Großer Dialog
Leider habe ich das Originalzitat nicht mitgeschrieben. Reiner Korbmann gibt es so in seinem Blog wieder: “Wenn ich nicht bereit bin, als Konsequenz der gesellschaftlichen Meinungsbildung in schlimmster Konsequenz mein Labor zuzumachen – etwa weil die Gesellschaft meine Arbeiten nicht akzeptieren kann – dann darf ich diesen Prozess nicht Dialog nennen.“ Oder anders ausgedrückt: “Ein Dialog beginnt da, wo man akzeptiert, dass jemand nein sagt”.
Gesagt hat das Dietram Scheufele auf dem Forum Wissenschaftskommunikation. Scheufele ist Professor für Science Communication an der Universität Wisconsin, Madison und er war so etwas wie der Star des diesjährigen Branchentreffens der deutschen Wissenschaftskommunikatoren.
Der Satz hat viel Zustimmung und Beifall bekommen auf der von Wissenschaft im Dialog organisieren Fachkonferenz in Potsdam. Ein Dialog mit der Gesellschaft und deren Recht mitzuentscheiden klingt ja auch gut und demokratisch. Schließlich wird die meiste Forschung durch Steuergelder gefördert.
Ich bin mir nicht sicher, ob dieser “konsequente Dialog” der richtige Weg ist. Im Gegenteil, ich empfinde die Aussage als populistisch und, wenn Scheufeles Satz zu einem Leitmotiv für Wissenschaftskommunikation würde – zugespitzt formuliert – als Verrat an der Wissenschaft.
Ich verdeutliche meine Meinung vielleicht am besten mit Beispielen.
Insbesondere bei kontrovers diskutierten Themen aus der Wissenschaft wird deutlich, dass die Meinung der Gesellschaft, oder vielmehr die prominenter Interessengruppen aus der Gesellschaft (denn mit der ganzen Gesellschaft diskutiert man eigentlich nie) nach objektiven Kriterien nicht als Entscheidungskriterium dienen sollte.
Soll man Tierhäuser schließen, wenn Tierschützer Umfragen produzieren, wonach die Gesellschaft Tierversuche verdammt? Tierversuche an Mäusen oder Fischen sind ein wesentlicher Bestandteil der biomedizinischen Grundlagenforschung. Sie waren beispielsweise bei der Entdeckung der zellulären Grundlagen des menschlichen Orientierungssinns unumgänglich. Forschung, die dieses Jahr mit dem Nobelpreis gewürdigt wurde.
Ist es richtig, nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen auszusprechen, weil es zwar einem gesellschaftlichen Konsens entspricht, die Risiken und Nebenwirkungen auf die sich die Anbaugegner berufen jedoch erwiesenermaßen übertrieben oder schlicht unwahr sind?
Sollen die Ergebnisse von Klimawissenschaftlern keinen Einfluss auf die Energiepolitik haben, wenn sich ein gesellschaftlicher Konsens findet, wonach die Folgen eines unverminderten Ausstoßes von CO2 auf den Klimawandel vernachlässigbar seien?
Wissenschaft findet Wahrheiten, die so lange gelten, bis sie wissenschaftlich widerlegt sind, und nicht so lange, wie diese von einem gesellschafttlichen Konsens getragen werden. Deshalb finde ich, hat die Wissenschaft das Recht auf die Richtigkeit und Relevanz von Forschungsergebnissen zu bestehen und in irrational geführten Debatten durchaus die Erlaubnis die Diskussion abzubrechen. Kein Dialog ist auch eine Option.
Diese Beispiele verdeutlichen mehrere Aufgaben für die Wissenschaftskommunikation, die verallgemeinerbar sind und einen Dialog auf Augenhöhe überhaupt erst möglich machen:
  • Das zielgruppengerechte Aufbereiten und verständliche Erklären wissenschaftlicher Ergebnisse unter Nutzung unterschiedlicher (neuer) Medien, Akteure und Formate.
  • Die Unterstützung der fachlichen Qualität und Sicherstellung der Aktualität des Unterrichts in wissenschaftlichen Fächern an Schulen im Zuge einer kontinuierlichen wissenschaftlichen Alphabetisierung.
  • Die Qualifikation von Wissenschaftlern selbst als zentrale Akteure der Wissenschaftskommunikation (wie im Aufruf des Siggener Kreises beschrieben).
Vielleicht schafft es die Community ja, die Debatte um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Wissenschaftsjournalismus und Wissenschaftskommunikation so langsam hinter sich zu lassen, und findet ein neues, eigenes Leitbild. Wie wäre es mit: Wissenschaftskommunikation ist Lobbyarbeit für die Forschungsfreiheit und für ein rationales Weltbild.
Bild oben: Skulptur Großer Dialog von Karel Nepraš (Wikimedia commons)

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Kommentare (13)

  1. #1 Volker Birk
    http://blog.fdik.org
    17. Dezember 2014

    Den Dialog abzubrechen, halte ich für einen Fehler. Denn wer nicht kommuniziert, wird auch nicht gehört. Es wäre aber sehr, sehr wichtig, dass Wissenschaft immer gehört wird.

