Ich bin häufig etwas unklar bei dem Punkt, wie weit man Mitigation, also die Vermeidung von CO2 Emissionen, treiben sollte, einfach weil mir die wirtschaftlich-technologischen Konsequenzen und Notwendigkeiten einer solchen “Forderung” (als wenn ich was zu sagen hätte..) ziemlich unverständlich sind. Kurz: Keine Ahnung.
Das soll hier aber gar nicht der Punkt dieses Beitrags sein. Hier soll es darum gehen, dass egal was ich oder meinethalben der IPCC oder gar der Papst in Sachen CO2 Emissionen und Energy Consumption fordern, es wird nicht geschehen. Bis zum letzten Tropfen Öl.

The Daily Show With Jon Stewart Mon – Thurs 11p / 10c
An Energy-Independent Future
www.thedailyshow.com
Daily Show Full Episodes Political Humor Tea Party

Jon Stewart erklärt warum.

Kommentare (23)

  1. #1 Ender
    Juni 30, 2010

    Ah, herrlich. Ich hab Tränen gelacht. xD

    Das ist ein Ausschnitt der Sendung — wurde danach noch Bezug auf die aktuelle Gesundheitsdebatte der USA genommen?

  2. #2 chlorobium
    Juni 30, 2010

    Great stuff 😉

  3. #3 Georg Hoffmann
    Juni 30, 2010

    @Ender
    Schauen sie mal bei der Daily Show Webseite nach. Die Gesundheitreform ist der Renner in der Obama Aera auf der daily show. Die Ernsthaftigkeit mit der er sagt: “because Nixon was a communist” ist der Hoehepunkt.

  4. #4 Ender
    Juni 30, 2010

    @Georg Hoffmann: Anscheinend kommt danach Werbung und ein anderes Thema. Ich hatte erwartet, dass die “communist”-Pointe der Auftakt für Andeutungen in Richtung der Gesundheitsreform sind. Aber das sollte sich vielleicht jeder selbst denken.

  5. #5 Karl Mistelberger
    Juni 30, 2010

    Die Ernsthaftigkeit mit der er sagt: “because Nixon was a communist” ist der Hoehepunkt.

    Unsere globalen Probleme wären nicht halb so groß, wollten die Kommunisten nur Kommunisten bleiben. Aber heute will ein jeder Chinese ein Amerikaner werden. Beim Öl sieht die Perspektive so aus: http://www.spektrum.de/artikel/1030088

    “Dennoch wage ich eine Prognose: Bis 2030 werden mehr als die Hälfte der bekannten Vorkommen auch erschlossen sein. Außerdem wird deren Anzahl bis dahin deutlich wachsen, des Weiteren wird ein größerer Teil der unkonventionellen Lagerstätten genutzt werden. Nicht einmal die optimistischen USGS-Statistiken berücksichtigen ultraschwere Öle, Teersande sowie Öl- und Asphaltschiefer. Solche Vorkommen lassen sich nicht mit den heute gängigen Techniken ausbeuten, könnten aber zusammen mindestens noch einmal so viel Öl enthalten wie die herkömmlichen Lagerstätten, was die Gesamtmenge der Reserven auf schätzungsweise 4500 bis 5000 Milliarden Barrel erhöhen würde.

    Dennoch werden wir bis 2030 weitere 650 bis 700 Milliarden Barrel unserer Reserven verbraucht haben – insgesamt sind dann 1600 Milliarden des Gesamtbestands von 4500 bis 5000 Milliarden Barrel verbrannt. Der größte Teil aber steht noch zur Verfügung und sollte die Bedürfnisse der Menschheit bis zum Ende des 21. Jahrhunderts decken können. Das wirkliche Problem besteht nicht darin, dass wir den Scheitelpunkt der Hubbert-Kurve überschritten hätten, sondern in der Frage, wie wir das verbliebene Erdöl nutzen, ohne es zu verschwenden und ohne die Umwelt und das Klima unseres Planeten weiter zu schädigen.”

