Primaklimas Lieblingsklimajournalist, Axel Bojanowski, meinte letztens – für meinen Geschmack etwas zu optimistisch:

Selbst hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen.

Oder mit anderen Worten: Die Basics der Klimawissenschaften sind bekannt und ackzeptiert. Der ganze aufklärerische und nervende Duktus dieser Klimawissenschaftler ist völlig für die Katz. Dave Jon Stewart hat in der DailyShow aber doch noch, nach jahrelanger Suche,  drei Kandidaten gefunden, bei denen das Eine oder Andere wissensmäßig nachgebessert werden könnte. Drei republikanische Abgeordnete von Kalifornien (Rohrabacher), Texas (Stockman) und Indiana (Bucshon) denken 1) die CO2 Emissionsdebatte dreht sich um direkte Gesundheitsfragen für den Menschen, 2) halten Meeresspiegeländerungen für mathematisch unmöglich, da Eis auf dem Wasser schwimmt (oder so ähnlich), 3) halten wissenschaftliche Literatur für verfälschend, weil sie von Leuten erstellt wird, die das beruflich treiben (i.e. Science). Wer Schadenfreude und Häme für keine zuzulassenden Regungen hält, der klicke nicht auf das untere Bild.

Dailyshowclimchange

Video: Die schönsten Momente der Befragung von John Holdren im US House of Representatives Committee of Science, Space and Technology.

 

All diese Abgeordneten haben Leute, die ihnen zuarbeiten, und sie sind freien Willens in dieses Komitee gewählt worden. Gibt es nun einen information gap oder nicht? Entscheidet selbst.

Kommentare (46)

  1. #1 MJ
    September 25, 2014

    Ha! Gestern Abend habe ich mir ueberlegt, ob ich’s im John Oliver-Thread verlinken soll. Heisst uebrigens Jon Stuart, nicht Dave Stewart – das waere dann, denke ich, Dave Letterman.

  2. #2 Georg Hoffmann
    September 25, 2014

    @MJ
    Und committee in der Ueberschrift mit zwei m. Gerade noch gemerkt. Es wird immer schlimmer.

    Danke. Korrigiert.

  3. #3 E.Teufel
    September 25, 2014

    das waere dann, denke ich, Dave Letterman.

    Naja, fast.

    (Video schaue ich mir erst heute abend in einer ruhigen Minute an)

  4. #4 shader
    September 25, 2014

    Okay, ein Versuch haben wir noch 🙂 : Jon Stewart.

  5. #5 Georg Hoffmann
    September 25, 2014

    Also Stewart ist doch jetzt richtig, oder?
    http://en.wikipedia.org/wiki/Jon_Stewart

    Seit ich blogge, gehe ich viel milder damit um, dass mein Name seit 18 Jahren nicht mehr richtig geschrieben wurde (inkl Steuerbescheid oder carte de sejour etc).

  6. #6 Marvin Müller
    September 25, 2014

    Daily Show kann man sich im Ausland teilweise nicht ansehen. Eine Alternative wäre http://www.comedycentral.nl/shows/506-the-daily-show?video=8afaf298bbef01e0b533

  7. #7 Wilhelm Leonhard Schuster
    September 25, 2014

    Nun der Obama hat wenigstens vor dem UNO Klima Dings eine beeindruckende “freie” Rede gehalten.
    Hinterbänkler gibt es überall zuhauf-
    man stelle sich vor ICH wäre auch so EINER!
    Jedenfalls könnte ich da schon mithalten –
    ich weiß nämlich genau, daß Eis auf dem Wasser schwimmt und kann selbiges eindeutig durch Versuch wissenschaftlich beweisen.
    Beweise mir EINER das Gegenteil! LOL!

  8. #8 FL
    September 25, 2014

    Es liegt wohl ein Stück weit in der Natur der Sache, das GOPler mit red herrings weniger Probleme haben.

    Fairerweise muss man aber sagen, dass das Parteiensystem in den Staaten nun mal weniger Parteieinflussnahme vorsieht als bei uns, was in den Staaten niemand ändern würde (wobei das im Resultat meiner Ansicht nach paradoxerweise zu mehr Konformität führt).

