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	<description>[S]cience &#38; [I]nnovation [C]ommunication</description>
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		<title>Academia Reloaded</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistes- & Sozialwissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Forschungspolitik im Vorfeld der Bundestagswahl: Debatten über mehr Transparenz in der Wissenschaft Pressehintergrundgespräch 31. Mai 2013, 9:30 – 11:00 Uhr Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Gendarmenmarkt / Jägerstraße 22-23, 10117 Berlin Ist es an der Zeit, den Wissenschaftsbetrieb einmal so richtig „durchzulüften“, wie dies Kollege Martin Spiewak kürzlich in der ZEIT gefordert hat? Wie verkrustet sind&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Forschungspolitik im Vorfeld der Bundestagswahl:<br />
Debatten über mehr Transparenz in der Wissenschaft</strong></p>
<p style="text-align: center;">Pressehintergrundgespräch<br />
31. Mai 2013, 9:30 – 11:00 Uhr<br />
<em>Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</em><br />
<em> Gendarmenmarkt / Jägerstraße 22-23, 10117 Berlin</em></p>
<p>Ist es an der Zeit, den Wissenschaftsbetrieb einmal so richtig „durchzulüften“, wie dies Kollege Martin Spiewak kürzlich in der <a href="http://www.zeit.de/2013/19/wissenschaft-deutschland-spitzenpersonal" target="_blank">ZEIT</a> gefordert hat? Wie verkrustet sind die Strukturen, und wie viel Interdisziplinarität lassen die Karrierewege von Nachwuchsforschern wirklich zu? Wie transparent sind forschungspolitische Entscheidungen in Deutschland? Wie geht die Politik mit der Kritik um, dass die öffentliche Milliardenförderung zwar durchaus die großen gesellschaftlichen Herausforderungen adressiere, dabei aber ausschließlich die Wirtschaft einbeziehe und „Kommunikation“ mit nachträglicher „Akzeptanzbeschaffung“ verwechsele. Wie könnte also die Zivilgesellschaft stärker beteiligt werden?</p>
<p><span id="more-397"></span></p>
<p>Diese Fragen stehen auch im Mittelpunkt einer <a href="http://www.forschungswende.de/index.php/2-uncategorised/84-partizipation-und-transparenz-in-der-wissenschafts-und-forschungspolitik">Tagung</a> zu „Partizipation und Transparenz in der Wissenschafts- und Forschungspolitik“ aus (31. Mai, 11:00 – 16:30 Uhr), die unmittelbar im Anschluss an unser Pressegespräch beginnt. Ausgerichtet wird sie von der „Zivilgesellschaftlichen Plattform Forschungswende“, zu der sich die großen Umweltverbände unter anderem mit  Entwicklungshilfe­organisationen, Kirchen und Gewerkschaften zusammengeschlossen haben, auch um das Thema „Nachhaltigkeitsforschung“ politisch zu forcieren. Exklusiv und erstmals werden in unserem Hintergrund­gespräch Vertreter der „Forschungswende“ ihre 10 Kernthesen präsentieren und mit uns diskutieren.</p>
<p align="left"><b>Folgenden Experten stehen uns zur Verfügung:</b></p>
<p>–       <a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/8676-jan-oliver-loefken.html"><b>Jan Oliver Löfken</b></a><br />
Vorsitzender der Journalistenvereinigung <a href="https://www.teli.de/">TELI</a> / Technisch-Literarische Gesellschaft<br />
<b><i>Wissenschaftsjournalisten als gesellschaftliche Mediatoren: Die TELI-</i></b><a href="http://wissenschaftsdebatte.de/"><b><i>Wissenschaftsdebatte</i></b></a></p>
<p>–       <a href="http://www.fzs.de/_node/personen/marquardt_erik"><b>Erik Marquardt</b></a><br />
Vorstand des Freien Zusammenschlusses von StudentInnenschaften e.V. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Zusammenschluss_von_StudentInnenschaften">FZS</a> (angefragt):<br />
<b><i>Stärkung des Wissenschaftssystems für transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung</i></b></p>
<p>–       <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Tschimpke"><b>Olaf Tschimpke</b></a><b><br />
</b>Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naturschutzbund_Deutschland">NABU</a>) und Stv. Vorstand des Nachhaltigkeitsrates:<br />
<b><i>Mehr Forschungsprogramme und -aktivitäten für Zukunftsthemen und transdisziplinäre Forschung</i></b></p>
<p>–       <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Vogtmann"><b>Prof. Dr. Hartmut Vogtmann</b></a><br />
Präsident des Deutschen Naturschutzrings (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Naturschutzring">DNR</a>):<br />
<b><i>10 Kernforderungen zur Demokratisierung der Wissenschaft </i></b></p>
<p>–       <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Weiger"><b>Prof. Hubert Weiger</b></a><b><br />
</b>Vorsitzender des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bund_f%C3%BCr_Umwelt_und_Naturschutz_Deutschland">BUND</a>):<b><br />
<i>Mehr Partizipation der Zivilgesellschaft in der Wissenschaft </i></b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Kurzvitae</b> der Experten stellen wir für Sie zum Termin des Gesprächs bereit, ebenso wie</p>
<p><b>Hintergrundmaterialien</b> zu den besagten 10 Kernforderungen, die wir auf Anfrage gerne auch vorab zur Verfügung stellen (Embargo 31.05. 09:30 Uhr)</p>