  6. #6 Eddy
    Juni 30, 2010

    @Mistelchen

    Das erste Mal dass ich etwas sinnvolles und dann auch noch so intelligentes von ihnen lese:

    “Das wirkliche Problem besteht nicht darin, dass wir den Scheitelpunkt der Hubbert-Kurve überschritten hätten, sondern in der Frage, wie wir das verbliebene Erdöl nutzen, ohne es zu verschwenden und ohne die Umwelt und das Klima unseres Planeten weiter zu schädigen.”

    Scheisse, es war nur ein Zitat?! Schade! Und ausserdem widerspricht er seiner vorigen Aussage “Der größte Teil aber steht noch zur Verfügung”.

    Nun denn immerhin ein Fortschritt!

    Aber da ich ja nur ein schwachsinniger Troll bin einfach überlesen ….

  7. #7 matthias schmitz
    Juni 30, 2010

    Eddy .”Scheitelpunkt der Hubbert-Kurve ” bezieht sich auf die Amerikanische Ölproduktion . Dass die grösste Menge uns noch zur Verfügung steht ist demnach in einer anderen Dimension zu sehen ..
    Nicht dass das alles wichtig wäre und den Punkt trifft , aber Sie sind einfach zu vorschnell in Ihren Bemerkungen ..
    Evil Dude bitte ich um Zurückhaltung sonst macht dieser Blog nicht nur GH keinen spass mehr

  8. #8 Franz Nörgel
    Juni 30, 2010

    herrlich, der clip und wie wahr!
    Ich hoffe, dass nun auch jeder AGW Fanat kapiert, dass es nie ums Klima an sich ging und auch nie primär von Interesse sein wird.
    Aber mei, die Dümmsten untern uns sollen ruhig glauben, sie würden es schützen, wärend die Welt herum den letzten Tropfen Öl und den letzten Kilo Kohle verbrennt.
    So beutet man sogar die eigenen Bürger elegant aus, nur weil sie einfach zu blöd sind, die elementarsten Kapitalimus Grundsätze zu schnallen. Ein Prost auf unsere wahren Trolle und Roflspastis!

  9. #9 Eddy
    Juni 30, 2010

    @Matthias Schmitz

    Georg macht es nur dann keinen Spass, wenn jemand ihm widerspricht und wenn sich herausstellt, dass ER sich geirrt hat. Karl Mistelberger hat bisher noch NIE estwas konstruktives zu einem meiner Beiträge gesagt, übliche Schiene, ich bin halt ein Idiot, der nicht denken kann.

    Und nun zu dieser Kurve: 😉

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hubbert_curve

    “The curve is the main component of Hubbert peak theory, which has led to the rise of peak oil concerns.”

    The Hubbert peak theory posits that for any given geographical area, from an individual oil-producing region to the planet as a whole, the rate of petroleum production tends to follow a bell-shaped curve. It is one of the primary theories on peak oil.”

    Tut mir leid, wenn ich daraus nicht ersehen konnte, dass es nur die USA betrifft.

    Sie sind übigens nicht die Art von Leute die ich hier kritisiere. Ich denke nicht dass Evil Dude Georg wirklich stört. Ich kann immer noch nicht verstehen wieso Fragen zu den Gletschern der Alpen und der Sonnenaktivität dazu führen konnten, dass mehrere Leute, und fast alle waren scienceblogger und Wissenschaftler, auf mir herumhackten und mich sehr heftig angriffen und beleidigten. Allein diesen Tatbestand anzuprangern führte dann zu extrem beleidigenden und abwertenden Beiträgen auch auf Astrodictum Simplex z.B. und anderen Blogs. Als wär ich ein Aussätziger. Das war echt gespentisch.

    Ich bin für jeden Mitdiskutanden dankbar der objektiv liest und beantwortet was ich schreibe. Niemals würde ich jemanden sinnlos beleidigen. Und täte ich es unbewusst oder aus einem Missverständnis heraus, würde ich mich sofort entschuldigen.

