Heute in der BILD: “Bis gestern 19.32 Uhr riefen bereits 261223 Leser an oder schickten ein Fax.”

Begründet wird das Ergebnis (und der Unterschied zur parallelen Online-Umfrage) damit, daß sich per Telefon und Fax (im Unterschied zu Online-Umfragen) vor allem diejenigen Leser beteiligen würden, die länger nachgedacht und deswegen auch mehr zu sagen (und nicht nur ein Kreuz zu machen) hätten. Und aus dem, was die Leser per Fax und Telefon zu sagen hatten, wird dann bei BILD auch über fast eine ganze Seite zitiert. Die BILD-Mitarbeiter haben offensichtlich geduldig zugehört, was die 261223 Anrufer zu sagen hatten.

Versuchen wir mal eine Milchmädchenrechnung:
In der BILD-Zentrale arbeiten ca. 400 Mitarbeiter. Wenn die alle gestern keine Zeitung gemacht hätten und jeweils alle 2 Minuten einen Anruf, also in 8 Stunden 240 Telefonanrufe beantwortet oder Faxe gelesen haben, dann sind das …. 400 mal 240 …. 96000 Anrufe oder Faxe. Mhmm.

“Welch eine herrliche Gabe ist nicht die Phantasie, und welchen Genuß vermag sie zu gewähren!” (Thomas Mann1)

1 Thomas Mann: Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Der Memoiren 1. Teil. [Frankfurt a.M.]: S. Fischer, 1954. S. 17

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http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-65047-3.html

Kommentare (39)

  1. #1 Dr. Webbaer
    25. Februar 2011

    Liebe BILD: Wie liest man 261223 Faxe?

    BILD hat ja nur behauptet, dass die FAXe entgegengenommen wurden – so wie auch die Telefonanrufe, die zusammen dann 261223 entgegengenommene Lesernachrichten bedeuten.

    BILD wird halt seine Leser – im Rahmen des großen BILD-“Guttenberg-Entscheids” – mit moderner Kommunikationstechnik, bspw. mit Telefonautomaten, die die Nachrichten annehmen und persistieren, abgefrühstückt haben.

    Stichprobenartig wurde dann einiges veröffentlicht:
    http://www.bild.de/BILD/politik/2011/02/24/guttenberg-entscheid-deutschland/86-prozent-ja-stimmen-leser-stehen-zu-guttenberg.html

    Alternativ hätte der Leser auch online “voten” können, wie es bis zu diesem Moment 674.010 Leser getan haben:
    http://www.bild.de/BILD/dsm/deutschlands-schnellste-meinung.html

    BILD scheint zurzeit in Sachen Guttenberg unterwegs, um ihn zu stützen. Ganz klar ist das aber nicht. Es gibt ja nicht die BILD, sondern auch dort sind unterschiedlich aufgestellte Kollegen und Seelen unterwegs.

    HTH
    Dr. Webbaer

  2. #2 michael
    25. Februar 2011

    Manche Kommentare sind klasse:

    …. Was wirklich zählt, sind Ehrlichkeit und Charakterstärke. Deshalb, Herr zu Guttenberg: ….. bleiben Sie im Amt!“

    @WB

    Sieh an, ein neuer WebLink! Kulturblog verlassen und Braunbär in Rumänien geworden ? Und das Bild mit einem Selbstauslöser aufgenommen?

  3. #3 Dr. Webbaer
    25. Februar 2011

    Nachtrag:
    Lustigerweise hat der SPIEGEL hier WItterung aufgenommen und versucht die vermutete BILD-Kampagne pro Guttenberg zu sabotieren:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747445,00.html

    Wissen muss man hierzu, dass Online-Umfragen leicht manipuliert werden können. Viele derartige Umfragen lassen sich durch einfaches Löschen eines sog. sitzungsbasierten Browsercookies manipulieren, andere sind IP gebunden (was rechtlich unklar ist), lassen sich aber bspw. durch wiederholte Einwahl bei Providern unter neuer IP (sowas kann automatisiert werden) austricksen oder -im Extremfall, wenn’s um was geht, wenn’s auch was kosten darf- über gemietete Bot-Netze.

    Insofern ist der im ersten Absatz verlinkte SPOn-Artikel als Gesäusel [1] zu verstehen und noch sinnloser als die BILD-Aktion. Politik in D in 2011 eben…

    HTH
    Dr. Webbaer

    [1] säuseln, sausen, Sau…

  4. #4 michael
    25. Februar 2011

    Hirn- und substanzloses Gequassel.

    Als wenn sich irgendwer die Mühe machen würde, im großen Stil eine Online-Bild umfrage zu faken.

