Über diese Twitternachricht von LabLit.com bzw. Jennifer Rohn

‘where heaven was is bare beyond imagining’ Science poetry on London Underground http://twitpic.com/12k9sb

bin ich heute morgen auf eine tolle Aktion in den U-Bahnen in London aufmerksam geworden. Zum 350. Jahrestag der ältesten wissenschaftlichen Gesellschaft, der Royal Society, hägen dort nämlich sechs verschiedene Gedichte, die sich mit Wissenschaft beschäftigen.

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Obwohl auch Gedichte mit biologischem Bezug dabei sind, hat mich eben dieses getwitterte Gedicht von Jamie McKendrick über Raumfahrt ganz besonders berührt, vor allem der letzte Satz:

What once had been
where heaven was, is barren beyond imagining,
and never so keenly as from out there can
the lost feel earth’s the only paradise.

Ein PDF mit allen sechs Gedichten kann man sich hier runterladen!

Kommentare (3)

  1. #2 Dr. Glukose
    Februar 12, 2010

    Wo wir´s grad von Poesie haben: Ein guter Physikerfreund hat mir
    dieses Video über Kosmologie empfohlen. Danach habe ich total gestaunt, weil der Referent verdammt philosophische und poetische Sachen sagt. Ist total interessant und man kommt ebenso ins Schwärmen!

  2. #3 Alexander
    Februar 23, 2010

    @Thilo: Klasse, da scheint ja jemand auf ne ähnliche Idee gekommen zu sein. Jetzt nehm ich mir erst mal die Zeit, bei denen durch das Archiv zu sehen.

    @Dr. Glukose: Und wo ich gerade von Zeit nehmen spreche, ich hatte endlich die Zeit, das Video anzusehen. Super! Ich kannte Lawrence Krauss bisher ja nur von “Physics of Star Trek” 😉