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	<title>Kommentare für SocioKommunikativ</title>
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		<title>Kommentar zu Hawidere und Bourdieu von Dr. Webbaer</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2013/05/29/hawidere-und-bourdieu/#comment-366</link>
		<dc:creator>Dr. Webbaer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 08:45:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Persönliches Lieblingszitat:&lt;blockquote&gt;So macht uns die Soziologie paradoxerweise frei, indem sie uns von der Illusion der Freiheit befreit.&lt;/blockquote&gt;Ganz schön schlau!

MFG
Dr. W (eher freiheitsliebend und gerade französischen Intellektuellen weniger zugeneigt)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Persönliches Lieblingszitat:<br />
<blockquote>So macht uns die Soziologie paradoxerweise frei, indem sie uns von der Illusion der Freiheit befreit.</p></blockquote>
<p>Ganz schön schlau!</p>
<p>MFG<br />
Dr. W (eher freiheitsliebend und gerade französischen Intellektuellen weniger zugeneigt)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gwirx mit der Sprache – geschlechtergerechte Schreibweisen von Dr. W</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/#comment-360</link>
		<dc:creator>Dr. W</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 06:46:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stefan, interessanter verlinkter Artikel...

Der hier ist auch gut und illustriert die aggressiven feministischen Kräfte:
http://www.taz.de/Verbale-Diskriminierung/!114886/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan, interessanter verlinkter Artikel&#8230;</p>
<p>Der hier ist auch gut und illustriert die aggressiven feministischen Kräfte:<br />
<a href="http://www.taz.de/Verbale-Diskriminierung/!114886/" rel="nofollow">http://www.taz.de/Verbale-Diskriminierung/!114886/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gwirx mit der Sprache – geschlechtergerechte Schreibweisen von Stefan W.</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/#comment-359</link>
		<dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 22:39:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;
 Die stillschweigenden Annahmen, die Frauen ausschließen, werden nicht durch das generische Maskulinum verursacht. Solche Annahmen sind in einer patriarchalen Gesellschaft einfach erfolgreich. 
&lt;/blockquote&gt;
Ich habe noch einen Artikel mit frischen, einleuchtenden Argumenten/Beispielen gefunden: http://evidentist.wordpress.com/2013/04/17/feministische-sprachmagie/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
 Die stillschweigenden Annahmen, die Frauen ausschließen, werden nicht durch das generische Maskulinum verursacht. Solche Annahmen sind in einer patriarchalen Gesellschaft einfach erfolgreich.
</p></blockquote>
<p>Ich habe noch einen Artikel mit frischen, einleuchtenden Argumenten/Beispielen gefunden: <a href="http://evidentist.wordpress.com/2013/04/17/feministische-sprachmagie/" rel="nofollow">http://evidentist.wordpress.com/2013/04/17/feministische-sprachmagie/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gwirx mit der Sprache – geschlechtergerechte Schreibweisen von Ans</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/#comment-358</link>
		<dc:creator>Ans</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 17:10:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hey,
ich bin zufällig auf den Blogpost gestoßen und finde ihn gut (auch wenn ich eher Benutzer von Gender-Gap oder -Sternchen bin, um ein wenig Platz für alles zwischen den beiden Geschlechtern des binären Geschlechterdenkens zu lassen). Einen interessanten Vortrag zu &quot;Sprache und Plattformneutralität&quot; (allgemein zum Thema diskriminierende Sprache) aus dem Umfeld der Berliner Piraten findet sich hier: http://www.youtube.com/watch?v=6w0mHcPc7Ek - absolut empfehlenswert!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
ich bin zufällig auf den Blogpost gestoßen und finde ihn gut (auch wenn ich eher Benutzer von Gender-Gap oder -Sternchen bin, um ein wenig Platz für alles zwischen den beiden Geschlechtern des binären Geschlechterdenkens zu lassen). Einen interessanten Vortrag zu &#8220;Sprache und Plattformneutralität&#8221; (allgemein zum Thema diskriminierende Sprache) aus dem Umfeld der Berliner Piraten findet sich hier: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6w0mHcPc7Ek" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=6w0mHcPc7Ek</a> &#8211; absolut empfehlenswert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gwirx mit der Sprache – geschlechtergerechte Schreibweisen von Dr. Webbaer</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/#comment-357</link>
		<dc:creator>Dr. Webbaer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 09:06:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/?p=119#comment-357</guid>
		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Was spricht dagegen, als Autor Texte in seinen eigenen Worten zu schreiben?&lt;/blockquote&gt;Oft sind Standardisierungen hilfreich bis erforderlich, beispielsweise bei Vertrags- und Gesetzestexten (die denn auch idR konsequent die Generischen Genera, also auch das Generische Maskulinum, nutzen).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was spricht dagegen, als Autor Texte in seinen eigenen Worten zu schreiben?</p></blockquote>
<p>Oft sind Standardisierungen hilfreich bis erforderlich, beispielsweise bei Vertrags- und Gesetzestexten (die denn auch idR konsequent die Generischen Genera, also auch das Generische Maskulinum, nutzen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gwirx mit der Sprache – geschlechtergerechte Schreibweisen von Dr. Webbaer</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/#comment-356</link>
		<dc:creator>Dr. Webbaer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 09:03:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Wenn ‘Studenten’ also gleich Studenten und Studentinnen meint, wieso kann dann das Wort ‘StudentInnen’ oder ‘Studierende’ oder ‘Studis’ nicht genauso (bzw. noch viel besser) beide Geschlechter meinen?&lt;/blockquote&gt;&#039;Studenten&#039; sind eben die Substantivierung des Partizip Präsens Aktiv und &#039;Studierende&#039; ebenso. Das heißt sprachlich ist beides OK. BTW, die hier gemeinten substantivierten PPA folgen dem grammatischen Geschlecht, dem Genus, der keine Aussage zum biologischen Geschlecht trifft.