    Das erhöht dann natürlich den Einfluss gewisser Movements: http://www.tpnn.com/2014/09/24/some-useful-facts-about-global-warming-and-climate-change/

    Offenbar leugnen die Betreffenden wenigstens nicht die Existenz von Ebola-Viren. Wo die doch so klitzeklein sind, erkennt man ja gar nicht richtig, die kleinen Scheißviecher. Muss man irgendwie positiv sehen.

  9. #9 Georg Hoffmann
    September 25, 2014

    @WLS
    Es geht ja weniger um schlechte Rede oder gute Rede. Die Merkel hat, so weit ich das erinnere, noch nicht einmal eine Rede gehalten die auch nur in Sichtnaehe von so etwas wie Rhetorik verortet gewesen waere.
    Die Betroffenen oben muessten doch irgendwie spueren, dass sie unglaublich schlecht vorbereitet sind und einem Experten Fragen stellen wollen. Warum dann nicht mal den Wittgenstein machen und die Klappe halten. Ist das denn keine Option?

  10. #10 MJ
    September 25, 2014

    @ Georg Hoffmann

    Ja, Jon Stewart ist richtig. Ich meinte nur, dass der Comedian, der “Dave” heisst, Letterman waere und dass es da eventuell zu einer Metathese gekommen ist. Das mit commitee haette ich auch nicht geschnallt – aber wenn wir schon dabei sind: voellig kontraintuitiv schreibt sich “akzeptieren” ohne “ck”. Ich darf das sagen, weil ich selbst prinzipell keinen Satz ohne mehrere Rechtschreibfehler hinbekomme.

  11. #11 Wilhelm Leonhard Schuster
    September 25, 2014

    Das mit dem Hoffmann Herr Georg,hat der gehofft
    Hofmann zu sein oder zu werden?
    (Oder war der gar EINER und wollte selbiges vertuschen?)
    Da kann man natürlich aus Höflichkeit, den (vornehmeren)Hofmann vorziehen!
    Das, ist dann doch; eine läßliche Höflichkeitssünde!
    (Was ist dagegen schon ein Schuhflicker!)

  12. #12 Georg Hoffmann
    September 25, 2014

    @MJ
    “akzeptieren” ohne “ck”

    Aechz. accepte et corrige.

  13. #13 MJ
    September 25, 2014

    @ Wilhelm Leonhard Schuster

    Wenn Sie Eiswuerfel wollen, die in Wasser untergehen, muessen Sie das Wasser vorher konzentrieren. Das geht ganz einfach: Sie fuellen einen Eiswuerfelkasten mit destilliertem oder deionisiertem Wasser, und lassen ihn 1-2 Tage frei stehen, damit das Wasser eindickt, dann erst frieren Sie es ein. Das resultierende Eis sollte entsprechend eine Dichte von 1.8 g/cm^3 haben. Letztere haengt etwas von den Druck- und Temperaturverhaeltnissen ab. Wenn Sie die Tiefkuehltruhe zuhauen oder das Eis im Winter einfrieren, kriegen Sie andere Dichten.

  14. #14 Wilhelm Leonhard Schuster
    September 25, 2014

    @Herr Georg Hoffmann ich weiß ,
    so mancher Erdenbürger wäre besser beraten
    (so auch ich) so manches Mal besser die Klappe zu halten.

    Aber so ist das nun mal :Der Schattenhofer (Landrat in Dahoam is Dahoam)
    spielt sich halt gerne als perfekter Koch auf, obwohl der doch nur 3 Eier für “seine Alte” einmal im Jahr in die Pfanne hauen kann.
    Irgendwie, hat der Schattenhofer, aber doch seine Qualitäten.
    So, mag das auch bei den genannten Amerikanern sein.

  15. #15 Wilhelm Leonhard Schuster
    September 25, 2014

    @MJ wenn ich nach Ihren Angaben eine Doktorarbeit einreiche,
    werde ich dann :”cum laude” oder wie das Dingens auch heißen mag,bekommen?

