Ein Experiment, das in der neuesten Ausgabe von frontiers in HUMAN NEUROSCIENCE veröffentlicht wird, untersucht die Hirntätigkeit von Mathematikern, wenn sie schöne oder häßliche Formeln sehen: we used functional magnetic resonance imaging (fMRI) to image the activity in the brains of 15 mathematicians when they viewed mathematical formulae which they had individually rated as beautiful,…

Wie sähe die Welt wohl aus, wenn Maschinen eine Seele hätten? Wohin könnte es führen, wenn die Technik Entscheidungen über Leben und Tod trifft? Darf ein entschlusskräftiger Sechszylinder sich über Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens hinwegsetzen, um die Weltgeschichte zu ändern? Ein – zugegebenermaßen SEHR provokanter – Spot dreier Ludwigsburger Diplomanden will diese Fragen zur Diskussion…

Es ist natürlich reiner Zufall, dass dieser Beitrag zeitlich zusammenfällt mit der Entscheidung über die Fortsetzung des “Instituts für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften” an der Frankfurter Uni (dessen zum Teil auch Mathematik und Physik betreffende Aktivitäten auf den scienceblogs schon oft diskutiert wurden, auf dem Mathlog etwa hier, hier und hier). Aber auch wenn es Zufall (oder…

Wenn Mathematik weh tut Mathe löst bei einigen Menschen Schmerz und Angst aus titelt gestern Focus Schule. Wieder mal eine reißerische Überschrift, deren Tenor dann im Artikel zwar nicht durchgehalten, aber auch nicht wirklich relativiert wird. Dabei hätte man sich nur kurz die Statements der beiden Forscher in den englischsprachigen Medien anschauen brauchen, z.B. hier:…

Pharmafirmen unterschlagen routinemäßig negative Studien, um Medikamente auf den Markt zu drücken. Schwerste Nebenwirkungen nehmen die Manager in Kauf, denn bis Klagen eintreffen, sind solch immense Gewinne erzielt, dass selbst hohe Strafen sich noch rechnen. (Quelle) Die Pharmaindustrie betrachtet Deutschland als Selbstbedienungsladen und wehrt sich dagegen, dass der Nutzen von Medikamenten durch empirische Studien nachgewiesen…

Noch ein letzter Alt-Beitrag vor dem Wechsel zu wordpress: Gehirne aufschneiden und den nächsten Newton oder Einstein entdecken.

9,45 Sekunden sind möglich – meint Professor John Barrow.

Eine Hand verschwindet.

Spiegel Online erinnert unter der Überschrift “Die Toten des Doktor Pi” an den, ähem, Hirnforscher Andrej Sljusartschuk, der ja unter anderem dafür bekannt ist, die ersten 200 Millionen Stellen von π auswendig zu können.