ausschließlich ganz seriös arbeite…

  10. #10 Thilo
    12. August 2008

    Tja, da sollten dann wohl die Eheleute Dr.Dr.Hutmacher die Frau Dr.von Hartenfels verklagen, weil sie den Namen ihres “Institut für Wissenschaft und Forschung” unberechtigt verwendet hat.
    Die “West Promotionshilfe”, deren Faxnummer zufällig mit der von Frau Hartenfels übereinstimmt, bietet übrigens sogar Habilitationen an: http://www.promotion-d.de/index.php?page=47

  11. #11 Christian
    12. August 2008

    Interssant – http://www.promotion-d.de scheint sich vorerst aus dem Netz verabschiedet zu haben. Sollte es neben dem digg Effect nun bald auch noch den ScienceBlogs-Effekt (wenn auch mit anderer Wirkweise) geben? 😉

  12. #12 Rumpel Stilz
    12. August 2008

    Das würde bestimmtein lustiger Prozess! Firmensitz der “West Promotionshilfe” ist * [s. Anmerkung], ob dort Damen residieren, die Adel und Doktorgrad in einer Person vereinen und gleichzeitig über die erforderliche Bonität verfügen, Doktorväter und -mütter zu beschäftigen?

    Übrigens gibt Familie Hutmacher im Impressum keinen Doktorgrad an, und die Bitte, Bewerbungen an “Dr. Dr. Hutmacher” zu adressieren, dürfte für sich genommen keine unzulässige Führung eines akademischen Grades implizieren.
    Aber: ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

    * Anmerkung:
    Die Kontaktadresse der West Promotionshilfe gibt den Waldhausweg 3 in Saarbrücken an. Wenige Meter weiter befindet sich ein Studentenwohnheim.

  13. #13 SultanXX
    13. August 2008

    Das mit der Stellenanzeige ist wiklich komisch. Die wolln Leute ranholen um dann Kontakte in die Unis rein ?? zu haben. Ich weiss aber nich was die ganze Aufregung eigentlich soll, denn dass da einer aus Uni drauf anspricht, das glaubt doch wirklich kein Heinzelmann mal. Wer soll da drauf ansprechen, wer wer wer? Und das grade in der jetzigen Zeit, wo dieser eine komische Prof Jzura doch verknackt wurde? Also, ich mein, Leute kommt mal wieder all runter auf den Teppicch. Ball flachhalten ist die Dewise. Es ist doch im Endefekt so: Prommo betreuen an Unis die pds und Uniprofs. Jetzt mal die Frage: wer glaubt denn jetzt ernsthaft, ein Prof oder pd an einer deutschen Uni lässt sich darauf ein, für Kohle irgendwie promo-Betreuung zu übernehmen oder sogar da was zu mauscheln. So irre ist kein promo-betreuer. Vielleicht in usa , da kanns sein, dass sich da einer mit der kohle im endeffekt seine titel zusammenkauft – aber selbst da kommt der doch nur bis zum phd und weiter schon mal nicht. ( und da is es dann auch hübsch legal oder wird legal gemacht, ist dann halt mal sponsoring, und Schlem wer böses denkt, wenn dann die vom sponsor kommenden Leute gut behandelt werden, nein, keine schiebung, aber nein doch, aber nein doch….) Also: es werden an deutschen unis und das ist auch für Österreich für duie Schweiz für EU generell zu sagen – keine drtitel verschaukelt. Wenn überhupt was läuft, dann wohl betrug mit daten, die sich irgendwelche jungs aus technik und maschbau so hinbiegen oder schönfrisiern wies der „doktorvater“ gerne hätte (und der weiss dann von nichts). Wenn rauskommt, Titel futsch. Wenn aber rauskommt : pd oder prof greift kohle ab für seine Dokoraten, dann ab vor den Kadi. Unirauswurf. Pension futsch. So läuft das ab, Leute. Also, macht keiner so blödsinn. Klar, geschleimz, bis zum geht-nicht-mehr, das läuft, und so manche mieze und knilch ist dann nicht über die leistung, sondern über sein gekrieche und seine korrekte arschkriechertour durchgekommen. Dr. arschkiiecher der unterwüfige der I. Mit den typen kannste wahrscheinlich die uniflure reihenweise auslegen…….. aber so ist das im leben mit der leistung und mit der gerechtigkeit. Und guckt mal in die promordnungen rein, da stehts reihenweise drin, was geht und was nicht geht: geht uins netz, schöne auszüge, ganz klar die hinweise in den Promordnuneg
    Und noch was, wenn manche verbeamteten oder öff. Angestellten typen an den unis nich dermassen kaputt wären, dann brauchen sich die kandidaten gar nicht erst extern umzuhören. Aber geh mal als naWi in die statistikberatung von der uni rein – lachnummer in vielen Fällen. Ja, Leute, wo is dann das Problem, wenn sich einer extern beraten lässt, wie er seine Daten auswertet????? Nix Problem, null und nix. Kann er machen, ist erlaubt, soll er aber besser seim Ansprechpatner an uni sagen. Das gleiche mit literaturrecherchen, mit untersuchungspplanungen oder anleegen von untersuchung, empirisch – die luser sitzen auf ihren hintern, machen um 4 feierabend und lassen dich hängen. Oder turnen irgendwo mediengeil in der welt rum und müssen zu jedem mist aus wirtschaft recht politik unipolitik und straffrecht ihren brei auch noch absondern, der eine da aus münchen, wisst schon wer – soll sich besser mal um seine dienstlichen aufgaben kümmern, der mediengeile clowsn. Aber kein fehlverhalten, aber nein dochn, aber nein doch, und eliteuni obendrein – mediengeiler clown auf allen kanälen, aber natürlich leiden die beruflichen pfflichte nich, aber nein doch nein ….un genau hier, ja genau hier sind die amis cooler: geld kann fliessen an uni und in forschung. Wissen wozu und was rauskommen soll. Aber hier an deutscher uni blasen sich die bilduingsbürger auf und tunten rum die kriechfiguren wie vor 100 jahren in wilhlemkaiserreich. So genug j4etzt, sprech nich gut deutsch, ausl. , aber dass musste mal raus hier. Ich sag euch was. Ihr labert rum, es wird sein wie immer. Ihr labert, die amis machens euch vor, und in 10 jahren habt ihr die rezepte wieder genommen von den amis, dann labert ihr wieder, sie machens vor, un dihr überimmt.

  14. #14 Thilo Kuessner
    13. August 2008

    @Sultan XX:
    Was Sie schreiben, mag alles richtig sein. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Ich nehme mal an (aber das ist nur eine Vermutung), daß mit der Anzeige in der ZEIT u.a. auch ausländische Gastprofessoren geködert werden sollen, die an ihren Heimatuniversitäten noch das Promotionsrecht haben.
    Inzwischen werden Doktorgrade aus EU-Staaten ja problemlos anerkannt. D.h. man kann eine Promotion auch in Spanien, Osteuropa oder Irland machen und hat dann einen in Deutschland anerkannten Doktor. Das Gehaltsgefälle zwischen Deutschland und anderen Ländern mag da manchen in Versuchung führen.

    Es gibt übrigens inzwischen Internet-Foren, wo Nutzer ganz offen darüber berichten, welche Promotionsberatungen “zuverlässig” sind, und welche nur abkassieren ohne die versprochene Leistung zu bringen.
    Auf http://www.gomopa.net/Finanzforum/Doktor-Adelstitel-Diplomatenpaesse/Dr-Schroeder-Promotionsberatung.html berichtet z.B. ein begeisterter Nutzer mit dem passenden Namen “Scheck”, daß er nebenberuflich in nur 2 Jahren zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Malaga (einer durchaus angesehenen Universität in Südspanien) promoviert wurde, dank der Hilfe eines deutschen Promotionsberaters.

  15. #15 Rumpel Stilz
    13. August 2008

    Thilo Kuessner:
    “Es gibt übrigens inzwischen Internet-Foren, wo Nutzer ganz offen darüber berichten, welche Promotionsberatungen “zuverlässig” sind, und welche nur abkassieren ohne die versprochene Leistung zu bringen.
    Auf http://www.gomopa.net/Finanzforum/Doktor-Adelstitel-Diplomatenpaesse/Dr-Schroeder-Promotionsberatung.html berichtet z.B. ein begeisterter Nutzer mit dem passenden Namen “Scheck”, daß er nebenberuflich in nur 2 Jahren zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Malaga (einer durchaus angesehenen Universität in Südspanien) promoviert wurde, dank der Hilfe eines deutschen Promotionsberaters.”

    Schade nur, dass man weder die Authentizität des Autors dieser Aussage noch deren Wahrheitsgehalt überprüfen kann. Es gibt auch Foren im Internet, die die Seriosität von “Gomopa” in Frage stellen. “Gomopa” überprüft auch die Glaubwürdigkeit von Forenteilnehmern ebensowenig oder noch weniger als die Anzeigenabteilung der “Zeit” die Seriosität der Auftraggeber von Stellenanzeigen.

    Ein “offener” Bericht über Erfahrungen mit Promotionsberatern wäre für mich nur ein solcher, in dem Herr Klaus Meier aus Münster mit Klarnamen berichtet, dass er zum Thema “Mundraub in der juristischen Literatur des 19. Jahrhunderts” mit Hilfe des Promotionsberaters Dr. Werner Allesschlau innerhalb von zwei Jahren an der Uni Köln promoviert hat. Das könnte man (abgesehen von dem angegebenen Zeitraum von zwei Jahren und dem Umfang der Mitwirkung des Dr. Alleschlau) objektiv überprüfen. Sich in “Gomopa” oder anderen Foren unter einem Alias selbst zu loben oder Konkurrenten madig zu machen, ist hingegen kein Problem – “offen” und die Verwendung eines Alias wie “Scheck” impliziert aber für mich einen gewissen Widerspruch…
    Die Diskussion zieht aber immer weitere Kreise von ihrem Ursprung.

