Дезик и Цыган перед стартом

Dezik und Tsygan flogen 1951 ins All (Wikipedia: Pretenderrs – Документальный фильм “Белка, Стрелка и другие…”, Собаки Дезик и Цыган)

Bevor Juri Gagarin das Weltall eroberte, hatten vor ihm schon 29 Raketenstarts mit Hunden stattgefunden, mit den unbesungenen Helden der Raumfahrt der allerersten Stunde. Von 36 Hunden überlebten nur 15. Laika, die berühmteste tierische Allfahrerin, war übrigens nicht darunter.
Die Hundedamen Comet und Shutka hatten mehr Glück: Sie haben ein Raumfahrt-Unglück überlebt!

Comet und Shutka und ihr eisiges Abenteuer

Am 22. Dezember 1960 begann die Reise der beiden Caniden-Kosmonauten im Kosmodrom in Baikonur, an Bord einer Wostok 1. Comet war mit bereits zwei erfolgreich absolvierten Orbitalflügen schon ein Raumfahrt-Veteran. Diesmal ging allerdings etwas schief: Zu Beginn der Zündung der dritten Raketenstufe versagte der Antrieb. Das Kontrollsystem gab dann den Befehl, die Kapsel abzutrennen.
Das Raumschiff fiel aus einer Höhe von 200 Kilometern zurück zur Erde und landete in den Weiten der sibirischen Steppe, 3500 Kilometer von der Startbasis entfernt. Glücklicherweise aktivierte sich das Rettungssystem – genau das sollte bei diesem Flug nämlich erprobt werden. Der Raumfahrt-Ingenieur Arvid Pallo – ein enger Mitarbeiter des berühmten Sergei Korolev – erinnert sich daran: „War das Schiff beschädigt? Wie ist es nach dem Unfall gelandet? Was ist mit den Hündinnen passiert – die beiden waren in ihrem Behälter auf den gefrorenen Boden Yakutiens katapultiert worden“ – bei – 40 °C waren ihre Überlebenschancen recht gering.

Original Soviet space dog environmentally controlled safety module used on sub-orbital and orbital spaceflights (Wikipedia: Benutzer:HPH on “Russia in Space” exhibition (Airport of Frankfurt, Germany, 2002)

Sofort wurde die Suche eingeleitet und vier Tage später war klar: das Raketenwrack war nahe des Örtchens Tura, zwischen den Flüssen Ognekte und Yukteken, eingeschlagen. Durch einen weiteren Fehler waren Comet und Shutka nicht aus ihrem Behälter katapultiert worden, wie es eigentlich vorgesehen war, und hatten dadurch die Minusgrade überlebt! Als die Retter am 25. Dezember die Kapsel öffneten, erwartete sie leises Hundegebell.
Ein paar Stunden später funkte die Station in Krasnojarsk: ‘Capsule with animals is fine. The dogs are inside’.
Die kleineren Tiere wie Mäuse, die ebenfalls in der Kapsel waren, hatten den Crash und die Kälte allerdings nicht überlebt.
Der für die Tiere Verantwortliche Gyurdzhian wickelte die durchgefrorenen erschöpften Hündinnen in seinen Mantel und brachte sie im Helikopter zunächst nach Tura, später dann nach Moskau. Der Raumfahrt-Mediziner Oleg Gazenko adoptierte Comet, sie lebte noch 14 Jahre und bekam selbst noch Nachwuchs. Gazenko war voller Respekt für die vierbeinige dreimalige Kosmonautin: “One cosmonaut, Comet, lived at my home. She was such a cute, fluffy, fair-haired dog with a sharp nose. She was a hero, flying as many as three times – twice in rockets, and a third on board the satellite, the forerunner of the ship, which was used for Yuri Gagarin’s flight.” Über Shutkas weiteren Werdegang ist leider nichts bekannt.

Der Leiter des sowjetischen Raumfahrtprogramms Korolev wollte eigentlich über den Fehlstart berichten, bekam aber von offizieller Seite einen Maulkorb. So verschwanden Comet und Shutka aus den offiziellen Raumfahrtberichten.

Für ihre Raketenprogramme hatten zumindest die Sowjets immer Straßenköter angeheuert – die waren robuster und streetwise, man trauet ihnen einen solchen Einsatz eher zu, als Rassehunden.