<p><b>Moderation:</b><br />
<a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/3989-alexander-gerber.html">Alexander Gerber</a>, Schriftführer und Berliner Regionalkreis-Vorsitzender der Journalistenvereinigung für Technisch-Wissenschaftliche Publizistik (<a href="https://www.teli.de/">TELI</a>) und Kuratoriumsmitglied des Deutschen Fachjournalistenverbands (<a href="https://www.dfjv.de/">DFJV</a>). Im Hauptberuf leitet Herr Gerber das Deutsche Forschungszentrum für Wissenschafts- und Innovationskommunikation (<a href="http://innokomm.eu/">INNOKOMM</a>). Er lehrt Wissenschaftsjournalismus und Forschungspolitische Kommunikation an mehreren Hochschulen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung versteht sich als „powerpointfreie Zone“: Präsentationen sind begrenzt auf die Impuls-Beiträge der Experten; der Schwerpunkt liegt also auf Fragen und Diskussion. Wir diskutieren in deutscher Sprache; einzelne Fragen und Antworten können vor Ort bei Bedarf ins Englische übersetzt werden.</p>
<p>Wir bitten um <b>Anmeldung bis 29. Mai</b> unter <a href="mailto:anmeldung-berlin@teli.de"><b>anmeldung-berlin@teli.de</b></a> bzw. Fax  (030)  5 20 04 48 77</p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=397&amp;md5=4f966b712fcb019d379ad52914ecab62" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie Trolle die Nano-Kommunikation beeinflussen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 07:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistes- & Sozialwissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Da Blogs auch bei der Meinungsbildung und Risikowahrnehmung von Forschungethemen eine immer wichtigere Rolle spielen, sind die unvermeidlichen &#8220;Trolle&#8221; zwischenzeitlich selbst zum Forschungsgegenstand avanciert. Im Journal of Computer-Mediated Communication hat Dietram Scheufele, deutscher Prof für Wissenschaftskommunikation an der University of Wisconsin, zusammen mit seinen Mitarbeiter(inne)n Dominique Brossard, Michael Xenos und Peter Ladwig genau dies für&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da Blogs auch bei der Meinungsbildung und <strong>Risikowahrnehmung von Forschungethemen </strong>eine immer wichtigere Rolle spielen, sind die unvermeidlichen &#8220;Trolle&#8221; zwischenzeitlich selbst zum Forschungsgegenstand avanciert. Im<em> Journal of Computer-Mediated Communication</em> hat <a href="http://www.dietramscheufele.com/scheufele.html" target="_blank">Dietram Scheufele</a>, deutscher Prof für Wissenschaftskommunikation an der University of Wisconsin, zusammen mit seinen Mitarbeiter(inne)n Dominique Brossard, Michael Xenos und Peter Ladwig genau dies für den Bereich Nanotechnologie untersucht: <em>The Nasty Effect: Online Incivility and Risk Perceptions of Emerging Technologies</em> (DOI: 10.1111/jcc4.12009).</p>
<p>Einige der Ergebnisse:<strong> Troll-Kommentare wirken polarisierend</strong>, und zwar als statistisch signifikanter Effekt unabhängig von Alter, Bildung oder Medienkonsum. Vor allem negative Totschlag-Kommentare verstopfen somit den eigentlichen Wissenstransfer.<br />
Die Suche nach Lösungen gestaltet sich schwierig. Unter anderem diskutieren die Kollegen in den USA das auch hierzulande inzwischen von manchen Redaktionen eingesetzte <strong>Crowdsourcen von Kommtarfilterung</strong> in Form von Bewertung von Lesern durch Leser.</p>
<p>Dieser JCC-Beitrag ist Open Acess, das Paper also für Jedermann frei zugänglich:<br />
<strong><a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jcc4.12009/abstract" target="_blank">Abstract</a> | <a href=" http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jcc4.12009/full" target="_blank">Volltext</a> | <a href=" http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jcc4.12009/pdf" target="_blank">PDF</a></strong></p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=384&amp;md5=d66e76a2eb14d5814ad1b03afc3842ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Journalisten-Touren am Innovations-Hotspot JENA</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 17:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Umfeld der TELI-Jahrestagung (dieses Jahr in Jena) werden für Journalisten etliche exklusive Laborbesichtigungen, Fachvorträge und Hintergrundgespräche in gut 20 Forschungsinstituten und Unternehmen angeboten. >> Programm]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Jena_2.jpg"><img src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Jena_2-300x207.jpg" alt="Jena_Abend" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-377" /></a>Im Umfeld der <a href="http://teli.de" target="_blank">TELI</a>-Jahrestagung (dieses Jahr in Jena) werden für Journalisten etliche exklusive <strong>Laborbesichtigungen, Fachvorträge und Hintergrundgespräche</strong> in gut 20 Forschungsinstituten und Unternehmen angeboten.</p>
<p>>> <a href="http://www.teli.de/jena2013" target="_blank">Programm</a> <<</p>
