Marc Scheloske

Seit Jahrtausenden richten die Menschen den Blick in den nächtlichen Himmel und bestaunen die Sterne. Und selbst Immanuel Kant erstarrte bekanntlich in Ehrfurcht angesichts des bestirnten Himmels über uns. Was keiner unserer Vorfahren, auch nicht der Königsberger Meisterdenker je zu Gesicht bekamen, haben nun Potsdamer Forscher erstmals vermessen: den Pfingstrosennebel und den in ihrer Mitte…

Der amerikanische Physiker Donald A. Glaser erhielt den Nobelpreis für Physik für die Erfindung der Blasenkammer.

Der russische Physiker Vitaly L. Ginzburg erhielt gemeinsam mit Alexei A. Abrikosov und Anthony J. Leggett den Nobelpreis für Physik für ihre bahnbrechenden Arbeiten für die Theorie über Supraleiter und Supraflüssigkeiten.

Der amerikanische Pharmakologe Alfred G. Gilman erhielt gemeinsam mit Martin Rodbell den Nobelpreis für Medizin für ihre Entdeckung der G-Proteine und deren Bedeutung für die Zellkommunikation.

Der amerikanische Biochemiker Walter Gilbert erhielt zusammen mit Frederick Sanger und Paul Berg den Nobelpreis für Chemie. Walter Gilbert und Frederick Sanger wurden für ihre Beiträge bezüglich der Bestimmung von Basissequenzen in Nukleinsäuren ausgezeichnet. Paul Berg für seine grundlegenden Arbeiten über Nukleinsäuren-Biochemie.

Der norwegisch-amerikanische Physiker Ivar Giaever erhielt den Nobelpreis für Physik zusammen mit Leo Esaki und Brian Davon Josephson. Giaever und Esaki wurden für ihre experimentellen Entdeckungen zum Tunnelphänomen in Halb- und Supraleitern ausgezeichnet, Josephson für seine theoretische Vorhersage von Eigenschaften bei einer Supraströmung durch eine Tunnelbarriere.

Der italienisch-amerikanische Astrophysiker Riccardo Giacconi erhielt den Nobelpreis für Physik zusammen mit Raymond Davis Jr. und Masatoshi Koshiba. Riccardo Giacconi wurde für seine bahnbrechenden Arbeiten in der Astrophysik, die zur Entdeckung von kosmischen Röntgenquellen geführt haben ausgezeichnet. Davis und Koshiba für ihre Entdeckungen im Zusammenhang mit dem Nachweis kosmischer Neutrinos.

Der französische Physiker Pierre-Gilles des Gennes wurde mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet für seine Entdeckung, dass Methoden zur Untersuchung von Ordnungsphänomenen in einfachen Systemen für komplexere Materieformen verallgemeinert werden können, insbesondere für Flüssigkristalle und Polymere.

Der amerikanische Physiker Murray Gell-Mann erhielt den Nobelpreis für Physik für seine Beiträge und Entdeckungen im Zusammenhang mit der Klassifizierung der Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen.

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