Kopffüßer sind extrem proteinhaltige Energy-Snacks, darum jagen viele Zahnwale Kalmare in unterschiedlichen Größen, genau passend für die unterschiedliche Schlundkapazität. Ein Delphin braucht schließlich kleinere Portionen als ein Pottwal.
Oktopusse sind keine so leichte Beute. Die glibbrigen Weichtiere werden im Ganzen geschluckt, beim Abbeißen würde ja der Rest der Beute verloren gehen. Allerdings haben Oktopusse sehr kräftige acht Arme mit Saugnäpfen und Arm“gehirn“.

A sequence of an octopus handling event by an adult male bottlenose dolphin off Bunbury, Western Australia. This event lasted for approximately 5 min, with 12 octopus shakes and/or tosses observed. Each row (a–f) represents consecutive actions, displaying examples of the different types of handling methods: shaking (d) and tossing (a, b, c, e, f).

A sequence of an octopus handling event by an adult male bottlenose dolphin, named “Quicksilver”, off Bunbury, Western Australia. This event lasted for approximately 5 min, with 12 octopus shakes and/or tosses observed. Each row (a–f) represents consecutive actions, displaying examples of the different types of handling methods: shaking (d) and tossing (a, b, c, e, f). (Sprogis et al, 2017)

Im Südwesten Australiens, in indopazifischen Gewässern, haben Delphin-Experten jetzt dokumentiert, dass Delphine sich auch an Oktopusse heranwagen und sie teilweise sogar vor dem Fressen in mundgerechte Häppchen zerlegen. Zwischen 2007 und 2013 haben Kate Sprogis und ihre Kollegen 45-mal das „Complex prey handling of octopus by bottlenose dolphins (Tursiops aduncus) beobachtet. Die Delphine haben die Weichtiere gepackt und immer wieder auf die Wasseroberfläche geschlagen. So eine Wasseroberfläche kann sehr hart sein. Durch die heftigen Schläge waren die Oktopusse benommen und kamen nicht mehr dazu, Gegenwehr zu leisten. Theoretisch hätten sie, nicht zuletzt wegen der Autonomie der einzelnen Arme, den Delphinen erhebliche Probleme bereiten können. Stattdessen verharrten sie passiv zwischen den Delphin-Zahnreihen, die Waltiere konnten die Tentakeltiere sogar durch das Ausreißen einzelner Arme in mundgerechte Häppchen zerpflücken.

Das Video zeigt den Ablauf (Sprogis et al, 2017):

Wahrscheinlich waren die Oktopusse eher eine Ersatznahrung, weil gerade kein anderes Seafood Saison hatte: Das “Octopus handling” war nämlich saisonal und regional stark limitiert, auf Winter und Frühjahr mit Wassertemperaturen um 18 °C und in strömungsreichem Flachwasser. Diese Form der Ernährung fand vor allem dort statt, wo der Meeresboden aus Sand und Algen, Schlamm oder Schill besteht. Diese spezielle Form des Jagdverhaltens ging von erwachsenen Weibchen aus, vor allem in Gruppen von über 10 Tieren. Außerdem scheint e seine in der Gruppe erarbeitete und überlieferte Jagdstrategie zu sein, denn “ [the behavior] was conducted by dolphins that showed a close association with other dolphins handling octopus.”.
Das passt exakt zu den anderen ungewöhnlichen Jagdstrategien unter Delphinen, wie dem „Sponging” und „Kerplunking“. Sprogis hatte bei „ihren“ Delphinen auch schon eine regional typische Art, Sepien zu verspeisen beobachtet.