  5. #5 rolak
    25. Februar 2011

    Nun, wenn der abgebildete Bild-Titel das Umfrageergebnis zum Drucklegungszeitpunkt reflektiert, ist zumindest das (läuft ja noch bis Dienstag) drastisch umgebrochen worden: Mittlerweile steht es 56:44 für Rücktritt. Aus welchem Grund und mit welcher Methodik auch immer.
    Denn woher sollte die Zahl sonst kommen (wenn sie denn auf Daten basiert) – die angegebenen Viertelmillion++ Meldungen können mit Sicherheit nicht ausgewertet worden sein…

  6. #6 Dr. Webbaer
    25. Februar 2011

    Online-Umfragen dieser Bauart, also singulär fragendes Multiple Choice an jedermann, leiden neben den Problemen mit der Repräsentanz der Antwortenden immer auch an Manipulation bzw. deren Möglichkeit.

    Es gibt für die Manipulation derartiger Umfragen, wenn nicht direkt leistende Software (auch die mag es geben, ist Dr. Webbaer aber nicht bekannt), dann doch die Browserautomatiserung und die Automatisierung des Verbindungsab- und aufbaus; eine gern genutzte Variante, sofern der Provider bei jedem Verbindungsaufbau eine neue IP-Adresse bereitstellt, was er oft aus Eigeninteresse heraus (feste IP teurer 🙂 tut.

    Der Einsatz von Botnetzen kann in einschlägigen Foren bestellt werden, ein paar hundert Euro oder Dollar könnten ausreichen, um so eine Abstimmung entscheidend zu beeinflussen. Botnetze sind recht verbreitet, sicherlich läuft bei einigen der hier Mitlesenden rechnerseitig entsprechende Software, um beizeiten oder permanent als sog. VicSocks bereit zu stehen…

    OK, warum soll man solche Abstimmungen manipulieren? – Nun, es finden in der Politik wichtige Kämpfe um Verteilung und Einfluss statt, denkbar kann es schon sein, dass manche mit Herrn Dr. plag von und zu Guttenberg einen gut aussehenden Vertreter des Bürgertums endgültig beschädigen wollen. – Würde Sinn machen für einige pol. Kräfte. – Aber klar, das ist alles Spekulation, das Thema Onlineumfragenmanipulation dagegen ist dahingehend unstreitig: Manipulationen kommen regelmäßig vor und zynisch darf man fragen, ob es je eine dementsprechende Umfrage gegeben hat, die unmanipuliert blieb.

    MFG
    Dr. Webbaer

  7. #7 Nele
    25. Februar 2011

    @michael

    Sieh an, ein neuer WebLink! Kulturblog verlassen und Braunbär in Rumänien geworden ? Und das Bild mit einem Selbstauslöser aufgenommen?

    Die Webseite “Geschichte in Chronologie” ist interessanterweise eine ganz allgemeine verschwörungstheoretische Seite, wo neben den üblichen Crackpottheorien von Mondverschwörung, der “Phantomzeitverschwörung”, “Rauchen ist gesund” bis hin zu Feng-Shui auch ganz offen mit Material von Holocaust-Leugnern hantiert wird.

    Was das jetzt bloß wieder soll?

  8. #8 borgdrone
    25. Februar 2011

    BILD-Leser benutzen also noch ein Fax.

  9. #9 Dr. Webbaer
    25. Februar 2011

    @Nele
    Was? VTn? Holocaust-Leugnung?? – Belegen Sie das mal bitte, Dr. Webbaer hat nur den ausgezeichneten verlinkten Artikel gelesen (den er oder seine Brüder soz. mitgeschrieben haben).
    Nächstes mal direkt den Beleg mitliefern…

    MFG
    Dr. Webbaer

  10. #10 Grundumsatz
    25. Februar 2011

    @Thilo

    Da das kostenpflichtige Rufnummern waren, würde ich in diesem Fall für den Angeklagten votieren und unterstellen, dass ein von Springer beauftragtes Unternehmen die Auswertung übernommen hat.

  11. #11 Thilo
    25. Februar 2011

    Das müßte dann aber jedenfalls ein Unternehmen mit deutlich mehr als 400 Mitarbeitern sein. Und es wurde ja von BILD-Seite auf die Tatsache Wert gelegt, daß die Anrufer nicht nur voten (das wäre auch online möglich gewesen) sondern auch noch ihre Meinung sagen und begründen wollten.

  12. #12 Nele Abels
    25. Februar 2011

    Was? VTn? Holocaust-Leugnung?? – Belegen Sie das mal bitte, Dr. Webbaer hat nur den ausgezeichneten verlinkten Artikel gelesen (den er oder seine Brüder soz. mitgeschrieben haben).

    Zum Beispiel zieht er einen Text von David Irving heran, indem das übliche “revisionistische” Nummernspiel über die Opferzahlen in Auschwitz betrieben wird.

    http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Irving_300000-opfer-Auschwitz.htm

    Aber auch abgesehen davon streifen die Seiten die Standarddiskurse der Holocaustleugnung von vorne bis hinten – “wahre” Funktion der Gaskammern, “wahre” Ursachen des Antisemitismus, Verschwörungen um westliche “Siegerjustiz”, “die Russen waren ja genau so schlimm” etc. pp.

