Alben mit “Mathematik” im Titel gibt es immer wieder mal (etwa Racine carrée oder Die Mathematik der Anna Depenbusch) und natürlich haben die dann außer dem Titel nie etwas mit Mathematik zu tun. Die südafrikanische Band Protoculture macht es nun umgekehrt und nennt ihr Album explizit: “Music is more than mathematics”:

Aus der Beschreibung bei YouTube:

‘Music Is More Than Mathematics’ is an appropriate title for this exceptional album, and there’s absolutely no formula for what Protoculture does. If “awesome” could be bottled into a jar, it would be this record. Finding better descriptors is as pointless as trying to compete with his musical talents. […] Certain albums defy conventional logic, and certain sounds are so transcendental that it’s hard to see “trance” as anything but the right term.

Wobei die Musik imho ausgesprochen konventionell klingt …

Kommentare (5)

  1. #2 MisterY
    12. April 2014

    Die Seitenanzahl stimmt allerdings nicht, das Buch hat ca. 1100 Seiten.

  2. #3 regow
    13. April 2014

    Das Dirichletsche Schubladenproblem der Kunst: “Hoffentlich habe ich meine eigene Schublade für mich alleine. Noch besser: Für mich existiert gar keine Schublade; ich darf ganz alleine oben auf die Komode – oje, da sind ja schon alle, die nicht in eine Schublade passen – ups, das ist ja wieder eine Schub…. “

  3. #4 nihil jie
    14. April 2014

    ein sehr guter Freund von mir hat mal ein Programm geschrieben welches selbst Musik macht. Ist aber schon gut über 20 Jahre her…. 😉

    Der Link: MusiNum – The Music in the Numbers

  4. #5 StefanL
    14. April 2014

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unendlichkeitsreihe
    ..und da stellt sich schon die Frage wo denn jetzt bei Protoculture mehr ist….