(Ein herzliches Dankeschön an Tanja Praske für die Einladung zur Blogparade #DHMMeer Europa und das Meer!)

Teil 2 folgt in einigen Tagen…

 

 


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Kommentare (6)

  1. #1 Tanja Praske
    www.tanjapraske.de
    25. Juli 2018

    Liebe Bettina,

    wie wunderbar – ich mag diese fast schon kriminologischen Untersuchungen. Sehr spannend, wie Kunstwerke als Ausschlussprinzip funktionieren können. Als du das Szenarium maltest, dass wegen der Funde, diese Tierart im Mittelmeer gelebt haben könnte, dachte ich umgehend an den Handel. Außerdem hätte man doch noch viel mehr Fundstücke auch an anderen Orten haben müssen, oder?

    Bin supergespannt auf deinen zweiten Teil – gib Bescheid, wann er kommt, dann halte ich dir den Slot noch frei!

    Herzlich,
    Tanja von KULTUR – MUSEUM – TALK

    • #2 Bettina Wurche
      25. Juli 2018

      Liebe Tanja, ja gerade bei Walen ist es schnell “CSI Whale” – und in der Paläontologie noch viel mehr, eines der Standardwerke für die Rekonstruktion von Todesumständen ist “Leichenschau am Unfallort” : )
      Der 2. Teil wird erst am Wochenende kommen, das schaffe ich heute leider nicht mehr. Ich fürchte, dann wird es zu spät sein für #DHMMeer . Aber vielen Dank für Dein Angebot.

  2. #3 RPGNo1
    25. Juli 2018

    Wären Grau- und Glattwale dort in großer Zahl vorhanden gewesen und hätten die Römer eine Walfangindustrie gehabt, würde es darüber sicherlich Aufzeichnungen geben.

    Das sehe ich als interessierter Laie an der römischen Geschichte (sowie Besitzer eines “großen Latinums” 🙂 ) ebenso. Die Römer haben uns dankenswerterweise eine sehr große Anzahl von Dokumenten und auch archäologischen Hinterlassenschaften beschert. Es gibt u.a. römische Kochbücher, deren Rezepte von Experimentalarchäologen und Enthusiasten nachgekocht werden.
    Wenn Wale in großem Maßstab gefangen, verwertet und verspeist worden wären, dann wäre es auch entsprechend dokumentiert gewesen und sei es beispielweise in simplen bürokratischen Listen.

  3. […] Blogs: „#DHMMeer: Europa und die Wale – eine unnatürliche Naturgeschichte (1)“ […]

  4. #5 roel
    25. Juli 2018

    @Bettina Wurche schöner Beitrag, ich beschäftige mich seit dem Hybriden wieder mehr mit Walen, da kommt dieser Beitrag gerade recht.

    Einen kleinen Fehler habe ich entdeckt (das letzte Wort): “Grauwale (Eschrichtius robustus) sind ebenfalls aus dem gesamten Nordatlantik verschwunden, ihr Verschwinden ist allerdings noch nicht vollständig ungeklärt.”

    • #6 Bettina Wurche
      25. Juli 2018

      @roel: Danke – facepalm