  16. #16 Georg Hoffmann
    September 25, 2014

    @MJ
    Man kann auch 85Dollar pro 100 Gramm springen lassen
    http://www.welt.de/wissenschaft/article781159/Eis-schwimmt-nicht-immer-obenauf.html

    Ich bin mir bei deiner vorgeschlagenen Versuchanordnung nicht ganz sicher. Waere es nicht besser, distilliertes Wasser zu nehmen und Eiswuerfel mit hohem Salzgehalt? Wieso distilliertes Wasser “eindicken”?

  17. #17 MJ
    September 25, 2014

    @ Wilhelm Leonhard Schuster

    Wenn Sie auf die Art und Weise festes Wasser von einer Dichte von 1.8 g/cm^3 oder mehr herstellen, ist ein Doktortitel magna cum laude das Mindeste, was Sie erwarten koennen.

    @ Georg Hoffmann

    Auch eine Idee. Und wer das D2O im Handel nicht bezahlen will, der kann sich ja ein Massenspektrometer kaufen und es damit aus Leitungswasser abtrennen!

  18. #18 E.Teufel
    September 25, 2014

    Und wer das D2O im Handel nicht bezahlen will,

    Wäschetrockner?

  19. #19 Wilhelm Leonhard Schuster
    September 25, 2014

    Wäschetrockner? Ist mir alles zu akademisch,kann wegen geistiger Minderbemitteltheit nicht mehr folgen!

  20. #20 Wilhelm Leonhard Schuster
    September 25, 2014

    MJ wie trennt man ein Massenspektrometer vom Leitungswasser?
    Würde ich dafür auch cum laude bekommen?LOL!

  21. #21 MJ
    September 25, 2014

    @ Wilhelm Leonhard Schuster

    Um ein Massenspektrometer von Leitungswasser zu trennen, brauchen Sie ein anderes Massenspektrometer, dass zwischen Leitungswasser und Massenspektrometern diskriminieren kann. Am besten, Sie mischen die beiden erst gar nicht!

  22. #22 Wilhelm Leonhard Schuster
    September 25, 2014

    @MJ immer die Schwierigkeiten mit das und daß,
    die verflixten sssßß machen eine gute eindeutige klassische”§aggkademische” Auseinandersetzung einfach zunehmend unmöglich.(Könnte man da ein Massenspektrometer einsetzen um die sssßß eindeutig zu trennen und zu definieren?)
    (Siehe auch bei FF!)

  23. #23 Dr. Webbaer
    September 25, 2014

    Es soll einmal offen ausgesprochen werden:
    Republikaner doof, Demokraten schlau und sittlich angemessen aufgestellt.

  24. #24 shader
    September 25, 2014

    Nee Webbi, nur ersteres. ^^ Aber auch da gibt es Ausnahmen: http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Kissinger

  25. #25 Treverer
    September 25, 2014

    kannte das hier schon jemand:

    https://www.youtube.com/watch?v=OWXoRSIxyIU#t=378

    finde ich gut gemacht für die youtube generation

  26. #26 Christian Reinboth
    September 25, 2014

    Das ist wirklich schwer auszuhalten. Aber im Wissenschaftsausschuss sitzen nun mal eben nicht nur Politiker/innen, die etwas von Wissenschaft verstehen. Ist in der deutschen Politik nicht anders und aufgrund der typischen Aufgabenverteilung und Machtstrukturen innerhalb von Parteien wohl auch nicht zu vermeiden. Bedrückend ist allerdings, dass einige dieser Ausschussmitglieder offenkundig nicht gut genug beraten werden, um derartige Blamagen zu vermeiden.

    @Webbär: Wenn man erleben möchte, wie sich US-Demokraten blamieren, muss man einfach nur nach GMO fragen. Jede Partei hat eben ihre eigenen ideologisch bedingten Wahrnehmungsprobleme…

  27. #27 Meine Meinung
    September 26, 2014

    Wer interessiert sich schon was in 50, 100 oder 500 Jahren möglicherweise passieren wird? Niemand! (außer Alarmisten)

    Leben sie in der Wirklichkeit, erkennen sie die Herausforderungen ihrer Zeit. Aktuell ist Klimawandel irrelevant und wird es auch noch in 50 Jahren sein.

    Eine Umsiedlung der Küstengebiete in den nächsten Jahrhunderten ist nichts weiter als ein gigantisches Konkjunkturprojekt. Belebt die Wirtschaft, schaft Innovation und erstreckt sich über Jahrhunderte.

