Bei ZEIT Online möchte man uns die Evolutionstheorie bzw. deren Paradoxien mit folgendem Beispiel veranschaulichen: A sei ein unfehlbarer Schütze, der immer trifft. B habe eine Treffer-Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent, trifft also im Schnitt acht Mal bei zehn Schüssen. C habe eine Treffer-Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent. Es wird dann dargestellt, dass für jeden der drei…

Gottfried Wilhelm Leibniz wird der Satz zugeschrieben, er sei intelligent genug, um auch das dümmste Buch noch mit Nutzen lesen zu können. (So zitierte ihn jedenfalls wiederholt der Wirtschaftswissenschaftler Jürgen Kuczynski. Auch mit Google habe ich außer Kuczynski keine weitere Quelle für dieses Zitat finden können.) Falls Leibniz das wirklich so gesagt hat, dann könnte…

Huang Yu-Yen will ins Buch der Rekorde.

“Zealous enthusiasm for […] Marxism, structuralism, psychoanalysis has faded. Since then a new generation of scholars have been casting about for The Next Big Thing. The brain may be it.”

Nur ein kurzer Hinweis: M.Gromov hat gestern eine Arbeit über “Structures, Learning and Ergosystems” ins Netz gestellt.

Gil Kalai in “Combinatorics and More” diskutierte vor einigen Wochen, weshalb die Dinosaurier ausstarben und ob man sie als “Loser” betrachten sollte.

Zwei Beiträge der aktuellen Ausgabe von ‘Nature’ setzen sich aus evolutionsbiologischer bzw. spieltheoretischer Sicht mit dem Nutzen von Strafen auseinander.