Der berühmteste sowjetische Raumfahrt-Hund war zweifelsohne Laika, die ihren Flug nicht überlebt hat.

Wer mehr über die vierbeinigen Helden der Raumfahrt wissen möchte, wird z. B. hier fündig, der Artikel nennt viele weitere Quellen.

Über zwei andere Raumfahrt-Versuchshunde – Belka und Strelka – gibt es sogar einen Film:

Auf diese Perle aus der Sibirian Times bin ich heute auf Twitter gestoßen – der Artikel ist schon vom 01. Mai 2013: The remarkable (and censored) Siberian adventure of stray dog cosmonauts Comet and Shutka, von Kate Baklitskaya.

Félicette – die Raketenkatze

Postcard of Félicette, a black and white cat, with inscription and pawprint

Postcard of Félicette, a black and white cat, with inscription and pawprint (Quelle: Wikipedia)

Raumfahrende Katzen kamen sehr viel seltener zum Einsatz: die erste war 1963 die Französin Félicette. Sie blieb die einzige, die diese Raumfahrerfahrung auch überlebte.
Das französische Centre d’Enseignement et de Recherches de Médecine Aéronautique (CERMA) hatte 1963 ein Katzen-Trainingsprogramm begonnen, mit insgesamt sechs Katzen (andere Quellen nennen 14 Feliden). Die Tiere mussten sowohl in der Zentrifuge als auch in der Kompressionskammer trainieren für insgesamt zwei Starts mit der Höhenforschungsrakete Véronique AGI 47. Félicette führte den ersten Flug durch, sie war eine schwarz-weiße Europäisch-Kurzhaar und als Pariser Straßenkatze abgehärtet. Ihr Name war eine Verbeugung vor der famosen Comic-Figut Felix the Cat.
Die Véronique AGI 47-Rakete startete im algerischen Centre interarmées d’essais d’engins spéciaux am 18 Oktober 1963 um 7:09 GMT.
Nach dem Start musste Félicette bis zu 9,5 g ertragen, dann war die Rakete in 157 Kilometern Höhe angekommen. Es war also kein Orbital-, sondern nur ein kurzer Parabelflug. Nach 5 Minuten Schwerelosigkeit kam der Rücksturz zur Erde mit heftigen Turbulenzen.  Neun Minuten nach dem Start öffnete sich der Fallschirm der Landekapsel, weitere 10 Minuten später war Félicette wieder auf der Erde angekommen. Die Katze lebte noch einige Monate im Labor, wurde dann aber eingeschläfert, weil weitere Daten aus den implantierten Elektroden ausgewertet werden sollten.
Überlebt hat aber ihr eigener Verschwörungsmythos: Es gab Gerüchte, dass zunächst ein Kater namens Felix den Flug durchführen sollte. Der angebliche Felix soll aus dem Labor geflüchtet und dann durch die Katze Félicette ersetzt worden sein. Diese Geschichte wurde später von dem am Katzen-Raumfahrt-Programm beteiligten Dr. Gérard Chatelier widerlegt. Dennoch existieren Briefmarken aus dem Niger, Tschad und den Komoren, die sich auf das französische Raumfahrtprogramm beziehen und Félicette abbilden, sie jedoch als „Felix“ bezeichnen.
Am 24. Oktober 1963 wurde das Experiment beim Flug V50 mit einer anderen Katze wiederholt, diese überlebte den Absturz der Rakete allerdings nicht.

Mehr über Astro-Katzen dazu ist hier und hier zu finden.

Dieser Dog-and-Cat-Content soll etwas Licht in die düsteren Themenlandschaft aus Corona, Flüchtlingskatastrophe, Klimakrise, Delphinsterben und andere schreckliche Meldungen bringen.
Nach einer kurzen Auszeit kann man sich den ernsthaften Problemen dann wieder besser widmen.
Etwa der Frage, warum in der Raumfahrt viel häufiger Hunde als Katzen engesetzt worden sind.

 

Kommentare (39)

  1. #1 tomtoo
    9. März 2020

    Na Klasse. Zur Entspannung Tierversuche.