    Natürlich wird dabei auch kräftig manipuliert. Die umfangreiche 1994er-Dokumentation des Vernichtungslagers Auschwitz von Pressac (ein ehemaliger Holocaust-Leugner, der sich die Datenlage tatsächlich angesehen und von seinem rechtsradikalen Gedankengut daraufhin abgerückt ist – die Szene tobt noch immer) wird herangezogen, um die Entlausungskammern in Auschwitz zu demonstrieren, die es ja auch tatsächlich gegeben hat. Die Vergasungseinrichtungen in den Krematorien, ebenfalls von Pressac dokumentiert, tauchen nicht auf. Dafür wird an anderer Stelle behauptet, Vergasungen mit Zyklon-B seien nicht möglich gewesen, weil die Zyklon-Körner nicht durch die “Löcher in den Duschköpfen” gepasst hätten – das Mordverfahren funktionierte ganz anders, wie es sehr gut dokumentiert wird.

    Warum wohl das ganze?

    Mit einem kursorischer Vergleich der entsprechenden Teile von “Geschichte in Chronologie” mit einer knappen aber guten Einführung in die rhetorische Strategie der Holocaustleugnung kann man für sich da einiges entdecken:

    http://www.h-ref.de/tricks/

    Natürlich nennt sich der gute Mann nicht selbst einen Holocaust-Leugner, er wäre ja schön doof. Der Begriff der Holocaust-Leugnung ist für mich kein Totschlagargument, ich habe mich einige Jahre aus fachwissenschaftlich historischer Richtung recht intensiv damit beschäftigt und man entwickelt da mit wachsender Erfahrung einen recht sicheren Instinkt – weil man die üblichen Charaden eben schon gehört hat und antizipieren kann.

    Nächstes mal direkt den Beleg mitliefern…

    Äh… nein, es ist nicht mein Problem, wenn du eklektisch deinen Namen mit irgendwelchen Webseiten im Internet verknüpfst. Wenn du nicht in die dicken braunen Haufen treten willst, musst du eben ein bisschen sorgfältiger nachsehen, bevor du den Weblink setzt.

  13. #13 Dr. Webbaer
    25. Februar 2011

    @Nele
    Wer einzelne Webinhalte zitiert, macht sich nicht mit dem Gesamtangebot einer Seite gemein, das ist Rechtslage und zudem auch leicht nachvollziehbar, denn Webinhalte sind dynamisch, nicht serialisiert und zudem auch oft versteckt bzw. an einen Sicherheitskontext gebunden.
    Es gibt also erst einmal keinen Grund nachzusehen und inkriminierte Inhalte zu suchen; dennoch danke für den Hinweis – dass der ausgezeichnete Text des Bärenkenners mit Nazi-Inhalten verwoben ist, war unangenehm.

    MFG
    Dr. Webbaer

  14. #14 Don
    25. Februar 2011

    Ob der Verteidigungsminister aus seinem Amt zu entfernen ist, das ist nicht Gegenstand von Majoritätsbeschlüssen, sondern das ergibt sich aus den Tatsachen, und dem Recht und der Würde des deutschen Volkes.

    Was die Springer-Presse sagt, das interessiert mich nicht. Mich interessiert allein die Lage und die notwendigen zu treffenden Einschnitte.

  15. #15 Dr. Webbaer
    25. Februar 2011

    @Thilo
    Gut möglich, dass die Anrufer in ein automatisiertes System hineingelaufen sind, die per Tastendruck ein Voting erlaubt (“wenn Sie … blablabla …, dann drücken Sie die Taste 5”) und anschließend das Hinterlassen eines Sprachkommentars – wie bei einem Anrufbeantworter.

    Denkbar sogar, dass eigens ausgelieferte FAX-Vordrucke von einem Faxserversystem automatisiert entgegengenommen und mit Hilfe von OCR (darum benötigt es FAX-Vordrucke) ausgewertet worden sind. – Wobei heutzutage nur noch wenig geFAXt wird…

    HTH
    Dr. Webbaer

  16. #16 jitpleecheep
    25. Februar 2011

    Wer glaubt denn bitte ernsthaft, dass da _irgendwas_ dran stimmt? Am Schluss warens 2’613 Anrufer und im Druck sind “versehentlich” zwei 2en “reingerutscht”.

    Wie schrieb von Leitner (blog.fefe.de) so richtig:
    “Nicht mal die “Bild”-“Leser” sind so dämlich, den Guttenberg weiter im Amt haben zu wollen. Sehr zum Verdruss der Springer-Propagandabrigaden, die daher jetzt kostenpflichte Telefonnummern geschaltet haben, damit wirklich nur die GANZ Unterbelichteten anrufen. Denn wer ist schon so dämlich, für die Teilnahme an einer sinnlosen Umfrage auch noch Geld auszugeben? Da muss man schon ECHT bekloppt sein. Und genau die wollen sie ansprechen, denn wer sonst will was anderes als den sofortigen Rücktritt von Guttenberg?”

