Im August jährte sich der 50. Jahrestag des Mauerbaus in Berlin. Vergessen wird bei der Behandlung der fürchterlichen Schicksale der Menschen, die aus der DDR zu flüchten versuchten, dass viele ebenso versuchten, über Drittländer wie Bulgarien in die Freiheit zu gelangen. Wie viele Menschen diesen Versuch mit ihrem Leben bezahlten, wie viele von ihnen gefangengenommen…
Am 9. August 2011, kurz vor dem 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer am 13. August, lädt die Bundesstiftung Aufarbeitung um 19 Uhr in die Kronenstraße 5 in Berlin-Mitte zur öffentlichen Filmpremiere und zum Zeitzeugengespräch „Das kurze Leben des Chris Gueffroy”.
In der von Werner Riess (Chapel Hill) und Martin Zimmermann (München) geleiteten Sektion „Grenzen der Gewalt – Definition, Repräsentation und Einhegung eines universalen Phänomens in antiken Kulturen” (1.10.2010) wurden überlieferte Gewaltbilder verschiedener Quellentypen der griechischen und römischen Geschichte einander gegenübergestellt. Dabei ging es nicht nur um einen Vergleich der antiken Herangehensweisen an die Gewalt und…
Bericht zum Panel „An den Grenzen des Nationalstaates. Staatsbürger und Staatenlose zwischen Heimatlosigkeit und Weltbürgertum” von Elena Allendörfer „Der Verlust der Menschenrechte findet also nicht dann statt, wenn dieses oder jenes Recht, das gewöhnlich unter die Menschenrechte gezählt wird, verloren geht, sondern nur, wenn der Mensch den Standort in der Welt verliert, durch den allein…
Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung – mitten in der Bundeshauptstadt. Auf dem 1,3 Kilometer langen und 4,4 Hektar umfassenden Gelände an der Bernauer Straße befindet sich das letzte komplett erhaltene Stück eines gewaltigen Zeitzeugnisses: der Berliner Mauer. Von Christine Buch Am 13. August 1998 wurde das nationale Denkmal…