    Jedoch sollte scheinbare “wissenschaftliche Wahrheit” nicht als Argument für eine Technokratie genutzt werden. Die Aufgabe von Wissenschaft ist es nicht, Entscheidungen in der Demokratie zu treffen, sondern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die öffentliche Diskussion zu liefern. Dort ist Wissenschaft nicht nur wichtig, sondern unersetzlich.

    Ich hoffe, der Dialog findet weiter statt.

  2. #2 Stefan
    17. Dezember 2014

    So richtig verstanden habe ich das Problem nicht. Mir scheint aber, dass zu wenig differenziert wird zwischen einer wissenschaftlichen Tatsache und politischem Handeln. Oft wird so getan, als würde das eine zum anderen führen und daher leitet man das, was man selber für erstrebenswert hält, gerne aus vorgeblichen Tatsachen ab. Wissenschaft wird so instrumentalisiert und dagegen sollte sie sich immer zur Wehr setzen. Ich hätte mir gewünscht, die Wissenschaftler hätte sich gegen die Vereinnahmung der Wissenschaft durch Anti-Gentechnik- und Anti-Atom-Lobbyisten gewehrt.
    Beispiel Klimawandel: Aus der Tatsache, dass mehr CO2 die Erde erwärmt, folgt eben nicht zwangsweise, dass wir den Ausstoß reduzieren müssen. Politisch haben wir verschiedene Optionen: Wir könnten CO2 sogar abbauen, in dem wir CO2 binden. Wir könnten aber auch den Klimawandel einfach akzeptieren, Holland eindämmen und arme Länder absaufen lassen. Wir könnten auch den Mars besiedeln und von vorne anfangen. Es gibt keinen direkten Weg von einer wissenschaftlichen Tatsache zur Politik.

  3. #3 Tobias Maier
    18. Dezember 2014

    Volker Birk,
    den Dialog generell abbrechen ist sicher keine Option. Mir geht es um kritische Beispiele, bei denen Dialog möglicherweise ein (uninformiertes) Nein in der Gesellschaft produziert. Als letzte Konsequenz denke ich, sollten keine Labore dicht gemacht, sondern die Art der Kommunikation geändert werden. Im Extremfall eben einstellen.

    Re: Wissenschaft liefert fundierte Entscheidungsgrundlage: Sehe ich genauso. Sie darf und soll sich aber an der öffentlichen Diskussion beteiligen und nicht nur unkommentierte Fakten liefern.

    Stefan: Das hätte ich mir auch gewünscht. Aber wer aus der Wissenschaft hätte sich denn gegen die Vereinnahmung wehren sollen? Es gibt meines Wissens nach in der Wissenschaftskommunikation keine Greenpeace-ähnlichen Organisationen, die diese Rolle übernehmen können. Also sind alle gefordert. Als Lobbyisten für ein rationales Weltbild.

  4. #4 JanG
    www.kerngedanken.de
    18. Dezember 2014

    Ich forsche als Physiker an der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle und kenne damit ein weiteres Beispiel, wo eine fehlende Information der Öffentlichkeit ein teilweise sehr falsches Bild erzeugt. Und hier teile ich die Meinung, dass es zu starken Verzögerungen kommen kann, wenn die (unzureichend informierte) Öffentlichkeit hier mitbestimmen soll.

    Mit meinem Blog versuche ich schon seit einiger Zeit, zu diesem Thema sachlich und fachlich zu informieren um dem Abhilfe zu schaffen. Für alle anderen Wissenschaftler in ähnlichen Gebieten heißt es wohl auch: dranbleiben.

  5. #5 Dr. Webbaer
    21. Dezember 2014

    Wissenschaft findet Wahrheiten, die so lange gelten, bis sie wissenschaftlich widerlegt sind, und nicht so lange, wie diese von einem gesellschaft[]lichen Konsens getragen werden.

    Statt von ‘Wahrheiten’ zu schreiben oder zu sprechen, könnte im wissenschaftlichen Kontext vielleicht doch eher die Erkenntnis (“Scientia”) betont werden.
    Ansonsten natürlich alles richtig, schön auch die Herausarbeitung der Erkenntnis als Provisorium, das dem wissenschaftlichen Wettbewerb unterliegt, wobei es sich “nur” um Theorien handelt, dieses richtig verstandene Nur aber höchst werthaltig ist.
    Schön auch die Herausarbeitung der wissenschaftlichen Veranstaltung vor dem allgemein sozialen Hintergrund.