  17. #17 Thilo
    25. Februar 2011

    Paßt zufällig gerade zum Thema – der heute veröffentlichte Brief von Judith Holofernes an Jung von Matt (Ablehnung einer Beteiligung an der BILD-Werbung), Auszug:

    Die BILD -​Zeitung ist kein augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-​Kulturgut und kein harmloses “Guilty Pleasure” für wohlfrisierte Aufstreber, keine witzige soziale Referenz und kein Lifestyle-​Zitat. Und schon gar nicht ist die Bild -​Zeitung das, als was ihr sie verkaufen wollt: Hassgeliebtes, aber weitestgehend harmloses Inventar eines eigentlich viel schlaueren Deutschlands.
    Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument — nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht. Mit einer Agenda.
    In der Gefahr, dass ich mich wiederhole: ich glaub es hackt.
    Mit höflichen Grüßen,
    Judith Holofernes

  18. #18 Redfox
    25. Februar 2011

    Was das jetzt bloß wieder soll?

    Gute Frage, bei diesem Link klingelt allerdings mein ‘Poes Law’-Sensor.

    Trotz aller Kriminalität, Sachbeschädigung und Körperverstümmelung werden bis heute weiter Stöckelschuhe produziert! Es ist ein Verbrechen, was die westliche “Zivilisation” da hervorbringt. Es ist ein Skandal!

    Beipackzettel gibt es für Stöckelschuhe und High-Heels bisher nicht. Es ist ein Skandal!

    WTF?!?

    Kann mal einer ein Der Untergang-Video basteln bei dem sich Hitler über Stöckelschuhe aufregt?
    “Das war ein Befehl!” -> “Es ist ein Skandal!”

  19. #19 Thilo
    25. Februar 2011

    @ Redfox: Muß man das verstehen?

  20. #20 jitpleecheep
    25. Februar 2011

    @Thilo:
    Danke (danke, danke) für den Link. Ich mochte bislang weder Holofernes noch ihre Band besonders, aber das ist einer der besten rants, die ich seit langem gelesen habe. 😀

    @Redfox:
    Aus all den WTF-moments, die M. Palomino Schulzens (aka “Dr.” Webbaer) Website bietet, suchst du dir ausgerechenet diesen raus? 🙂
    +1 für das High-Heels-Untergangvideo btw: “Äs bleiben im Rraum: alle die, dären Frauen Stöckelschuhe trrragen!”, bwahahaha.
    Auch gut fände ich: “Hitler is informed Palomino Schulz has left scienceblogs.de”

  21. #21 jitpleecheep
    25. Februar 2011

    @Tilo:
    Oooooh, da hast du was verpasst. 😀
    http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untergang#Satire_und_Internetph.C3.A4nomen
    Seeehr, sehr lustig. Als Deutschsprachiger muss man aber entweder das Gebrüll sprachlich ausblenden können oder den Ton ganz abdrehen.
    Besonders gut ist tatsächlich “Hitler finds out Michael Jackson has died”, my personal favourite is “Hitler gets banned from Xbox Live”.
    (Gibt noch mehr Szenen aus der Untergang, auch beliebt ist “Hitler is informed…”)

  22. #23 El Condor
    27. Februar 2011

    @Nele Abels

    “Der Begriff der Holocaust-Leugnung ist für mich kein Totschlagargument, ich habe mich einige Jahre aus fachwissenschaftlich historischer Richtung recht intensiv damit beschäftigt ”

    “Die Vergasungseinrichtungen in den Krematorien, ebenfalls von Pressac dokumentiert, tauchen nicht auf.”

    “Der dritte Teil der Säule war mobil. Es war eine leere Säule aus dünnem Zinkblech mit einem Durchmesser von rund 150 mm. Oben mündete sie in einen Kegel und unten in ein flaches Viereck. Etwa 25 mm von den Rändern dieser Säule waren auf dünnen Blechstäben Eckpfeiler aus Blech angeschweißt. Über diese Eckpfeiler war ein feines Netz mit viereckigen Maschen von ca. 1 mm Größe gezogen. Dieses Netz endete am Fuß des Kegels; von da führte ein Rahmen aus Blech ganz nach oben bis zur Spitze des Kegels. Der Inhalt einer Zyklonbüchse wurde von oben in den zur Ausstreuung [der Granulate] dienenden Kegel geschüttet, und so wurde eine gleichmäßige Verteilung des Zyklons auf allen vier Seiten der Säule erreicht. Nach der Verdunstung des Gases wurde die ganze innere Säule nach oben gezogen, und man nahm die entleerten Trägergranulate heraus…“

    – Michal Kula: Zeugenaussage im Gerichtsverfahren gegen Rudolf Höß am 11. Juni 1945 – The Case for Auschwitz S. 206.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentrationslager_Auschwitz#Einwurf_des_Zyklon_B

    1. Es gab die Gaskammern in Krema II+III und dort wurden Millionen Juden mit Zyklon B vergast

    2. Es gab in diesen Gaskammern die Drahtnetzsäulen, welche von vielen Zeugen bezeugt sind und das wesentliche Teil konnte sogar vom Hersteller Michal Kula so gut beschrieben werden, daß davon eine bemaßte Skizze bei Pressac zu finden ist. Dies ist das Teil “Partie Mobile”, welches gefüllt mit Zyklon B Granulat bis auf den Boden der Gaskammer herabgelassen worden ist. Die hierfür notwendigen Öffnungen in der Gaskammerdecke sind heute noch sichtbar. Aufgrund der Gaskammertemperatur konnte die im Zyklon B enthaltene Blausäure aus diesem topfartigen Gefäß infolge äußerer Wärmezufuhr verdampfen. Die wesentliche Topfabmessung war 15cm quadratische Grundfläche und die ausgasende Zyklon B Schichtdicke betrug 25 mm.