  16. #16 Thilo Kuessner
    13. August 2008

    @ Rumpel Stilz:
    Eigentlich sollte es sich ja nachprüfen lassen, ob an der Universität Malaga 1999 oder 2000 ein Deutscher in Wirtschaftswissenschaften promoviert wurde und wer der Doktorvater war. So viele deutsche Doktoranden wird es da auch nicht geben.

  17. #17 Rumpel Stilz
    13. August 2008

    Thilo Kuessner:

    “Eigentlich sollte es sich ja nachprüfen lassen, ob an der Universität Malaga 1999 oder 2000 ein Deutscher in Wirtschaftswissenschaften promoviert wurde und wer der Doktorvater war. So viele deutsche Doktoranden wird es da auch nicht geben.”

    Das wird mank, mit einem gewissen Aufwand, herausbekommen können, wobei bislang von einem Jahr der angeblichen Promotion in Malaga (wo die Promotion übrigens in den Wirtschaftwissenschaften prinzipiell etwa zwei Jahre dauert…) noch nicht die Rede war.

    Wissen wir dann aber, ob einer der 1999 oder 2000 promovierten Deutschen mit dem Alias “Scheck” aus “Gomopa” identisch ist und ob/was der Promotionsberater Dr. Schröder damit zu tun hat? Wie finden wir das ohne kleine Inquisition heraus, wenn der Promovend seine Erfahrungen offenbar lieber unter dem Alias “Scheck” als unter seinem Klarnamen berichtet?

  18. #18 Thilo Kuessner
    14. August 2008

    Das gehört zwar nicht wirklich zum Thema, aber mit der Promotionsdauer in Spanien ist das m.W. so, daß man erst 2 Jahre Doktoranden-Kurse machen muß und DANACH mit der Arbeit an der Dissertation beginnt, die noch einmal 3,4,5,… Jahre dauert. Jedenfalls kenne ich das so aus der Mathematik.

  19. #19 Rumpel Stilz
    14. August 2008

    In den Wirtschaftswissenschaften (aber nicht nur dort) ist in Spanien seit etlichen Jahren ein Promotionsverfahren die Regel, in dem im ersten Studienjahr bestimmte “Credits” durch Studienleistungen zu erbringen sind, während im zweiten Studienjahr eine “Dissertation” zu verfassen ist. Es handelt sich somit um ein “Promotionsstudium” mit strukturierten Inhalten und einem kalkulierbaren zeitlichen Rahmen, das dem “Doktoratsstudium” in Österreich nicht ganz unähnlich ist. “Früher” gab und möglicherweise auch heute noch daneben gibt es aber auch in etlichen Fachbereichen die “traditionelle” Variante der Promotion, bei der vier- bis sechsjährige Arbeit an der Dissertation keine Ausnahme ist. (Wir kommen aber wirklich langsam vom Hölzchen auf die kleineren Stöckchen – es hat aber alles mit Wissenschaft zu tun…)

  20. #20 Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher
    16. August 2008

    In der Tat eine merkwürdige Stellenanzeige. Und in der Tat ein –euphemistisch formuliert – merkwürdiges Unternehmen, welches diese Anzeigen ( zwischenzeitlich sind mehrere erschienen ) platziert hat. Wir, das Institut für Wissenschaft und Forschung mit Sitz am Ammersee, haben damit jedenfalls nicht das geringste zu tun. Vielmehr hat offensichtlich eine West Promotionshilfe GmbH aus Saarbrücken unseren Namen für Ihre Machenschaften missbraucht. Wir haben die Herrschaften umgehend abgemahnt, was diese offensichtlich nicht im geringsten beeindruckt hat. Nun bleibt nur die Klage in der Hoffnung, dass dieses obskure Unternehmen überhaupt dingfest zu machen ist.

    Im übrigen sind wir rein zufällig auf den Blog gestoßen. Wir waren einerseits überrascht, wie gut der Sachverhalt von einem Kommentator recherchiert worden war, andrerseits aber auch entsetzt, wie voreingenommen undifferenziert und billig Effekt haschend andere zu kommentieren sich bemüßigt fühlten („…dass es sich bei den Betreibern der Seite um das Ehepaar (Doktor-?) Hutmacher handelt. Ein Schelm könnte also zusätzlich noch vermuten, dass man im Institut für Wissenschaft und Forschung vermutlich den Namen mit der Tat hat…“). Der Kommentator kann sich gerne ( und dies ist nicht ironisch gemeint ) mit uns in Verbindung setzen, damit wir ihn bezüglich unserer Arbeit aufklären können.

    Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher

  21. #21 Thilo
    16. August 2008

    Ich verzichte auf einen Kommentar hierzu, weil sich ja jeder Leser anhand der im Beitrag verlinkten Webseite http://www.institut-wissenschaft-forschung.de/ ein eigenes Bild über die Arbeit des ‘echten’ Instituts für Wissenschaft und Forschung machen kann.

    Wie schon oben erwähnt, fand ich folgenden Satz besonders aufschlußreich: “Unser Beitrag reicht […] bis zur Erstellung (des Vorschlags) einer kompletten wissenschaftlichen Arbeit. Vorschlag deshalb, weil Sie – so die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen – eine eigenständige Arbeit einreichen müssen und die unsere nicht einfach übernehmen können.”

    Solche deutlichen Formulierungen findet man auf der Seite des ‘falschen’ Instituts für Wissenschaft und Forschung übrigens nicht :-)

  22. #22 Marc
    16. August 2008

    Noch eine Randbemerkung zum “echten” Institut für Wissenschaft und Forschung:

    Ich kann nicht behaupten, daß meine Zweifel, ob es sich hierbei um eine auch nur annähernd seriöse Dienstleistung handelt, kleiner geworden sind, nachdem ich mir die Internetseite genauer angesehen habe.

    Schon allein was die sprachliche Qualität, Orthographie und Zeichensetzung angeht, kommt einem beim Durchlesen eher das Gruseln.

  23. #23 Rumpel Stilz
    17. August 2008

    Mittlerweile sind im Impressum des “Instituts für Wissenschaft und Forschung” (ein Name, der sich häufiger findet) beide Hutmachers (Marie und Lois) als “Dr.” ausgewiesen. Warum man Bewerbungen um eine Anstellung an “Dr. Dr. Hutmacher” richten soll, bleibt rätselhaft. Zwei Doktoren sind kein “Dr. Dr.” sondern “Drs.” oder Doktores.In der Deutschen National Bibliographie findet man weder von Marie Hutmacher noch von Lois Hutmacher Spuren eines wissenschaftlichen Schaffens. Das hat nichts zu bedeuten, weil man natürlich auch im Ausland legal promovieren kann. Sofern das (in jüngerer Vergangenheit) im EG-Bereich passiert, kann man sich dann auch (ohne Fakultätszusatz) in Deutschland legal als “Dr.” bezeichnen. Die Behauptung, dass der Doktorgrad Namensbestandteil sei, zeugt allerdings von wenig Sachkenntnis. Was der Unterschied zwischen “Ghostwriting” und dem Vorschlag einer kompletten Arbeit ist, kann ich nicht erkennen. Ich freue mich aber weiterhin auf einen Prozess zwischen “Institut für Wissenschaft und Forschung” und der “West Promotionshilfe” und bin dankbar, wenn Familie Hutmacher den Termin mitteilt.

  24. #24 RobX
    14. November 2008

    Ich finde es schon komisch, dass man auf “http://promotion-d.de” beim Formular zur Anforderung eines Infobogens die AGBs bestätigen muss, die ich aber nirgendwo auf der Seite finden kann…

    Kennt jemand zufällig ein seriöse Promotionshilfe / Beratung?
    Ich als würde gerne nebenberuflich im Ingenieursbereich promovieren.

  25. #25 hans
    8. Juli 2009

    Ich bin heute am diesem Institut am Ammersee gewesen. Leider sieht es sehr verwahrlost und nicht nach einem Insitut aus. Kein Mensch ist da und für mich sieht das eher nach einer Briefkastenfirma aus. Wen es interessiert hinter dem Haus gab es ein Schild auf dem von einem Dr. med. Richard Hutmacher die Rede war – kann nun jemand was damit anfangen?

  26. #26 Thilo Kuessner
    9. Juli 2009

    Interessant. Laut Impressum heißen die Besitzer eigentlich Marie und Lois Hutmacher.
    Die Hutmachers lesen hier ja mit (und werden per e-Mail über neue Kommentare automatisch informiert), vielleicht können sie uns ja aufklären.

  27. #27 godhika
    9. Juli 2009

    Hmmm – wenn man nun nach einem Dr. med. Richard Hut(h)macher sucht (mal mit h, mal ohne geschrieben) landet man wieder in (zumindestens im Stadtverband) Saarbrücken – Zufall? Vielleicht gibt es doch nur ein “Institut für Wissenschaft und Forschung”? Nun genug der Mutmassungen, aber dubios wirkt das allemal.