  2. #2 Christian
    9. März 2020

    Tomtoo, du hast recht!
    Hätten sie lieber dich genommen und jetzt husch wieder ab in deine Gruft mit dir…

    “Etwa der Frage, warum in der Raumfahrt viel häufiger Hunde als Katzen engesetzt worden sind.”

    Vielleicht wollte man prüfen, ob Hunde im Orbit noch geistig in der Lage sind Befehle anzunehmen…
    Bei Katzen ist das ja immer so eine Sache.

  3. #3 Bettina Wurche
    10. März 2020

    So etwas ging mir auch durch den Kopf : ). Und wenn man den Viechern nicht den fusseligen Hintern hinterherträgt, schalten die komplett auf stur. In den Quellen steht auch, dass gerade die Katzen ziemlich verwöhnt worden sind

  4. #4 schlappohr
    10. März 2020

    Oooch mensch, dieser Hundeblick… als wüssten Sie, was Ihnen bevorsteht.(*)

    Das erinnert mich an den Blick meines ehemaligen Vierbeiners, wenn ich sein Fell gebürstet habe, als Vorbereitung für den Besuch in der Badewanne. Das war zwar nur 1-2 mal pro Jahr der Fall, aber jedesmal kam dieser Blick, begleitet von zahlreichen teils sehr kreativen Fluchtversuchen. Und einer unbändigen Überlebensfreude, wenn die Reinigungsaktion abgeschlossen war.

    (*) Seitenhieb: Eine Katze bekommt so einen Blick nicht hin, außer wenn sie jemand durch den Manga-Filter von Photoshop gejagt hat. Sorry, musste sein 🙂

  5. #5 Jürgen Lutz
    10. März 2020

    Mich verwundern die englischen Zitate im Text.

    Jürgen

  6. #6 rolak
    10. März 2020

    so einen Blick nicht

    Selbstverständlich nicht. Feline Blicke gibts nur in aggro, die drei bekanntesten Varianten dürften KampfFlucht (zB Tierarzt, also dann, wenn Hunde dackeln), Essen-aber-dalli und (am häufigsten) das universelle leck-mich-doch sein.
    Zufriedene Katzen haben die Augen geschlossen.

    Chatelier

    Isn Witz, ne? Analog zum bekannteren Chevalier deutbar als Katzenknecht…
    Außerdem war Felix bewiesenermaßen bereits 1958 auf dem Mars.

  7. #7 Tim
    10. März 2020

    Ein paar Stunden später funkte die Station in Krasnojarsk: ‘Capsule with animals is fine. The dogs are inside’.

    Wirklich? Auf Englisch? 🙂

  8. #8 Bettina Wurche
    10. März 2020

    @Jürgen Lutz: Ich habe mich entschlossen, ein paar direkte Zitate aus der englischsprachigen Quelle zu übernehmen. Eine Übersetzung aus dem Russischen ins Englische, die ich dann noch ins Deutsche gebracht hätte, wäre vom Original recht weit entfernt gewesen. Ich arbeite aber nun mal gern mit direkten Zitaten, weil der Text dann aktiver ist. Kann man sicherlich unterschiedlich handhaben.

  9. #9 rolak
    10. März 2020

    Ist doch nur surreales Frustpoltern, resultierend aus einer durch MedienUnkenntnis, Reduktion auf scheuklappig wahrgenommene unliebsame Details oder anderes mehr drastisch eingeschränkten Lesekompetenz. Selbstverständlich fällt solch ein unvermittelter Sprachwechsel auf – doch dann klickert man halt mal auf den Abschnitt-einleitenden und für Merkverzögerte sogar später nochmals wiederholten Hyperlink und stellt fest: aha, ZitatZitate. Durch die Sprache ausreichend markiert, geht also auch ohne Gänsefüßchen.
    Kann doch jedem mal passieren? Ja sicher doch – nur gehört sich dann eingedenk möglicher Eigenfehler eine vorsichtige Frage, keinesfalls aber so ein bräsig hingeschlonztes Statement.

    Nächstes Mal direkt in Kyrillisch, Faksimile vom Tagebuch Kamanins :•)

  10. #10 tomtoo
    10. März 2020

    @christian
    “…Tomtoo, du hast recht!
    Hätten sie lieber dich genommen und jetzt husch wieder ab in deine Gruft mit dir…”

    Mir ist klar das ich Recht habe. Über dieses husch und Gruft sehe ich mal hinweg.