    MFG
    Dr. W

  6. #6 Dr. Webbaer
    22. Dezember 2014

    @ Stefan :

    Es gibt keinen direkten Weg von einer wissenschaftlichen Tatsache zur Politik.

    So wie der Sein-Sollen-Schluss [1] problematisch ist, wenn auch nicht per se falsch, wie der Schreiber dieser Zeilen findet, der sich somit möglicherweise in den Gegensatz zu herkömmlicher Verlautbarung stellt, so ist vor allem auch die “Tatsache” der anthropogenen Erwärmung der Erde nicht gänzlich klar.

    Insofern findet ein soziales Gerühre statt, das ja auch dem liberalen oder aufklärerischen Stand der Zivilisation und untergeordnet dem Stand der Wissenschaft [2] entspricht.

    Dass es wärmer wird, wenn anthropogen besondere Ausgasung stattfindet, ist plausibel.
    Man weiß nicht so recht wie viel und wann, die diesbezüglichen Theoretisierungen der Klimatologie müssen nicht punktgenau stattfinden und zukünftige Generationen könnten womöglich die erkannte Problematik en passant bearbeiten, korrekt. [2]

    MFG
    Dr. W

    [1] Es ließen sich zum “Sein-Sollen” einige Beispiele finden, die das Sein aus dem Sollen zu begründen in der Lage wären, gedankenexperimentell.
    [2] Die Wissenschaft, besser vielleicht die Lehre von der Erkenntnis und die Anwendung dieser, bleibt offen und dem Diskurs vorbehalten, sie ist eine soziale Veranstaltung der erkennenden Subjekte, der Erkenntnissubjekte, und nichts ist da “settled”. * **

    * die diesbezügliche ‘Science is settled’ (Schellnhuber et al.)
    ** ‘en passant’ bearbeiten meint auch das Terraforming oder (bekanntermaßen) das Geo-Engineering, dies ist denkbar und möglich, hätte auch den Vorteil des “Single Point of Access”, wenn uni- oder multilateral zusammengefunden wird

  7. #7 Reiner Korbmann
    30. Dezember 2014

    Lieber Herr Maier,
    danke für das Zitat, aber ich glaube, Sie legen Scheufele Ansichten in dieses Zitat, die er nicht geäußert und auch nicht gemeint hat. Es ging an diesem Punkt um den Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft, und so ein Dialog ist sinnlos, wenn nicht jeder, der ihn beginnt, auch bereit ist, Konsequenzen daraus zu ziehen, selbst wenn sie für ihn selbst bitter sein sollten. Zugegeben, die Formulierung ist provokativ (glücklicherweise, sonst würden wir gar nicht mehr über seine These diskutieren), aber nicht weniger provokativ als Scheufele deswegen “Verrat an der Wissenschaft” vorzuwerfen.
    Übrigens funktioniert diese Art Institutsschließungen teilweise ja schon: Wir haben keine Forschung an embryonalen Stammzellen mehr, da sie durch ein Gesetz lahmgelegt wurde, wir haben kaum noch Forschung zur Grünen Gentechnik, da Freisetzung gesetzlich und politisch verhindert wird. Aber auch anders herum: Wir haben Milliarden für die Entwicklung der Atomenergie in den Sand gesetzt, kräftig gefördert durch die Wissenschaft, weil die gesellschaftlichen Konsequenzen nicht vorab bedacht wurden. Einen echten Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft gab es bisher allerdings nicht.
    Scheufele hat nicht gefordert, Bürgerinitiativen und Meinungsumfragen über wissenschaftliche Ergebnisse mitentscheiden zu lassen. Er hat sich für echten Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft ausgesprochen, statt Alibi-Dialoge, wie sie in Potsdam auch vorgeführt wurden. Anders wird es die Wissenschaft in einer transparenten, partizipativen Gesellschaft nicht schaffen, die für sie notwendigen Arbeitsbedingungen zu erhalten.
    Übrigens: Ich wäre sehr vorsichtig, von wissenschaftlichen “Wahrheiten” zu sprechen (auch wenn Sie selbst sie als momentan relativieren). Wissenschaft kann nur das finden, was sie sucht und beobachtet. Das sind Fakten, Ausschnitte aus der Wirklichkeit, aber keine Wahrheiten. Und es gibt in uns Menschen und in der Gesellschaft viele verschiedene Wirklichkeiten, nicht nur eine.

  8. #8 Dr. Webbaer
    5. Januar 2015

    @ Reiner Korbmann :

    Es ging an diesem Punkt um den Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft, und so ein Dialog ist sinnlos, wenn nicht jeder, der ihn beginnt, auch bereit ist, Konsequenzen daraus zu ziehen, selbst wenn sie für ihn selbst bitter sein sollten.

    Mit ‘Konsequenzen’ sind und bleiben das Einstellen von Arbeit gemeint.