  28. #28 Hans
    9. Juli 2009

    Nunja Dubios oder nicht. Das Institut von den Hut(h)machers existiert jedenfalls nicht – meterhohes Gras (incl restlich verwildertes Grundstück) und Rollläden die am hellichten Tag zu sind, sind kein Indiz für große Betriebsamkeit. Hat jemand schon einmal versucht unter den Telefonnummern anzurufen? Weiß jemand was die Damen und Herren verlangen für Ihre “Dienste”? Zur Verteidigung der Hut(h)machers – Ich glaube nach meinen Recherechen tatsächlich eine Vermittlungstätigkeit alleine wäre nicht strafbar (nur wenn dem Professor Geld bezahlt würde).

  29. #30 hans
    9. Juli 2009

    Ja das stimmt schon. Jedoch sind Pauschalverurteilungen auch nicht wirklich der letzten Weisheit schluss. Ich denke bis zur Vermittlertätigkeit gibt es kein Problem alles was darüber hinausgeht ist ein Problem – da ist sozusagen der Cut. Die Frage ist für mich eher warum die Leute sich so bedeckt halten, wenn es denn dann doch legal ist. Scheinnamen, Briefkastenfirmen, Handynummern – alles das macht es für die potentiellen Klienten nicht leichter. Warum also die Maskerade wenn alles so seriös abläuft? Und was sind die Leute bereit dafür zu bezahlen -sind das eher 5000 Euro oder 15000 Euro oder gar noch mehr…?

  30. #31 Günter Abel
    1. August 2009

    Ich dachte, wir leben in einer freien Gesellschaft, nicht in einer Gesellschaft des generellen Verdachts. Oder hat der Deutsche Hochschulverband, wohlgemerkt die Interessenvertretung der Hochschullehrer, etwa Probleme mit privaten Initiativen im Hochschulbereich. Dann sollten eben diese Professoren und sonstige Verantwortliche für ein besseres Aus- und Weiterbildungssystem sorgen. Gäbe es nicht die bekannten katastrophalen Verhältnisse an deutschen Hochschulen, wären private Initiativen überflüssig. Und sie sollten nicht eigene Vereine gründen (beispielsweise Uni Dresden – EIPOS), die viel Geld mit Promotionen im osteuropäischen Ausland verdienen. Quod licet Iovi, non licet bovi. Was die einen dürfen, dürfen andere noch lange nicht. Was meint der Deutsche Hochschulverband denn dazu?!

  31. #32 Günter Abel
    1. August 2009

    Ich dachte, wir leben in einer freien Gesellschaft, nicht in einer Gesellschaft des generellen Verdachts. Oder hat der Deutsche Hochschulverband, wohlgemerkt die Interessenvertretung der Hochschullehrer, etwa Probleme mit privaten Initiativen im Hochschulbereich. Dann sollten eben diese Professoren und sonstige Verantwortliche für ein besseres Aus- und Weiterbildungssystem sorgen. Gäbe es nicht die bekannten katastrophalen Verhältnisse an deutschen Hochschulen, wären private Initiativen überflüssig. Und sie sollten nicht eigene Vereine gründen (beispielsweise Uni Dresden – EIPOS), die viel Geld mit Promotionen im osteuropäischen Ausland verdienen. Quod licet Iovi, non licet bovi. Was die einen dürfen, dürfen andere noch lange nicht. Was meint der Deutsche Hochschulverband denn dazu?!

  32. #33 Sophie Brunner
    1. August 2009

    Ich kann mich über eure Pauschalverurteilungen nur wundern. Und über die Leichtigkeit, mit der Spekulationen zu (angeblichen) Fakten gemacht werden. Ich jedenfalls habe das Institut für Wissenschaft und Forschung und die Eheleute Drs. Huthmacher als äußerst kompetent und zuverlässig erlebt. Innerhalb weniger Wochen konnten Sie mir aufgrund ihrer guten Beziehungen zu verschiedenen Universitäten eine Promotionsstelle vermitteln. Selbst hatte ich fast ein Jahr vergeblich nach einer Promotionsmöglichkeit gesucht. Und ich kenne einige andere Kandidaten, die ebenfalls erfolgreich vermittelt wurden. Im übrigen befindet sich das Institut in einer schönen Villa am Ammersee. Von einer Briefkastenfirma kann nun wirklich nicht die Rede sein.

  33. #34 Thilo Kuessner
    1. August 2009

    Für den Deutschen Hochschulverband (DHV), die Standesvertretung der Universitätsprofessoren, stehen gewerbsmäßige Promotionsberater generell “im Verdacht, an der Vergabe unredlicher Doktortitel beteiligt zu sein”. Ein Doktorvater, der dabei erwischt werde, könne nicht Mitglied im Verband sein, betont Sprecher Matthias Jaroch.

    Im Übrigen ist die Formulierung “Unser Beitrag reicht […] bis zur Erstellung (des Vorschlags) einer kompletten wissenschaftlichen Arbeit. Vorschlag deshalb, weil Sie – so die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen – eine eigenständige Arbeit einreichen müssen und die unsere nicht einfach übernehmen können.” keine Spekulation oder Pauschalverurteilung, sondern ein wörtliches Zitat von der IWF-Seite.

    Wo und zu welchem Thema haben Sie denn mit Hilfe des IWF promoviert?

  34. #35 Günter Abel
    1. August 2009

    Ich dachte, wir leben in einer freien Gesellschaft, nicht in einer Gesellschaft des generellen Verdachts. Oder hat der Deutsche Hochschulverband, wohlgemerkt die Interessenvertretung der Hochschullehrer, etwa Probleme mit privaten Initiativen im Hochschulbereich. Dann sollten eben diese Professoren und sonstige Verantwortliche für ein besseres Aus- und Weiterbildungssystem sorgen. Gäbe es nicht die bekannten katastrophalen Verhältnisse an deutschen Hochschulen, wären private Initiativen überflüssig. Und sie sollten nicht eigene Vereine gründen (beispielsweise Uni Dresden – EIPOS), die viel Geld mit Promotionen im osteuropäischen Ausland verdienen. Quod licet Iovi, non licet bovi. Was die einen dürfen, dürfen andere noch lange nicht. Was meint der Deutsche Hochschulverband denn dazu?!

  35. #36 Gerhard Pollak
    1. August 2009

    Leider Gottes ist die Ausbildung im Rahmen der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge so schlecht und viele Studenten so überfordert, dass sie selbst am Ende des „Studiums“ oft nicht einmal wissen, wie man eine Thesis aufbaut und ausführt. Sie haben semesterlang nur gepaukt. Von Kompetenzerwerb für wissenschaftliches Arbeiten kann nicht die Rede sein. Das ist das Defizit der Hochschulen und der neuen Studiengänge. Daran haben weder Professoren noch Politiker bisher etwas geändert. Es ist deshalb gang und gäbe, dass Studenten sich private Hilfe holen. Wie Schüler Nachhilfeunterricht nehmen müssen. An der Formulierung “Unser Beitrag reicht […] bis zur Erstellung (des Vorschlags) einer kompletten wissenschaftlichen Arbeit. Vorschlag deshalb, weil Sie – so die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen – eine eigenständige Arbeit einreichen müssen und die unsere nicht einfach übernehmen können“ kann ich selbst nichts Anstößiges finden. Natürlich muss ein solcher Vorschlag von dem Studenten so überarbeitet werden, dass daraus eine eigenständige Arbeit entsteht. Aber er hat wenigsten einmal ein Gerüst, an das er sich halten kann. Ansonsten – s. oben – verliert er völlig den Boden unter den Füßen. Also: Lehre verbessern – Betreuung verbessern – den Studierenden bessere Studienbedingungen (auch soziale Bedingungen) geben. Und nicht sich in professoraler Selbstherrlichkeit sonnen.

  36. #37 Thilo Kuessner
    1. August 2009

    Falls es jemanden interessiert: die mit “Sophie Brunner”, “Günter Abel” und “Gerhard Pollak” unterschriebenen Kommentare stammen alle von derselben IP-Adresse in Bayern. Und

    Natürlich muss ein solcher Vorschlag von dem Studenten so überarbeitet werden, dass daraus eine eigenständige Arbeit entsteht. Aber er hat wenigsten einmal ein Gerüst, an das er sich halten kann.

    finde ich schon eine bemerkenswert deutliche Aussage.

  37. #38 Sophie
    1. August 2009

    Gerd, Günter und ich wohnen in derselben WG. Na und? Steht man auch unter Generalverdacht, nur weil man in Bayern lebt? Besser mal um die teilweise unhaltbaren Zustände an den Unis kümmern statt sich damit zu bekleckern, was der DHV meint oder nicht meint. Trotzdem noch ein schönes Wochenende. Aus Bayern.

  38. #39 Christian A.
    1. August 2009

    Hmm … Wie **** muss der Besitzer der IP in Bayern eigentlich sein? Vielleicht meldet er/sie (da scheint es sich ja nicht ganz sicher zu sein) sich nochmal-

  39. #40 Hans
    4. August 2009

    Die Sophie, der Günter, und der Gerd machen Marketing für das Institut und die wunderschöne Villa in Bayern (mit meterhohem Gras), die keine Breifkastenfirma ist. Fraglich nur warum dann zu diesen Geschichten auf der Webside ein halbwahrer Name angegeben wird (Lois anstatt Richard Alois) und Hutmacher ohne h und solche Späßchen – wozu das Affentheater wenn alles so seriös sein soll? Im impressum ist zudem keine Gesellschaftsform des Instituts angegeben – das ist eigentlich ein Rechtsverstoß… nur mal ganz nebenbei. Bestimmt gibt es dafür auch einen ganz EINFACHEN Grund… Stimmts Sophie, Günter und Gerd aus Bayern?

  40. #41 Hans
    4. August 2009

    Nachtrag: Wobei ich den Marketing Freunden Sophie, Günter und Gerd aus BAyern nach dem Besuch von EIPOS recht gebe – ist schon bisschen merkwürdig wie der DHV das dulden kann. Auf der Site sind die Gebühren von €28k für das Basisprogramm und die €33k für das Premium Promotions porgramm genannt. Ich meine hier wird auch Geld für eine Promotion verlangt – so richtig sauber ist das aus meiner Sicht erstmal auch nicht, da man sich damit immer in die anrüchige Ecke begibt.

  41. #42 Sophie Brunner
    4. August 2009

    A propos Promotionsberatung und seriös oder nicht seriös: Im Zusammenhang mit meinem Promotionsvorhaben – s. oben – wurde mir ein Franz X. HIch habe die Adresse gelöscht und den Nachnamen abgekürzt, um die Rechte des Betroffenen zu schützen. Falls es Belege für die Behauptungen gibt, bitte ich um eine Verlinkung, dann kann gerne auch der volle Name genannt werden. Ich habe auch im restlichen Kommentar jeweils den Namen abgekürzt. TK Aitrach benannt, der auch eine Wirtschaftsberatung betreibt. Meine Recherchen ergaben, dass dieser Herr wahlweise als Franz H, Dr. Franz H, Prof. Dr. Franz H, Prof. Dr. Dr. Franz H und Prof. Dr. multi. Franz H auftritt bzw. sich als solcher bezeichnen lässt. Aus zuverlässiger Quelle ist mir bekannt, dass gegen diesen Herrn zwischenzeitlich ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren wg. Titelmissbrauchs läuft. Ich glaube, um solche Herrschaften sollte man sich kümmern. Und sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, ob die Gesellschaftsform eines Instituts korrekt wiedergegeben ist.

  42. #43 Hans
    5. August 2009

    Liebe Sophie (Günter,Gerd, oder wie du auch immer heisst),

    das einzige was du kannst ist, den einen Missstand mit einem Anderen rechtfertigen – das macht es aber keinesfalls besser!!
    Wenn deine Promotionsvermittler deinem Dr. Vater in irgendeiner Weise Geld oder etwas anderes (Wertvolles, Werthaltiges) zugesteckt haben (was du wahrscheinlich NIE zweifelsfrei klären kannst) – dann ist DEIN Titel genauso illegal wie der des Herrn den du oben beschrieben hast. Also nimm den Mund nicht so voll – du kennst sicherlich den Spruch mit dem Glashaus und den Steinen….

  43. #44 Sophie
    5. August 2009

    Nochmals zu dem ominösen Franz HIch habe die Adresse gelöscht und den Nachnamen abgekürzt, um die Rechte des Betroffenen zu schützen. Falls es Belege für die Behauptungen gibt, bitte ich um eine Verlinkung, dann kann gerne auch der volle Name genannt werden. Ich habe auch im restlichen Kommentar jeweils den Namen abgekürzt. TK aus 88 319 Aitrach, XXXXX: Dieser arbeitet im Bereich der Promotionsberatung/-vermittlung mit einem Mathias SIch habe die Adresse gelöscht und den Nachnamen abgekürzt, um die Rechte des Betroffenen zu schützen. Falls es Belege für die Behauptungen gibt, bitte ich um eine Verlinkung, dann kann gerne auch der volle Name genannt werden. Ich habe auch im restlichen Kommentar jeweils den Namen abgekürzt. TK, Wissenschaftliche Beratungsstelle Lichtenstein, zusammen. Mir ist zu Ohren gekommen, dass dieser Herr S, der auch als Prof. Dr. Mathias S auftritt, zwischenzeitlich rechtskräftig verurteilt wurde. Weiß dazu jemand Näheres? Insbesondere auch, welche Geschäfte die beiden Herren im einzelnen miteinander tätigen/getätigt haben? Die Leser des Blogs wären sicher für nähere Informationen dankbar.

  44. #45 hans
    5. August 2009

    Nochmals zu dir. Dir ist schon klar, dass du den Titel Bitte keine Beleidigungen. Also gib ihn lieber gleich wieder freiwillig ab, bevor Bitte keine Beleidigungen….

  45. #46 strappato
    5. August 2009

    Solange dem “Dr.-Titel” – der ja nur ein akademischer Grad ist – besonders in den deutschsprachigen Ländern soviel Prestige zugesprochen wird, wird es diese Dienstleistung geben. Das ist durch Bologna und die offenen Grenzen einfacher geworden. Darüber Aufregen tun sich doch vorzugsweise diejenigen, die es aus welchen Gründen auch immer, nicht zum Dr. geschafft haben. Diese “Stellenanzeige” richtet sich eher an Ghostwriter und deren Betreuung. Wird übrigens nicht schlecht bezahlt, wie ich aus der Medizin-Szene hörte, wo so mancher aus der Pharmaindustrie gerne einen “Dr.” auf die Visistenkarte drucken würde, und auf der anderen Seite Ghostwriting von wissenschaftlichen Berichten und Artikeln zum täglichen Geschäft gehört.

  46. #47 Thilo Kuessner
    9. August 2009

    @ sophie:
    Ich möchte Sie bitten, hier im Blog keine konkrete Behauptungen über Personen ohne Quellenangaben aufzustellen.
    Also, wo findet man die Information, daß es Ermittlungen gegen Herrn Herz bzw. eine Verurteilung von Herrn Schroeder geben soll? Gibt es irgendwelche Pressemeldungen oder offiziellen Verlautbarungen dazu? Oder ist das nur ein Gerücht?

  47. #48 Thilo Kuessner
    9. August 2009

    Ich habe einige der Kommentare oben moderiert. Das bedeutet nicht, daß ich die Aussagen für unglaubhaft halte. Aber Anschuldigungen mit vollem Namen und Adresse sollte man nur dann öffentlich machen, wenn man sie auch belegen kann. Falls “Sophie” Belege für ihre Behauptungen hat, bitte ich um Verlinkung. (Dann gerne auch mit voller Namensnennung.)

  48. #49 Sophie
    9. August 2009

    Werter Herr Kuessner,

    das Ermittlungsverfahren gegen Franz H aus 88 319 Aitrach, XXX wegen des Missbrauchs von Titeln und Berufsbezeichnungen wird bei der Staatsanwaltschaft Ravensburg unter dem Aktenzeichen 32 Js 13 287/09 geführt.

    Ich kann nur noch einmal wiederholen: Kümmern Sie sich um solch schwarze Schafe statt das absolut seriöse Institut für Wissenschaft und Forschung IWF systematisch durch den Dreck zu ziehen resp. ziehen zu lassen. Dem IWF bzw. seinen Vertretern kann ich nur den juristischen Rat geben, per Einstweilige Verfügung, mit Schadensansprüchen etc. gegen den Blogbetreiber hinsichtlich der Nennung ihres Namens im Blog vorzugehen. Denn – wie Sie durchaus zutreffend anmerken – „Anschuldigungen mit vollem Namen und Adresse sollte man nur dann öffentlich machen, wenn man sie auch belegen kann“ (was ich [!] hiermit tue). Ergo: Belegen Sie die ungeheuerliche Aussage „…bevor die Hutmachers wie der Jura Prof aus Hannover auffliegen und alle ihre vermittelten Promovenden mit ins verderben reißen….“ oder unterlassen Sie die Nennung des (Instituts- und Privat-) Namens, und zwar im gesamten Blog und auch auf Suchergebnislisten.

  49. #50 Thilo Kuessner
    9. August 2009

    @ Sophie:
    1. Wenn Sie über belastbare Informationen verfügen, können Sie mir diese gerne zuschicken und ich werde dann ggf. einen Artikel daraus machen.
    2. Es gibt einen Unterschied zwischen (auch polemischen) Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen. Mein Artikel enthält an Tatsachenbehauptungen nichts, was nicht auf der eigenen Webseite des IWF nachzulesen wäre.
    3. Es geht nicht nur um schwarze Schafe, sondern darum, daß wir Promotionsvermittlungen grundsätzlich kritisch sehen, vor allem wegen der fehlenden Transparenz.

  50. #51 S.S.T.
    22. August 2009

    Bielefeld/München – Bundesweit wird nach Medienberichten gegen rund 100 Professoren wegen des Verkaufs von Doktortiteln ermittelt.

    http://www.nw-news.de/news/nachrichten/3086182_KriminalitaetHochschulen.html

  51. #52 Thilo Kuessner
    22. August 2009

    Den Presseberichten zufolge handelt es sich bei den Verdächtigen um Honorarprofessoren. (Das sind in der Regel Leute aus der Wirtschaft, die gelegentlich einzelne Vorlesungen an der Uni handelt. Wikipedia: “Honorarprofessuren gewinnen zunehmend an Attraktivität bei Führungskräften in Wirtschaft und Politik, da der Titel im Gegensatz zum Ehrendoktor oder zum Ehrenprofessor ohne den einschränkenden Zusatz „h. c.“ (honoris causa) verwendet wird und somit das Fehlen der vollen Funktion des Professors und gegebenenfalls eines ordentlichen Rufs an eine Hochschule unsichtbar ist. Die Hochschulen profitieren indes vom Wissenstransfer der Dozenten und Lehrbeauftragten. Von Honorarprofessoren wird bezüglich ihres Einsatzes in der Lehre lediglich erwartet, dass zwei Semesterwochenstunden pro Semester unentgeltlich gelehrt wird. Die Idee dahinter ist es, Personen aus der Praxis auch für die Lehre zu gewinnen und eng an die Hochschule zu binden.”) Das finde ich, wenn es so stimmt, ein bißchen überraschend, denn Honorarprofessuren halten zwar Vorlesungen, sollten aber eigentlich wenig mit Prüfungen zu tun haben.

    ZEIT online schreibt auch noch auf
    http://www.zeit.de/online/2009/35/doktortitel-kauf-korruption : “In Deutschland gebe es zehn bis zwanzig solcher sogenannten Beratungsfirmen, die mehrere Millionen mit dem Titelverkauf verdienen. Dabei gehe es nicht nur um die Vermittlung eines Doktorvaters, der Geld dafür bekomme, wenn er deren Kunden als Doktoranden annimmt. Die hohen Summen wiesen vielmehr darauf hin, dass die Leistung über die Vermittlung hinausgehe.”

  52. #53 S.S.T.
    22. August 2009

    Sollten die Vorwürfe stimmen, bleibt nur die Hoffnung auf erhebliche strafrechtliche Konsequenzen für Käufer und Verkäufer.

    Na ja, hoffen darf man ja.

  53. #55 Thilo
    1. September 2009

    Laut SPIEGEL sind viele Mediziner unter den Titelbetrügern: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,645833,00.html

  54. #56 Thilo Kuessner
    3. September 2009
  55. #57 Titelkäufer
    4. September 2009

    Leider ist dein Artikel so aktuell wie eh und je. Schau dir unbedingt mal dieses Projekt an

    http://www.titel-kaufen.de/akademischer-grad/dr-titel-kaufen-doktortitel-ohne-studium.php

    Gibt sicher genügend Leute, die das für bare Münze nehmen :-)

  56. #58 Titelkäufer
    4. September 2009

    Leider ist dein Artikel so aktuell wie eh und je. Schau dir unbedingt mal dieses Projekt an

    http://www.titel-kaufen.de/akademischer-grad/dr-titel-kaufen-doktortitel-ohne-studium.php

    Gibt sicher genügend Leute, die das für bare Münze nehmen :-)

  57. #59 Titelkäufer
    4. September 2009

    Leider ist dein Artikel so aktuell wie eh und je. Schau dir unbedingt mal dieses Projekt an

    http://www.titel-kaufen.de/akademischer-grad/dr-titel-kaufen-doktortitel-ohne-studium.php

    Gibt sicher genügend Leute, die das für bare Münze nehmen :-)

  58. #60 Frank
    4. September 2009

    Doch, das scheint schon Satire zu sein. Schau mal genau in den Footer.

  59. #61 Thilo Kuessner
    4. September 2009

    Das Sonderangebot ist auch gut:

    Besorgen Sie sich noch heute ein Diplom oder ein Bachelor, dann gibt es einen Master of Christian Counseling Psychology sowie einen Master of Exorcisms dazu. Nur 14 Tage gültig!

    Wobei – so wesentlich seriöser wirken die Webseiten der echten Promotionsberatungen auch nicht.

  60. #62 Hans
    16. November 2009

    Hallo Gemeinde,

    unser letzter Eintrag zum Thema Hutmacher ist wie man sehen kann schon ein bisschen her. Gestern bin ich einmal wieder an der “Villa” vorbeigefahren und oh wunder es brannte Licht. Anscheinend ist das “INSTITUT” derzeit besetzt (Hört, hört!). Gibt es sonst jemanden der schon etwas Neues weiß zu unseren Freuden aus Bayern?

  61. #63 Dr. Silke Vieweg
    27. Februar 2010

    Ja, es gibt Neues von den “Freunden aus Bayern”, konkret, eine Kommunikationslücke!
    Fa. Hutmacher (IWF) ist seit dem 19.02.2010 nicht mehr erreichbar (oder abgetaucht?!).
    Zum Verständnis: Sie beauftragten mich mit zwei Lektoraten medizinischer Dissertationen (kein Ghostwriting!). Die Arbeiten wurden zur Zufriedenheit der Auftraggeber geliefert. Mein Honorar betrug für beide Arbeiten zusammen 5000 €. Davon habe ich bisher keinen ct. gesehen. Auf telefonische Anfragen und mails gab es nur Ausflüchte, allerdings ein Lob für meine “gute Arbeit”. Mit einem der beiden Auftraggeber arbeite ich in Bezug auf Nachkorrekturen mittlerweile persönlich zusammen. Dres. Hutmacher haben ihm für ein Lektorat 12.000 € abverlangt. Dies ist für ein Lektorat viel zu viel! Bei der zweiten Arbeit dürfte es sich genau so verhalten haben, also insgesamt 24.000 € für Hutmacher´s!

  62. #64 Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher
    1. März 2010

    Die Ausführungen der Frau Vieweg entsprechen in keiner Weise der Wahrheit; beispielsweise hat sie Terminarbeiten mit mehrwöchiger Verspätung abgeliefert. Gleichwohl tragen wir private Auseinandersetzungen nicht coram publico aus. Wir ersuchen Frau Vieweg unter Androhung sämtlicher rechtlicher Konsequenzen, ihre falschen Behauptungen zu unterlassen.

    Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher

  63. #65 Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher
    1. März 2010

    Die Ausführungen der Frau Vieweg entsprechen in keiner Weise der Wahrheit; beispielsweise hat sie Terminarbeiten mit mehrwöchiger Verspätung abgeliefert. Gleichwohl tragen wir private Auseinandersetzungen nicht coram publico aus. Wir ersuchen Frau Vieweg unter Androhung sämtlicher rechtlicher Konsequenzen, ihre falschen Behauptungen zu unterlassen.

    Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher

  64. #66 Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher
    1. März 2010

    Die Ausführungen der Frau Vieweg entsprechen in keiner Weise der Wahrheit; beispielsweise hat sie Terminarbeiten mit mehrwöchiger Verspätung abgeliefert. Gleichwohl tragen wir private Auseinandersetzungen nicht coram publico aus. Wir ersuchen Frau Vieweg unter Androhung sämtlicher rechtlicher Konsequenzen, ihre falschen Behauptungen zu unterlassen.

    Dr. Lois Dr. Marie Hutmacher

    PS: Wir senden vorstehende Äußerung bereits zum dritten Mal. Warum wird sie nicht eingestellt?

  65. #67 Thilo Kuessner
    24. März 2010
  66. #68 Melanie G.
    2. Juni 2010

    Wenigstens ein dunkles Geheimnis aus Bayern vom Ammersee ist endlich gelöst: Der “Kritiker” der bösen Promotionsberater und Privat-Bezahl-Doktoranden, Prof. (Univ. München) – ist selbst ein Absolvent von: Landheim Schondorf. Am schönen Ammersee. Laut Deutsches Ärzteblatt 2002 99(24) Seite A-1690 eine Privatbude für die “Diskrete Elite” (aber mit sozialem Anspruch !!). Praktisch für : die Privatbude gehört(e) der eigenen Sippe: (genannt Mausi); . Juni 2010: Besuch der Privatbude schon ab 1195,- Euro im Monat (full service ab 200,- Euro). Als Kritiker böser Menschen und noch böserer Konzerne wirkte lang im Aufsichtsrat der altehrwürdigen Arri AG München. Nachdem ihm dämmerte, dass das nicht so gut zum Sauber-Image des Konzern-Kritikers und der Promotions-Clementine (nicht nur sauber, sondern rein) passt, zog er sich am 30. Juni 2004 aus dem Aufsichtsrat zurück. Lehre, Forschung, Publikationen? Paah! Seine Schmachtschinken über Konzerne und über wiss. Arbeiten sind ja wohl mehr als genug. DAS SIND DIE GEEIGNETEN KRITIKER. – wir lieben dich trotzdem. Aber am liebsten im Bayrischen Rundfunk nach 23 Uhr. Oder als Badegast am schönen Ammersee. Und nicht böse sein. Wir sind doch alle ein bisschen Mausi.

  67. #69 Melanie G.
    2. Juni 2010

    Ich korrigiere: full service ab 2000 Euro im Monat (200 wäre ja geschenkt). Und Gewissens-Sozial-Quote von 10 Prozent für Ärmere !! Beste berufliche Chancen. In Bayern, in München, und netten anderen Orten.

  68. #70 Thilo Kuessner
    2. Juni 2010
  69. #71 Melanie
    2. Juni 2010

    Lieber Thilo, sei doch so gut und lösch das hier nicht. Es ist die Wahrheit auch zu manchen Geheimnissen vom Ammersee. Und betrifft deinen Beitrag “aktuelles Urteil zum Thema” und den darin genannten . Danke dir. Melanie.

    Der von Thilo in der Verlinkung genannte “Kritiker” der bösen PromoBerater und Privat-Bezahl-Doktoranden, Prof. (Univ. München) – selbst ein Absolvent von: Landheim Schondorf. Am schönen Ammersee. Laut Deutsches Ärzteblatt 2002 99(24)Seite A-1690 eine Privatbude für die “Diskrete Elite” (aber mit sozialem Anspruch !!). Praktisch für : die Privatbude gehört(e) der eigenen Sippe: . Juni 2010: Besuch der Privatbude schon ab 1195,- Euro im Monat. DAS SIND DIE GEEIGNETEN KRITIKER.

  70. #72 Melanie
    2. Juni 2010

    Lieber Thilo, hier kommen weitere Infos zu deiner Verlinkung. Das sollten LeserInnen dieses blogs doch wissen. Sei doch kein Hasenfuß, der Onkel vom Ammersee wird sich nicht gleich schlachten. Ausserdem – alle Infos prüf doch nach ! Danke. Melanie.

    Dass („Diskrete Elite“) als Kritiker böser PromoBerater (mein Beitrag oben) auftritt, ist kurios. Seine Zeit nach Schondorf, Ammersee: Als Wirtschaftsprofessor nach Mannheim. weiß, was er will: Das Böse bekämpfen. Annoncen in der WELT AM SONNTAG: 4.7.1993, Seite 8, sowie 11.7.1993, Seite 63, Rubrik „Verschiedenes“. Wortlaut: Eine der ältesten, staatlich anerkannten Universitäten Europas verhilft geeigneten Persönlichkeiten zu akademischer Würdigung im Rahmen einer Fördermitgliedschaft. Aussagefähige Anfragen richten Sie an , Postfach 139, A-6830 Rankweil. Wer‘s nicht fasst, wende sich an: Institut für Zeitungsforschung Dortmund, Tel. 0231 5023221 (gegen kleine Bearbeitungsgebühr – keine Fördermitgliedschaft – gibt’s die Kopie der Fiches auch per Post). Wollte da einer verdeckt böse PromoGauner, interessierte Kunden fangen? Geltungssucht? An der Uni Irritation, aber sagt: Ich war‘s nicht. Untergeschoben. Nun, 2010: Helfen mit Infos könnten , genannt Mausi (nur schwer mögl.), bzw. Angehörige Theisen?? Da gab/gibt es doch innige private/berufl. Kontakte nach Voralberg. Doch keine voreiligen Verdächtigungen! Besser Facts: In Mannheim waren sie nicht unfroh, das Produkt Diskreter Elite nach München loszuwerden (hier hatte schon 1939 eine wunderschöne kompakte Diss. hingelegt). So richtig gut raus kam nicht. Eigentlich konzentrierte sich alles weiter auf Schmachtschinken zum Konzern (böse Konzerne!) und zu gutem wiss. Arbeiten. Vielleicht übersieht man einfach seine wissenschaftlichen Publikationen, oder – Münchener Understatement – er postet keine informativen Publikationslisten auf der eigenen Homepage? Aber – Diskreter Elite sei’s gedankt? – er ist kein Versorgungsfall, sondern „kann auch praktisch“. Jedenfalls hat er im Aufsichtsrat der alteingesessenen Arri AG München doch schön diskret gewirkt. Dämmerte ihm, dass das nicht vereinbar mit dem Sauberimage eines Konzernkritikers und der Promotions-Clementine (nicht nur sauber, sondrn rein) war? Jedenfalls verließ der edle Ritter am 30.6.2004 den AR. Sommers 2009 dann der große TV-Auftritt – 100 Professoren geschmiert, eitle Tröpfe am Pranger. Laut spon-Beitrag (3.11.2009 Gnädiges Recht) sind es aber nicht 100, sondern “leider” nur 3 böse Prof. Und dann kommt gar der Deutsche Hochschulverband und bezeichnet sein Gerede von 3 % krummen Doktortiteln als „Schätzung“ (übersetzt: Klappe!). Aber was soll‘s? Es gibt Ösiland! Und beim STANDARD findet er Ende 09 Gehör, doch Schmarrn kommt („Der Doktortitel übers Wochenende – kämpft seit Jahren gegen illegale Geschäfte mit Doktortiteln”). Nur: STANDARD befriedigt keine Eitelkeit! Was tun? An alte Zeiten anknüpfen und in München, vis-a-vis alter Stätte, XXXXXXX & Co (mpany) ins Leben rufen? Dort sollen (böse?) Leute, aus der Uni, diskret Schreibproben abliefern und dann schaut Dr. XXXXXXX (no joke), wo man diese bei Doktortitel-Wünschen einsetzt. Hmmh. Dr. XXXXXX, Eliteboy aus Mannheim, dann PrivatUni Herdecke… Das wird doch nicht ein agent-provocateur-PromoBeraterKunden-Fang-Institut sein? Beamtentrechtlich o.k.? Nein, dies sollte nicht unterstellt werden. Es wäre nett, er würde mehr an Forschung und Lehre denken. Viell. kommt doch wieder mal ein Beitrag in einem Fachjournal?

  71. #73 Thomas J
    2. Juni 2010

    Was ist denn hier los??

  72. #74 Thilo Kuessner
    2. Juni 2010

    Was los ist? Offenbar hat jemand im Revier der Promotionsberatungen gewildert.

    Nicht nachprüfbare Tatsachenbehauptungen über namentlich genannte Personen werden hier jedenfalls gelöscht.

  73. #75 Melanie
    3. Juni 2010

    Spiegel online. Uni Spiegel. 31.5. bis 2.6.: Der Spiegel hat meine Tatsachenbehauptungen intensiv geprüft. Sie stehen auch frei im Netz, so hart sie sind. Also, Thilo, kannst gern freischalten. Er frisst dich nicht auf. Sonst nachgucken bei spon.

  74. #76 Thilo Kuessner
    3. Juni 2010

    Falls dieser Artikel gemeint ist: den hatte ich oben schon verlinkt.

  75. #78 anna56
    23. November 2010

    Wer möchte Infos über die Familie Hutmacher oder auch Huthmacher?
    Ich kann sie bieten! Sie ist sehr interessant.

  76. #79 humboldt
    2. Dezember 2010

    @ anna56

    ….ja ich wäre sehr interessiert an infos die Fam. Hutmacher betreffend. Ich habe nämlich keine Lust mich evtl. über den Tisch ziehen zu lassen.

  77. #80 humboldt
    2. Dezember 2010

    …schick das doch bitte an humboldt007@gmx.de. Vielen Dank !!!

  78. #81 humboldt
    2. Dezember 2010

    …schick das doch bitte an humboldt007@gmx.de. Vielen Dank !!!

  79. #82 ErnstQ.
    26. Dezember 2010

    Hallo anna56, wäre auch interessiert an Info`s bzgl. Fam. Hut(h)macher. Bitte senden an eqe@gmx.de
    Dank und Gruß Ernst Q.

  80. #83 Thilo
    22. Februar 2011
  81. #84 Melanie
    27. Februar 2011

    Manuel René T. ist an der Universität M. nun beurlaubt. Bisserl wie bei Guttenberg: Privatschule (reformpädag., aber ohne Schweinskram), Bezahlmatura im Kreis lieber Freunde / Family, gute und beste Beziehungen, liebe Seilschaften, formidabler Medienauftritt, Leistung zu diskutieren, bisserl schaler Abgang. Diskrete Elite, Pseudoelite, Pseudoleistung, schönes Versorgungsgehalt vom Freistaat und andern öffent. Stellen. Pseudoexistenz. Jedoch im Unterschied zu Gutze hat sich Manu cleverer abgesichert. Schlaues Kerlchen.

  82. #85 anna56
    1. September 2011

    Na ja .Ich denke ,da werden Promotionsarbeiten verkauft ,und da die Käufer erpressbar sind -wer will schon herausfinden lassen ,daß der Titel erkauft ist,gibt es kein Risiko.Der Promotionsvermittler kassiert und der Käufer hat sein Geld .(schwarz?)

  83. #86 anna56
    6. September 2011

    Gibt es auf diesem Weg eigentlich Personen,die von dem Institut der Familie Hutmacher in irgendeiner Weise geschädigt wurden?

  84. #87 소ㅑㅣㅐ
    8. September 2011

    @ 무ㅜㅁ56:

    Bitte nichts justiziables – unbelegte Tatsachenbehauptungen werde ich loeschen muessen.

  85. #89 hilton
    20. Februar 2012

    @ anna56

    …. auch ich wäre sehr interessiert infos über die Fam. Hutmacher zu bekommen…könntest du mir die infos an hilton66@hotmail.com schicken. Danke

  86. #90 hilton
    20. Februar 2012

    @ anna56

    …. auch ich wäre sehr interessiert infos über die Fam. Hutmacher zu bekommen…könntest du mir die infos an hilton66@hotmail.com schicken. Danke

  87. #91 liz
    30. August 2012

    @anna –ich brauche auch dringend Info`s über die Hut(h)macher, bitte, bitte an da.heinemann@gmx.de schicken

  88. #92 edi
    14. September 2012

    @anna bzw. liz, hilton, etc. bitte leitet mir auch dringend die Infos über die Hutmachers weiter.
    Bitte an: e.meier@vr-web.de
    Herzlichen Dank!

  89. #93 vincent
    17. März 2013

    bitte leitet mir auch dringend die Infos über die Hutmachers weiter

  90. #94 vincent
    17. März 2013
  91. #95 vincent
    1. Mai 2013

    E-mail mit Huthmacher:
    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW
    Inh.: Sophie Piske
    Eschenweg 34
    84032 Landshut
    Telefon: 0871 / 7 42 53
    Mobil: 0163 / 34 25 084
    info@institut-wissenschaft-forschung.de
    wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Vertretungsberechtigt:
    Sophie Piske
    Dr. Marie Hutmacher
    Dr. Lois Hutmacher

    Sehr geehrter Herr Popper,

    wenn Sie konkretes Interesse an einer Vermittlung haben, teilen Sie uns bitte Ihre entsprechenden Daten mit (Name, Adresse, Telefonnummer, derzeitige berufliche Tätigkeit). Wir arbeiten und vermitteln absolut seriös; dies ist mit anonymen Kunden nicht möglich.