    3. Die Zyklon B Eigenschaften wurden von einer polnisch/russischen Kommission ermittelt. Das wesentliche Ergebnis, welches dieser forensischen Untersuchung entnommen werden kann ist, daß die Dosenbeschriftung “1 kg Zyklon B” die Bedeutung 1 kg Blausäure hatte und 1 kg Zyklon B ein Schüttvolumen von 3,62 Liter hatte. Desweiteren ist bekannt, daß Blausäure eine Siedetemperatur von 26°C besitzt und die Verdampfungswärme 996000 J/kg beträgt.

    4. Tote kann man nicht töten, es wäre sinnlos. Erfahrungsgemäß gelingt dies nur mit Lebenden. Aus dieser leicht einsichtigen Tatsache folgt, daß die vorgesehene Blausäuremenge zu Lebzeiten freigesetzt worden sein muß und jede Freisetzung über den Tod hinaus sinnlos gewesen wäre. Dies bedeutet, daß die gesamte Blausäure spätestens zum Tötungszeitpunkt verdampft gewesen sein muß.

    5. Die typischen Tötungszeiten sind bestens bezeugt und lagen im Bereich von 2-3 Minuten, wie vom Lagerarzt Horst Fischer bezeugt wurde, der die Vergasungen leitete. Horst Fischer wurde vom Historiker Prof. Jagschitz im Prozeß gegen den Holocaustleugner Honsik als Zeuge angeführt. Als maximale Tötungszeit in seltenen Fällen wurden 15 Minuten (Lagerleiter Höss) und auch einmal 20 Minuten genannt.

    Aus diesen Punkten kann nun die Gaskammertemperatur zumindest überschlägig ermittelt werden. Es ergibt sich für eine auszugasende Zyklon B Schichtdicke von 25 mm für 1 m² wärmeübertragende Oberfläche des topfartigen Gefäßes eine Verdampfungswärmezufuhr von 996000 J/kgZyklon * 0,025 m * 1m² / 0,00362 m³/kgZyklon = 6878000 J. Die spezifische Verdampfungswärmemenge auf die Gefäßoberfläche bezogen beträgt somit 6878000 J/m².

    Bei Kenntnis der Wärmeübergangszahl alpha [ J/(sm²K) oder W/m²K ] und der Verdampfungszeit (Tötungszeit) kann die zum Erbringen obiger Wärmemenge notwendige Temperaturdifferenz zwischen Gaskammertemperatur und Siedetemperatur der Blausäure berechnet werden. Die überschlägliche Formel hierfür lautet dann:

    Temperaturdifferenz = Verdampfungswärmezufuhr / ( alpha * Verdampfungszeit )

    Die Gaskammertemperatur beträgt dann 26°C + Temperaturdifferenz.

    alpha beträgt bei Raumtemperatur für ein Gefäß entsprechend der typischen Abmessung dieses Zyklon B Behälters etwa 10 J/sm²K bzw. 10 W/m²K. In diesem Wert ist bereits die Wärmeübertragung durch Strahlung berücksichtigt und dieser Wert kann leicht experimentel überprüft werden. Der gesamte bezeugte Tötungszeitbereich lag zwischen “sofort” und maximal 1200 Sekunden.

    Diese Betrachtung ist unabhängig von der eingesetzten Zyklon B Menge und unabhängig von der Giftigkeit der Blausäure und unabhängig von der Gaskammerbefüllung.

    Mit obiger Formel läßt sich leicht beweisen, daß sämtliche Zeugenaussagen korrekt sind. Es kann immer eine Gaskammertemperatur gefunden werden, welche der jeweiligen bezeugten Tötungszeit genügt.

    http://www.h-ref.de/tricks/

  23. #24 ec911
    27. Februar 2011

    @Nele Abels

    “Die Vergasungseinrichtungen in den Krematorien, ebenfalls von Pressac dokumentiert, tauchen nicht auf.”