  11. #11 Struppi
    Hier und jetzt
    10. März 2020

    @Tim
    Das hat er ja nur so in dem englischen Artikel erzählt, der originale Funk wird schon Russisch gewesen sein.

  12. #12 Christian
    10. März 2020

    Danke tomtoo (aus der Miesepeter-Gruft).
    Wir reden ja schließlich nicht über eine Affenkopf-Transplantation.

    Bis auf die Verkabelung und strapaziöse Reise amüsiert mich der Gedanke: meine Katze in einer Kapsel, guckt aus dem Fenster auf die Erde herab und wenn ich sie über Funk rufe, antwortet sie, oder auch nicht (weil busy). Dann raschel ich über Funk mit der leckerli Tüte und sie landet daraufhin punktgenau vor meiner Haustür 😀

  13. #13 Bettina Wurche
    10. März 2020

    @rolak: Danke für den Kommantar. Trifft meine Gedanken, ist aber viel schöner formuliert : ) Schlonz ist übrigens der Begriff, der für unkenntlichen Inhalt von Planktonproben zumindest in Hamburg nicht unüblich ist/war. Heute würde man Meerschnee dazu sagen: Bakerienklumpen, Kotpellets und sonstiger Schleim. Als Verb war es mir bis dahin nicht bekannt : )

  14. #14 rolak
    11. März 2020

    Oh sorry, da habe ich eindeutig beim Hin- und Herscrollen aufs falsche ‘Antworten’ geklickert, der Kommentar war, wie sicherlich (hoffentlich) aus dem Kontext schon klar wurde, dafür gedacht, Niederschrift dessen, was beim Lesen durch den Kopf schoss.

  15. #15 Bettina Wurche
    11. März 2020

    @rolak: Es war unmißverständlich : )

  16. #16 zimtspinne
    11. März 2020

    @ rolak
    Dein Kommentar hat mir ausnehmend gut gefallen und trifft des Pudels Kern. Was jetzt ein bisschen haarig klingt, deckt aber gleich die Hunde mit ab.
    Besonders gefiel mir auch das “dackeln”. Das wird ins Vokabular aufgenommen, klingt nicht so negativ wie “speichellecken”, trifft aber die Sache trotzdem.

    @ Bettina
    Wurden eigentlich jemals auch Tiere aus deinem Bereich in den Orbit geschossen?
    Es wäre ja auch interessant, wie sich ein Aquarium mit Inhalt in der Schwerelosigkeit verhält…. also ich weiß jetzt gerade nicht, wie das mit Wasser in einem abgeschlossenen System aussieht, das wären ja dann zwei Mediums (Medien?) ineinander… oder so. 😉

  17. #17 rolak
    11. März 2020

    Aquarium?

    Selbst wenn wie bei luftatmenden Wesen die Kapsel gleichzeitig das Gehäuse ist, das Medium Wasser ist schlicht zu massereich. Kostet mordsmäßig Sprit, macht evtl die Reise komplett unmöglich. Sogar in der Science Fiction wie zB Brins Uplift, löst die Erwähnung eines solchen Schiffes bei den anderen Protagonisten Unglauben aus.
    Gibt ja auch noch das Problemfeld Wasser/Elektronik.

  18. #19 Bettina Wurche
    Darmstadt
    11. März 2020

    @Zimti: auch Zebrafische waren schon im Weltall
    ://www.discoverwildlife.com/animal-facts/animals-in-space/
    Delphine waren bisher allerdings erst im Science Fiction Romanen Raumfahrer: in Startide Rising

  19. #20 tomtoo
    11. März 2020

    @Christian
    “..Wir reden ja schließlich nicht über eine Affenkopf-Transplantation..”

    Ne natürlich nicht. Nur über harte Landungen oder explosive Starts. Versagen der Lebensversorgung und ähnlische heroische Arten sein Leben der Wissenschaft zu opfern. Natürlisch auf freiwilliger Basis.

  20. #21 tomtoo
    11. März 2020

    @Bettina
    Sry aber wie soll ich es ausdrücken. Ich will mal so sagen, in dem Artikel ist mir eine Priese zu viel heroischer Schwung.

  21. #22 Bettina Wurche
    11. März 2020

    @rolak: Zu Brins Uplift-Circle gehört “Startide Rising”. Hmmm… da frage ich mich gerade, wie es mit Raumschiffen wäre, die im Orbit warten. Das Wasser kann dann dort erst angemixt werden, aus nach oben transportierten Gasen oder vor Ort entnommenem Wasser, dass dann eben seine Salz-Jod-etc-Beimischungen noch bekommt. Der Transport eines Delphins muss nicht im Wasser erfolgen, feuchte Tücher reichen. Andere Organismen könnten in einem eng schließenden kunsthautartigen Konstrukt im Wasser bleiben, mit zusätzlicher Sauerstoffanreicherung. Mir kommen da gerade einige schräge Ideen, wie das doch möglich wäre.
    In der Frühzeit der Raumfahrt wäre das aber sicherlich zu komplex zu händeln gewesen.

  22. #23 rolak
    11. März 2020

    gehört

    Ja, deswegen breitete sich hier ein breites Grinsen aus, als etwas später Dein Kommentar auf denselben Anker Bezug nahm. Die beiden waren halt beim Schreiben aus technischen Gründen gegenseitig unsichtbar…

    doch möglich

    Mit ua angemessen reichlich Antriebsenergie sicherlich, und für ein kurzes Shuttlen dürfte es reichlich LösungsVarianten geben. Wenn ich halt bedenke, wie relativ wenig Flüssigkeit (mit Glas drumrum) im Autochen schon eine merkbare Änderung beim Fahrverhalten nach sich zieht… Bei der SeaQuest war die Problematik ja andersherum.

    In der Frühzeit

    Na das ist ja beim Brin wirklich kein Hinderungsgrund.

  23. #24 Bettina Wurche
    11. März 2020

    @rolak: Ich dachte an ein Schiff, das bereits im Vakuum des Alls ist. Alles andere würde zugeliefert. Außerdem könnte man vielleicht auch Flüssigkeitsgemische anderer Dichte entwickeln, die den Gasaustausch wie im Wasser ermöglichen, aber raumfahrtkompatibler sind. Es gibt etwa Fische und Kröten, die Schleim (Gel) absondern und dann auch ohne Wasser lange auskommen können. Da könnte ich mir einges vorstellen…muss ich hier mal mit den Raumfahrtexperten beschnacken : )

  24. #25 tomtoo
    11. März 2020

    Sorry Leute. Bin total im mimimi-Modus. Das Wetter und die Hormone.
    Keiner hat mich lieb 🙁

  25. #26 Bettina Wurche
    11. März 2020

    @tomtoo: Und ich dachte, CatContent sei Balsam für die Seele. Hug you!

  26. #27 tomtoo
    12. März 2020

    Die 25# ist ein übler missbrauch meines nicks. Gar nicht lustig.

  27. #28 tomtoo
    12. März 2020

    Ich hab ja gar nix gegen so ein Rollentauschspässlein. Man sollte sich dann aber auch zu erkennen geben. Ansonsten wirds hier nämlich schnell übel.

  28. #29 Abdul Alhazred
    12. März 2020

    Am weitesten draußen war Kater Jones an Bord der Nostromo. 😉

  29. #30 tomtoo
    12. März 2020

    Na was ist Feigling? Wer war’s mit der #25?

  30. #31 Bettina Wurche
    12. März 2020

    @Abdul Alhazred: Auf jeden Fall hatte der die fieseste Alien-Begegnung. Ich bin nicht sicher, ob Datas Spot nicht noch weiter rumgekommen ist.

  31. #32 Bettina Wurche
    12. März 2020

    @tomtoo: Uuups…ich habe ne Weile gebraucht, bis ich`s begriffen habe. Es war für Dich auch ein wirklich atypischer Kommentar.
    @tomtoo-Fake: Schäm Dich!

  32. #33 zimtspinne
    12. März 2020

    Der wird sich wohl kaum outen.
    Am ehesten noch könnte Bettina anhand IP-Vergleiche was machen, aber auch nur, falls es überhaupt Vergleichsmaterial gibt.
    Sieh es doch einfach gelassen und stehe drüber.