<p>Zum Besuchsprogramm (Di 16.04. ganztägig) sind auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen, sofern diese sich bis Freitag 5. April kurz anmelden.</p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=374&amp;md5=a110a932277d20426b835c802a3509b9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Portrait of a &#8216;Knowledge Journalist&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Matthew C. Nisbet (Associate Professor of Communication and Co-Director of the Center for Social Media in Washington, @MCNisbet) examines writer-turned-activist Bill McKibben’s (@billmckibben) career and impact on the debate over climate change: &#8220;McKibben is an example of what Nisbet calls a &#8216;knowledge journalist,&#8217; a special class of public intellectual who writes journalistically, but who unlike&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Matthew-Nisbet.jpg"><img src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Matthew-Nisbet.jpg" alt="Matthew-Nisbet" width="142" height="188" class="alignleft size-full wp-image-361" /></a><a href="http://www.american.edu/soc/faculty/nisbet.cfm" target="_blank">Matthew C. Nisbet</a> (Associate Professor of Communication and Co-Director of the Center for Social Media in Washington, <a href="https://twitter.com/MCNisbet" target="_blank">@MCNisbet</a>) examines writer-turned-activist <a href="http://www.billmckibben.com/" target="_blank">Bill McKibben</a>’s (<a href="https://twitter.com/billmckibben" target="_blank">@billmckibben</a>) career and impact on the debate over climate change: <a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Bill-McKibben.jpg"><img src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Bill-McKibben.jpg" alt="Portrait of Bill McKibben, author and activist. photo ©Nancie Battaglia" width="142" height="181" class="alignright size-full wp-image-362" /></a><br />
<blockquote>&#8220;McKibben is an example of what Nisbet calls a &#8216;knowledge journalist,&#8217; a special class of public intellectual who writes journalistically, but who unlike most of their journalistic peers specializes in the translation of complex subjects, often championing specific policy positions or causes. These writers tend to view the world deductively, immersing themselves in the synthesis of complex areas of research, offering analysis across cases and events. Yet, they are also sometimes criticized for their characterization of uncertainty, for imposing their point-of-view, for lacking specialized credentials, for reducing explanations to a single idea, theory, or field; and often, for blurring the lines between journalism and activism. [...]&#8220;</p></blockquote>
<p>Nisbet&#8217;s full paper is <a href="http://shorensteincenter.org/2013/03/natures-prophet-bill-mckibben-as-journalist-public-intellectual-and-activist/" target="_blank">online</a> under CC licence (57 pp + endnotes).</p>
<p>There is also a discussion going on about the paper at the <a href="http://dotearth.blogs.nytimes.com/2013/03/07/a-communications-scholar-analyzes-bill-mckibbens-path-on-climate" target="_blank">New York Times</a> (incl. video interviews with both Nisbet and McKibben).</p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=355&amp;md5=2cd18c208302e7783258c9bc946b0b3f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>APP: Studis geben den Takt der Vorlesung an</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 08:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistes- & Sozialwissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Smartphones im Hörsaal können eine Pest sein. Das weiß jeder, der dort regelmäßig steht und nicht gerade einen Störsender in der Tasche hat (die es übrigens schon ab 200 Euro gibt, was aber KEINE Kaufempfehlung sein soll, da solche Geräte in Deutschland verboten sind!). So mancher Kollege hält da schon mal einen solchen Ausdruck hier&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones im Hörsaal können eine Pest sein. Das weiß jeder, der dort regelmäßig steht und nicht gerade einen <a href="http://www.handyblocker.to/der-kompakte-WIFI.htm" target="_blank">Störsender</a> in der Tasche hat (die es übrigens schon ab 200 Euro gibt, was aber KEINE Kaufempfehlung sein soll, da solche Geräte in Deutschland verboten sind!). So mancher Kollege hält da schon mal einen solchen Ausdruck hier hoch:<br />
<a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Texting-in-Class.jpg"><img src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/Texting-in-Class.jpg" alt="Texting-in-Class" width="570" height="452" class="alignleft size-full wp-image-344" /></a><br />
Anderereits sind die mobilen Endgeräte genauso wie Facebook &#038; Co. um Lichtjahre populärer als es Kopiervorlagen und Moodle je sein werden. Wie also aus dem &#8220;Bug&#8221; ein &#8220;Feature&#8221; machen? Das fragte sich wohl auch <a href="http://www.informatik.tu-freiberg.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=25&#038;Itemid=50" target="_blank">Dr. Konrad Froitzheim</a>, Professor für Betriebssysteme und Kommunikationstechnologien an der TU Bergakademie Freiberg. Mit zwei Studenten hat er eine <a href="http://mytu.tu-freiberg.de/" target="_blank">App</a> programmiert, mit der die Zuhörer die Geschwindigkeit der Vorlesung regeln können: &#8220;Etwas langsamer bitte&#8230; gerne auch schneller&#8230; Stop!&#8221;<br />
