Bin gerade über einen guten (wie die meisten) TED-Vortrag gestolpert. Kernaussage: Kinder werden heute zu sehr beschützt und sollten mehr “Gefahren” erfahren.

Nahrung ist allgegenwärtig. Sie begleitet uns bei jedem Schritt auf der Straße: Rechts lockt eine Dönerbude, links der Pizzabäcker, daneben das Fastfood-Restaurant und gegenüber plätschert der Coffee-to-go. Wie das unser Essverhalten ändert, können Wissenschaftler bisher kaum sagen.

Heute erlaube ich mir mal einen Hinweis auf den Gastbeitrag eines meiner Kollegen zum Thema “Energieeffizienz” auf energynet.de. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie der weitere Anstieg des Energieverbrauchs für die Innen- und Außenbeleuchtung durch den Einsatz neuartiger LED-Beleuchtungselemente gebremst werden kann, ohne dass “sichtbare Einsparungen” erforderlich sind.

Jeder kennt die rätselhafte Macht von Musik: Man läuft durch die Straßen und plötzlich ertönt aus einem Geschäft oder von einem Straßenmusiker eine bekannte Melodie, die einem das Herz schneller schlagen lässt und ein wohliger Schauer läuft einem über den Rücken.

Ich nehme hier Bezug auf einen Artikel in der gedruckten FAZ vom 05.02.08, im Feuilleton Seite 35: “Was heißt Achtung? Auch getöteten Embryonen schuldet der Staat Respekt” von Christian Hillgruber, Inhaber eines Lehrstuhls fuer Oeffentliches Recht and der Uni Bonn.

Zugegebener Maßen die Taxidermie dort ist eigenwillig. Vierzigtausend ausgestellte Tiere, das ist aber was.

Eigentlich ist der Darwin-Tag ja der 12. Februar. An diesem Tag wurde Charles Darwin im Jahr 1809 geboren. Aber in Linz mochte man nicht so lange warten. Dort wird das Jubiläum bereits am 5. Februar gefeiert. Auf viele Besucher scheint man jedoch keinen Wert zu legen.

Wir bilden uns zwar ein, wir könnten Lügner an ihren Gesten, roten Backen oder nervösem Fingerzupfen erkennen. Doch Lügen lassen sich am einfachsten  durch ihren Inhalt aufdecken.

Mit der “Initiative Wissenschaftsjournalismus” haben die Robert Bosch Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die BASF AG ein neues Programm ins Leben gerufen, das ab diesem Jahr verschiedenste Aus- und Weiterbildungsangebote finanziert. Mit Einsteigerprogrammen, Recherchekursen und Weiterbildungsseminaren möchten die Veranstalter dazu beitragen, dass möglichst viele junge Kollegen möglichst qualifiziert über Naturwissenschaften und Technik…

Bevor es mich zum Studium in schöne Sachsen-Anhalt verschlagen hat, durfte ich viele Jahre im hessischen Darmstadt verbringen, einer Stadt, deren Name bei mir immer noch Heimatgefühle hervorruft. Eine der eindringlichsten Erinnerungen, die ich an meine alte Heimat habe, ist das inzwischen sicher nicht mehr existente Schild einer Umweltgruppe vor dem Stadteingang, welches jeden Besucher…

Es ist noch ein langer Weg, ehe schwerstkranke Herzpatienten dereinst ein neues Herz aus eigenen Zellen implantiert bekommen können. Aber jeder Schritt dazu ist berichtenswert.

Dick und Doof sind die Deutschen, das pfiffen die Spatzen vergangene Woche von allen Dächern.

oder aus erziehungswissenschaftlicher Sicht: Öffentliche Demütigung wird gesellschaftsfähig “gemacht” ….RTL:  Die Jugendlichen sind selbst schuld. Die Ergebnisse des selbstdarstellerischen Dranges der Kandidaten hat DSDS nicht zu verantworten.Wer die Quoten hat, bestimmt wo’s lang geht……

In der Ausgabe 1-2008 der gut gemachten Zeitschrift Lab-Times weisen die Editoren (Seite 3) auf die merkwürdige Häufung einer idiotischen Phrase in der wissenschaftlichen Literatur hin. Der englische Ausdruck lautet, “than previously thought”.

Jetzt muss ich doch auch hier darueber schreiben. Eine Frage zu Anfang: Seit wann gibt es Bakterien? – Ganz klar: Seit dem dritten Tag der Schoepfung! Eine Kollegin von mir hat mich auf dieses Magazin aufmerksam gemacht: Answers in Genesis