    “Der dritte Teil der Säule war mobil. Es war eine leere Säule aus dünnem Zinkblech mit einem Durchmesser von rund 150 mm. Oben mündete sie in einen Kegel und unten in ein flaches Viereck. Etwa 25 mm von den Rändern dieser Säule waren auf dünnen Blechstäben Eckpfeiler aus Blech angeschweißt. Über diese Eckpfeiler war ein feines Netz mit viereckigen Maschen von ca. 1 mm Größe gezogen. Dieses Netz endete am Fuß des Kegels; von da führte ein Rahmen aus Blech ganz nach oben bis zur Spitze des Kegels. Der Inhalt einer Zyklonbüchse wurde von oben in den zur Ausstreuung [der Granulate] dienenden Kegel geschüttet, und so wurde eine gleichmäßige Verteilung des Zyklons auf allen vier Seiten der Säule erreicht. Nach der Verdunstung des Gases wurde die ganze innere Säule nach oben gezogen, und man nahm die entleerten Trägergranulate heraus…“

    – Michal Kula: Zeugenaussage im Gerichtsverfahren gegen Rudolf Höß am 11. Juni 1945 – The Case for Auschwitz S. 206.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentrationslager_Auschwitz#Einwurf_des_Zyklon_B

    1. Es gab die Gaskammern in Krema II+III und dort wurden Millionen Juden mit Zyklon B vergast

    2. Es gab in diesen Gaskammern die Drahtnetzsäulen, welche von vielen Zeugen bezeugt sind und das wesentliche Teil konnte sogar vom Hersteller Michal Kula so gut beschrieben werden, daß davon eine bemaßte Skizze bei Pressac zu finden ist. Dies ist das Teil “Partie Mobile”, welches gefüllt mit Zyklon B Granulat bis auf den Boden der Gaskammer herabgelassen worden ist. Die hierfür notwendigen Öffnungen in der Gaskammerdecke sind heute noch sichtbar. Aufgrund der Gaskammertemperatur konnte die im Zyklon B enthaltene Blausäure aus diesem topfartigen Gefäß infolge äußerer Wärmezufuhr verdampfen. Die wesentliche Topfabmessung war 15cm quadratische Grundfläche und die ausgasende Zyklon B Schichtdicke betrug 25 mm.

    3. Die Zyklon B Eigenschaften wurden von einer polnisch/russischen Kommission ermittelt. Das wesentliche Ergebnis, welches dieser forensischen Untersuchung entnommen werden kann ist, daß die Dosenbeschriftung “1 kg Zyklon B” die Bedeutung 1 kg Blausäure hatte und 1 kg Zyklon B ein Schüttvolumen von 3,62 Liter hatte. Desweiteren ist bekannt, daß Blausäure eine Siedetemperatur von 26°C besitzt und die Verdampfungswärme 996000 J/kg beträgt.

    4. Tote kann man nicht töten, es wäre sinnlos. Erfahrungsgemäß gelingt dies nur mit Lebenden. Aus dieser leicht einsichtigen Tatsache folgt, daß die vorgesehene Blausäuremenge zu Lebzeiten freigesetzt worden sein muß und jede Freisetzung über den Tod hinaus sinnlos gewesen wäre. Dies bedeutet, daß die gesamte Blausäure spätestens zum Tötungszeitpunkt verdampft gewesen sein muß.

    5. Die typischen Tötungszeiten sind bestens bezeugt und lagen im Bereich von 2-3 Minuten, wie vom Lagerarzt Horst Fischer bezeugt wurde, der die Vergasungen leitete. Horst Fischer wurde vom Historiker Prof. Jagschitz im Prozeß gegen den Holocaustleugner Honsik als Zeuge angeführt. Als maximale Tötungszeit in seltenen Fällen wurden 15 Minuten (Lagerleiter Höss) und auch einmal 20 Minuten genannt.

    Aus diesen Punkten kann nun die Gaskammertemperatur zumindest überschlägig ermittelt werden. Es ergibt sich für eine auszugasende Zyklon B Schichtdicke von 25 mm für 1 m² wärmeübertragende Oberfläche des topfartigen Gefäßes eine Verdampfungswärmezufuhr von 996000 J/kgZyklon * 0,025 m * 1m² / 0,00362 m³/kgZyklon = 6878000 J. Die spezifische Verdampfungswärmemenge auf die Gefäßoberfläche bezogen beträgt somit 6878000 J/m².

    Bei Kenntnis der Wärmeübergangszahl alpha [ J/(sm²K) oder W/m²K ] und der Verdampfungszeit (Tötungszeit) kann die zum Erbringen obiger Wärmemenge notwendige Temperaturdifferenz zwischen Gaskammertemperatur und Siedetemperatur der Blausäure berechnet werden. Die überschlägliche Formel hierfür lautet dann:

    Temperaturdifferenz = Verdampfungswärmezufuhr / ( alpha * Verdampfungszeit )

    Die Gaskammertemperatur beträgt dann 26°C + Temperaturdifferenz.

    alpha beträgt bei Raumtemperatur für ein Gefäß entsprechend der typischen Abmessung dieses Zyklon B Behälters etwa 10 J/sm²K bzw. 10 W/m²K. In diesem Wert ist bereits die Wärmeübertragung durch Strahlung berücksichtigt und dieser Wert kann leicht experimentel überprüft werden. Der gesamte bezeugte Tötungszeitbereich lag zwischen “sofort” und maximal 1200 Sekunden.

    Diese Betrachtung ist unabhängig von der eingesetzten Zyklon B Menge und unabhängig von der Giftigkeit der Blausäure und unabhängig von der Gaskammerbefüllung.

    Mit obiger Formel läßt sich leicht beweisen, daß es kann immer eine Gaskammertemperatur gibt, welche der jeweiligen bezeugten Tötungszeit genügt.

    http://www.h-ref.de/tricks/

  24. #25 Logiker
    27. Februar 2011

    Lassen wir den Webbären, der sich jetzt noch eines Doktors a la Guttenberg schmückt, sein Geseiere absondern. Ernst nehmen kann man dieses Neutrum eh nicht…. also ignorieren….

  25. #26 Dr. Webbaer
    27. Februar 2011

    @Logiker
    Warten Sie erst mal bis der Osterwebbaer kommt!

    Ansonsten, hmmm, …, Dr. W ist eigens für Sie seine Kommentare in diesem Strang noch mal kurz durchgegangen und – Nö! -, da gibt es eigentlich nichts, was nicht stimmig ist und nicht die Sache, über die sich der werte Inhaltemeister wundert und wohl auch ein wenig grämt, aufzuklären mithilft. [1]

    Logos, das Wort, das am Anfang war, Logik im übertragenden Sinne die folgerichtige Theoretisierung seitens des Erkenntnissubjekts, “Logiker” = das beschriebene Erkenntnissubjekt selbst. Also, so betrachtet schaut’s erst mal nicht gut aus, Kollego, das aber nur ga-anz nebenbei.

    Prognose: Gutti wird sich nicht halten können. Mutti oder Horscht werden ihn beizeiten wegbeissen.

    HTH
    Dr. Webbaer

    [1] Bei Widerspruch gerne spezifizieren, danke.

  26. #27 Thilo
    27. Februar 2011

    @ ElCondor, ec911:
    Das Thema hatten wir bei Edgar Dahl schon ausführlich diskutiert, hier gehört es aber eigentlich nicht zum Thema.
    (Die Verlinkung ist übrigens ausdrücklich keine Empfehlung des Artikels, sondern nur ein Hinweis auf den Kommentar-Thread.)

  27. #28 Hel
    27. Februar 2011

    OT-Nachschlag @Thilo:

    Ach Menno… Vielleicht hätte ich deine Beiträge in dem verlinkten Thread einfach mal plagiieren sollen, anstatt mich selbst in eine erneute Verbalschlacht gegen Edgar Dahl zum gleichen Thema zu stürzen 😉 Da hätte ich mich auch viel weniger aufgeregt, und du hättest es mir bestimmt nicht übel genommen, oder? Ich erspar uns einen Link auf den neuesten Thread zu Edgar “das-Verbot-der-Holocaust-Leugnung-bedroht-den-freiheitlichen-Rechtsstaat” Dahl, der mir übrigens freundlicherweise anbot, mir zu einer “Überweisung” in die Psychiatrie bzw “Irrenanstalt” zu verhelfen, nachdem ich ob seiner Ausführungen ein wenig ausgependelt war *ggg*

  28. #29 Nele
    28. Februar 2011

    @Thilo
    Was hat denn das seltsame Geschreibsel von el condor etc zu bedeuten?

  29. #30 Dr. Webbaer
    1. März 2011

    @Nele
    Kennen Sie nicht die gelegentlich hier bei den doitschsprachigen ScienceBlogs auftauchenden Kräfte (könnte natürlich auch ne Einzelperson sein), die beim Thema Holocaust und Gaskammern lange Texte absetzen? [1]

    MFG
    Dr. Webbaer

    [1] Teilweise auch angeblich * Stellung beziehend für die Meinungsfreiheit.

    * Selbstverständlich darf die Meinungsfreiheit in einer Offenen Gesellschaft nicht durch die Strafbarkeit der Leugnung historischer Einordnungen eingeschränkt werden, wie es zurzeit bedauerlicherweise geschieht. – Nur ist diese Frage völlig unabhängig vom Detail. Wer hierzu “Analysen” derartiger Bauart herauskramt, dem geht es offensichtlich nicht um die Freiheit der Meinung, sondern um das Aufwärmen revisionistischer und antisemitischer Sichtweisen. – Wie bereits erwähnt, solche “Kollegen” springen hier leider gelegentlich herum.

  30. #31 Thilo
    1. März 2011

    “Dr”.Webbaer: ‘Kennen Sie nicht die gelegentlich hier bei den doitschsprachigen ScienceBlogs auftauchenden Kräfte (könnte natürlich auch ne Einzelperson sein), die beim Thema Holocaust und Gaskammern lange Texte absetzen?’

    Der einzige, der hier in den deutschen scienceblogs (warum man das Wort ‘doitsch’ nicht verwenden sollte, wurde ihnen ja bereits an anderer Stelle erklärt) immer wieder ohne jeden Bezug zum Thema des aktuellen Beitrags diese Thematik aufs Tapet zu bringen versucht, sind sie selbst. Auch in diesem Fall waren sie es, der mit einem Link im allerersten Kommentar (in der Namenszeile) zur Seite ‘Chronologiekritik’ dieses Thema aufgebracht hat. Warum führen sie diese Diskussion nicht auf den scilogs statt uns hier auf die Nerven zu gehen?