<div id="attachment_349" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/TU-Freiberg-App_dapd.jpg"><img src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/03/TU-Freiberg-App_dapd-300x193.jpg" alt="Quelle: dapd" width="300" height="193" class="size-medium wp-image-349" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Norbert Millauer/dapd</p></div></p>
<p>Unumstritten ist der Einsatz solcher interaktiven Medien allerdings keinesfalls, wie u.a. der jüngste <a href="www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/2033246/" target="_blank">Beitrag bei dradio Wissen</a> zeigt. Der Beitrag ist zwar ganz frisch, aber laut <a href="http://tu-freiberg.de/presse/aktuelles/aktuelles_detail.html?Datensatz=1352" target="_blank">Presseinfo der TU Freiberg </a>gibt es den ersten Prototypen der App schon seit gut einem Jahr, allerdings anfangs wohl ohne die nun viel diskutierte Vorlesungs-Funktion. Auch <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/app-fuer-studenten-professor-erhaelt-in-vorlesung-direkt-feedback-a-871523.html" target="_blank">SpOn</a> hatte kürzlich darüber berichtet.</p>
<p>Ach ja, den Speiseplan der Mensa gibt es in der App auch &#8212; keine Innovation sondergleichen, aber die offenbar meistgenutzte Funktion momentan&#8230;   ;-)</p>
<p>An der Uni Freiburg läuft derweil ein Projekt zu &#8220;Smartphones in der Lehre&#8221; (<a href="http://www.smile.informatik.uni-freiburg.de/" target="_blank">SMILE</a>). So können Studenten dort laut <a href="http://www.unicum.de/studienzeit/rund-ums-studium/allgemein/smartphones-an-der-uni-staendige-begleiter/" target="_blank">Unicum-Bericht</a> anonym angeben, was sie nicht verstanden haben. Ein Multiple-Choice-Quiz à la &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; zum gerade gehörten Stoff diene der weiteren Auflockerung.</p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=343&amp;md5=9eaffac06145b6106fecc61b90f7f123" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Relaunch des IDW</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 10:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Countdown für den Relaunch des IDW läuft: Das Portal soll am 18.03. live gehen. Außerdem neu: ein eigenes Bildportal für Wissenschafts-PR. Erstes Fazit von der Preview in Bremen: aufgeräumter blau-grüner Look (wechselt zu grün-blau nach Login), Hauptmenü mit &#8220;Nachrichten &#124; Termine &#124; Experten&#8221;. Erster Screenshot bei Twitter: Erster Screenshot vom #IDW-Relaunch: Portal soll 18.03.&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown für den Relaunch des IDW läuft: Das Portal soll am 18.03. live gehen. Außerdem neu: ein eigenes Bildportal für Wissenschafts-PR. Erstes Fazit von der Preview in Bremen: aufgeräumter blau-grüner Look (wechselt zu grün-blau nach Login), Hauptmenü mit &#8220;Nachrichten | Termine | Experten&#8221;.</p>
<p>Erster Screenshot bei Twitter: </p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="500"><p>Erster Screenshot vom <a href="https://twitter.com/search/%23IDW">#IDW</a>-Relaunch: Portal soll 18.03. live gehen. <a href="https://twitter.com/search/%23Wissenschaft">#Wissenschaft</a> <a href="https://twitter.com/search/%23PR">#PR</a> <a href="https://twitter.com/search/%23Forschung">#Forschung</a> &#8212; @<a href="https://twitter.com/idw_online">idw_online</a> <a href="http://t.co/hmiI7TSC98" title="http://twitter.com/InnoKomm/status/309969954692820992/photo/1">twitter.com/InnoKomm/statu…</a></p>
<p>&mdash; 【 Alexander Gerber 】 (@InnoKomm) <a href="https://twitter.com/InnoKomm/status/309969954692820992">March 8, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=339&amp;md5=0058555584c55cc11ccb3d05db714633" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meinung zum Klimawandel ist wetterabhängig</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistes- & Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[ScienceBlogs Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschafts-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse einer interdisziplinären Untersuchung von Kollegen der University of New Hampshire, Lawrence C. Hamilton und Mary D. Stampone, erschienen im Journal der American Meteorological Society, lassen darauf schließen, dass die Ansichten von Laien zum Thema Klimawandel signifikant davon abhängen, wie ungewöhnlich das Wetter am Tag des Interviews ist. Auch wenn dies wohl die Zyniker unter uns nicht mehr wirklich überraschen&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse einer interdisziplinären <a href="http://journals.ametsoc.org/doi/abs/10.1175/WCAS-D-12-00048.1" target="_blank">Untersuchung</a> von Kollegen der University of New Hampshire, Lawrence C. Hamilton und Mary D. Stampone, erschienen im Journal der <em>American Meteorological Society</em>, lassen darauf schließen, dass die<strong> Ansichten von Laien zum Thema Klimawandel</strong> signifikant davon abhängen, wie ungewöhnlich das Wetter am Tag des Interviews ist. Auch wenn dies wohl die Zyniker unter uns nicht mehr wirklich überraschen dürfte, wirft es meiner Meinung doch ein weiteres Mal die Frage auf, wie viel &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scientific_Literacy" target="_blank">scientific literacy</a></strong>&#8221; wir tatsächlich erwarten können, bzw. ob oder wie viel wir daran allein durch<strong> mehr Information und Aufklärung</strong> im klassischen Verständnis der <strong>Wissenschaftskommunikation</strong> wirklich ändern können. Wasser auf die Mühlen der Skeptiker also.</p>
<p>Ergänzung auf einen Kommentar von &#8216;Martin Haug&#8217; hin:<br />
Die folgende Visualisierung zeigt die Deviation sehr anschaulich, vor allem dass sich die parteipolitisch nach eigenen Angaben Ungebundenen besonders stark von Wetteranomalien beeinflussen lassen.<br />
<a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/Temperaturabweichungen.jpg"><img src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/Temperaturabweichungen-300x218.jpg" alt="" title="Temperaturabweichungen" width="300" height="218" class="alignleft size-medium wp-image-332" /></a> Kommentar hierzu von den Kollegen in USA: <br />
<em>The lines are predicted probabilities from a weighted logit regression model, which estimates the effects of temperature along with individual age, sex, education and political party, and season of the year, using data from about 5,000 interviews. Shaded bands in the graph are 95% confidence limits. <br />
We looked not at absolute temperature but at temperature anomalies &#8212; deviations of each day&#8217;s temperature from the normal (1981-2010) temperature for that date. Two-day average anomaly (the interview day and previous day) seems to have the strongest effect on climate beliefs, controlling for the other factors. Over the 99 dates covered by our interviews, these 2-day anomalies ranged from about -6 to +12 C. According to this analysis, temperature effects on the beliefs of independents are statistically significant (p = .001). </em></p>
<p><strong>Aus der Studie:</strong></p>
<blockquote><p>Interviewed on <strong>unseasonably warm days</strong>, Independents tend to <strong>agree with the scientific consensus</strong> regarding anthropogenic climate change. On <strong>unseasonably cool days</strong>, they <strong>tend not to</strong>. Although temperature effects are sharpest for just a 2-day window, we see positive effects for longer windows as well.</p></blockquote>
<p><a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/Civic_Scientific_Literacy_2005.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-324" title="Civic_Scientific_Literacy_2005" src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/Civic_Scientific_Literacy_2005-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ernüchternde Zahlen zum Thema &#8220;<strong>Literacy</strong>&#8221; (siehe nebenstehenden Scan, hier aus dem Jahr 2005, basierend wie fast immer bei diesen Untersuchungen auf einem Fragenkanon wie etwa &#8220;Dreht sich die Erde um die Sonne oder umgekehrt?&#8221;) findet man bei <em>Miller (2012): &#8220;The sources and impact of civic scientific literacy&#8221; in: M. Bauer et al. (Hrsg.): The culture of science. (Seiten 217-240). New York: Routledge.</em></p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=319&amp;md5=9a0d7b68ce041c804daed8a415a51e31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftsjournalismus weltweit im Vergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistes- & Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[ScienceBlogs Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[SciDev und die LSE haben gerade den &#8220;Global Science Journalism Report&#8220; veröffentlicht. Prof. Dr. Martin Bauer hatte 2009 auf der Weltkonferenz der Journalisten (WCSJ) mit den ersten Interviews begonnen. 953 Journalisten wurden seitdem befragt. Die bislang wohl größte Datenbasis hierzu. &#160; Das Fazit der Autoren: Science journalists in the developing world are more confident than&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/SciJour.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-310" title="SciJour" src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/SciJour.jpg" alt="" width="200" height="114" /></a>SciDev</strong> und die <strong>LSE</strong> haben gerade den <em><strong>&#8220;<a href=" http://bit.ly/SciJour-13" target="_blank">Global Science Journalism Report</a>&#8220;</strong></em> veröffentlicht. <a href="http://www2.lse.ac.uk/researchAndExpertise/Experts/m.bauer@lse.ac.uk" target="_blank"><strong>Prof. Dr. Martin Bauer</strong></a> hatte 2009 auf der Weltkonferenz der Journalisten (WCSJ) mit den ersten Interviews begonnen. 953 Journalisten wurden seitdem befragt. Die bislang wohl größte Datenbasis hierzu.