Bei der &#039;Kanzlerin&#039; oder &#039;Müllerin&#039; bspw. stellt die Endung eine Markierung (das Fachwort an dieser Stelle!) dar, die eben das biologisch weibliche Geschlecht der gemeinten Person &lt;em&gt;markiert&lt;/em&gt;.

Und diese Nuancen sind nicht unwichtich, wenn man derartige Debatten führt.

Bei vielen Begriffen ist es nicht sinnvoll mit dem substantivierten PPA zu arbeiten, Beispiele sind genannt worden.

MFG
Dr. W]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn ‘Studenten’ also gleich Studenten und Studentinnen meint, wieso kann dann das Wort ‘StudentInnen’ oder ‘Studierende’ oder ‘Studis’ nicht genauso (bzw. noch viel besser) beide Geschlechter meinen?</p></blockquote>
<p>&#8216;Studenten&#8217; sind eben die Substantivierung des Partizip Präsens Aktiv und &#8216;Studierende&#8217; ebenso. Das heißt sprachlich ist beides OK. BTW, die hier gemeinten substantivierten PPA folgen dem grammatischen Geschlecht, dem Genus, der keine Aussage zum biologischen Geschlecht trifft.</p>
<p>Bei der &#8216;Kanzlerin&#8217; oder &#8216;Müllerin&#8217; bspw. stellt die Endung eine Markierung (das Fachwort an dieser Stelle!) dar, die eben das biologisch weibliche Geschlecht der gemeinten Person <em>markiert</em>.</p>
<p>Und diese Nuancen sind nicht unwichtich, wenn man derartige Debatten führt.</p>
<p>Bei vielen Begriffen ist es nicht sinnvoll mit dem substantivierten PPA zu arbeiten, Beispiele sind genannt worden.</p>
<p>MFG<br />
Dr. W</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gwirx mit der Sprache – geschlechtergerechte Schreibweisen von Nico H.</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/#comment-355</link>
		<dc:creator>Nico H.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 22:45:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/?p=119#comment-355</guid>
		<description><![CDATA[Ich lese sehr viele Texte, die umständlich in männliche und weibliche Form &quot;übersetzt&quot; wurden. Es stört einfach. Es macht jeden Text länger; der Lesefluss wird immer wieder unterbrochen, weil man vom behandelten Thema abgelenkt wird und gezwungenermaßen über den Sinn der Umwandlung nachdenken muss.
Ich schreibe meine Texte aus meiner, männlichen Sicht. Es macht mir auch nichts aus, Texte aus einer rein weiblichen Sicht zu lesen.
Was spricht dagegen, als Autor Texte in seinen eigenen Worten zu schreiben? Was spricht dagegen, als Autorin Texte in ihren eigenen Worten zu schreiben? Ist es zuviel verlangt, vom Leser eine gewisse Toleranz gegenüber der selbstverständlich nicht-geschlechtsneutralen Gedankenwelt des Autors verlangen?
Ich verzichte auch auf die Anfangsfloskel, dass meine Texte auch Frauen mit einbeziehen. Solche Selbstverständlichkeiten gehören für mich genausowenig in einen Text, wie die Versicherung, dass auch nicht deutschsprachige Leser und natürlich Menschen, die überhaupt nicht lesen können, mit einbezogen sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese sehr viele Texte, die umständlich in männliche und weibliche Form &#8220;übersetzt&#8221; wurden. Es stört einfach. Es macht jeden Text länger; der Lesefluss wird immer wieder unterbrochen, weil man vom behandelten Thema abgelenkt wird und gezwungenermaßen über den Sinn der Umwandlung nachdenken muss.<br />
Ich schreibe meine Texte aus meiner, männlichen Sicht. Es macht mir auch nichts aus, Texte aus einer rein weiblichen Sicht zu lesen.<br />
Was spricht dagegen, als Autor Texte in seinen eigenen Worten zu schreiben? Was spricht dagegen, als Autorin Texte in ihren eigenen Worten zu schreiben? Ist es zuviel verlangt, vom Leser eine gewisse Toleranz gegenüber der selbstverständlich nicht-geschlechtsneutralen Gedankenwelt des Autors verlangen?<br />
Ich verzichte auch auf die Anfangsfloskel, dass meine Texte auch Frauen mit einbeziehen. Solche Selbstverständlichkeiten gehören für mich genausowenig in einen Text, wie die Versicherung, dass auch nicht deutschsprachige Leser und natürlich Menschen, die überhaupt nicht lesen können, mit einbezogen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gwirx mit der Sprache – geschlechtergerechte Schreibweisen von Stefan W.</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/#comment-354</link>
		<dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 09:17:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@kati: Mordende bezeichnet eine Gruppe, die jetzt im Moment dabei sind andere zu morden. Sollte Mordende in Zukunft für &quot;Mörderinnen und Mörder&quot; stehen, auch schlicht bekannt als &quot;Mörder&quot;, dann braucht man ein Wort für Mordende, oder muss sich jeweils überlegen, ob man eine Mehrdeutigkeit in die Welt setzt. Das ist nicht sehr praktisch, und das hat man heute schon, wenn man &quot;Mörder&quot; verwendet. Wenn da Gefahr besteht, dass es die Zuhörerin oder Leserin nicht versteht, dann schreibt man eben hinzu &quot;Mörderinnen und Mörder&quot; statt nur &quot;Mörder&quot;. 

