Archives for Januar, 2012

Mit verlässlicher Regelmäßigkeit kocht seit Jahren die Debatte hoch, warum sich viele Journalisten und Wissenschaftler angeblich so schlecht verstehen — jüngt zum Beispiel im Herbst 2011 durch den Appell in UK (“Forscher bieten dem Boulevard die Stirn“). Diese ganze Debatte hat nun der Wissenschaftsjournalist Ed Yong in einem Blog des Discover Magazine versucht in ein…

Die freie Autorin habe nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima — u.a. beim Deutschlandfunk — auf herausragende Weise dem Publikum die komplexen Vorgänge und Bedrohungslagen über Wochen und Monate sehr verständlich erklärt. Dabei sei sie weder reißerisch noch verharmlosend vorgegangen, was nicht vielen Kolleginnen und Kollegen angesichts der dramatischen Situation gelungen sei, so die Jury. Laut…

Die heutige Samstagskolumne des SZ-Bloggers Peter Glaser in der österreichischen FUTUREZONE lohnt sich: Die herkömmlichen Kulturmoleküle werden durch die Digitalisierung wieder in ihre Atome aufgespalten. Jeder kann – und muss – sich jetzt seinen individuellen Medienmix selbst zusammenstellen. Was vielen als Zumutung erscheint, sehen andere als große Chance. [...] Musiker gehörten zu den ersten, die…

Tagung in der Akademie für Politische Bildung Tutzing bei München, 2. – 3. Februar 2012 Zwei Tage lang widmen wir uns Anfang Februar der gesellschaftlichen Bedeutung von Innovation und der Rolle der Medien. Woran erkennen etwa Journalisten Innovationen von gesellschaftlicher Bedeutung? Welchen Einfluss hat die Innovationskommunikation von Unternehmen und Forschungseinrichtungen? Welche Ressorts beschäftigen sich mit…

Reiner Korbmann hat seine Blogleser (rein quantitativ) abstimmen lassen, und Scienceblogs-Kollege Florian Freistetter (“Astrodicticum Simplex“) hat das Rennen gewonnen: Der Wissenschafts-Blog des Jahres 2011 Übrigens läuft bei Florian gerade eine ganz interessante Diskussion über die Äußerungen des Berliner Medientheoretikers Norbert Bolz (“Schadet Wissenschaftskommunikation und Medienpräsenz der akademischen Karriere?“). Auf den Plätzen zwei und drei folgen…