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Fazit der Autoren:</strong></p>
<blockquote><p>Science journalists in the developing world are more confident than their counterparts in Europe and North America that science journalism has a buoyant future, according to a global report.</p>
<p>The study into the status of global science journalism was published by SciDev.Net in collaboration with the London School of Economics and Museo da Vida, in Brazil, last week (9 January).</p>
<p>The &#8216;Global Science Journalism Report&#8217; is based on data gathered since 2009 from 953 science journalists across six world regions: Asia and the Pacific; Europe and Russia; Latin America; Northern Africa and the Middle East; Sub-Saharan and Southern Africa; and the United States and Canada.</p>
<p>It suggests that a perceived crisis in science journalism may be a mainly western phenomenon.</p>
<p>Questions on journalists&#8217; job satisfaction revealed that only 29 per cent of respondents in Europe and Russia and 32 per cent in the United States and Canada agreed that they would &#8220;certainly recommend&#8221; a career in science journalism to a young student, the report found.</p>
<p>In contrast, 80 per cent of respondents from Northern Africa and the Middle East, 71 per cent from Sub-Saharan and Southern Africa, 61 per cent from Asia and the Pacific and 55 per cent from Latin America said they would do so.</p>
<p>In addition, 66 per cent of all respondents agreed that the tone of science journalism is &#8220;not critical enough&#8221;.</p>
<p>Yet many science journalists in Asia, and North Africa and the Middle East believe that their work is &#8220;too critical&#8221; for its own good.</p>
<p>Among all respondents, print remains the most widely used medium, with 90 per cent saying that their work appeared in this format.</p>
<p>However, this was closely followed by web-based stories at 87 per cent and Facebook at 75 per cent.</p>
<p>Furthermore, 55 per cent of respondents reported that their work had appeared in web stories more often over the past five years — the highest figure for any medium.</p>
<p>The use of social media is particularly strong in Northern Africa and the Middle East, the report says, and blogs by scientists are used to support the work of journalists in the developing world far more than in Canada, Europe, Russia, and the United States.</p>
<p>&#8220;Ultimately, the success of science journalism will be influenced by the ability of knowledge brokers to disseminate information via the channels that are most effective at reaching the right audiences, whether it is print, online or other types,&#8221; says Jessica Romo, one of the authors of the report, and monitoring and evaluation coordinator at SciDev.Net.</p>
<p>&#8220;This will be the decisive factor in driving improvements in science journalism over time.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dazu die positive Einschätzung des Weltverbands WFSJ:</strong></p>
<blockquote><p>The Global Science Journalism Report is the most impressive and first ever effort to survey the working conditions, practice and mood of science journalists worldwide.</p>
<p>Its conclusions confirm what the World Federation of Science Journalists has been aware of for several years: the gloom and doom feelings of science journalists in Western countries, but particularly in the United States, is not matched by their colleagues in Asia, in the Arab World, and in Africa.</p>
<p>The Report is both interesting and valuable for its findings – most science journalists still work in print but the web is increasing its impact – but also for its methodology.</p>
<p>Assembling a credible sample of science journalists that represents the worldwide community is a major challenge. The authors of the study make the point that only half of their respondents identify themselves as full-time science journalists. They conclude saying that: “… it remains unclear who the current survey is representative of. The final sample is unlikely to be representative of the world’s science journalists, as we have little information about this group except that it exists”.</p>
<p>At least, the Global Science Journalism Report is a milestone in an eventual better description of this group that might be retreating in some regions but is growing in other parts of the world.</p></blockquote>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=304&amp;md5=d0bb010ebe44f8bfc010877682044c89" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Survival of the Wrongest</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sic/2013/01/06/survival-of-the-wrongest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=survival-of-the-wrongest</link>