    Ich hatte ursprünglich einen ganz anderen Kommentar geschrieben, der eher in Richtung Tierversuche zielt, hatte ich dann aber seinlassen, weil das ja eigentlich hier nicht Thema war.
    Vielleicht sende ich ihn aber doch noch ab. es passt eigentlich schon doch, und war ja keine hardcore-Stimme, nur eine kritische Anmerkung.

  33. #34 tomtoo
    12. März 2020

    @Zimti
    Ich sehe das gelassen. Und irgentwelche IP vergleiche kosten Zeit von anderen, die besser für anderes genutzt wird. Ich verstehe auch den Humor sofern die Person dahinter steht sich auch outet. Aber klar muss auch sein das ohne sich zu outen sowas eine feige, dumme Aktion ist, die den inherenten Witz(falls vorhanden) konterkariert. Und klar sollte sein bei Wiederhohlung, werde ich Zeit von anderen in Anspruch nehmen.

  34. #35 tomtoo
    12. März 2020

    Fische im Weltraum?
    Wo sollte das Problem sein? Solange das Wasser mit Sauerstoff angereichert is können die Atmen. Oder?

  35. #37 gedankenknick
    12. März 2020

    Nicht nur Delphine waren im SF im Weltall. Auch Buckelwale haben es schon geschafft, siehe “Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart”.

    Wie und wohin die Delphine allerdings im “Anhalter” verschwunden sind, kurz bevor die Vogonen die Erde für Bauarbeiten an einer Hyperraumumgehungsstraße sprengen, ist und bleibt wohl rätselhaft. Selbst im 6. Teil der Trilogie wird dieses nicht geklärt. (Und im unvollendeten “Lachs im Zweifel” auch nicht.) Auf den diversen Erden des Sektors “ZZ9 Plural Z Alpha” wurden sie zumindest nicht wieder gesichtet, was Athur Dent einige Scherereien einbringt, als er nach seiner Rückkehr auf eine der Plural-Erden für die Rettung der Delphine Geld spenden will.

    Und das Wasser – bzw. andere mit Sauerstoff stark zu sättigende Flüssigkeiten – durchaus auch Vorteile haben können, wurde nicht nur im SF sondern auch in der Realität schon mehrfach geprobt. Wenn Hohlräume im Körper mit Flüssigkeiten gefüllt sind, können Beschleunigungs- und Druckkräfte wesentlich besser verkraftet werden. Die großen Probleme sind tatsächlich dabei einerseits der Flüssigkeitskreislauf zur Wiederaufsättigung des Sauerstoffgehalts, und natürlich die Prozedur der Füllung der “Hohlräume”. So eine Flüssigkeit einzuatmen und dabei nicht den mentalen Erstickungstot zu sterben soll sehr unangenehm sein, habe ich irgendwo gelesen.

  36. #38 tomtoo
    12. März 2020

    “…So eine Flüssigkeit einzuatmen und dabei nicht den mentalen Erstickungstot zu sterben soll sehr unangenehm sein, habe ich irgendwo gelesen…”

    Der ein oder andere Fisch, scheint damit ganz gut zurecht zu kommen. ; )

  37. #39 zimtspinne
    13. März 2020

    @ Herr Knickerich

    Dann wäre es genau der richtige Zeitpunkt, meine Katze auf Weltraummission zu senden – sie hat krankheitsbedingt dauerhaft freie Flüssigkeit im Thorax und das könnte noch maximiert werden, wenn ihr da oben keiner mehr ihre sowieso schlecht teilbaren Furosemid gibt.
    Ich habe meiner Fluse jetzt schon mal angekündigt, dass sie in den sauren Apfel beißen muss im Dienste der Wissenschaft, und sie sagt, die einzige Bedingung sei, sie möchte gerne Einzelprinzessin sein. Das kann man ja sicher erfüllen in Bezug auf andere Pelzträger, mit Fischen ist sie prima kompatibel.

    Re Delfin-Verschwinden:
    solche losen Enden mag ich ja überhaupt nicht.
    Die Delfine leben aber sicher noch und müssen auch gar nicht gerettet werden. Nicht alles ist schlecht am anderen Ende eines Wurmlochs 😉