  31. #32 Dr. Webbaer
    1. März 2011

    Der einzige, der hier in den deutschen scienceblogs … immer wieder ohne jeden Bezug zum Thema des aktuellen Beitrags diese Thematik aufs Tapet zu bringen versucht, sind sie selbst.

    Was eine bösartige Verleumdung ist. Dr. W hat dieses Thema nie vorgebracht, schämen Sie sich für diesen Vorhalt! – Auf den Hinweis Nele’s ist schnell reagiert worden, von einer Belastung des Webverweises war Dr. W nichts bekannt.

    Und wenn Sie schon dabei sind, sich zu schämen, dann schämen Sie sich auch gleich für Beiträge wie diese, die Ihre Duldung finden:
    http://www.scienceblogs.de/mathlog/2011/02/liebe-bild-wie-liest-man-261223-faxe.php#comment187707
    http://www.scienceblogs.de/mathlog/2011/02/liebe-bild-wie-liest-man-261223-faxe.php#comment187708
    (wie die aufeinanderfolgenden IDs sehr klar nahelegen vom gleichen Verfasser)

    Empörte Grüße!
    Dr. W

  32. #33 Thilo
    1. März 2011

    Okay, sie können nichts dafür, daß sie die Chronologiekritik-Seite verlinkt haben, sie können nichts dafür, daß sie ständig ‘doitsch’ statt ‘deutsch’ schreiben, und ihren Dr.-Titel haben sie natürlich auch ehrlich “erworben”, alles klar.

  33. #34 Thilo
    1. März 2011

    Und wenn Sie schon dabei sind, sich zu schämen, dann schämen Sie sich auch gleich für Beiträge wie diese, die Ihre Duldung finden: http://www.scienceblogs.de/mathlog/2011/02/liebe-bild-wie-liest-man-261223-faxe.php#comment187707
    http://www.scienceblogs.de/mathlog/2011/02/liebe-bild-wie-liest-man-261223-faxe.php#comment187708

    Was ist mit den beiden Kommentaren nicht in Ordnung? Haben Sie sie überhaupt gelesen? Die am Ende der Kommentare verlinkte Seite liefert Argumente GEGEN Geschichtsrevisionismus.

  34. #35 Dr. Webbaer
    1. März 2011

    @Thilo Küssner
    Nun, es wurde eine mögliche und wahrscheinliche Sicht auf das “seltsame Geschreibsel” (Nele) angeboten. Wenn Sie einige Nazis hier kennen (noanna, rosarotebrille, rrb – möglicherweise ein und dieselbe Person), dann werden Sie Stilähnlichkeiten feststellen können. – Da es keinen Bezugspunkt im Kommentarstrang für diese “Analysen” gab, kann es sein, dass wieder folgendes Spiel gespielt wird: erst einmal das Thema aufmachen, egal wie, und dann Zweifel säen und sein Gesicht nach und nach immer deutlicher zeigen.

    Die verdächtige Doppelperson darf sich gerne noch einmal melden und mitteilen, welche Sicht richtig ist.

    Herr Küssner, so eine Unterstellung wie jetzt von Ihnen, also dass Dr. W dieses Thema, den Holocaust und die Judenvernichtung, regelmäßig (richtig: er meidet es) vorbringt, dass er der einzige sei, der das hier “immer wieder” tut, wird Ihnen Dr. W nicht vergessen!
    Da hilft jetzt auch keine Entschuldigung mehr.
    Sie haben im Leben einiges nicht verstanden.

    MFG
    Dr. Webbaer

  35. #36 Thilo
    1. März 2011

    Ich hatte doch gesagt: sie können nichts dafür, daß sie die Chronologiekritik-Seite verlinkt haben, sie können nichts dafür, daß sie ständig ‘doitsch’ statt ‘deutsch’ schreiben, und ihren Dr.-Titel haben sie natürlich auch ehrlich “erworben”, alles klar.

  36. #37 Dr. Webbaer
    1. März 2011

    Seien Sie so nett und posten Sie Ihren Spam woanders.
    TK

  37. #38 Thilo
    3. März 2011

    SpOn heute:

    Vielleicht ist das das politische Vermächtnis des Ex-Ministers: Dass er die Frage, warum und ob Deutschlands Freiheit eigentlich am Hindukusch zu verteidigen ist, durch sein medienwirksames Menscheln mit “unseren Soldaten” ins Abseits gedrängt hat. Kerner wusste zu berichten, dass die Truppe “nachgerade begeistert” über den schmucken Verteidigungsminister in Camel-Boots war. Und man habe es “sehr gemocht, dass er seine Frau mitgebracht hat.” Ex-“Bild”-Mann Sprenger wandt ein, die “Bild” habe doch gerade “nicht über die traumatisierten Soldaten berichtet, sondern nur über Guttenberg und seine Frau.”

  38. #39 Thilo
    22. September 2011