		<comments>http://scienceblogs.de/sic/2013/01/06/survival-of-the-wrongest/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 15:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistes- & Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Evidenzbasierter Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell kommentarlos ein Lesetipp der Kollegen vom Columbia Journalism Review &#8212; sollte aber für sich selbst sprechen. ;-) How personal-health journalism ignores the fundamental pitfalls baked into all scientific research and serves up a daily diet of unreliable information&#8230; >> Zum CJR-Artikel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell kommentarlos ein <a href="http://www.cjr.org/cover_story/survival_of_the_wrongest.php?page=all" target="_blank">Lesetipp</a> der Kollegen vom <em><a href="http://www.cjr.org" target="_blank">Columbia Journalism Review</a></em> &#8212; sollte aber für sich selbst sprechen.   ;-)</p>
<p><strong>How personal-health journalism ignores the fundamental pitfalls baked into all scientific research and serves up a daily diet of unreliable information&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/CJR-all.jpg"><img src="http://scienceblogs.de/sic/files/2013/01/CJR-all_600.jpg" width="600" height="49" class="aligncenter size-full wp-image-291" /></a>
</p>
<p><strong>>> Zum <a href="http://www.cjr.org/cover_story/survival_of_the_wrongest.php?page=all" target="_blank">CJR-Artikel</a></strong></p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=280&amp;md5=30f705c7ec5f1c6c60b20384df46c9da" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5. Forum Wissenschaftskommunikation (Kurzfazit)</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sic/2012/12/07/forum-wissenschaftskommunikation-2012/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=forum-wissenschaftskommunikation-2012</link>
		<comments>http://scienceblogs.de/sic/2012/12/07/forum-wissenschaftskommunikation-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 17:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistes- & Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[ScienceBlogs Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschafts-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine ordentliche Zusammenfassung des jährlichen „Forums Wissenschaftskommunikation“ (Anfang dieser Woche in Dresden) fehlt zwar leider mal wieder die Zeit; dafür immerhin ein paar Zeilen, die ich auch gerade in die heute neu gegründete Google+-Gruppe „Wissenschaftskommunikation“ gepostet habe. Auch Kollege Reiner Korbmann hatte mehrfach live von der Veranstaltung gebloggt; daraus kann man sich fast schon&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine ordentliche Zusammenfassung des jährlichen „<a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum/forum-2012.html" target="_blank">Forums Wissenschaftskommunikation</a>“ (Anfang dieser Woche in Dresden) fehlt zwar leider mal wieder die Zeit; dafür immerhin ein paar Zeilen, die ich auch gerade in die heute neu gegründete <a href="https://plus.google.com/u/0/communities/111854347377568941276?hl=de" target="_blank">Google+-Gruppe</a> „Wissenschaftskommunikation“ gepostet habe.<span id="more-267"></span></p>
<p>Auch Kollege <a href="http://www.scienceandmedia.de/team_korbmann.htm" target="_blank"><strong>Reiner Korbmann</strong></a> hatte mehrfach live von der Veranstaltung <a href="http://wissenschaftkommuniziert.wordpress.com/2012/12/05/zwei-ziffern-kontrollverust-in-social-media/" target="_blank">gebloggt</a>; daraus kann man sich fast schon so etwas wie eine &#8220;Zusammenfassung&#8221; zusammenbauen.   ;-)</p>
<p>Ich selbst maße mir mal ganz auf die Schnelle eine Wertung an (habe ja selbst alle 5 bisherigen WiD-Foren jeweils mit eigenen Sessions / Vorträgen mitgemacht): Der Auftakt mit<strong> <a href="http://www.benecke.com/" target="_blank">Mark Benecke</a></strong> und<strong><a href="http://mfnsu32.naturkundemuseum-berlin.de/institution/mitarbeiter/vogel-johannes/" target="_blank"> Johannes Vogel</a></strong> war aus meiner Sicht der mit Abstand visionärste in all den fünf Jahren, weil endlich mal &#8220;quergedacht&#8221;. Wie<strong> <a href=" http://www.mfromm.de/2012/12/braucht-die-wissenschaft-mehr-marketing-fwk2012-2/" target="_blank">Matthias Fromm</a></strong> sehr zu Recht andeutet, besteht bei solchen Veranstaltungen eben immer das große Risiko zur Nabelschau. Der Auftakt verhieß diesmal mehr&#8230;</p>
<p>Ob sich der viel versprechende Auftakt auch in die Sessions der beiden Folgetage übertragen hat? Sicherlich wie immer mal mehr, mal weniger, aber auch hier würde ich sagen: Das Qualitäts-Spektrum war schmaler, also mit weniger Ausreißern nach &#8220;unten&#8221; (und oben?), wohl auch weil die Organisatoren zusehends von selbsterklärten &#8220;Best Case&#8221;-Präsentationen Abstand nehmen.</p>
<p>Warum diesmal (zumindest gefühlt, nicht verifiziert) sogar noch<strong> weniger partizipative Formate</strong> Verwendung fanden als letztes Jahr in Köln, ist mir schleierhaft. Um ein Haar wäre sogar die Abschlussdiskussion ohne &#8220;Diskussion&#8221; mit den Teilnehmern zu Ende gegangen.</p>
<p>Größter Lichtblick für mich (wobei ich da natürlich grenzenlos subjektiv bin): Zum ersten Mal seit 2008 hat mit Kollege <a href="http://www.dietramscheufele.com/"><strong>Dietram Scheufele</strong></a> (Uni Wisconsin) jemand aus der aktuellen Kommunikations<em>forschung</em> im Bereich WK einen Überblick dazu gegeben, was die &#8216;Scholars&#8217; darüber wissen, welche Strategien, Formate u.s.w. nachweislich (!) gut oder eben auch nicht so gut funktionieren (siehe seine <a href="http://de.slideshare.net/scheufele/5-forum-wissenschaft-im-dialog-scheufele">Folien</a> bei Slideshare). Ich hatte genau diese Diskussion kürzlich auch mit <a href="http://www4.dcu.ie/communications/biographies/brian_trench.shtml"><strong>Brian Trench</strong></a> auf einer Konferenz im Baltikum, wo wir daraufhin das Konzept der &#8220;<strong>evidence-based science communicatio</strong>n&#8221; glaubten erfunden zu haben; leider hatten die Idee vor uns schon zwei niederländische Kollegen mit einem <a href="http://scx.sagepub.com/content/25/3/272.short" target="_blank">Paper</a> in 2004, wenn auch etwas anders gemeint – die Idee ist und bleibt höchst relevant!</p>
<p>Der <strong>Wissenstransfer</strong> jedenfalls von der Kommunikationsforschung in die -praxis ist im Bereich WK ein riesiger blinder Fleck, für den ich mir beim WiD-Forum 2013 einen separaten Track oder vielleicht sogar eine Vorkonferenz wünschen würde, und zwar nicht in Form von Dissertations-Vorträgen bis in die Untiefen der empirischen Sozialforschung hinein, sondern bereits zielgruppengerecht für die Praktiker, die ja vorrangig die Teilnehmer des Forums ausmachen, aufbereitet.</p>
<p>Ein Auswahl meiner eigenen Folien zum Thema &#8220;<strong>Social Media Governance in der Wissenschaft</strong>&#8221; habe ich <a href="http://bit.ly/FWK-12-AG" target="_blank">online</a> bereitgestellt.</p>
<div class="prezi-player">
<p><object id="prezi_mcao2zqaygnh" width="600" height="500" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" name="prezi_mcao2zqaygnh" bgcolor="#ffffff"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowFullScreenInteractive" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="wmode" value="direct" /><param name="flashvars" value="prezi_id=mcao2zqaygnh&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" /><param name="src" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" /><param name="allowfullscreeninteractive" value="true" /><embed id="prezi_mcao2zqaygnh" width="600" height="500" type="application/x-shockwave-flash" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" allowfullscreen="true" allowFullScreenInteractive="true" allowscriptaccess="always" wmode="direct" flashvars="prezi_id=mcao2zqaygnh&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" allowfullscreeninteractive="true" name="prezi_mcao2zqaygnh" bgcolor="#ffffff" /></object></p>
<div class="prezi-player-links">
<p><a title="Social Media Governance in der Wissenschaft" href="http://prezi.com/mcao2zqaygnh/social-media-governance-in-der-wissenschaft/">Social Media Governance in der Wissenschaft</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
</div>
</div>
<p>Nachverfolgen kann man die Veranstaltung in Dresden übrigens außerdem ein bisschen via <strong>Twitter</strong> über den Hashtag #fkw12 und (noch weniger allerdings) über #fwk2012.</p>
 <p><a href="http://scienceblogs.de/sic/?flattrss_redirect&amp;id=267&amp;md5=41e63ea0640b1953094ab603c2d2395e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://scienceblogs.de/sic/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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