    Hat es bereits früher gegeben und wird es sicherlich noch mehrmals in der Menschheitsgeschichte geben.

    Wesentlich wichtiger ist die Energieversorgung jenseits fosiler Energieträger. Hoffentlich nicht in Windräder und terrestrischen Solaranlagen. Ich will Energie, am besten ohne Ende. Ach, wie gerne hätte ich da eine echte Perspektive. Aber mit ÖKO-Wahnsinngien ist da kein Staat zu machen, leider!

    Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, daß die “TRANSFORMATION” auch erhebliche Risken hat. Würde mich nicht wundern, wenn man den Teufel mit dem Beelzebub austreibt. Choas und Zerstörung inklusive.
    Aber alles nur MEINE MEINUNG.

  28. #28 Karl Mistelberger
    September 26, 2014

    > “Primaklimas Lieblingsklimajournalist, Axel Bojanowski”

    Diese Flasche ist schon zu einem Zeitpunkt unangenehm aufgefallen, als auf http://primaklima.blogg.de/ gerade mal ein einziger Artikel zu lesen war. Seither ist es mit Bojanowski eher schlimmer geworden. 🙂

  29. #29 Stefan Wagner
    https://demystifikation.wordpress.com/2014/09/19/klassiker-der-bachblutenkritik/
    September 26, 2014

    Wenn wir schon korrigieren, dann aber richtig!

    Gibt es nun einen information gap oder nicht? Entscheidet selbst.

    Fremdwörter werden ohne ihre Grammatik und lokale Rechtschreibung importiert, d.h. als Substantiv muss Inforamation Gap groß geschrieben werden. Das genügt aber noch nicht – als Substantivkombination wird es im Deutschen zusammengeschrieben – allenfalls ein Bindestrich dürfte als Zugeständnis an den Migrationshintergrund noch durchgehen, also Informationgap oder Information-Gap.

    Im Genitiv wäre es “des Informationgaps” nicht “des information gap’s”.

  30. #30 shader
    September 26, 2014

    @Meinung: “Eine Umsiedlung der Küstengebiete in den nächsten Jahrhunderten ist nichts weiter als ein gigantisches Konkjunkturprojekt. Belebt die Wirtschaft, schaft Innovation und erstreckt sich über Jahrhunderte.”

    Das könnte man genauso über Kriege sagen. Wäre das aber ein Grund, Kriege zu begrüßen?

  31. #31 shader
    September 26, 2014

    Bevor wir uns aber kollektiv über die Amerikaner lustig machen, sollte man auch in den Tellerrand hineinschauen. Georg hat da auch schon einen deutschen Politiker mit einer Auszeichnung bei einer ähnlich erbrachten Leistung bedacht. Und in einem deutschen Landtagsausschuss für Energie und Umwelt sass auch mal eine intellektuelle Leuchtkugel, die mit dem Vergleich von Sahara- und Mond-Temperaturen den Treibhauseffekt widerlegen wollte. Was mich damals nur erstaunte, dass die Medien das nicht nutzten, die dafür verantwortlichen Parteien, die solche Wissenschaftskoryphäen einladen, der Lächerlichkeit preiszugeben.

  32. #32 FL
    September 26, 2014

    @Hader

    Bevor wir uns aber kollektiv über die Amerikaner lustig machen

    Bzw. rationale motive andenken. Die oben genannten haben (wie fast alle bei der GOP) den taxpayer protection pledge unterzeichnet, und wohl auch Konsequenzen zu erwarten, wenn die das nicht getan hätten.

    http://s3.amazonaws.com/atrfiles/files/files/072911-federalpledgesigners.pdf

  33. #33 FL
    September 26, 2014

    Bezeichnenderweise sieht Norquist wohl theoretische Möglichkeiten einer carbon tax ohne den pledge zu hintergehen (wg. ertragsneutral), praktische aber dann doch nicht. Und rechtfertigt das genauso wie die Abgeordneten.