Allerdings sind Oktopusse eine andere Nummer als Fische, Kalmare, Sepien oder Muscheln. Sie können nämlich zurückschlagen!
“It is apparent that octopus handling is a risky behavior” schreibt Kate Sprogis. In dem Areal, wo sie diese Jagdstrategie beobachtet hatten, fanden sie einen toten Delphin am Strand. Die Nekropsie ergab: Das erwachsene Männchen war an einem kapitalen 2.1 Kilogramm schweren Oktopus erstickt. Das wehrhafte Weichtier war noch recht intakt, Kopf und Mantel lagen im Magen des Delphins. Die 1,30 Meter langen Arme allerdings waren davon abgelöst und hingen dem Zahnwal aus dem Maul. Ein weiterer T. aduncus [dolphin] war, nur 140 Kilometer entfernt im Shoalwater Bay Islands Marine Park, ebenfalls mutmaßlich an einem Kraken erstickt, der im Maul- und Rachenraum hängen geblieben war.
Beide Delphine hatten die Kraken wohl nicht ausreichend betäubt, so dass die Beute bei Besinnung war und die Arme reflexhaft Gegenwehr leisteten. Kraken haben einen starken Verteidigungsreflex (defensive response), da ihre Rezeptoren Reize wahrnehmen, die den Kraken verletzten könnten (Hague et al. 2013). Diese Rezeptoren sorgen dafür, dass Arme auch nach der Abtrennung vom Körper noch den Oktopus verteidigen können. Um einen solch wehhaften Kraken gefahrlos zu fressen, müssen Delphine also den Selbstverteidigungs-Reflex des wehhaften Weichtiers ausschalten – indem sie den Tentakelträger besinnungslos schlagen. Sonst könnte sich der Oktopus mit seinen acht Armen dem Verschlucktwerden aktiv widersetzen und das Verschlucken sehr schwierig machen.
Oder tödlich.

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Kommentare (40)

  1. #1 Laie
    5. April 2017

    Das ist ja spannend interessant und brutal, vielen Dank für diesen Input!

    • #2 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @Laie: Brutal? Die meisten Prädatoren erscheinen uns brutal, wenn sie ihre noch lebende Beute zerreißen. Wenigstens bekommen diese Oktopusse vorher eine Betäubung verpaßt.

  2. #3 tomtoo
    5. April 2017

    Erinnert irgentwie an so einen alten SciFi movie. Von einem einzelnen bereits abgetrennten Tentakel die Luftzufuhr abgestellt bekommen.
    *schauder*
    ; )

    @Bettina
    Danke für den Artikel !

    • #4 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @Tomtoo: Mich hat es sofort an die Schweinswale erinnert, denen die Plattfische in der Speiseröhre stecken blieben. Auch wenn man am Ende der Nahrungskette steht, ist man nicht automatisch auf der sicheren Seite.

  3. #5 Alisier
    5. April 2017

    Ich dachte, Delphine sind klug? Wieso sind sie dann nicht Vegetarier? 😉
    Vielen Dank für diesen erneut hochspannenden Bericht!
    Und es ist auch interessant, dass dieses Verhalten wohl von einzelnen als brutal eingestuft wird, obwohl es ausschließlich der Nahrungsbeschaffung dient.

  4. #6 Laie
    5. April 2017

    @Alisier

    Und es ist auch interessant, dass dieses Verhalten wohl von einzelnen als brutal eingestuft wird, obwohl es ausschließlich der Nahrungsbeschaffung dient.

    So ist es halt in der Natur, fressen und gefressen werden. Vermutlich sind die Tiere so schlau Fleisch zu essen, um nicht zu verhungern. Schlaue Delphine gehen in den Wald um dort gesunde Früchte zu suchen, zu sammeln und zu essen, während ich mir gerade ein schönes Stück friedliches Fleisch brate! 😉

  5. #7 Alderamin
    5. April 2017

    Die Natur ist kein Ponyhof, auch wenn manche Ökologiefans oft den Eindruck erwecken, die Natur sei ein Paradies, wo alle Tiere glücklich sind.

    Delphine essen also manchmal koreanisch: Sanjaki. Grusel. (das Oktopusse keinen Schmerz fühlen, weil sie keine Wirbeltiere sind, wie im Artikel behauptet wird, halte ich übrigens für Unfug). Ich mag ja auch gerne koreanisch, mag mein Essen aber lieber tot als lebendig. Der Delphin hat diese Wahl allerdings nicht, so sei es ihm verziehen. 😉

    • #8 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @Alderamin: bei der Reaktion des Oktopus und seinem Nervensystem dürfen wir sehr sicher davon ausgehen, dass Kraken, Kalmare,… Schmerzen empfinden. Die gegenteilige Behauptung halte ich für nicht haltbar, Du hast völlig recht.

  6. #9 RPGNo1
    5. April 2017

    Ich habe zwei Anmerkungen.
    Zum einen erstaunt mich immer wieder, wie unglaublich anpassungs- und lernfähig Delphine in Bezug auf die Nahrungsaufnahme sind (siehe auch die beiden verlinkten alten Meertext-Artikel). Eine seht generalistische carnivore Lebensweise.
    Zum anderen ist es interessant, wie fehlerhaft die intelligenten Tiere bei den Jagden dennoch handeln können. Nix angeboren oder Instinkt. Es ist ein langer Lernprozess vonnöten, und wer dabei nicht geduldig genug ist, muss die Konsequenzen tragen, und sei es letztendlich der Tod.

    • #10 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @RPGNo1: Die allermeisten Prädatoren werden manchmal damit konfrontiert, dass das Opfer nicht so ganz hilflos ist. Jagende Löwen und andere Katzen müssen sich vor Huftritten u. ä. vorsehen, Schlangen platzen nach manchen Mahlzeiten, … das ist das Leben.

  7. #11 Bob
    5. April 2017

    Delphine sind ja auch nicht klug. Sonst würden sie wie Vegetarier Beute fressen die nicht weglaufen kann 😀

    • #12 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @Bob: Es gibt auch tierische Beute, die sich nicht oder wenig bewegt. Schwämme, Schnecken (Delphine “nutzen” beide), Seesterne, Seegurken, Korallen, Manteltiere, …. Aber das ist vielleicht nicht lecker genug oder enthält nicht genug Energie.

  8. #13 RPGNo1
    5. April 2017

    @Bettina
    Vielleicht überschätzen viele Personen (mich eingeschlossen) die Delphine auch zu sehr nach dem Motto: “Die sind doch so intelligent, die müssen doch wissen, was sie tun.”
    Andererseits, wenn ich mir so manche menschliche Zeitgenossen so anschaue… Und dazu kommt noch die Tatsache, dass ein Darwin-Award vergeben wird…
    Bin schon weg. :)

  9. #14 werner
    5. April 2017

    @Bob: Einem Vegetarier kann die Beute zwar nicht weglaufen, aber sie kann ihm durchaus Schwierigkeiten bereiten, wie z.B. rohe Bittermandeln, Rhabarber, Tollkirschen, Knollenblätterpilze, und solche niedlichen Vertreter wie der Spitzgebuckelte Rauhkopf (Cortinarius rubellus) und die gesunden grünen Bohnen (ungekocht).

  10. #15 Alisier
    5. April 2017

    Also, wer sich mit Cortinarius-Arten die Nieren zerschießt, weil er sie für Steinpilze hielt ( was wirklich jedes Jahr öfters vorkommt) ist einem Oktopus intelligenzmäßig sicher nicht wesentlich überlegen, werner.
    Und da zeigt sich dann doch die Intelligenz von Delphinen und Oktopussen: beide gehen nicht in den Wald und sammeln Pilze, die sie nicht sicher identifizieren können.

  11. #16 tomtoo
    5. April 2017

    Naja die Delfine verhalten sich ja intelligent. Also “hau das Schnitzel platt bis es nicht mehr zuckt”. Aber ein EKG und EEG im Salzwasser, bei mehr als einem Herz und Neuronalknoten machen ist halt auch nicht einfach. ; )

  12. #17 rolak
    5. April 2017

    Höchstwahrscheinlich ist nicht mehr herausfindbar, ob die Delphine sich das abgeguckt haben, oder? Immerhin ist das die typische Methode all der StrandOktopusFischer, die sich bisher von mir ‘erwischen’ ließen: so viele Beine wie möglich packen und des Tieres Kopf auf den nächstbesten Stein klatschen.

    wirklich jedes Jahr

    In mehreren Bedeutungen bitter, Alisier

    • #18 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @rolak: Die Wasseroberfläche zu nutzen, um ein Beutetier “passend” zu machen, ist ja nicht ganz neu – eine Delphingruppe schlägt ja so den Schulp der Sepia aus dem Mantel. Über diese Delphin-Populationen vor Australien kam es zu einer Diskussion, dass Weibchen mit Jungtieren Probleme haben, genügend Nahrung zu finden. Darum gehen sie auch an Beute heran, die für andere Delphine unattraktiv ist. So kam es ja auch zu dem Sponging, wenn ich mich recht erinnere.
      Auch hier waren es überwiegend Weibchen, die die Strategie anwenden. Sie lernen auch voneinander. In vielen Wal- (und auch Affenpopukationen!) sind es offenbar die Mütter, die neue Erfindungen machen, um andere Nahrungsquellen auzuschließen bzw. neue Jagdstrategien entwickeln, um ihren Nachwuchs zu versorgen. Das hatte Sprogis auch so geschrieben. Also wird eine der Mütter das ausprobiert haben und die anderen ahmen es nach.

  13. #19 tomtoo
    5. April 2017

    @Bettina
    Sie lernen halt innerhalb des sozialen gefüges. Verzweifelung (hunger) führt doch öfter zu neuen Verhaltensweisen oder ? Ich wills nicht vermenschlichen, aber das Verhalten erscheint mir als logisch. Ja da gibts Probleme mit den Octopussen als Beute. Aber die gibts ja bei allen Jägern die sich umstellen müssen. Sie (die Delfine) ahmen nach was sie sehen. Machen Menschen ja auch. Bei Menschen würde man sagen intelligentes Verhalten. Und zu Unfällen kommt es halt immer wieder bei der Jagt.

    • #20 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @tomtoo: Das ist nicht vermenschlichend, sondern verhaltensbiologisch sinnvoll. Hal Whitehead (Pottwal- und Walverhaltensbiologie-“Papst”) hatte mir erklärt, wie die gesamte Kultur und Sprache in den Social Units entsteht – in deren Zentrum, die Babies stehen. Die erfolgreiche Brutfürsorge (“Mutterliebe”) ist die stärkste Motivation und Triebfeder für evolutive Veränderungen.
      Die Delphine und auch so einige hoch entwickelte Affenarten bestätigen das nur.

  14. #21 Gerhard
    5. April 2017

    Das erinnert mich an Würgeschlangen. Sie verschlucken ihr Opfer ja vom Kopf ausgehend. Dazu muß das Opfer mindestens betäubt.sein.

    • #22 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @Gerhard: Absolut nicht. Sie schleichen sich an Opfer an und überraschen sie. Es ist nahezu unmöglich, den nach hinten gebogenen Reptilienzähnen zu entkommen. Auch Menschen werden regelmäßig überrascht, ist gerade wieder passiert. Das Überraschungsmoment ersetzt die Sedierung.

  15. #23 tomtoo
    5. April 2017

    @Bettina

    Spannend ist ja das Octopusse diesen zusammehang ( über eine gepräkte Gruppe nicht kennen). Wer passt sich schneller an ? Wohl die Säugetiere ?. Schneller Wechsel an die Umgebung scheint wohl ein + der Säugetiere zu sein.

    • #24 Bettina Wurche
      5. April 2017

      @tomtoo: Octopusse leben meist nur 1 Jahr. Sie sind zwar intelligent, haben aber keine Überlieferung und keine Kultur, um Wissen weiterzugeben. Darum ist eine Anpassung der Kraken an die Delphinverhaltensweisen extrem unwahrscheinlich.

  16. #25 tomtoo
    6. April 2017

    @Bettina

    Was bin ich froh das ich hier mitlesen darf. Der Unterschied ist schon gewaltig.

    http://m.spiegel.de/wissenschaft/natur/a-1142152.html

    Schreiben die hier ab und auch noch so schlecht. ; )

    • #26 Bettina Wurche
      7. April 2017

      @tomtoo: ; )

  17. #27 Chemiker
    6. April 2017

    Ich weiß daß das ein bißchen ein selbstsüchtiger Wunsch ist, könnte mir das ja auch ir­gend­wo anlesen, aber als Binnenländer bin ich mit dieser ganzen Kopf­füßler-Termino­logie heillos überfordert. Was sind Kraken, Squids, Sepien, Oktopoden, Kalmare, Tinten­fische eigentlich genau, und welche dieser Gruppen enthält welche anderen?

    Sollte sich einmal an einem Freitag mal kein anderes Cephalo­poden-Thema ergeben, wäre ich Dir wirklich dankbar, wenn Du diese Dümmel­anfänger­fragen behandelst.

    • #28 Bettina Wurche
      7. April 2017

      @Chemiker: Oh, sorry. Das behalte ich mal im Hinterkopf. Das ist keine dumme Frage, ich bin bloß betriebsblind. Im Moment habe ich allerdings noch ein paar andere Beiträge auf der Liste.

  18. #29 RPGNo1
    7. April 2017

    @tomtoo
    Um einen ersten Eindruck in die Jagdmethode der Delfine zu gewinnen, ist der Spiegel Online-Artikel gar nicht schlecht. Für detaillierte Informationen ist Meertext aber eindeutig zu bevorzugen insbesondere auch wegen der guten Verlinkungen zu älteren ähnlichen Artikeln.

    @Bettina
    Ich bin interessiert: Ist eigentlich eine große Nachrichten-Website schon einmal an dich ran getreten, damit du einen Fachartikel zu Meeresgetier verfasst?

    • #30 Bettina Wurche
      10. April 2017

      @RPGNo1: Nein. Das ist auch nicht üblich. Das meiste müssen die Redaktionen selbst abdecken. Normalerweise werden die Redaktionen zusätzlich mit Vorschlägen von freien Journalisten zugeworfen.

  19. #31 tomtoo
    7. April 2017

    @RPGNo1

    Naja ich verstehe @Bettinas Artikel halt so, das es ja um das Sozialverhalten der Delphine ging. Also das Lernen von neuem Verhalten, weniger der Prügelei die gibts ja auch wenn Orcas Robben jagen. Da ging der SPON Artikel mit keinem Wort drauf ein. Also boshaft gesagt Thema verfehlt. ; )

  20. #32 tomtoo
    7. April 2017

    @RPGNo1

    sry “ja auch um” sollte es werden.

    Ein Himmelreich für eine Edit ! : )

  21. #33 tomtoo
    7. April 2017

    @Chemiker

    Ich glaubso schlimm ist es gar nicht.

    Also da sind die Kopffüßer=Cephalopoda die splitten sich in vier Gruppen.
    Perlboote (Nautiloidea i. w. S.)

    Ammoniten (Ammonoidea) †

    Bactriten (Bactritoidea) †

    Tintenfische (Coleoidea)
    Also bleiben mal Hauptsächlich die Tintefische.
    Die sich dann (wichtigste) in Sepien (Sepiida), die Kalmare (Teuthida) und die Kraken (Octopoda) splitten.

    So und wenn ich jetzt Müll erzählt habe möge mir @Bettin hoffentlich verzeihen.

    • #34 Bettina Wurche
      7. April 2017

      @tomtoo: : )

  22. #35 tomtoo
    7. April 2017

    @Chemiker
    Achso squid ist halt eng. Kalmar und Octopuss ein Krake.

    Faulenzer du ! ; )

  23. #36 tomtoo
    7. April 2017

    @Chemiker

    Ich und Hirn zwei Dinge die sich nie trafen.

    Schreib mir einen ab. So einfach wärs gewesen.

    http://hallimasch-und-mollymauk.de/krake-tintenfisch-und-oktopus-wo-ist-der-unterschied/

    • #37 Bettina Wurche
      7. April 2017

      @tomtoo: Danke – der Blog und dieser Beitrag sind ja wirklich klasse!

  24. #38 tomtoo
    7. April 2017

    @Bettina
    *rap*

    Nö ich danke dir
    hat in bio immer ne vier
    aber hier is alles *brake* cool.

    : )

  25. #39 Veronika
    München
    10. April 2017

    heißt das nicht Octopoda oder Octopoden? Octopusse ist sehr unwissenschaftlich!

    • #40 Bettina Wurche
      10. April 2017

      @Veronika: Der Plural von Octopus ist grammatikalisch korrekt eingedeutscht Octopusse. Octopoda oder Octopoden sind keine Pluralformen der Art Octopus sondern Pluralformen von achtfüßigen Tintenfischen/Kraken. Die Begriffe sind nicht synonym.