    Bisher ist es mir bei keinem der Scienceblogger passiert dass er sich entschuldigt hat, ausser Frau Carone eimmal, und ausser 2 oder 3 Kommentierern wie Axel z.B., was ich ihm sehr hoch anrechne. Wie leicht könnte er auf den Zug aufspringen, wie Jan z.B. der er es immer dann schnell tut, wenn meine Links und Zitate MEINE Sichtweise bestätigen. Aber immerhin wir diskutieren und er ist eigentlich ganz nett.

  10. #10 matthias schmitz
    Juni 30, 2010

    Eddy
    Da steht aber auch:
    “Hubbert used his model in 1956 to create a curve which accurately predicted that oil production in the contiguous United States would peak around 1970.”
    Man muss ohnehin Aussagen immer aus Ihrer Epoche heraus betrachten und können sich mit Späteren anscheinend widersprechen , oder sollte man “ergänzend” sagen ?

    wie gesagt ,dies ist nicht wirklich entscheidend , aber nur bezeichnend , dass man sich nicht an Details aufhalten sollte (nur um den Anderen zu widerlegen), die nicht entscheidend sind . Das ist für (uns) Laien nicht immer deutlich .

    Die wenigen Male , wo sich jemand bei Ihnen entschuldigt hat scheint Ihnen sehr wichtig zu sein , sonst würden Sie diese Details nicht mehr wissen …
    Das “Abprallen lassen” irgendwelcher Ironien und indirekter Herabwürdigungen muss man in den Blogs erlernen ,ebenso das “Distanz halten” . Der Schritt über das Hobby (bloggen) hinaus ein sehr problematisches Verhalten , das sollte Sie mehr bedenken .
    Auch das Nichtreagieren von GH kommt nicht grundlos , ich würde mich an Ihrer Stelle viel langsamer an die Themen heranwagen , denn sobald Sie die Kompetenzschwelle mit Vorwürfen belegen ist auf der anderen Seite zappendu .
    Offensichtlich ist es Ihnen schon öfters passiert , dann liegt wohl eine zu durchschauendes ewig widerkehrendes Murmeltier Problematik vor .
    OK , ich misch mich zu viel ein ….
    Gute Nacht auch

  11. #11 Bleyfuss
    Juli 1, 2010

    Der Beitrag ist wirklich spitze. Und er macht gleichzeitig deutlich, wo der Hammer hängt. Jedenfalls nicht beim “mächtigsten Mann der Welt”. Was aus dessen großspurigen Ankündigungen geworden ist, wird ja klar gezeigt.

    Wenn der amerik. Präs. es wagt, die dortige Abhängigkeit vom Öl anzuprangern,vielleicht weil er mal in einer Sternstunde die damit verbundenen Gefahren erkannt hat, versucht er die Quadratur des Kreises und er legt sich mit dem amerikanischen Traum, dass es jeder zu etwas bringen kann, und dass jeder die Freiheit hat, z. B. so viel Öl zu verbrennen wie er will, in seinem Kern an.
    Eigentlich schon bemerkenswert, dass selbst G.W. Bush mit unverkniffenem Gesicht die Nummer durchgezogen hat.
    Der einzige Ausweg aus dem Dilemma ist, dass die regenerativen Methoden so weiter entwickelt werden, dass sie eine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellen. Das kann kommen aber nicht von alleine.

  12. #12 Georg Hoffmann
    Juli 1, 2010

    @bleyfuss
    Ich denk, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Es gab also 8 (in Worten ACHT) Praesidenten, die aus geostrategischen Gruenden (ie Gruenden, die sicher schwerer wiegen als “climate change in fifty years”) der Ueberzeugung waren, dass man vom Erdoel unabhaengig werden muesse. Es blieb aber nichtmal so wie es war. Es wurde noch schlimmer.
    Und (ebenfalls wie Stewart sagt) es gab unter den 8 Praesidenten einige, die weniger Probleme hatten, ihre Ueberzeugungen autoritaer durchzusetzen, weniger als Obama jedenfalls.