    Nö., genau so ist es nicht, der Wissenschaftler soll gerne zum gesellschaftlichen Dialog bereit sein, muss aber nicht.
    Es gibt in freiheitlichen aufklärerischen Gesellschaften für das Einstellen von Arbeit nur Gründe, die sich im Rechtlichen finden lassen, nicht aber in Dialogen mit der Gesellschaft.

    MFG
    Dr. W (der mit Ihrer Sicht auf ‘wissenschaftliche Wahrheiten’ konform geht)

  9. #9 Dr. Webbaer
    5. Januar 2015

    PS:
    Hiermit wiederum nicht:
    ‘Und es gibt in uns Menschen und in der Gesellschaft viele verschiedene Wirklichkeiten, nicht nur eine.’

    Es gibt unterschiedliche Sichten auf die Welt (vs. ‘Wirklichkeit’ – gerne hierzu mal ein wenig recherchieren), die sich widersprechen können, aber kohärent sind und durch Datenlagen gedeckt.

  10. #10 Reiner Korbmann
    6. Januar 2015

    @Dr.Webbaer
    Was verstehen Sie unter Dialog? Alle Konsequenzen aus dem gesellschaftlichen Dialog stammen letztendlich aus dem Raum des Rechtlichen und Politischen. Hier findet die Willensbildung statt. Gesetze werden von Parlamentariern verabschiedet, die wiederum von Parteien abhängen, von Medien, Interessengruppen, Bürgergruppen und einzelnen Bürgern. Heute hat man den Eindruck, dass Nürnberger Bratwurstproduzenten eine stärkere Stellung in diesem gesellschaftlichen Dialog haben als die Wissenschaft, weil ihr das Knowhow, die Erfahrung und oft genug die Bereitschaft fehlen, sich darauf einzulassen.
    @#9
    Wie verschieden die Wirklichkeiten rund um die gleichen Fakten sein können zeigt doch das bekannte Beispiel mit dem Wasserglas: Ja, es ist halbvoll; ja, es ist halbleer. Und da ist noch nicht einmal die Situation berücksichtigt, etwa ob es dazu dient, ein paar Tabletten zu schlucken oder ob es vor einem Verdurstenden steht.

  11. #11 Dr. Webbaer
    6. Januar 2015

    Herr Korbmann, Dialog ist der weitgehend freie Austausch von Meinung und Datenlagen, es gibt sinnvollerweise rechtliche Grenzen, beispielsweise, was den Aufruf zu Gewalt oder zu Gesetzesverstößen oder das Erzeugen von Panik (ein selten beachteter Punkt, aber in einige Gesetzeslagen eingeflossen), irgendwelche Bereitschaften scheinen hier weder notwendig, noch sinnvoll.

    BTW, gerade heute noch festgestellt, dass Sie die Wahl zum Wissenschaftsblog des Jahres verbrochen haben, gute Arbeit!

    MFG
    Dr. W

  12. #12 Tobias Maier
    11. Januar 2015

    Dr. Webbaer,
    Einverstanden. Erkenntnisse passt besser als Wahrheiten.

    Herr Korbmann,
    Ich bin mir schon bewusst, dass D. Schäufele die Gesellschaft nicht über die Richtigkeit wissenschaftlicher Ergebnisse abstimmen lassen wil. Ich bin mir nur nicht sicher, ob (konsequenter) Dialog bei kontroversen Themen immer das richtige Werkzeug ist. Ein fruchtbarer Dialog geschieht auf Augenhöhe. Wenn die Augenhöhe zum Beispiel aus ideologischen Gründen nicht erreicht wird, steht vor dem Dialog die Bereitschaft zu lernen und Argumente unvoreingenommen betrachten zu wollen.

  13. #13 Dr. Webbaer
    18. Januar 2015

    Ein fruchtbarer Dialog geschieht auf Augenhöhe.

    Die Augenhöhe kann hier nur den sozialen Status meinen, letztlich eine Forderung oder Feststellung, die zu bestimmten Sozialverhalten anleitet, einer Psychologisierung [1] entspricht.

    Derartiges wird “eigentlich” nicht benötigt, Sie scheinen aus Sicht Ihres Kommentatorenfreundes mit Ihrer Kritik schon richtig zu liegen, Herr Dr. Maier.

    MFG
    Dr. W

    [1]
    Am Rande angemerkt:
    Der Schreiber dieser Zeilen hat langsam von Psychologisierungen und Sozialverhalten, wenn es um die Sacharbeit geht, gestrichen “die Nase voll”; eingerissen sind Forderungen wie ‘Augenhöhe’ und das im WebLog-Artikel Bearbeitete vor vielleicht 40-50 Jahren in der BRD, aber auch allgemein im akademischen wie im medialen Diskurs.