    Mit freundlichem Gruß

    Sophie Piske Dr. Marie Hutmacher Dr. Lois Hutmacher für
    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW

    Gesendet: Samstag, 30. März 2013 um 18:49 Uhr
    Von: “Vincent Popper”
    An: wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Betreff: Re: Aw: Re: Re: Re: Re: doktorpromotion
    Hallo, Dr. Hutmacher,

    Ich wissen das in Deutschland, um eine doktorvater ist eine Sache, aber die von der Universität angenommen zu werden ist eine andere. Können Sie garantieren, die Aufnahmen von der Universität?

    —– Original Message —–
    From: wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Sent: 03/27/13 02:38 PM
    To: Vincent Popper
    Subject: Aw: Re: Re: Re: Re: doktorpromotion

    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW
    Inh.: Sophie Piske
    Eschenweg 34
    84032 Landshut
    Telefon: 0871 / 7 42 53
    Mobil: 0163 / 34 25 084
    info@institut-wissenschaft-forschung.de
    wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Vertretungsberechtigt:
    Sophie Piske
    Dr. Marie Hutmacher
    Dr. Lois Hutmacher

    Sehr geehrter Herr Popper,

    zunächst brauchen Sie einen Doktorvater, der Ihnen ein Thema vorgibt, das lege artis zu bearbeiten ist.

    Inhaltlich können wir Sie im rechtlich zulässigen Rahmen unterstützen; darüber können wir uns gerne unterhalten, wenn Sie unsere Vermittlungsleistung bzgl. des Doktorvaters in Anspruch nehmen.

    Mit freundlichem Gruß

    Sophie Piske Dr. Marie Hutmacher Dr. Lois Hutmacher für
    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW

    Gesendet: Mittwoch, 27. März 2013 um 11:59 Uhr
    Von: “Vincent Popper”
    An: wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Betreff: Re: Aw: Re: Re: Re: doktorpromotion
    Hallo, Dr. Herr. Hutmacher,

    Ich habe keine Zeit für Dissertation, können wir mieten ghoastwriter? Ich arbeite viel und es ist nicht leicht, eine Dissertation in dieser Angelegenheit zu beenden.

    Vincent

    —– Original Message —–
    From: wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Sent: 03/26/13 10:08 AM
    To: Vincent Popper
    Subject: Aw: Re: Re: Re: doktorpromotion

    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW
    Inh.: Sophie Piske
    Eschenweg 34
    84032 Landshut
    Telefon: 0871 / 7 42 53
    Mobil: 0163 / 34 25 084
    info@institut-wissenschaft-forschung.de
    wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Vertretungsberechtigt:
    Sophie Piske
    Dr. Marie Hutmacher
    Dr. Lois Hutmacher

    Sehr geehrter Herr Popper,

    gern beantworten wir Ihnen Ihre Fragen wie folgt:

    Der Preis bezieht sich auf die Vermittlung eines Doktorvaters.

    Gerne können wir Sie auch bei der Dissertation selbst – natürlich im rechtlich zulässigen Rahmen –, beispielsweise durch einen entsprechenden Entwurf, unterstützen.

    Falls dies erwünscht sein sollte, müsste man den Umfang unserer Tätigkeit gemeinsam festlegen; danach bemisst sich dann das Entgelt.

    Mit freundlichem Gruß

    Sophie Piske Dr. Marie Hutmacher Dr. Lois Hutmacher für
    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW

    Gesendet: Montag, 25. März 2013 um 09:51 Uhr
    Von: “Vincent Popper”
    An: wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Betreff: Re: Aw: Re: Re: doktorpromotion
    Mein lieber Dr. Lois Hutmacher,

    Vielen Dank für das Angebot. wird der Preis auch den Entwurf der Dissertation?
    kann ich in Raten zahlen? wie lange wird die Promotion Programm im vergangenen
    (darunter, wie lange wird es dauern, um eine doctorvater finden?)

    Vincent

    —– Original Message —–
    From: wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Sent: 03/24/13 10:26 AM
    To: Vincent Popper
    Subject: Aw: Re: Re: doktorpromotion

    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW
    Inh.: Sophie Piske
    Eschenweg 34
    84032 Landshut
    Telefon: 0871 / 7 42 53
    Mobil: 0163 / 34 25 084
    info@institut-wissenschaft-forschung.de
    wissenschaft-und-forschung@gmx.de
    Vertretungsberechtigt:
    Sophie Piske
    Dr. Marie Hutmacher
    Dr. Lois Hutmacher

    Sehr geehrter Herr Popper,

    in Beantwortung Ihrer Mail vom 21.03.2013 teilen wir Ihnen wie folgt mit:

    1) Die Kosten für die erfolgreiche Vermittlung eines Doktorvaters (Promotionsberatung und Promotionsservice) betragen 14.000 €.

    2 Eine persönliche Besprechung ist selbstverständlich möglich. Ein Treffen in Berlin lässt sich indes nicht arrangieren; wir schlagen unsererseits München vor.

    Mit freundlichem Gruß

    Sophie Piske Dr. Marie Hutmacher Dr. Lois Hutmacher für
    Institut für Forschung und Wissenschaft IFW

  92. #96 Thilo
    2. Mai 2013

    Lieber Vincent, Dein letzter Kommentar hängt noch im Spamfilter, weil ich erst die Rechtslage abklären muß. Wenn Du nichts dagegen hast, werde ich die Informationen in neutraler Form (d.h. ohne Namensnennung der Adressaten) zu einem neuen Artikel verarbeiten.

    Meine e-Mail-Adresse ist im Impressum.

  93. #97 vincent
    2. Mai 2013

    Okay, danke!

  94. #98 Ghostwriting Plagiat vom Ghostwriter
    Freiburg
    13. Mai 2013
  95. #99 polyglott
    -
    13. Mai 2013

    Guttenbergs Arbeit war ein Ghostwriting und ein Plagiat.
    https://www.taz.de/!70742/
    “Es gibt in der Arbeit einen sehr gehobenen, ja gelehrten Stil, der sehr schwungvoll und in sich schlüssig ist. “

  96. #100 Helmut Hemmerling
    Esslingen a. N.
    23. Mai 2013

    Hallo Thilo,
    auch auf die Gefahr hin, dass der Kommentar Dich in Schwierigkeiten stürzt, stelle ich meine Erfahrungen mit dem Institut und den Betreibern dar. Die Darstellung kann mit Dokumenten (Vertrag und Schreiben) belegt werden.

    Meine Kollegin hat einen Vertrag (27.07. und 21.08.12) mit dem Institut geschlossen. Nach Vertragsschluss kam auch prompt die Anzahlungsrechnung über 13.090,00 €. Nach der Bezahlung des Betrages wurde 4 Wochen später mitgeteilt, dass nun ein Doktorvater gefunden sei und man soll doch ganz schnell den weiteren Vorschuss in Höhe von 7.140,00 € überweisen. Nachdem der bezahlt war, kam ein Brief vom Institut in dem mitgeteilt wurde, dass Frau Privatdozentin Dr. Anette Gxxx an der Uni Frankfurt a. M. als Doktorvater zur Verfügung stünde. Man solle doch selbst Kontakt aufnehmen und sich auf Frau Dr. Pxxx berufen. Aus taktischen Gründen sollte nicht offen geelgt werden, dass ein Promotionsvermittler am Werk war.

    Nach Kontaktaufnahme mit Dr. Gxxx im Dezember 2012 geschah erst mal nichts. Auf Erinnerung wurde dann im März 2013 mitgeteilt, dass man nicht zur Verfügung stehe als Doktorvater.

    Danach erfolgende Kontaktversuche mit dem Institut waren nicht mehr erfolgreich. Briefe wurden nicht beantwortet und Anrufe liefen auf den Anrufbeantworter. Rückrufe natürlich Fehlanzeige.

    Sachstand ist derzeit der. Ich bereite eine Klage gegen diese Bande vor und habe Strafanzeige wegen Betrugs erstattet. Die EMA bei der Stadt Lxxx ergab, dass Frau Pxxx (ohne Dr.) und Dr. Rxxx Axxx Hxxx unter der Anschrift Exxx 34 in Landshut gemeldet sind. Frau Dr. Ixxx Mxxx Hxxx sei verstorben.

    Soweit so gut oder auch schlecht!

  97. #101 Thilo
    24. Mai 2013

    Ich habe aus naheliegenden Gruenden die Namen im vorstehenden Kommentar entfernt und ich moechte auch darauf hinweisen, dass ich die Korrektheit der vorstehenden Informationen nicht ueberpruefen kann, mich deshalb vorsorglich davon distanziere und deshalb eben auch Namen und Adressen geschwaerzt habe.

    Weiter habe ich der in der urspruenglichen Fassung des Kommentars genannten Privatdozentin eine e-Mail geschickt mit Hinweis auf diesen Kommentar und auf die Moeglichkeit, in einem Kommentar oder natuerlich auch in einer Gegendarstellung (die ich dann an gleicher Stelle publizieren wuerde, auf Wunsch auch ohne Namensnennung) zu den Vorwuerfen Stellung zu nehmen.

  98. #102 Helmut Hemmerling
    Esslingen
    2. Juni 2013

    Wenn Du mir Deine Mailadresse zukommen lässt, scanne ich die Dokumente ein und schicke sie dir.

  99. #103 Thilo
    2. Juni 2013
  100. #104 Jay
    15. Juli 2013

    Dr. Xxxx ist der größte Lügner bestehenden! Sie können mehr über ihn http://xxx.blogspot.com finden, bitte nehmen Sie mich, gegen ihn zu, meine E-Mail ist vincent-popper@mail.com

  101. #105 Jay
    15. Juli 2013

    Das ist das, was man für, ohne Anmeldung oder Zulassungsbescheid zahlt sich aus! Dann gibt er sogar den falschen Doktorvater competely nicht in meinem Bereich!