  13. #13 Georg Hoffmann
    Juli 1, 2010

    Wo wir gerade bei den ersten Dingen des Lebens sind:

    Der anthropogene Klimawandel ist jetzt endgueltig widerlegt! Nicht nur, dass Al Gore ein grosses Haus hat, bei dem im Winter immer die Fenster offenstehen und dass er offensichtlich immer dicker wird, NEIN, er hat auch den typischen Lebenszyklus eines amerikanischen Politikers anscheinend jetzt bis zum Ende durchschritten.
    Sexuelle Belaestigung einer Masseurin (sic!).
    http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,703949,00.html
    Damit ist der IPCC ja wohl erledigt und der Strahlungstransport hinfaellig.

  14. #14 Bleyfuss
    Juli 1, 2010

    Die Ernsthaftigkeit mit der er sagt: “because Nixon was a communist” ist der Hoehepunkt.

    Der Höhepunkt war und bleibt der Spill bei Clinton.

  15. #15 pseudonym
    Juli 1, 2010

    Der einzige Ausweg aus dem Dilemma ist, dass die regenerativen Methoden so weiter entwickelt werden, dass sie eine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellen. Das kann kommen aber nicht von alleine.

    Ich kann den Film leider nicht sehen. Aber Regenerative hätten diese acht Präsidenten doch dann auch schon längst aus den gleichen geostrategischen Gründen viel weiter entwickeln müssen wie eine Senkung des Energieverbrauchs. Die stecken doch dann auch irgendwie in dem Dilemma. Sagt der Film etwas dazu?

    Wie ist es eigentlich der Stand der Kohleverflüssigung? Wikipedia sagt, die wird bei 25$ bis 45$ pro Barrel Öl wirtschaftlich. Im Netz lese ich, die Kosten für solarthermisch erzeugte Energie von der Menge eines Barrels Öl liegen bei ca. 50 US$. Wie ist da der Stand, wird wahrscheinlich auch noch ein Großteil Kohle vertankt, ehe in großem Stil getan wird, was andere in Sachen Energy Consumption fordern?

  16. #16 pseudonym
    Juli 1, 2010

    Ich habe den Flashplayer überredet, mir den Film zu zeigen. Klasse. Ich habe mich gefragt, wie gut die Amerikaner im Rennen liegen, bis 1980, 1990, 2000, 2025, … vom importierten Öl wegzukommen. Auflösung: Entwicklung der US-Ölimporte.

    Zum Thema Kohleverflüssigung, falls es irgendjemanden interessiert: bei den Wissenslogs gibt es einen Beitrag Mit Kohleverflüssigung weg vom Erdöl? vom letzten Jahr. China ist dran, Australien wohl auch, Investoren freuen sich. Vielleicht also ein Möglichkeit, das laufende planetarische CO2-Experiment mit ungebremsten Schwung weiterzuführen.

    Es gibt auch nach dem letzten Tropfen Öl noch viel zu verbrennen, packen wir es in den Tank.

  17. #17 Karl Mistelberger
    Juli 1, 2010

    Zum Thema Kohleverflüssigung, falls es irgendjemanden interessiert:

    CO2-Emission (Kilogramm CO2 pro Liter Benzin oder äquivalenter Mengen anderer Kraftstoffe):

    Öl aus der primären Förderung: 2,74
    durch Dampfinjektion gefördertes Öl (Kern-River-Ölfeld): 3,22
    Teersand-Förderung mit Dampfinjektion: 3,38
    Diesel aus Kohleverflüssigung: 6,12
    Ethanol aus Mais: 2,73
    Ökodiesel aus Sojabohnen:1,58