Auch wenn 80% der Mörder Männer sind sind ja nicht alle Mörder Männer. Das ist im vorigen Satz ganz offenbar, auch ohne dass &quot;Mörderinnen&quot; dabeisteht, dass Frauen mitgemeint sind. 

Ebenso verhält es sich mit der Aufgabe des Privilegs für nur Frauen, falls nur Frauen gemeint sind, ein eigenes Wort zu haben, während es für Männer kein eigenes Wort gibt. Man hätte ebensoviele Doppeldeutigkeiten und die gleichen Mittel diesen zu begegnen. 

Nur ist für die geübten Sprecher und Schreiber, Leser und Hörer die Phase der Umgewöhnung eine, die noch viel mehr Mehrdeutigkeiten provozieren wird. Wir sehen glaube ich alle an der holprigen Einführung der neuen Rechtschreibung, welches Chaos entsteht. Dazu kommt die Frage, ob alte Literatur neu geschrieben werden muss, soll, kann und darf.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kati: Mordende bezeichnet eine Gruppe, die jetzt im Moment dabei sind andere zu morden. Sollte Mordende in Zukunft für &#8220;Mörderinnen und Mörder&#8221; stehen, auch schlicht bekannt als &#8220;Mörder&#8221;, dann braucht man ein Wort für Mordende, oder muss sich jeweils überlegen, ob man eine Mehrdeutigkeit in die Welt setzt. Das ist nicht sehr praktisch, und das hat man heute schon, wenn man &#8220;Mörder&#8221; verwendet. Wenn da Gefahr besteht, dass es die Zuhörerin oder Leserin nicht versteht, dann schreibt man eben hinzu &#8220;Mörderinnen und Mörder&#8221; statt nur &#8220;Mörder&#8221;. </p>
<p>Auch wenn 80% der Mörder Männer sind sind ja nicht alle Mörder Männer. Das ist im vorigen Satz ganz offenbar, auch ohne dass &#8220;Mörderinnen&#8221; dabeisteht, dass Frauen mitgemeint sind. </p>
<p>Ebenso verhält es sich mit der Aufgabe des Privilegs für nur Frauen, falls nur Frauen gemeint sind, ein eigenes Wort zu haben, während es für Männer kein eigenes Wort gibt. Man hätte ebensoviele Doppeldeutigkeiten und die gleichen Mittel diesen zu begegnen. </p>
<p>Nur ist für die geübten Sprecher und Schreiber, Leser und Hörer die Phase der Umgewöhnung eine, die noch viel mehr Mehrdeutigkeiten provozieren wird. Wir sehen glaube ich alle an der holprigen Einführung der neuen Rechtschreibung, welches Chaos entsteht. Dazu kommt die Frage, ob alte Literatur neu geschrieben werden muss, soll, kann und darf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Schreiben übers Schreiben von Andrea Schaffar</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2013/01/25/das-scheiben-ubers-schreiben/#comment-353</link>
		<dc:creator>Andrea Schaffar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 19:04:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Muss ja traumatisierend sein. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muss ja traumatisierend sein. <img src='http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Schreiben übers Schreiben von Nele</title>
		<link>http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2013/01/25/das-scheiben-ubers-schreiben/#comment-352</link>
		<dc:creator>Nele</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 16:58:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich stifte zwei Kommata für einen vergessenen Relativsatz und dazu zwei Kanister Anti-Nominalisierungsspray. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stifte zwei Kommata für einen vergessenen Relativsatz und dazu zwei Kanister Anti-Nominalisierungsspray. <img src='http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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