Ich habe keine Ahnung und eine große Bitte – es gibt immer wieder Kosmologen und andere Himmelsstürmer, die das Heil der Welt – die Lösung aller Rätsel – in der M-Theorie sehen. In der M-Theorie wird die Gravitationskraft mit den anderen Urkräften verknüpft, so lese ich, und dabei tauchen mehr Dimensionen auf, als wir kennen und als uns lieb sein kann. Ich verstehe weder die M-Mathematik noch die Motive der dazugehörigen Forscher. Ich habe aber eine Frage. Sie lautet, wo das M für steht? Mensch? Mathematik? Meister? München? Mailand? Mut? Mist? Mysteriös? Mach, was du willst? Mozart? Most? Marienbad? Möglichkeit? Ich vermute allerdings, daß M ein angelsächisches Wort abkürzt? Miracle? Master? Mark? Mister? Misery? Maize? Maize! Das würde mir gefallen. Oder heißt M einfach nur my bzw. meine – dann wäre das Universum Meine Theorie, My Theory. Und dann stimmt alles. I do it my way.

Kommentare (20)

  1. #2 Ketzu
    Oktober 17, 2010

    Irgendwo habe ich mal gelesen das Wortketten wie Sie sie hier einbringen im besonderen als Alliteration nach dem 3ten Wort langweilig werden und ich würde das meinem Gefühl nach bestätigen.

  2. #3 Lei Tung™
    Oktober 17, 2010

    Ich habe keine Ahnung […]

    Wie wahr …

    Machen Sie einfach, wie Sie möchten *g*

  3. #4 anton
    Oktober 17, 2010

    wenns nicht nur eine scheinfrage war, um den unwillen gegen m-theory zum ausdruck zu bringen, hier die antwort… 😉

    http://en.wikipedia.org/wiki/M-theory
    Originally the letter M in M-theory was taken from membrane, a construct designed to generalize the strings of string theory. However, as Witten was more skeptical about membranes than his colleagues, he opted for “M-theory” rather than “Membrane theory”. Witten has since stated that the interpretation of the M can be a matter of taste for the user of the word “M-theory”.”

  4. #5 Maulwurf
    Oktober 18, 2010

    Q für Quark oder Quatsch oder Qualitätsverlust?

  5. #6 SingSing
    Oktober 18, 2010

    maize ist das englische Wort für den Ur-Mais. Oder vielleicht dachte Prof. Fischer an maze, das Wort für Labyrinth?

    Dann bräuchte er eine Ariadne, die ihm einen Faden auslegt.

  6. #7 Serge
    Oktober 18, 2010

    Mit Descartes es ist möglich einen guten Weg zu finden, für denken über Gravitation und es gibt kein M :), aber Wirbel. Anders „Membrane“ ist nicht ein schlechtes Wort, es klingelt wie “brain”. Aber ist es für “brain torture” :).

  7. #8 Jörg Friedrich
    Oktober 18, 2010

    anton, ist es nicht erstaunlich dass Sie hier ein Wikipedia-Zitat bringen das eigentlich nur illustriert, was Herr Fischer schreibt? Denn er fragte ja nicht, woher das M kommt, sondern was es “bedeutet”, wofür “es steht”. Und es “steht” ja offenbar eben nicht für Membrane, sondern es scheint tatsächlich jedem freigestellt, was er dafür einsetzt. Und das ist schon bemerkenswert, oder?

  8. #9 Anton
    Oktober 18, 2010

    @Jörg Friedrich: aber das Zitat erklärt doch die Bedeutung: “membrane, a construct designed to generalize the strings of string theory”. Vielleicht für die die Probleme beim Englisch haben… M steht mehr oder weniger für membrane, Witten war da aber weitaus skeptischer war und statt membrane theory bevorzugte er M-theory. Die Vorstellung war aber ähnlich.

    Und diese Bezeichnung ist wie jede andere eine Abmachung zwischen mehreren SprecherInnen, um mit einem Begriff einen Sachverhalt, der von mehreren SprecherInnen ähnlich beurteilt wird, darstellen zu können. Wie das nun mal üblich ist in verbaler Kommunikation.

    Wenn sie mir aber auf der Ebene kommen, woher Begriffe kommen, dann ist die Frage warum heisst der “Fluß” “Fluß” genau so berechtigt, wie die oben gestellte Frage: “Fluß” ist ebenso ein Begriff bei dem verschiedene SprecherInnen sich darauf geeinigt haben ein Objekt, Sachverhalt, Ereignis, Phänomen zu benennen, so das eine allgemeine Beschreibung vor jedem Gespräch nicht mehr notwendig ist, um überhaupt zu wissen über was gesprochen wird.

    Auch stellt sich jede Person unter “Fluß” etwas anderes vor, ist das nun auch etwas bemerkenswertes?

  9. #10 Lei Tung™
    Oktober 18, 2010

    Das hier Gesagte weist auf ein Scheinproblem hin. Herr Fischer hat scheinbar eine Frage – und, so sagt er, eine Bitte. Nun ist er aber mit der Selbstbeantwortung eben dieser Frage im “Wissenschaftsfeuilleton” so beschäftigt, dass er auf die Bitte vergisst *g*

    So groß wird sie schon nicht gewesen sein, die Bitte 😉

    Ich denke, bei Herrn Fischers Äußerungen geht’s eher um die Befriedigung von Eitelkeiten – und vielleicht auch gar nicht um den Gegenstand, sondern um den Gegenstandpunkt. Soll’s ja geben *gg*

    Nur: Feuilletonistisch ist das nicht, ärmlich wohl.

  10. #11 Mei Nung
    Oktober 24, 2010

    Nur: Feuilletonistisch ist das nicht, ärmlich wohl.

    Wäre es ärmlich, wäre es immer noch geistreicher als das, was viele hier in Scienceblogs ablassen und erst recht wie der Kommentar, der ärmlicher nicht sein kann.

  11. #12 rix
    Oktober 30, 2010

    Ich verstehe weder die M-Mathematik noch die Motive der dazugehörigen Forscher.
    Da verstehen Sie Herr Fischer die Forscher ganz gut, man wird den Eindruck nicht los, dass die Forscher gar nicht verstanden werden möchten, nun stellen Sie sich mal vor, alle würden die Forscher verstehen, damit würden sie sich praktisch selbst abschaffen. Dann wären Sie nicht mehr die Hüter des verlorenen Schatzes, jeder könnte praktisch mit der Schatzkarte die Schatzinsel ansteuern und den Schatz heben, er bräuchte die Menschen dort nur zu fragen wo der Schatz liegt.

  12. #13 Helmut Giering
    November 6, 2010

    Ich habe von einem Schüler und Verehrer Wittens, dessen Name mir entfallen ist, gelesen, das M nur die Umkehrung des W bedeutet, also letzten Endes für Witten steht.
    hegi

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