    Die gesamte Kohlendioxidbilanz beim Verbrennen von einem Liter Kraftstoff hängt von sehr vielen Faktoren ab – unter anderem davon, wie das Rohmaterial gewonnen und verarbeitet wird. Die Verflüssigung zähen Rohöls durch Dampfinjektion erfordert zusätzlichen Energieaufwand (der mit zusätzlichen CO2-Emissionen einhergeht), ebenso die Gewinnung von Öl aus Teersanden. Die Verflüssigung von Kohle zu Diesel hat die ungünstigste CO2-Bilanz.

    http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1031905

  18. #18 energietechniker
    Juli 1, 2010

    “Der einzige Ausweg aus dem Dilemma ist, dass die regenerativen Methoden so weiter entwickelt werden, dass sie eine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellen. Das kann kommen aber nicht von alleine.”

    was für ein bullshit!
    das “die regenerativen methoden” keine einziges barrel öl sparten kann man in D sehen.
    mit welchen “methoden” sind eigentlich die AGW-pfeifen zum letzten IPCC-chillout nach kopenhagen gekömmen?

  19. #19 facepalm
    Juli 2, 2010

    dass “die regenerativen methoden” keine einziges barrel öl sparten kann man in D sehen. …
    aber nur, wenn man alle Solarthermie-Flächen auf den Dächern ignoriert.
    Daher stimmt ihr Satz davor perfekt zu Ihrem Beitrag: was für ein bullshit!

  20. #20 pseudonym
    Juli 2, 2010

    @energietechniker:

    das “die regenerativen methoden” keine einziges barrel öl sparten kann man in D sehen. mit welchen “methoden” sind eigentlich die AGW-pfeifen zum letzten IPCC-chillout nach kopenhagen gekömmen?

    Volle Zustimmung, was die Resultate der Politiker-Pfeifen dort angeht. Ich örgere mich mit Ihnen, dass die dort keine verbindlichen, substantiellen Emissionsreduktionen vereinbart haben.

    Kleine Korrektur, was die gesparten Barrel Öl durch Regenerative angeht. Schauen Sie doch mal, wie die Jungs von Germanwatch usw. hingekommen sind: Zum Klimagipfel nach Kopenhagen. Bei 400 Personen, Durchschnittsverbrauch eines Autos von 7,8 Liter / 100 km, belegt mit vier Personen, angenommenen 1300km (Köln-Kopenhagen) hin und zurück, und dann von diesem substituiertem Benzin noch mal 18,5% Regenerative sind schon mal so Daumen mal pi zehn Barrel. Stimme Ihnen aber auch hier insoweit zu, dass ich das noch für ausbaufähig halte.

  21. #21 energietechniker
    Juli 2, 2010

    “Kleine Korrektur, was die gesparten Barrel Öl durch Regenerative angeht. Schauen Sie doch mal, wie die Jungs von Germanwatch usw. hingekommen sind”

    hmm… gespartes öl durch bahnfahren nach kopenhagen. tolle logik.

    ich sag mal wenn die idioten von germanwatch und all die anderen zuhause geblieben wären hatten sie zumindest nicht zusätzlich öl verbraucht.

    wir sparen öl u8nd co2, koste es was es wolle….

  22. #22 Benjamin Blümchen
    Juli 5, 2010

    Und wenn wir kein Öl mehr haben (d.h. nur noch wenig Öl haben), nehmen wir Erdgas, dann Methanhydrat, und dann verflüssigen wir Kohle. Was wir dann in 300-400 Jahren machen, interessiert mich nicht.

    Jedenfalls lieber alle 20 Jahre eine ölverpestete Küste als ständig eine Windräder-verpestete Küste.

  23. #23 just me
    Juli 5, 2010

    @pseudonym

    das Witzige ist, die USA entwickelten und förderten Ende der 70er großartige solarthermische Kraftwerke… dann kam Reagan, der Ölpreis sank wieder und es wurde alles wieder eingestampt. Und das nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen.

    In der Mojave-Wüste sind ja auch heute einige erfolgreiche Sonnenkraftwerke. Eigentlich haben die USA großartige natürliche Vorraussetzungen für mehr Erneuerbare Energien. Viel bessere als wir.