    Führt im Umkehrschluss zu dem seltsamen Umstand, das es so gesehen geradezu heroisch sein kann, nicht auf dem Kriegspfad gegen die Weißkittler zu sein:

    http://grist.org/article/hey-look-a-republican-who-cares-about-climate-change/

  34. #34 FL
    September 26, 2014

    Please welcome the president of the president of the united states of America: http://harvardmagazine.com/2012/03/grover-norquist-profiled

  35. #35 FL
    September 26, 2014

    @Reinboth

    Wenn man erleben möchte, wie sich US-Demokraten blamieren, muss man einfach nur nach GMO fragen.

    Da gibt es bestimmt noch viele Gründe zum Lachen, aber die Wahrscheinlichkeit, das man Obama gewählt hat, ist bei Afroamerikanern geringer als bei Wissenschaftler. Diese Unwucht ist schon heftig.

    http://www.huffingtonpost.com/2009/07/10/only-six-percent-of-scien_n_229382.html

  36. #36 Dr. Webbaer
    September 26, 2014

    Da gibt es bestimmt noch viele Gründe zum Lachen, aber die Wahrscheinlichkeit, das[s] man Obama gewählt hat, ist bei Afroamerikanern geringer als bei Wissenschaftler[n].

    Der Roper-Center weiß zu berichten, dass 93% der Schwarzen zuletzt Obama gewählt haben:
    -> http://www.ropercenter.uconn.edu/elections/how_groups_voted/voted_12.html

    MFG
    Dr. W (der doch eher davon ausgeht, dass hier welche wittern, wann es mehr Geld vom Staat gibt)

  37. #37 FL
    September 26, 2014

    @WB

    Natürlich, ich habe “der Partei nahestehend” mit “Wahl” vertüddelt, sry. Wobei der Indikator dadurch seinen Wert nicht verliert.

    dass hier welche wittern, wann es mehr Geld vom Staat gibt

    Der Pew Poll, auf den sich das bezieht, stellt ein Verhältnis von 6:55 R/D scientists overall fest, das bei Wissenschaftlern aus der Industrie bei 10:47 steht, das sieht eher nicht nach Geld vom Staat aus, würde ich sagen. Eher educated vs not educated. High Skiller haben bei den Reps keine Heimat (mehr), sprechen wir es offen aus.

    http://www.people-press.org/2009/07/09/section-4-scientists-politics-and-religion/#gaps-in-political-values

  38. #38 FL
    September 26, 2014

    Anbei: Der größte Gegensatz findet sich nach Wissenschaftssparte bei (tusch) Geoscience. Weicht aber vom Mittel jetzt nicht so drastisch ab.

  39. #39 Dr. Webbaer
    September 26, 2014

    @ FL :
    Also, sollte der zitierten Quellenlage zu trauen sein, der Schreiber dieser Zeilen zieht derartige Quellenlagen HuffPo-Nachrichten vor, war die oben zitierte Aussage inkorrekt:
    -> http://www.ropercenter.uconn.edu/elections/how_groups_voted/voted_12.html

    Wobei die Präferenzlage im akademischen Spektrum, im Bildungsbürgertum, ein wenig unklar ist, dennoch interessant, wer wen gewählt hat und als Spekulatius: womöglich warum.

    MFG
    Dr. W (der den Spaßmacher Jon Stewart kennt und nicht sonderlich schätzt)

  40. #40 FL
    September 26, 2014

    derartige Quellenlagen HuffPo-Nachrichten vor

    Pew Research, es heißt Pew Pesearch.

  41. #41 FL
    September 26, 2014

    der den Spaßmacher Jon Stewart kennt und nicht sonderlich schätzt

    Es kommt auf’s Umfeld an. In D würden Cranks wie die von Hoffmann zitierten keine 15 min. machen, insofern muss sich Welke auch viel mehr reinhängen, um echte Perlen zu finden.

    Für Stewart stehen die Gelegenheiten schlange.

  42. #42 Dr. Webbaer
    September 26, 2014
  43. #43 FL
    September 26, 2014

  44. #44 FL
    September 26, 2014

    Hier mal der Direkt-Verweis:

    Und daraus section 4, ist unter #37 verlinkt.

  45. #45 Ich
    September 27, 2014

    Das Video ist leider aus Deutschland nicht aufrufbar. Gibt es dafür noch einen anderen Link?

  46. #46 E.Teufel
    Oktober 9, 2014

    Hier ist das Video auf Youtube: