Kommentare

  1. #1 Erik
    19. Februar 2013

    Das Logo mitte oben ist übrigens vom KEK (japanisches Forschungszentrum für Hochenergiephysik) und das rechts unten von Royal Swedish Academy of Sciences. Aber das nur so am Rand.

    Zur Eingangsfrage, was man von einem Logo eines Forschungsinstitus erwartet:
    Kann man das überhaupt so festlegen? Eigentlich mag ich kreative, einzigartige Sachen, Schlichtheit ist heutzutage modern (siehe Windows 8) und das KEK-Logo in der mittleren Spalte oben erfüllt diese Kriterien voll und ganz, aber das PI-Logo mit seinem klassischen Charme spricht mich genauso an, obwohl es in keine der oben genannten Eigenschaften hat (es ist höchstens kreativ und, nebenbei bemerkt ein schöner Kontrast zu deren Gebäude).

    Das hängt wahrscheinlich ein wenig von den Vorstellungen ab, die man von diesem Institut hat. Hat es »Akademie« oder etwas Lateinisches im Namen, schreit das förmlich nach irgendwas Altbackenem, ein Forschungsinstitut dagegen schafft Neues (Wissen) und sollte schon ein modernes oder, noch besser, zeitloses Logo haben (wie das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, hier nicht aufgeführt). Schlichtheit ist unabhängig davon immer gut, damit auch künstlerisch Unbegabte es mal aufmalen können ;-)

    Just my 2¢
    Grueße
    Erik

  2. #2 Swanhild Bernstein
    19. Februar 2013

    Ich finde, dass Logos überwertet werden. Sicher sollen sie einen Wiedererkeenungseffekt haben und zu einer Identität beitragen. Allerdings gibt es mittlerweile soviele, dass ich hier einige Logos auch einem Blumenladen, Bäcker , ….. zuordnen könnte.
    Auf der anderen Seite sieht man sich ein schönes Logo gerne an, aber das war es dann auch schon.

  3. #3 Josef
    20. Februar 2013

    Nach dem Artikel “Chaos” hatte ich unter “Logos” etwas anderes erwartet ;)

  4. #4 Andreas
    21. Februar 2013

    Ich hab schon vielen Institutionen und Firmen ihr Logo verpasst und kann nur sagen: Die Ansprüche, die an ein Logo gestellt werden, sind so unterschiedlich wie die Firmen/Institutionen selbst. Es lässt sich kaum eine pauschale Aussage dazu treffen, außer der banalen Feststellung dass es eigenständig und wiedererkennbar sein soll (ein paar grundlegende formalästhetische und technische Aspekte kommen noch hinzu). Und obwohl ich zum Teil von diesen Dingern leb, kann ich mich Swanhild Bernstein nur anschließen: Oftmals wird der Stellenwert des Logos innerhalb der Kommunikation bzw. Außenwirkung überbewertet. Es gehört noch einiges mehr dazu (Stichwort Corporate Design/Identity).

    Ein weiterer wichtiger Aspekt wird auch gern übersehn: Ein gutes Logo muss auch erstmal reifen, durch wiederholten Einsatz sich in den Köpfen festsetzen. Das geschieht nicht von Heute auf Morgen, es sei denn mit immensem Werbeaufwand.

    Aus meiner Sicht gehört zu einem guten Logo vor allem eines: Mut. Mut, sich von der Masse abzuheben, die eigenen Ansprüche, Werte und Ziele auszudrücken und etwas nicht beliebiges zu schaffen – auch auf die Gefahr hin, dass sich jemand daran reibt. Allen recht machen kann man es sowieso nicht.

    Insofern ist die Frage nach dem “schönsten” Logo nicht besonders nützlich… dennoch: Aus meiner Sicht sind Nummer 8, 10 und 11 ganz gut gelöst, der Rest ist ziemlich… miserabel.

  5. #5 Slogans – Mathlog
    23. Juni 2013

    [...] Februar hatte ich mal über die Suche nach einem neuen Institutslogo geschrieben. Inzwischen gibt es das neue Logo (Bild oben) und auch den dazu passenden Slogan: “Imagine [...]

  6. #6 Thilo
    23. Juni 2013

    Ach ja, ganz vergessen: bei der Abstimmung im Institut damals hatten die Logos von PIMS und Perimeter-Institut die meisten Stimmen bekommen. Und wie das neue Logo jetzt wirklich aussieht, kann man hier besichtigen: http://scienceblogs.de/mathlog/2013/06/23/slogans/

  7. #7 louis
    http
    27. Juni 2013

    Sharing some thing is superior than keeping up-to our self, thus Logos – Mathlog the YouTube video that is posted at this juncture I am going to share with my family and friends.

  8. #8 Thilo
    2. Oktober 2013