    Sehr geehrter Herr XXXXXX

    wir freuen uns, dass wir eine geeignete Promotionsmöglichkeit für Sie gefunden haben.

    Wir dürfen Sie bitten, sich zu wenden an

    Herrn Universitätsprofessor Dr. XXXXXXXX
    Universität XXXXX
    Fachbereich 5 – Wirtschaftswissenschaften,
    Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht
    XXXXXXX 3, 57076 XXXXX

    Email: XXXXXXX@bwl.wiwi.uni-XXXX.de

    Büro: H-C-XXXXX

    Tel. (02X1) 74X-X3X6
    Fax: (02X1) 7X0-X194

    Wir dürfen Sie weiterhin bitten, mit Herrn Prof. Seidenberg über Email Kontakt aufzunehmen und sich dabei ausdrücklich auf Frau Dr. Piske zu berufen.

    Im eigenen Interesse, d.h. aus taktischen Gründen, sollten Sie nicht erwähnen, dass Sie eine Promotionsvermittlung in Anspruch genommen haben (wiewohl dies nicht verboten ist und unsere Vermittlungen selbstverständlich auf rechtlich zulässige Weise zustande kommen).

    Sie sollten Sie eine Beschreibung des Promotionsprojektes sowie ein Motivationsschreiben beifügen, weiterhin einen kurzen tabellarischen Lebenslauf mit Studienschwerpunkten und beruflicher Qualifikation/Tätigkeit (sehr gut wäre ein XXXXXXXXXXX) sowie Kopien der Studien-Abschlusszeugnisse, entsprechende Urkunden etc. Wir dürfen Sie bitten, uns die entsprechenden Kopien zukommen zu lassen.

    Erwähnen Sie bitte auch, dass genügend Zeit für die Arbeit in dem Promotionsprojekt vorhanden ist und der übliche Zeitplan von Ihnen eingehalten werden kann.

    So weit die Essentials. Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen wir zu Ihrer Verfügung.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und verbleiben

    mit freundlichen Grüssen

    Sophie Pxxx Dr. Marie Hxxx Dr. Lois Hxxx für
    Institut für Fxxx und Wxxx IFW

  102. #106 Betroffener
    11. August 2013

    Hallo Helmut,
    leider bin ich auch , trotz der vielen Warnungen hier im Forum, auch auf den Kollegen X eingefallen. Nun bereite ich auch alles für den Anwalt vor und will auch Anzeige wegen Betruges machen. Mein Problem ist, dass der Kollege X alles auf Frau Y schiebt und meint er hätte ja mit der ganzen Sache nichts zu tun. Wie sind die Chancen hierbei was herauszuholen? Wie sieht es bei deinem Verfahren aus? Über weitere Anregungen bin ich sehr dankbar. Es kann doch nicht sein, dass da über Jahr Leute betrogen werden und man kann nichts tun….

  103. #107 Betroffener2
    12. August 2013

    Auch ich brauche dringend Hilfe!

    Bitte, Herr Helmut Hemmerling, hier ist meine Mailadresse:
    a.rohr@hotmail.com

    Könnten Sie mir die Dokumente zukommen lassen? Vielen herzlichen Dank im Voraus!

  104. #108 haha
    14. August 2013

    Sehr geehrter Herr Dr. Hxxx hat google benachrichtigt und gelöscht Blog. Aber wie auch immer, hier ist kann ich noch erzählen dem Publikum, was los ist. Dr. Hxxx lebt jetzt mit seiner Schwägerin, Frau Pxxx, der auch leidet an Alzheimer. Seine eigene Frau starb an Krebs, aber er hat nicht diese lehnte ab. Er ist immer noch dabei Betrug betrügen Menschen, die Promotionen wollen. Wie auch immer, ist Dr. H die einzige veröffentlichte Buch mit dem Titel Die Angehörigen schwerst-und lebensbedrohender Kranker Sowie Sterbender Erwachsener: Psychosoziale Belastungen, emotionale Reaktionen, möglichkeiten der Betreuung, die seine Frau verstarb delicated wird. Sie sehen nach, dass er die Welt hassen und wollen viele Menschen wie möglich schrauben begonnen.

    Dr. Rxxx Axxx Hxxx IST Ein Verbrecher!
    Er hat Skandale und Korruption Viel mit the english Institutionen.
     
    Er hat nie Selbst liefern!
     
    Seine Webseite IST http://www.institut-wissenschaft-forschung.de. Ich Habe Viel Persönliche erfahrung mit IHM Dr. Rxxx Axxx Hxxx, Denen Selbst ist Ein Arzt in Landshut. Seine medizinische Praxis Kann Auch bei http://www.sanfte-heilmethoden.de/zur-person.html gefunden Werden
     
    Noch mehr Informationen uber IHN auf http://scienceblogs.de/mathlog/2008/08/07/eine-merkwurdige-stellenanzeige/
     
     
     
    Bitte seien SIE vorsichtig mit IHM zu Arbeiten. Seien SIE Sich Bewusst von Den kriminellen AKTIVITÄTEN.
     
     
     

  105. #109 haha
    14. August 2013

    Alles rund um Dr. RXXXX H

    Er versucht in der Regel zu vermeiden Sitzungen. Selbst wenn Kunden Sitzungen mit diesem Gauner angeordnet, wird er Ausreden später machen! Er ist auf vollständige Betrug Betrieb! Er verspricht eine Sache, aber das andere tut. Dies ist die sogenannte Dr. XXXXr. Er kann Ihnen jedoch einen Doktorvater, aber in den meisten Fällen sind dies auch die doktorvaters, die mehr Geld wollen aus dir! Dr. Rxxx XXX Hxxx ist 100% nicht zuverlässig!

  106. #110 xxx's kxxxler
    Landshut
    7. November 2013

    Jetzt ist der Betrüger hat XXXXmacher bewegen sein Büro, um 6 Papiererstrasse
    84032 Lxxx, die ein Hotel … jetzt wird er in der Lobby basieren soll. Vielleicht ist die Zeit, um Menschen mit Frühstück einladen und reden über seinen Preis.

  107. #111 Betroffener 3
    Köln
    19. November 2013

    Hallo Betroffener und Betroffener2,
    leider bin ich auch betroffen und ich bin definitiv gewillt etwas dagegen zu unternehmen. X kann sich nicht länger herausreden, wenn wir alle direkten Kontakt immer nur zu ihm hatten. Dann ist er auch verantwortlich für dieese Dinge und kann sich weder herausreden zu Lasten seiner toten Frau noch zu Y.
    Ich würde dafür plädieren, daß wir uns zusammentun und klagen. Das ist auf jeden Fall besser, als wenn jeder selbst beweisen muss es immer nur direkt mit Herrn X zu tun gehabt zu haben. Ihr könnt mich erreichen unter chrithomani@gmx.de

  108. #112 Betroffener 3
    4. Dezember 2013

    Ich muß schon sagen: Ich finde es superschwach von Betroffener und Betroffener 2, daß ich keine Nachricht bekomme.
    Betroffener hat genau das Problem beschrieben und gemeinsam könnten wir es lösen! Doch ich habe noch immer keine Nachricht von Euch Pfeifen!!!

  109. #113 Renato
    17. Januar 2014

    siehe auch Link der ZEIT – Titel gegen Geld
    http://www.zeit.de/online/2009/35/betrug-doktortitel-promotion

  110. #114 Helmut Hemmerling
    Esslingen
    4. April 2014

    Als Gerichtstermin der Zivilsache war gestern. Frau P. lässt vortragen, dass sie weder von de Institut was weiß noch jemals da etwas gemacht hat. Herr H. lässt vortragen, dass er nur Bevollmächtigter war und nur gelegentlich ausgeholfen hat und mal Briefe verschickt oder Mails versandt hat.

    Das ist aber gelogen, denn ich selbst habe zweimal mit ihm telefoniert und da hat er sich als Mitinhaber ausgegeben. Aber auch der Einwand mit der Bevollmächtigung bringt ihm für die Zivilklagen nichts, denn Frau P. bestreitet, das Institut zu kennen, also bestreitet sie auch H. eine Vollmacht gegeben zu haben. Im Termin wurde demzufolge auch behauptet, es läge eine mündliche Vollmacht vor. Das aber kann H nicht beweisen und zivilrechtlich ist er hierfür beweisbelastet. Das hat die Folge, dass er für sein Handeln gemäß § 179 I BGB auf Erfüllung oder Schadensersatz haftet. Erfüllen kann er nicht, weil er keinen einzigen Kontakt zu irgend einem Lehrstuhl im Geltungsbereich deutschen rechts hat, der darauf hoffen lassen könnte, dass er erfolgreich eine Promotionsvorhaben vermitteln kann. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Landshut zum Az 307 Js 35398/12, dass kurz vor dem Abschluss steht. Wer also als Anzeigenerstatter noch aufspringen will, soll das schnell tun. Die Ermittlungsergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. H. ist en Betrüger, der seinen Lebensunterhalt durch Straftaten bestreitet. Der Blick in die Schufa und das Schuldnerverzeichnis des Amtsgerichts Landshut runden dann das Bild ab. H ist amtsbekannt unpfändbar, umgangssprachlich also ein Schuldenbuckel.

    Das sind meine Erfahrungen und Erkenntnisse.

  111. #115 Thilo
    5. April 2014

    Um etwaigen Zivilklagen vorzubeugen, distanziere ich mich ausdrücklich von allem, was im vorhergehenden Kommentar steht.