Wieder mal die Gravitation widerlegt – diesmal von der Supraleitungs-Gruppe der Universität Tel Aviv.

Wir hatten hier ja schon mal über die Widerlegung der Gravitation durch Koukichi Sugihara geschrieben.

Daß das auch ohne visuelle Tricks geht, zeigt jetzt die Tel Aviver AG Supraconductivity:

Technischer Hinweis: Das eingebettete Video hängt sich aus irgendeinem Grund jedesmal bei 0:24 auf – das Problem löst sich, wenn man in der unteren Zeile auf “YouTube” klickt.

Kommentare (6)

  1. #1 Johannes
    20. Oktober 2011

    beeindruckend.

    p.s.: lief bei mir ohne technische probleme.

  2. #2 rolak
    20. Oktober 2011

    Dein browser, das unbekannte Wesen…
    Hier läuft’s auch.

    Auch wenn es ein eher einfaches Phänomen und der Effekt nicht gerade neu ist – jedesmal ein gerne bestaunter Beleg für #3.
    #1 ist ja für Thim & Co reserviert und durch sie belegt;-)

  3. #3 PeteH
    20. Oktober 2011

    Wer kann die Hintergründe erläutern?

  4. #4 haarigertroll
    20. Oktober 2011

    Vermute mal, dass das hier der Hintergrund ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Diamagnetismus

  5. #5 BreitSide
    20. Oktober 2011

    xxx

  6. #6 Pille
    24. Oktober 2011

    Die Supraleitung ist vor genau 100 Jahren entdeckt worden. Was ist daran denn berichtenswert? Und @haarigertroll: ja, genau daran liegt es. Zusätzlich kommt allerdings noch der Effekt sogenannter technischer, oder Supraleiter 2. Art hinzu, magnetischen Fluss quantisiert in sogenannten Vortices, auch: Flussschläuchen, eindringen zu lassen. Die Bereiche, die dann teilweise von Fluss durchzogen sind, generell aber immer noch im supraleitenden Zustand sind, befinden sich dann übrigens in der Shubnikov-Phase. Durch dieses Einschließen von magnetischem Fluss kann man diese Supraleiter auch über Kopf schweben lassen – im Gegensatz zu Supraleitern 1. Art. Letztere würden nämlich abstürzen, weil sie (perfekte) Diamagneten sind und daher Magnetfelder komplett aus ihrem verdrängen, anstatt die Flusslinien quasi einzufrieren und sich dann so ans Magnetfeld zu “klammern”. Das sollte interessierten Lesern mehr als genug Anhaltspunkte für weitere Recherchen liefern. Steht übrigens Alles auch bei Wikipedia.