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Nachtrag 20.2.: Inzwischen ist eine 2. Folge erschienen, der Podcast hat eine Webseite (http://habichgehoert-fandichgut.de) und ist inzwischen auch bei itunes erreichbar. Abonnieren könnt ihr den Podcast, indem ihr rechts in der Seitenleiste auf den Abonnieren-Button klickt und der Anleitung folgt (das gleiche gibts auch auf der Webseite.)

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Jetzt habe ich zwei Jahre rumgemacht, überlegt, entworfen, aufgenommen, verworfen, neu versucht und es nichts dabei herausgekommen. Oder anders gesagt: Nicht das, was ich zu Beginn gedacht hatte. Statt eines Podcasts kam ein Hörstück dabei raus (“Die Geschichte vom Tröten im Walde.“). Auch in Ordnung.

Weiter rumgemacht, immer noch nichts hingekriegt, weil doch viel aufwändiger als gedacht, egal, kurz vor Jahresschluss spontan alles über den Haufen geworfen, weil eine neue Idee gehabt, viel leichter umzusetzen. Am letzten Tag des Jahres damit angefangen – und Voilá, da ist sie, die erste Folge eines möglichen Podcasts.

Nennt sich recht selbsterklärend:

Hab’ ich gehört, fand ich gut.
Eine kleine Orientierungshilfe für Menschen, die sich gerne Kopfhörer aufsetzen und Audiostücke hören.

Im Grunde ist das eine Art Audio-Magazin, in dem ich Stücke vorstelle, die ich irgendwann, irgendwo gehört habe und gerne weiter empfehlen möchte. Dabei ist das Format der Audiostücke egal: Radiofeature, Hörspiel (wahrscheinlich eher seltener), Politisches Stück, Gesprächspodcast, Independent-Produktion, ÖR egal.

Mir bietet es erstmal die Gelegenheit mit dem Medium Audio herumzuspielen, und ihr habt vielleicht auch was davon. Hoffe, es gefällt. Es ist auch ein bisschen der Versuch, die Empfehlungskultur aus dem Blogbereich in den Audiobereich zu heben.

Informationen zur Folge:

Ein Download der Folge ist oben rechts im Bild oder auf der SoundCloud-Seite möglich (unter dem Menüpunkt “mehr”). RSS-Feed wäre möglich, wenn es denn dann weiter geht und ich weiß, wo ich den Podcast letztlich hoste (es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten  wie  ich in den letzten zwei Jahren gelernt habe :-).

Vorgestellte Audiostücke:
Paul Plamper: “Der Kauf”
WDR: ZeitZeichen vom 22.11.2016

Musik:
Just Watching, Podington Bear
Trellis, Podington Bear

Kommentare (4)

  1. #1 Jan
    5. Januar 2017

    gute und interessante Idee – aber ohne RSS-Feed für mich leider nicht nutzbar, da ich sämtliche Podcasts aus Zeitgründen nur per Smartphone-Client “konsumiere”…
    sobald ein Feed vorhanden ist, höre ich rein :)

    • #2 Marcus Anhäuser
      5. Januar 2017

      Wie oben erklärt: Sobald es eine zweite Folge gibt, bin ich auch von SoundCloud weg und habe eine Lösung für dein Problem, entweder mit eigener Seite oder einem Dienst wie Podigee. Zur Not könntest Du diese Folge auch auf dem Smartphone abspielen. SoundCloud fragt nach, ob Du es im Browser oder in der SoundCloud-App abspielen möchtest, da wählst Du dann einfach den Browser. Oder wartest eben bis zur zweiten Folge und machst Binge-Hearing ;-)

  2. #3 Dr. Webbaer
    5. Januar 2017

    Ergänzend:
    -> http://www.zeit.de/2013/46/hoerbuch-paul-plamper-der-kauf
    -> https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Mölders

    ‘Gentrifizierung’ ist kein wertfreier Begriff, könnte insofern der (Ab-)Werbung dienen und Mölders war kein Nationalsozialist.
    Zu Paul Plamper gibt es einige Preisverleihungen zu notieren.
    Beim Mölders-Audio-Dokument störte die “aufgeladene” Stimme des “Kalender-Journalisten”, zumindest: einige.

    Sehr gut fand der Schreiber dieser Zeilen:
    A) die nicht-piepsige Stimme, in Audio-Dokumenten darf gerne tonal angenehm beigetragen werden
    B) die Länge des Dokuments, 15 Minuten sind nicht schlecht

    MFG + ein frohes Neues nachträglich,
    Dr. Webbaer

  3. #4 Marcus Anhäuser
    5. Januar 2017

    Danke für die Ergänzungen und die Blumen. Frohes Neues ebenfalls.