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In Heidelberg gibt es noch bis April (Nachtrag: sogar bis August) die Ausstellung „matheliebe“, jeweils Donnerstag bis Sonntag ab 14 Uhr. (Die Ausstellung befindet sich in der Kurfürstenanlage 52 in den Räumen des Heidelberg Laureate Forum. Man muß an der Eingangstür klingeln um hereinzukommen, Eintritt ist frei. Für Schulklassen gibt es auch Führungen.)
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Die Ausstellung ist in zehn Teilbereiche aufgeteilt, beispielsweise “Wachstum und Form”, “Ingenieuren auf der Spur” oder “Filigran, Fraktal, Dynamisch”.
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Viel zum Selbermachen: hier kann man zum Beispiel den Fermat-Punkt eines Dreiecks finden.
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Zusätzliche Informationen bekommt man bei diesem Schaukasten zum Flächeninhalt der archimedischen Spirale durch Aufziehen der insgesamt acht Schubladen unter dem Exponat.
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Überhaupt spielen geometrische Objekte wie Polyeder, Fraktale und Spiralen eine herausgehobene Rolle in der Ausstellung.
Besonderes Augenmerk legen die verschiedenen Stationen aber auf die Anwendungen in Technik und Ingenieurwesen.
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Das Video stammt noch von der Vorgänger-Ausstellung in Liechtenstein:

Infos zur aktuellen Heidelberger Ausstellung finden sich auf http://www.matheliebe.li/exhibition.html

Nachtrag: Wegen der großen Nachfrage wird die Ausstellung bis 31. August verlängert.

Kommentare (5)

  1. #1 tomtoo
    24. Februar 2018

    @Thilo
    Warst du dort ??

  2. #2 Thilo
    25. Februar 2018

    Ja, daher stammen ja die Fotos. (Ich bin natürlich nicht extra wegen der Ausstellung nach Heidelberg gefahren, sondern war zu einer Tagung dort.)

  3. #3 erik||e oder wie auch immer . . . ..
    27. Februar 2018

    Wissenschaft erleben . . . .. geht auch in Bielefeld: http://www.bielefeld.jetzt/famelab
    . . . .. ich war aber noch nicht dort.
    . . . .. genial ist auch das hier: https://www.geniale-bielefeld.de
    . . . .. da war ich schon.

  4. #4 tomtoo
    28. Februar 2018

    @Thilo
    Da warste ja ganz in der Nähe. Und wie hatt Heimatnähe( im besten Sinne) gerochen ?

    @Erikore
    Bielefeld gibts garnicht, vollkommen fiktiv. ; )

  5. #5 Emma
    Bielefeld
    28. Februar 2018

    Vielleicht studiere ich mal Mathe! Ich weiß noch nicht, ob in Heidelberg oder Bielefeld…

    Aber vorher muss ich mir noch diese Ausstellung ansehen. Beim 6. Bild, da wo sich Thilo doppelt spiegelt, wird für mathemüde Schüler der Mero-Knoten oder die Orbit-Kugel erklärt. Als Verbindungselement. Darunter ist ein Schaumstoffmodell von diesem Verbindungselement. Es zeigt die halbe “Kugel” mit 6 Löchern und vermutlich 9 Oberflächen, die hier Quadrate genannt werden. Demzufolge müsste die ganze Kugel 12 Löcher und 18 Quadrate haben.

    Daneben steht, dass die Gewinde in die 18 Quadrate des zugrunde liegenden Rhombenkuboktaeders in dessen Zentrum gebohrt sind. Das verstehe ich nicht. Wieso sind Gewinde in Quadrate gebohrt? Wie kann man denn Gewinde in ein zugrunde liegendes Irgendwas bohren? Wie finde ich denn das Zentrum eines zugrunde liegenden Rhombentralalala? Kann mir da jemand weiterhelfen? Ich weiss, wenn sich jemand von der Uni Heidelberg meldet…